Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter..
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Mal wieder melden wir uns zu Wort:
Hoffentlich kann mir wieder jemand einen hilfreichen Rat geben, oder ich dreh noch am Rad?!
Seit geschätzt 1-2 Wochen läuft Herr Hund nicht mehr Gassi, sobald es draussen dunkel ist (er geht nicht mal die Treppe in Richtung Hautüre hoch, geschweigedenn will er eine Pfote nach draussen setzen!!!).
Gerade eben wieder das selbe Problem:
Mit "hängen und würgen" ging er nach draussen, geschätzte 2 Meter (nichtmal auf den Gehsteig VOR unserem Haus), hat angefangen zu heulen und wollte wieder umdrehen.
Gepinkelt hat er trotzdem etwas, aber ganz gelöst natürlich nicht, unsere normale Abendrunde ist zwischen 10-20min lang..Natürlich haben wir dann wieder umgedreht und ich muss mich wirklich beherrschen ihn nicht mit mir mitzuziehen, aber das würde die Sache nur schlimmer statt besser machen.
Er hat hin und wieder -so denke ICH zumindest- solche Phasen, da stellt er sich stur wie ein Esel, dies kooooomischer Weise immer Abends.
An der Kälte kann es auch nicht liegen, denn schließlich war er heute schon Gassi und da macht er auch nicht solche Anstalten.Das meiste dabei regt mich auf, dass er höchstwahrscheinlich wieder ein Haufen, wenn nicht sogar ein See, in die Wohnung setzt und das nur, weil er "kein Bock" hat seinen Ar*** zu bewegen..(keine Ahnung woran das liegen könnte, er hat keine schlechten Erfahrungen im Dunkeln oder sontiges gemacht).
Meine Bedenken sind ganz einfach, dass wenn er Abends/Nachts dann reinmacht, er sich einprägt er "dürfte" das und es wäre schon so okay - ist es für mich ja aber nicht! Aber ich kann ihn ja auch nicht hinter mir herschleifen, soviel Herz besitze ich dann doch.. :/
Wenn es jetzt nämlich noch ein paar Tage/Wochen so weitergeht, dann wird seine Stubenreinheit die sonst einwandfrei geklappt hat, bestimmt auch an den Nagel gehängt?!

Ganz dringende Hilfe benötigt, danke!

