Rangordnung nach 2 1/2 jahren.

  • Du sagst, dass sich ihr Verhalten draußen schon deutlich gebessert hat.
    Also würde ich außer konsequent bei der Einhaltung von Regeln (was man auch bei allen anderen Hunden machen sollte) nicht viel verändern.

    Und wenn ich feste Regeln konsequent beibehalten, ist das nur eine Hilfestellung bei Problemen draußen, an die so oder so gearbeitet werden muss, ob du das nun machst oder nicht.

    Schreib dir einfach Regeln auf und halte diese ein. Es muss zB nicht ein Couchverbot sein, es kann auch einfach die Regel geben, dass sie erst "fragt" ob sie rauf darf oder nicht.

  • Zitat

    Im moment verwirrt es nala total, denn ich soll auch nicht mehr auf die aufforderung von nala eingehen vonwegen streichel mich.... da merk ich erstmal wieviel ich drauf eingegangen bin, denn sie kommt damit garnicht zurecht im moment.
    Aber da muss sie jetzt durch.

    Will ja nur das beste für sie.

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    Hunde sind verwirrt, wenn sie nur die Info bekommen "Tu das jetzt nicht". Wenn man ihnen statt dessen sagt, "mach DAS, bitte" sind sie nicht verwirrt.

    Bei mir dürfen alle aufs Sofa, wenn sich jemand zu breit macht, schicke ich denjenigen auf einen anderen Platz. Dieses Signal und der dazugehörige Platz ist positiv aufgebaut und mit schönen Sachen verknüpft, und beinahe so "wertvoll" wie das Sofa, von daher ist niemand verwirrt oder "beleidigt", wenn ich mal wegschicke.

    Verwirrung entsteht nicht durch "manchmal darf ich, manchmal nicht" sondern durch unvollständige Kommunikation.

  • Zitat

    Ich denke, Deine Trainerin könnte einen Haufen Fortbildung gut vertragen...

    Nur weil sie von Rangordnung spricht?

    Das hat nciht immer gleich was mit Rudeltheorie etc. zu tun.
    Vieleicht wollte sie auch einfach nur klar machen, dass der Hündin eine Führung fehlt.
    Denn die Bemängelung der fehlenden Strukturen spräche doch dafür.

    Das würde ich erstmal abklären.

  • Ich denke es kommt auch auf den hund an.
    Der eine kommt damit klar der andere nicht und braucht feste regeln und kein hin und her.

    Ich bin mit meiner trainerin sehr zufrieden.

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  • jau, lasst uns auch Verkehrsamplen abschalten. Die sind mal rot, und mal grün... totales Hin und her... furchtbar.
    Die neue Regel ist, BMWs dürfen immer fahren und die anderen nicht! :lachtot:

  • Meine Hunde brauchen auch feste Strukturen und haben Regeln und Grenzen an die wir (mich eingeschlossen) halten müssen. Mein Großer ist dazu noch ein unsicherer Kandidat der durcheinander kommt, wenn sein roter Faden vom Tagesablauf zu sehr durch einander gewirbelt wird.
    Aber das hat nichts mit mal darf ich ins Bett oder auf die Couch und mal nicht zu tun. Wenn er sich zu breit macht, gibt es ein "Rutsch mal bitte" oder ähnliches. Darüber ist er weder verwirrt noch verunsichert.
    Ich finde Regel, Grenzen und Strukturen haben weniger mit Privilegien zu tun und nichts anderes ist ja Couch und Bett.

  • Zitat


    Ich bin mit meiner trainerin sehr zufrieden.

    Lass dich hier nicht zu sehr verwirren. Andere Meinungen sind gut und wertvoll aber niemand hat deinen Hund gesehen außer deiner Trainerin und dir, somit sind hier alles eh nur Spekulationen. Hier wird grundsätzlich jeder Trainer als schlecht hingestellt ;) , da mußt du dir nix bei denken.

    Wichtig ist, dass du ein gutes Gefühl hast bei deiner Trainerin, dass du dich gut beraten fühlst und das dein Hund sich entsprechend dem was du und deine Trainerin besprochen haben entwickelt.

    Hier wird dir keiner bei deinen Problemen vor Ort helfen, dazu hast du deine Trainerin. Aus der Ferne kann man immer eine große Klappe haben :D .

  • Zitat

    Lass dich hier nicht zu sehr verwirren. Andere Meinungen sind gut und wertvoll aber niemand hat deinen Hund gesehen außer deiner Trainerin und dir, somit sind hier alles eh nur Spekulationen. Hier wird grundsätzlich jeder Trainer als schlecht hingestellt ;) , da mußt du dir nix bei denken.

    Ich denke nicht, das es was mit dem Trainer direkt zu tun hat, sondern eher mit der Aussage die dort "übertragen" wurde.
    Und die Frage ob eine "Rangordnung" jede Zeit zu klären sei.
    Das so etwas im Zusammenhang mit einem Trainer, bzw. einer Aussage eines Trainers, stutzig macht, wundert mich nicht wirklich. Was mich in dem Zusammenhang viel eher verwundert ist die Tatsache, das diese Frage scheinbar nicht mit dem Trainer geklärt wurde, der ja eigentlich der Ansprechpartner ist.

    Ich persönlich finde auch, das dort viele Dinge einfach mal in einen Topf geworfen werden. So werden Privilegien einfach mal als Strukturen veredelt oder halt Grenzen und Regeln.

    Wenn ich etwas nicht möchte, dann ist es okay. Wenn man daraus eine Regel macht, ist es auch nicht schlimm, wenn der Hund seine Alternative kennt. Aber das was hier argumentiert wurde ist halt etwas am Ziel vorbei und hat mit der eigentlichen Problemlage nicht viel zu tun.
    Entweder ist es falsch dargestellt, der Inhalt des Gespräches falsch wiedergegeben oder es wird einfach alles in einen großen Topf geworfen.

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