Jetz langsam nervts mich echt -.-

  • Mein Hund verfolgt mich auf Schritt und Tritt. Was extrem nervt wenn ich hin und her renne weil ich aufräume. Ich dreh mich um stolper fast über sie weil sie mich ständig verfolgt.

    Ich mach eh schon schlafzimmer tür zu wenn ich am pc sitze und sie muss tagsüber ja auch allein sein.
    Ich steh von der Couch auf und zack steht sie neben mir, ich muss sie sogar aus dem bad schicken :muede:

    Was soll ich nur tun ahhhhhhh :hilfe:

  • Zitat

    Ihr einen festen Platz zuweisen und sie drauf schicken wenn sie nervt ;)

    Hatt sie und tu ich , hält nur nicht lang -.-

    Und dann jammert sie immer schon wenn ich mich anzieh, die katze aufn schrank oder auf die spüle springt oder oder oder :muede2:

  • Zitat

    Ihr einen festen Platz zuweisen und sie drauf schicken wenn sie nervt ;)

    Und das immer und immer wiederm auch wenns nervt. Manche propagieren hier auch , den Hund solange hinterlaufen zu lassen bis er von selbst keine Lust mehr hat und sich hinlegt.

    ...und dabei völlig ignorieren,kein Blick etc. lass sie jammern, wenn du das oft genug übst wird sie irgendwann entspannter, ich hatte dasselbe Problem, bzw. ab und zu immernoch. Problem ist einfach zu viel Aufmerksamkeit meinerseits, wenn ich das reduziere klappts wunderbar :D

  • Fineste das echt so schlimm?
    Ich find das ok meine Weiber folgen mir auch ( die Jungs ned is zu stressig... Tepphochtrepprunner usw)
    Solang sie meinen privaten Bereich aufm Klo Respektieren ( da versteh ich keinen Spass ^^) is das völlig ok nervt mich Null

  • Emma hat auch den Drang zum "Verfolgungswahn". Mich stört es nicht, soll sie sich doch die Pfötchen wund laufen :fies: Wenn sie mich stört, schließe ich einfach die Türen hinter mir. Spätestens nach zwei Türen, die vor ihrer Nase zugegangen sind (und sie dämlich alleine im Flur steht) gibt sie es auf und verkrümelt sich in ihr Körbchen.

    Ich denke der beste Weg wird sein wenn du sie konsequent, immer und immer wieder, ins Körbchen schickst.

  • Selbes "Problem" bei mir. Im Alltag nervt es mich nicht aber wenn ich koche. Der Hund schlendert immer durch die Küche auf der Suche nach was fressbarem. Ich schicke Sie dann auf ihre Kissen (muss natürlich auch geübt werden) und lege sie ab, es gibt ein "bleib" und ab und zu ein Stück Futter wenn sie liegen bleibt. Geht es gar nicht gibts die Leine und sie wird in der Wohnung fest gemacht an einer Stelle wo sie sieht was ich mache aber nicht im Weg ist.
    Legt sie sich hin und entspannt erfolgt wieder die Futtergabe (wirklich nur Stück für Stück Trockenfutter). Ab und zu klick ich sie auch wenn sie liegen bleibt und gebe ihr das Futter damit sie nicht aufsteht.
    Ziel ist es das Hinlegen und zugucken als positiv zu markieren. Irgendwann macht sie das aus Gewohnheit von alleine und bis dahin sind die Hilfsmittel Leine, Futter und Clicker notwendig.
    Diese Übung würde ich nicht all zu lange machen weil mein Hund recht schnell ungeduldig wird. Allerdings lernt sie schnell.
    Olli

  • Diego macht das auch und wenn er mir damit allzusehr auf den Senkel geht, mach ich dir Tür zu und laß ihn davor sitzen. Meist trollt er sich dann irgendwann in seinen Korb. Wahlweise laß ich ihn bei mir, schick ihn aber in seinen Korb und ignoriere ihn.

    Helfen im Sinne "er lernt was draus" tut es nicht, aber für ne Weile ist dann Ruhe.

  • Oh man, ja das kenne ich auch. Sobald diesem Blödi auch nur der leiseste Verdacht kommt, dass ich was vorhaben könnte latscht man hinter mir her und irgendwann geht das Gejammer los :muede2: Und es nervt tierisch, weil es nicht mal was bringt, ihn festzubinden, denn dann wird er gleich doppelt so laut wie vorher...

    Bis zum Beginn seiner Alzheimerwellen hatten wir es einigermaßen in den Griff bekommen durch ignorieren. Wenn er im Weg stand, naja Pech, entweder er geht aus dem Weg oder.... Sonst mache ich das nicht, aber ich persönlich mag es gar nicht, wenn man so dicht hinter mir stehen muss, dass ihm auf die Füße trete, wenn ich auch nur einen halben Schritt nach hinten gehe. Als hätte man den sprichwörtlichen Zucker am Ar***.

    Also, wappne dich mit guten Nerven und entscheid dich für die Variante ignorieren, bis es ihm zu doof wird oder wegschicken und beim liegenbleiben durchsetzen.

    Beim Rütter gab es glaub ich auch mal so einen Zwerg, der seine Besitzer total kontrolliert hat. Die mussten täglich mehrfach durch die Wohnung wandern und ihm immer die Türen vor der Nase zumachen. Schon nach kurzer Zeit hatte der aufgegeben und vom Körbchen aus zugeguckt.

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