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19. November 2011 um 18:15
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Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter.. - Vor einem Moment
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Hund an die Leine nehmen, souverän vorlaufen und Hund einfach mitnehmen...
Ihr geht eure gewohnte Runde weil DU das so willst...ist doch völlig egal was dein Hund für "Mätzchen" macht...du willst die Runde gehen also muss er mit... -
Zitat
Hund an die Leine nehmen, souverän vorlaufen und Hund einfach mitnehmen...
Ihr geht eure gewohnte Runde weil DU das so willst...ist doch völlig egal was dein Hund für "Mätzchen" macht...du willst die Runde gehen also muss er mit...
Also Maya hatte am Anfang das Ähnliche Problem. Aber als "Mätzchen" habe ich das nicht gesehen! Sie stand zitternd hinter mir, ging keinen Meter mehr weiter und wollte sich einfach nur verkriechen.
sorry - aber so "schleif" ich meinen Hund NICHT hinter mir her.
Wir haben das dann so aufgebaut, das wir oft, sobald es dunkel war, einfach raus gegangen sind - kein Gassi, nur mal vor die Tür. Haben ihr dort dann ein Mega-Leckerli gegeben und wieder hoch. Das am Abend dann 3-5 Mal. Und dann immer mal ein wenig weiter weg von der Haustür. Nach 3 Tagen ging sie ohne größere Probleme ihre Runde. Haben aber die Runde gekürzt. Anstatt ihren 20 Minuten, gehen wir jetzt abends halt nur noch 2x 5 minuten raus. Einmal so um 19-20 Uhr und dann nochmal so gegen 23-24 Uhr. So fahren wir ganz gut.Wie "schlimm" die Angst ist, kannst du ja am besten beurteilen. Hat er Panik? Dann würde ich persönlich ihn nicht hinter mir her"schleifen". Ist er nur etwas unsicher oder hat keine Lust? Dann souverän vorangehen, wie Sleipnir beschrieben hat.
LG und gute Fortschritte :)
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Mit noch so lieber Stimme, Leckerlies in der Hand etc. - er läuft einfach gaaar nicht.
Selbst mit leichtem Zug sträubt er sich so, dass er sich fast durchs Halsband rauszwängt, so macht es ja nun auch keinen Sinn dann weiterlaufen zu wollen.. :/ -
Wie alt ist der Hund? junge Hunde bekommen eine Phase - mit wenigen Wochen und in der Pupertät-, in der unsicheres Verhalten auftritt und das ist völlig normal. Wenn man zu grob damit umgeht, kann man schnell eine echte Angst verursachen.
Ich würde, bevor ich den Hund "einfach mitschleife" ersteinmal ergründen, warum er sich so verhält. Dass er gelernt hat, dass er in die Wohnung machen darf, und er deshalb nichtmehr raus will, halte ich für unwahrscheinlich, so weit denken Hunde nicht.Ich würde die Abendrunde kurz vor der Dämmerung antreten und abwarten, bis es dunkel geworden ist. Dann würde ich schauen, wie er sich verhält. dann kannst du für dich wenigstens die Frage schonmal klären: Hat er Angst draußen im Dunkeln?
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Herrje, du Arme! Aber da hilft ja wohl alles nicht...., die hellen Abende sind vorbei! Ich würde meine Vierpfote bei solchem Verhalten, wenn sie partout nicht weiter geht, ohne ein Wort auf den Arm nehmen. Bis zum nächsten Grünstreifen und dort absetzen. Dann versuchen zügig und wortlos weiter zu gehen. Solltest du dann das große Glück haben und sie löst sich....jubeln. Ich wünsche dir Erfolg und GEDULD!
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Bei jungen Welpen ist es normal, dass sie nicht spazierengehen wollen und bei dem ein oder anderen Tierschutzhund mögen auch Dingen vorgefallen sein, weswegen er nicht ohne Probleme rausgeht...OK...darauf nehm ich Rücksicht! Aber der "normale" Hund...Leckerchen weil der nicht laufen will??? Nee...bei mir nicht!
Aber man kann es ja wer weiß wie weit treiben...ich habe Kunden mit nem Ridgeback...2 Jahre alt...die können im Regen nicht spazieren gehen...Herr Hund läuft dann nicht...gefällt ihm nicht!
Echt nicht...es geht hier um Hunde...und wenn es da kein ernsthaftes Problem gibt gehen die raus, wenn ich das will. Im Hellen, im Dunklen, bei Regen, Schnee und Hagel. Punkt. -
Zitat
Bei jungen Welpen ist es normal, dass sie nicht spazierengehen wollen und bei dem ein oder anderen Tierschutzhund mögen auch Dingen vorgefallen sein, weswegen er nicht ohne Probleme rausgeht...OK...darauf nehm ich Rücksicht! Aber der "normale" Hund...Leckerchen weil der nicht laufen will??? Nee...bei mir nicht!
Aber man kann es ja wer weiß wie weit treiben...ich habe Kunden mit nem Ridgeback...2 Jahre alt...die können im Regen nicht spazieren gehen...Herr Hund läuft dann nicht...gefällt ihm nicht!
Echt nicht...es geht hier um Hunde...und wenn es da kein ernsthaftes Problem gibt gehen die raus, wenn ich das will. Im Hellen, im Dunklen, bei Regen, Schnee und Hagel. Punkt.Gegenfrage:
Aber WAS habe ich für Vorteile, wenn ich meinen Hund ZWINGE -ja, wortwörtlich zwingen muss- das er läuft? Vom heiteren Himmel hat er sich das bestimmt nicht ausgesucht, dass er jetzt nicht Gassi will.
Mit aller Liebe, aber wenn er sich schon fast rückwärts sein Halsbanmd rausquälen will, zieh ich ihn doch nicht noch mit..so mach ich mehr kaputt, als das es gut wird!

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Halloween war doch erst vor kurzem. Ist da vielleicht irgendwas passiert? Bei mir wurd draussen direkt als es dunkel wurde mit Böllern rumgeknallt. Meine Hündin ist auch zusammengezuckt, bei Böllern, die ich selbst nicht hören konnte. Musste da auch die ersten Abende danach immer nur ganz kurze Löse runden und dann sofort wieder zurück und später dann noch 1-2 solcher kurzen runden. Die ersten 1-2 Abende nach Halloween gings dann auch nur vor die Haustür und erst dann wieder etwas weiter weg.
So wie LisaSaar es beschreibt.
Würde dir auch noch ein Geschirr empfehlen. Mit einem Halsband waren die Panikattacken bei meiner Hündin auch immer etwas schlimmer, weil Sie sich so zusätzlich selbst gewürgt hatte.
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Da ist die Antwort doch ganz klar...
Dein Hund hat sich jetzt ausgesucht nicht mehr im Dunkeln zu laufen...wie soll das die nächsten sechs Monate laufen? Wie überhaupt? Man kommt abends spät von einer Feier nach Hause, will am nächsten Morgen ausschlafen und hat einen Hund, der im Dunkeln nicht raus will...das wird spannend...:-)
Ich hab nen Welpen aus einem Winterwurf. War ein kalter Winter. Der kannte es nur sich auf Schnee zu lösen. Als der Schnee taute wollte er weder raus noch sich draußen lösen...konnte ich auch nicht so hinnehmen...ich musste ihn zwingen in schneeloser Landschaft mit mir zu laufen... - Vor einem Moment
- Neu
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