Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Neue Folgen der Hundeprofi M.R.
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bibidogs -
15. Oktober 2011 um 21:37 -
Geschlossen
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Ich glaube nicht, dass der Hund der super Menschen-Fan geworden wäre, nur weil sie von anfang an mit im Laden war.
Layla hatte von anfang an bei uns viel Kontakt zu netten Menschen, keiner hat ihr böses getan und trotzdem mag sie Fremde nicht, verbellt sie, versucht wegzukommen. Ich würde es auch nicht ausschließen, dass sie nach vorne geht, wenn keine Flucht mehr möglich ist.
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12. Oktober 2014 um 12:50
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Neue Folgen der Hundeprofi M.R. - Vor einem Moment
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Ich denke auch, dass sicher die genetische Komponente dazu kommt. Wenn die Mutterhündin schon nicht wesensfest war oder extrem jung war, dann kann ich mir schon vorstellen, dass da das Kind ein bisschen in den Brunnen gefallen ist.
Allerdings glaube ich, dass die "Prägung" beim Züchter auch oftmals überbewertet wird. Ich denke der Kontakt zu Menschen ist sehr wichtig. Aber viel mehr muss gar nicht gemacht werden. (Da war ich früher anderer Meinung, aber sehe das inzwischen anders.)
Ich fand auch, dass der Hund besonderes Vertrauen zu den Menschen hatte, aber ich vermute, dass das schon auch viel daran liegt, dass der Hund sonst vor allem Angst hat. Also das sind seine zwei einzigen "Rettungsanker".
Diesen extrem (!!) unsicheren Hund, hätte ich niemals dieser großen "Verantwortung" in dem Laden ausgesetzt. Ich denke das hat schon sein übriges zur Unsicherheit beigetragen.
Denke es ist also schon eine Mischung.... -
Nein, wäre er nicht. Mein Rüde kennt von klein auf fremde Männer aus dem Alltag und dennoch legt er schlichtweg keinen Wert darauf, legt den Rückwärtsgang ein und wird er bedrängt bellt und knurrt er. Und nun? Nichts anderes ist das in dem Fall auch.
Die genetische Komponente spielt hier eben auch eine große Rolle. Man kann nicht immer alles wegerziehen oder in Richtungen lenken die man sich in seinen Träumen ausmalt.
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Erinnert ihr euch noch an den Labrador Ecki, der frei draußen rum lief? Die hatten dann ja auch mal die Schwester bei einem Bauern besucht, die auch total ängstlich war, weil die das wohl auch so von der Mutter gerlernt/vererbt bekamen.
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Freunde von mir haben eine Angsthündin aus Rumänien. Diese Hündin hat Welpen bekommen. Die Welpen wurden von Anfang an von vielen Menschen bespaßt, ihnen wurde die Stadt gezeigt und mit ihnen wurde Auto gefahren. Sie haben andere Hunde und Kinder kennengelernt.Es wurde wirklich alles getan, um der schlechten Sozialisierung der Mutter gegenzusteuern. Ausnahmslos alle sind leider trotzdem totale Schisser und gehen alle leider wie die Mutter auch bei Fremden nach vorne, obwohl mit allen von Anfang an daran gearbeitet wurde. Keiner dieser Hunde ist normal sozial geworden

Seid dem weiß ich, was die Prägung durch die Mutter ausmacht und wie viel da auch genetisch mitgeliefert werden kann.
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Zitat
Ich finde Martin Rütter hat in dieser Folge sehr detailliert und sehr gut verständlich erklärt warum er wie mit welchem Hund arbeitet. Auch seine Hinweise zu den Rasselketten haben mir sehr gut gefallen. Sie waren klar und unmissverständlich, trotzdem aber ohne erhobenen Zeigefinger.
LG
Franziska mit Till
Ich finde es überhaupt super, wie in dieser Reihe gründlich und ausführlich Hintergrundwissen vermittelt wird. (Gut möglich, dass der Rütter das früher auch gemacht hat, es aber einfach rausgeschnitten wurde) Weg von dem effekthascherischen TV und hin zu vernünftigen Dokus - find ich sehr gut.

Über den Westie, der die Ketten anfangs ignorierte musste ich schon serh schmunzeln. Terrier halt: 'Geht nicht, gibt's nicht!'

Mit den Molossern wird hier rumgemixt wie blöd. Ich treffe regelmässig auf neue Variationen. In dem Versuch die armen Viecher wieder atmen lassen zu können, bleiben da offenbar andere Sachen auf der Strecke. Sehr schade.
Ist eine echt süsse Knutschkugel, die Fine.

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Zitat
Klar hat der Hund eine gute Bindung zu seinen Haltern - gekümmert haben die sich um den Hund sicherlich gut; aber dennoch glaube ich, dass gerade in den ersten Wochen vieles versäumt wurde.
Wäre dieser Hund immer im Geschäft gewesen, wäre er überdurchschnittlich menschenfreundlich und nicht das krasse Gegenteil.
Hm, halten wir einen Welpen mal seine ersten 10 Wochen in der Garage.
Und konfrontieren ihn dann mit dem Leben.Du kannst in den ersten 2 Monaten so viel versauen, dass es nie wieder gut zu machen ist.
Nicht umsonst spricht man von der PrägungsPhase.Wäre mal etwas informieren wert, echt spannendes Thema.
gesendet vom Handy
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Hab mir die Folge grad angeguckt... das war glaub ich die erste Ausgabe, die ich gesehen habe, wo vom Rütter kein Futterbeutel verordnet wurde!

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Zitat
Hab mir die Folge grad angeguckt... das war glaub ich die erste Ausgabe, die ich gesehen habe, wo vom Rütter kein Futterbeutel verordnet wurde!

mussu halt öfter gucken
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Zitat
mussu halt öfter gucken

Hab ich mir fest vorgenommen! Finde ihn echt unterhaltsam...
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