Bissiger Hund, was nun?
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Zitat
Wie kann man das feststellen? Gedanken haben wir uns darüber auch schon gemacht. Ist auch so das Leasha häufig Schuhe oder Kleidungsstücke von uns ins Körbchen holt und "bewacht". Sie kaut nicht drauf rum. Sie liegt nur daneben oder mit dem Kopf darauf. Wenn ich es weg nehme knurrt sie kurz, oder hebt den Kopf darüber, läßt mich aber gewähren.
Direkt feststellen? ... Da weiß ich jetzt nicht soooo super Bescheid, habe selbst nur Rüden... Vielleicht mal aufschreiben, wann sie was in welcher Ausprägung macht? So in nen Kalender eintragen, dann sieht man vielleicht schon die Zusammenhänge...
Ansonsten: Du hast gesagt, daß sie auch sonst nicht ganz unproblematisch ist: Wurden mal die Schilddrüsen-Werte gecheckt? ...
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31. August 2011 um 18:10
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Schilddrüsenprobleme sind nicht unüblich, aberman sollte nicht alle Verhaltensauffälligkeiten auf die Schilddrüse schieben. Ich glaube eher, dass da was im Umgang nicht passt.
Ich würde versuchen solche Sachen wie Schuhe ins Körbchen tragen im Moment eher vermeiden. Könnte sonst passieren, dass sie diese Teile auch vor euch verteidigt. Ansätze sind ja schon da, weil sie euch bereits anknurrt.
Für mich klingt das so, als hätte sie eine niedrige Frustrationsgrenze. Einige Hunde neigen ja dazu, wenn sie es nicht frühzeitig gelernt haben. Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Rottis. Ich hab es aber auch schon beim ehem. Rotti meines Vermieters gesehen.Investiere die Zeit und auch das Geld in ein vernünftiges Training. Da wären mir 90 km auch erst einmal egal, wenn die Trainerin gut ist. Ich fahre schon seit fast 10 Jahre 2 x die Woche 45 km zum Hundeplatz.
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Nein, natürlich sollte man nicht alles auf die Schilddrüse schieben.... so war es auch nicht gemeint... Aber gerade wenn solche starken Schwankungen da sind, kann es durchaus auch mit der Schilddrüse zusammen hängen. Habe ich ja auch bei Bluey erlebt... Die guten Trainer, die ich kenne, lassen erstmal gesundheitlich alles abklären, bevor sie mit dem Training beginnen. Macht ja auch Sinn. Wenn es wirklich sowas ist, dann kann man trainieren bis man schwarz wird und es wird sich nix bessern.... Während gerade bei gesundheitlichen Problematiken manchmal schon die entsprechende Therapie alleine genügen kann.
Zumal ja auch Schilddrüsenprobleme sich arg auf die Frustrationstoleranz auswirken, da der Körper mit Streß nicht mehr adäquat umgehen kann.
Was also beim gesunden (eingestellten) Hund ganz entspannt ist, kann beim Hund mit Unterfunktion zum Ausrasten führen.
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Wem sagst du das mit dem Ausrasten. Hab ja selbst eine Schiddrüsenerkrankung und weiß wie es ist, wenn man nicht eingestellt ist.
Gut, ein Blutbild kann echt nicht schaden und ist auch nicht so teuer. HAtte ich letzte Woche bei Bobby machen lasses. Großes Blutbild kam ca 35 EUR. Mit Untersuchung ist man vielleicht bei 50,- EUR. Dafür weiß manaber, ob was nicht in Ordnung ist.
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Bei einem normalen Blutbild ist Schilddrüse leider nicht drin. Schilddrüse sollte man mindestens T4, TSH und Antikörper gucken lassen, dann hat man nen recht guten Überblick.
Tante Edith meint noch: Mal auf Schmerzen hin gucken lassen könnte unter Umständen auch ne Idee sein.
Auch das spielt z.b. bei Bluey eine große Rolle... -
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Also bei uns war das mit drin. Kann aber auch sein, dass die TÄ das extra mit aufgeschrieben hat.
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Das ist noch eine Möglichkeit die wir untersuchen lassen können, muss aber ehrlich sagen das ich bezweifel das es daran liegt.
Das sie sich immer wieder Sachen in ihr Körbchen holt versuchen wir schon so gut es geht zu unterbinden, klappt leider nicht immer.
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Hallo zusammen,
ich glaube, dass der Weg den ihr einschlagen wollt funktionieren kann, nicht muss, aber kann.
Wie ist denn Deine Hündin im Umgang mit Euch?
Gibt es da auch irgendwelche Probleme? und seien sie noch so klein...
Wie ist ihr Gehorsam? Wie reagiert sie bei Euch wenn sie ein Spielzeug, oder was zum kauen hat?Die Hündinnen können sich meiner Meinung nach schon leiden, es eskaliert ja nur wenn es um Futter oder Spielzeug geht.
Von daher denke ich, dass Du mit einem Trainer, der vor allem auch euch alle zusammen sieht, weiterkommen kannst.
Ob jetzt ein Trainer gut ist, oder schlecht möchte ich über eine Website nicht beurteilen.
Frag nach einem Kennenlerntermin und entscheide nach Deinem Bauchgefühl.Ich glaube nicht, dass es ein gesundheitliches Problem ist, denn dazu sind die Attacken zu resourcenorientiert.
Liebe Grüße
Steffi
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Ich denke, wie gesagt, auch nicht das es sich um ein gesundheitliches Problem ist, möchte dies aber trotzdem kontrollieren lassen, nur um es sicher auszuschließen.
Ich kann Leasha jegliches Spielzeug wegnehmen, auch das was quitscht, ohne das sie mich anknurrt, Zähne zeigt oder sonst was. Ich kann allerdings nicht mehr an ihren Futternapf, wenn ich ihn ihr erstmal hingestellt hab. Wir haben das schon versucht besser in den Griff zu bekommen und ihr Tagelang nur aus der Hand gefüttert, etc. Ich kann sie wenn sie beim fressen ist abrufen, sie gehorcht dann unter wilden Drohungen. Ich weiß das es nicht sein sollte, aber wie gesagt wir haben es bisher nicht in den Griff bekommen.
Wenn sie zum Bsp. im Bett liegt und ich sie darauf hin verweise, knurrt sie mich auch mal an, wovon ich mich aber nicht beeidrucken lasse. Es ist kein richtiges böses anknurren mit Zähne fletschen, eher ein protestierendes knurren, obwohl ich mich in solchen Situationen immer durchsetze kommt es immer wieder vor das sie mich anknurrt! -
Knurrt sie wirklich richtig - oder "brummt" sie nur?
Meine Hündin brummt zB wenn sie sich hinlegt, oder wenn ihr irgendwas nicht passt. Dann geht sie und grummelt vor sich hin...
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