Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Chihuahua auf dem Reiterhof
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Na, das klingt doch alles sehr gut... Warum also nicht?!

Und picominchen: Meinst du wirklich, das ein so kleiner Chi beim ausreiten mithält?. Ne Freundin von mir hat (natürlich
) einen JR. Das Madel ist super fit und schafft locker unsere Ausritte, aber wenn wir dann über die Felder preschen (Ja, das muss einfach sein!
), braucht die Maus eine ganze Weile bis sie uns eingeholt hat.
Ich mag vielleicht den Chi unterschätzen, aber ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das erstmal überhaupt auf Dauer machbar ist für so nen Zwerg und zweitens, ob das denn so gut für den Kleinen ist.
Wie gesagt, ich mag mich täuschen...Klärt mich auf, liebe Chi-Besitzer!

Liebe Grüße
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29. Oktober 2011 um 12:12
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Chihuahua auf dem Reiterhof - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nein, das ist selbt für einen fitten Chi nicht machbar!
LG von Julie -
Kommt doch auch darauf an, wie Lieselotte schon schrieb, wie man seine Ausritte gestaltet und wie lang und schnell man unterwegs ist, oder?
Sind doch auch Hunde, nur ein bisschen kleiner.

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Und picominchen: Meinst du wirklich, das ein so kleiner Chi beim ausreiten mithält?. Ne Freundin von mir hat (natürlich
) einen JR. Das Madel ist super fit und schafft locker unsere Ausritte, aber wenn wir dann über die Felder preschen (Ja, das muss einfach sein!
), braucht die Maus eine ganze Weile bis sie uns eingeholt hat.Das ist genau das was ich meine..ein JR ist vllt minimal größer, aber von der Muskulatur her doch kräftiger gebaut..
wenn die sich schon schwer tun mitzuhalten, was ist dann erst mit deinem kleinen?
Ich jedenfalls möchte meinem Pferd keinen schnellen Galopp untersagen, nur aus angst dass der kleine nicht mitkommt.. -
Vielleicht habt ihr ja Recht, aber eigentlich sagen alle ein Chi ist auch ein Hund, wie jeder andere auch und wenn man/frau nicht nur im Galopp unterwegs ist und über die Felder prescht, sollte das doch möglich sein.

Dabei soll natürlich das Pferd nicht zu kurz kommen, aber ist man denn immer und bei jedem Ausritt so zügig unterwegs oder "bummelt" man nicht auch einfach mal durch die Gegend?
Kommt natürlich auch darauf an, wie groß und fit der "Zwerg" ist,
einem Teacup-Chi würde ich das auch nicht zutrauen. - Vor einem Moment
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Zitat
Vielleicht habt ihr ja Recht, aber eigentlich sagen alle ein Chi ist auch ein Hund, wie jeder andere auch und wenn man/frau nicht nur im Galopp unterwegs ist und über die Felder prescht, sollte das doch möglich sein.

Dabei soll natürlich das Pferd nicht zu kurz kommen, aber ist man denn immer und bei jedem Ausritt so zügig unterwegs oder "bummelt" man nicht auch einfach mal durch die Gegend?
Kommt natürlich auch darauf an, wie groß und fit der "Zwerg" ist,
einem Teacup-Chi würde ich das auch nicht zutrauen.wie gesagt das kommt natürlich auf dich als reiter an. ich für meine teil habs gern zügig. Sodas der schrittanteil im verhältnis zu den restlichen gangarten doch relativ wenig ist. für mich wäre es nichts. ich kann im allgemeinen eh mit den kleinen hunden weniger anfangen aber das ist halt nur meine persönliche befindlickeit ;-)
Zudem stelle ich es mir schwierig vor so einen kleinen minizwerg im auge zu behalten das er nicht unter die Räder kommt.
Ich nehme franz allerdings auch generell nicht mit zum pferd. Hund und Pferd mögen sich erstens nicht und 2. gehört die zeit beim pferd ganz dem pferd, genauso wie die zeit beim hund ganz dem hund gehört..
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Ich persönlich würde keinen Chi mit auf einen Reiterhof nehmen wenn ich nicht 100 % auf ihn aufpassen kann. Ich hab schon öfter mitbekommen wie ein Yorkie (bzw. zwei verschiedene) unters Pferd gekommen sind weil nicht wirklich aufgepasst wurde...
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Ich sehe da eigentlich kein Problem. Wir haben auch Pferdebesitzer mit Dackeln und Jack Russels. Die sind zwar noch einen Ticken größer, aber wenn der kleine weiß, dass er nicht nah ans Pferd heran darf, sollte da auch nichts passieren. Augen auf halten muss man bei jedem Hund, ob nun groß oder klein.
Zum nur quatschen (liegt wohl in der Natur der Reitermädels
) dürfte es doch gehen, wenn er dabei bei dir bleibt. Wenn du dann wirklich zum reiten dort bist, sollte der Zwerg dann vielleicht zuhause bleiben. -
Also JR und Chihuahua stehen halt bei mir noch im Überlegen. Aber ich denk das ich ein JR nicht gerecht werden kann. Da diese doch sehr selten kaputt zu bekommen sind und mit dem Jagdtrieb dann doch nicht so zu kontrollieren sind.
Und den ein schneller Spaziergang von 20 min ja auch nicht reicht, wo der Chihuahua sich schon mal zufrieden geben würde. -
Mir wär ein so kleiner Hund am Reiterhof zu stressig, wir haben derzeit 2 Dackelmischlingswelpen am Hof laufen und da bekomm ich jedesmal einen Schrecken wenn die zu Nahe an die Pferde kommen. Sind halt doch sehr klein und könnten aus Versehen unter die Pferde geraten. Ich bin froh das mein Hund eine ordentliche Größe hat (Schäfermix) und ich mir keine Sorgen machen muss das sie versehentlich unter die Hufe kommt. Nur wenn ein kleiner Hund Pferde von klein auf gewohnt ist, wird ihm das auch nicht so leicht passieren.
Eine Bekannte hatte einen Zwergpinscher der uns früher regelmäßig auf den Ausritten begleitet hat. Der hatte kein Problem mit der Geschwindigkeit und auch nicht mit den Pferden. Der ist sogar teilweise direkt unter den Pferden mitgelaufen ohne auch nur vom Huf versehentlich gestreift zu werden (wenn kein hysterisches Frauchen daneben steht und brüllt der Hund soll unter dem Pferd raus hat das vielleicht auch seine Vorteile, da weder Hund noch Pferd nervös werden). Wir waren jung und unbedarft, heute würd ich vor Schreck vom Pferd fallen, wenn ich das sehen würde (mich in das eben erwähnte hysterische Frauchen verwandeln, liegt vielleicht am Alter das man mit 10 manches anders sieht als mit knapp 30). Nach einer Galoppstrecke dauerte es halt eine Weile bis er uns wieder eingeholt hatte, aber 3-4 Stunden im Gelände lief der locker mit. Im Gegensatz zum 2. Hund der Familie, ein Bernhardinermix, der wollte nach ein paar Minuten nicht mehr. Größe und Gewicht sind halt nicht immer vom Vorteil, könnte aber auch sein das der Herr einfach zu faul war um weiter mitzulaufen.
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