brauche mal euren rat
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Hallo,
also ich finde das mit dem draußen arbeiten nicht verkehrt, letztlich bedeutet das doch auch, dass Du Dich mit Deinem Hund beschäftigst und ihm etwas für den Kopf anbietest.
Aber wenn Du Deinen Hund lange Zeit ohne Leine geführt hast, kann es durchaus sein, dass er durch die Schleppe erstmal verunsichert ist. Vielleicht kannst Du ihm dann zunähst einfachere Übungen anbieten, wie z.B. Futtersuchspiele (voraussgesetzt, er sucht gerne). Oder hast Du mal Apportieren mit Futterbeutel versucht, für manche Hunde macht das mehr Sinn, als Apportieren von Gegenständen.
Gruß
Sabine - Vor einem Moment
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Hallo,
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Zitat
mein kleiner hat mich auf das gebracht, als er ein welpe war, wenn was runter gefallen ist, ist er hingelaufen hat es in den mund genommen und ich meine richtung gebracht.
er macht es auch super gerne.
ich arbeite doch nicht mit zwengen, sondern, einfach nur mit seinem futter draußen, was ist daran verkehrt?
im fressnapf bekommt jeder sein futter, meinem macht es spass.
ich arbeite viel nach martin rütter, da müssten ja viele hunde leiden, weil sie keine appotiertiere sind. da macht er es auch so, um bindung zu stärken und ihm zu zeigen du bist von frauchen und herrchen abhängig.
ich habe auch so einen futterbeutel.den mag er aber nicht. warum auch immer, den konnte ich ihm nicht mal mit nassfutter schmackhaft machen, aber sein ball, liebt er heiß und innig -
ja aber du merkst doch grade, das er es im Moment nicht mag?
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Zitat
Du hast deinen Hund jetzt also 2 Tage nicht gefüttert, weil er draußen nicht so funktioniert, wie du es gerne hättest?
Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber ich finde das ziemlich daneben!Es werden doch schließlich auch Zeiten kommen, in denen er sich nicht sein gesamtes Futter verdienen muss und trotzdem hören soll! Wenn er nur aus Hunger spurt (was er ja anscheinend noch nichtmal tut), hat das keinen Wert!
Und warum soll der Hund auf Teufel komm raus apportieren?

wir haben das mit dem füttern draußen so aufgebaut, als er kleiner war, er hörte super auch ohne essen, da gab es das essen drin.zumindesten eine hälfte, die andere hat er immer gras gesucht, das liebt er
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Zitat
Hallo,
also ich finde das mit dem draußen arbeiten nicht verkehrt, letztlich bedeutet das doch auch, dass Du Dich mit Deinem Hund beschäftigst und ihm etwas für den Kopf anbietest.
Aber wenn Du Deinen Hund lange Zeit ohne Leine geführt hast, kann es durchaus sein, dass er durch die Schleppe erstmal verunsichert ist. Vielleicht kannst Du ihm dann zunähst einfachere Übungen anbieten, wie z.B. Futtersuchspiele (voraussgesetzt, er sucht gerne). Oder hast Du mal Apportieren mit Futterbeutel versucht, für manche Hunde macht das mehr Sinn, als Apportieren von Gegenständen.
Gruß
Sabineer sucht für sein leben gern
und ein futterbeutel habe ich auch, den mag er aber nicht, weiß aber nicht warum, aber sein ball, den liebt er über alles, den habe ich jetzt schon 3 mal nachgekauft, und wehe es war ein anderer :-)du findest es aber nicht verkehrt dass, sich mein hund sein essen verdienen muss?
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ja aber du merkst doch grade, das er es im Moment nicht mag?
aber jetzt mal was anderes, wenn er keine lust hat, sitz zu machen, oder über die strasse rennt, weil ihm jetzt mal so ist, und er gerade keine lust hat zu hören, soll ich auch durch gehen lassen, dann kann ich doch das ganze training sein lassen, weil der hund entscheidet selber, habe ja auch geschrieben, das e snicht nur am appotieren liegt, sondern das er auch gerade wieder so eine phase hat wo er testet.
bitte nicht böse nehmen, ist nur meine meinung
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mein kleiner hat mich auf das gebracht, als er ein welpe war, wenn was runter gefallen ist, ist er hingelaufen hat es in den mund genommen und ich meine richtung gebracht.
er macht es auch super gerne.
ich arbeite doch nicht mit zwengen, sondern, einfach nur mit seinem futter draußen, was ist daran verkehrt?
im fressnapf bekommt jeder sein futter, meinem macht es spass.
ich arbeite viel nach martin rütter, da müssten ja viele hunde leiden, weil sie keine appotiertiere sind. da macht er es auch so, um bindung zu stärken und ihm zu zeigen du bist von frauchen und herrchen abhängig.
ich habe auch so einen futterbeutel.den mag er aber nicht. warum auch immer, den konnte ich ihm nicht mal mit nassfutter schmackhaft machen, aber sein ball, liebt er heiß und innig
Mein Beagle hat mit etwa eineinhalb auch aufgehört Bälle zu apportieren. Da ließ der Spieltrieb etwas nach, der Hund wurde erwachsener und das Nichtapportierergen schlug zu.Bindung stärken hab ich nicht nötig. Meine Hunde wissen wo sie hingehören.
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Also, ich finde es überhaupt nicht verkehrt, meiner bekommt auch nur unterwegs sein Futter. Ich habe viele Hunde im Training, die vorher mäkelige Esser waren und dadurch, dass sie sich draussen ihr Futter "verdienen" gute Esser geworden sind. Für die Hunde macht es meist eben mehr Sinn, wenn sie etwas für ihr Futter tun müssen.
Übrigens zwei Tage nicht fressen ist nicht so schlimm (auch wenn mich hier wahrscheinlich einige dafür steinigen möchten) Hunde können locker zwei Wochen hungern.
Und klar, wenn er Bälle mag, bleib halt am Ball (im wahrsten Sinne des Wortes). ;-) -
Aber apportieren ist meiner Meinung nach ein Spiel, das dir UND dem Hund Spaß machen soll.
Ich unterscheide das gewaltig vom Grundgehorsam wie z.B. Sitz. Wenn der Grundgehorsam nicht sitzt, dann übt man ja mit Leine. Das machst du ja glaub ich auch, oder? Und der scheint ja aber zu sitzen, oder?Und wenn er nun mal nicht apportieren mag, solltest du ihn nicht durch Hungern lassen dazu zwingen.
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Die Bindung wird meiner Meinung nach gestärkt durch Aktivitäten, die Hund UND Halter Spaß machen. Und dadurch, dass man dem Hund Vertrauen vermittelt.
Das Futter soll den Hund abhängig von Dir machen? Irgendwie bist Du dann doch eher abhängig davon, dass Dein Hund gerade Hunger hat

Versuch es doch mal anders. Z.B. mit Lob und Spaß oder auch einem konsequenten Nein, wenn es nicht so läuft.
Belohnungshäppchen finde ich zum Üben auch völlig ok.
Aber den Hund durch Aushungern zum Gehorsam zwingen? Mein Ding wär das nicht. - Vor einem Moment
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