Was tun, wenn Hunde sich nicht vertragen?
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Hallo
Ich fahre in 2 Wochen mit Scarlett zu einer Freundin. Bei ihr verbringe ich fast jede Ferien und sie hat selbst 3 Hunde. Eine dieser 3 ist sehr zickig gegenüber anderen Hunden, vorallem bei Hündinnen.
Nun würde ich gerne wissen, wie wir das Zusammentreffen gestalten sollen? Was sollen wir tun, falls die Hündin meiner Freundin nicht wirklich auf Frieden aus ist?
Da ich, wie gesagt, jede Ferien bei ihr verbringe wäre das sehr, sehr schade, wenn unsere Hunde sich nicht verstehen würden. Zumal es für Scarlett auch schön dort ist, weil meine Freundin einen riiiiiesen Garten hat und mitten in Feldwegen wohnt.Also, ich bin für jeden Tipp sehr dankbar.
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5. Oktober 2011 um 23:36
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Was tun, wenn Hunde sich nicht vertragen? - Vor einem Moment
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Erste Begebung auf neutralem
Boden. Erste Begebung im neuen heim erst den Gast Hund ins Haus lassen dann dir heimischen Hunde dazu .
Ihr beiden nicht steif stehen euch Kicker lächelnd bewegen nicht auf der Stelle stehen und Ruhe bewahren -
Das wichtigste ist sich ausserhalb des gängigen reviers zu treffen, auf neutralem Boden, wo alle Hunde sich nicht auskennen.
Als zweitwichtigstes, fänd ich das für diese unverträgliche Hündin ein platz gefunden wird wo Sie hinkommt für die Tage wo du da bist.
So als Notlösung.Wenns beim Treffen geklappt hat, vielleicht zur sicherheit Kindergitter an die Türrahmen, oder die Türen zu machen.
Alles an Spielzeug und Futter weg. Selbst Futter verpackungen, selbst ein Kühlschrank kann als Futter quelle angesehn werden. Also zugang zu diesen Räumen verhindern.
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Okay. Ich werde sich auch erstmal nur die 2 verträglichen Hunde kennenlernen lassen. Dann hat sie die schonmal auf ihrer Seite. Denn wenn Rosali (so heißt der meist unverträgliche Hund) anfängt einen unbekannten Hund anzukläffen, dann macht der Rest des Rudels natürlich mit.
Was ist denn, wenn sie sich trotzdem nicht verstehen sollten?
Wie sollen wir Scarlett und Rosali dann zusammen führen? -
Zitat
Was ist denn, wenn sie sich trotzdem nicht verstehen sollten?
Wie sollen wir Scarlett und Rosali dann zusammen führen
Ob sich das Problem in den wenigen Tagen lösen läßt ??? Sollte dieser Fall wirklich zutreffen dann hilft nur Management und evtl. Trennung der Hunde. -
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Ich würde da für wenige Tage auch einfach trennen. ERrtens kann man die Hunde eh nicht so schnell aneinander gewöhnen, wenn sie sich nicht mögen und zweitens lohnt mMn der Stress für alle Beteiligten für wenige Tage nicht.
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Naja, ich verbringe ja jede Ferien bei ihr. In den Sommerferien bin ich also 6 Wochen lang bei ihr.
Das wäre ja schade, wenn wir dann immer aufpassen müssten, dass unsere Hunde sich nicht begegnen.
Kann ja auch sein, dass sie sich sofort vertragen. Aber ich möchte halt gerne vorbereitet sein.
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Ohne die Hunde zu kennen, meiner Zicke hilft es sehr, wenn sie einen anderen Hund auf neutralem Boden beim Spaziergang an der Leine kennen lernen kann. Also kein Kontakt an der Leine, aber wir gehen dann eine Weile mit den Hunden an der Leine spazieren, bis die erste Aufregung sich gelegt hat und Amy ansatzweise sehen konnte, wie der andere Hund drauf ist, kommuniziert etc.
Anfangs konnte sie z.B. den Hund einer Freundin überhaupt nicht ausstehen - nach ein paar Leinenspaziergängen konnten wir sie ableinen, sie haben nicht gespielt, aber sich auch nicht gezankt. -
Hallo,
beim ersten Treffen handhabe ich das ähnlich wie schon geschrieben. Beide Hunde sind anfangs an der Leine und es gibt keinen Kontakt. Also kein Beschnüffeln oder sonstiges. Geht einfach mit beiden Hunden an der Leine spazieren. Während der Zeit werden sich beiden schon abchecken. Ihr werdet dann auch schon sehen, ob die sich grün sind oder nicht. Achtet aber darauf, dass zwischen den beiden Hunden ein Mindestabstand eingehalten wird.
Richtige Kontaktaufnahme erst, wenn Ruhe in die Sitation gekommen ist und ihr das Gefühl habt, es könnte klappen. Wenn die andere Hündin schon beim Spaziergang Anstalten macht deiner Hündin das Fell über die Ohren ziehen zu wollen, dann gibt es definitiv gar keinen Kontakt! Ggf. solltet ihre mehrere Treffen einplanen.
Leckerchen oder Spielzeug, Stöckchen oder sonstige Sachen, die es gilt zu verteidigen sind absolutes Tabu. Das gilt für alle Hunde.
So und beim Betreten des Hauses:
Deine Freundin soll deinem Hund eine eindeutige Einladung aussprechen, dass sie das Haus zuerst betreten darf. Die Hündin deiner Freundin soll das auch mitbekommen und somit den Eindruck bekommen, dass deine Hündin erwünscht ist. Das hat jedenfalls bei uns ganz gut geklappt, auch wenn man sich dabei vielleicht ein bisschen albern vorkommt.
Im Haus sind sämtliche Spielzeuge, Futterquellen und Näpfe (auch der anderen Hunde) zu entfernen. Und ganz wichtig: getrennte Fütterung. Am besten nicht im selben Raum oder zumindest nicht Sichtweite. Auch sollte die Futterzubereitung ohne Anwesenheit der Hunde stattfinden.Viel Erfolg!
Grüße aus HH
Silke -
Danke für die Antworten.
ZitatBeide Hunde sind anfangs an der Leine und es gibt keinen Kontakt. Also kein Beschnüffeln oder sonstiges. Geht einfach mit beiden Hunden an der Leine spazieren.
Scarlett bellt an der Leine aber bei anderen Hunden, weil sie mit diesen Spielen möchte. Und das hört auch nicht auf, bis wir von dem Hund weggehen. Das wär' doch eher kontraproduktiv, oder?
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