Erziehung paradox?
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Zitat
Anscheinend wird Erziehung hier mit einem funktionierendem Rückruf gleichgesetzt?

Dann hören meine auch gut, trotz Erziehung.
Viele Grüße
CorinnaAber das sind doch selbsterziehende Border, das kann man nicht vergleichen...
*wegduck* - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Erziehung paradox? schon mal geschaut ?*
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Ich bitte darum, dass der Spitz nicht immerzu unterschlagen wird. Schließlich ist er hier der Herr im Haus.

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Na Spitze kläffen zwar ununterbrochen, sind aber ansonsten doch auch gut abrufbar und das ist doch das einzige Parameter an dem man "Erziehung" messen kann.
:escape: -
Hui das kenne ich auch. In meinem Dorf leben sehr viele Hunde. Es gibt allerdings nicht sehr viele Möglichkeiten zum Spazieren gehen, da wir in einem Tal wohnen und um das Dorf liegen sehr viele Wälder und steile Hänge die man zu Fuss nicht wirklich erklimmen mag. Wenn ich mit meinen Wuffis spazieren gehe (2 Lange Runden am Tag) sehe ich NIEMALS auch nur irgendeinen der Nachbarshunde. Ich kann zu jeglicher Uhrzeit unterwegs sein und dennoch man sieht nie jemanden. Gehe ich mal durchs Dorf für Einzeltrainings sehe ich 3 Husky´s hinterm Maschendrahtzaun in einem kleinen Garten, einen Malteser auf einem geschlossenem Balkon, 2 Mischlinge die einen kleinen Hof bewachen, 2 Schäferhunde die im Haus kläffen, 3 Deutsche Doggen die Frauchens Fensterscheiben versabbern und bellen. Ach ich könnte die Liste ewig weiterführen. Ich bin immer sehr traurig wenn ich das sehe und denke mir dann immer: Oh man meine Affenbande hats so gut! " riesige Runden, sie dürfen mit auf die Arbeit und als Reitbegleithunde laufen, sie sind den restlichen Tag im Garten, haben Agilitygeräte und gehen zur Hundeschule. Nun kam es dann doch mal vor das ich den Besitzer eines Border im Feld getroffen habe (der arme Wurm sitzt den ganzen Tag im Zwinger).. Man ich renne mit meinem großen mit der Schleppleine und der?? Lässt seinen hyperaktiven Hund ohne Leine laufen und der hört auch Prompt auf den Rückruf als das Kerlchen zu meinen Wuffis kommen wollte!!! Der fette Retriver einer alten Dame sitzt ständig auf dem Gehöfft und bleibt dort den ganzen Tag unbeweglich liegen, wärend ich für meinen 2000qm Garten Zaun ziehen musste, da meine sonst zum nächsten Fluss rennen um zu baden!
Nein ich will keinen meiner Nachbarn verteufeln, da ich die Hälfte nicht so wirklich kenne, aber ich weiß das mit den meisten von ihnen NICHTS gemacht wird. Ein Freund aus dem Dorf hat selber 2 Hunde und kommt regelmässig vorbei um mit MEINEN Hunden spazieren gehen zu dürfen! Weil er von seinem Vater aus mit seinen nicht gehen darf, da sie "Noch nicht soweit sind" Hündin 1 Jahr und der ist Rüde 9 Jahre alt!!! Ausser Ball spielen im Garten läuft da nichts. Ich könnte noch etliche Beispiele bringen aber das würde zu lang werden. Dennoch hören die meisten auf ihre Besitzer wie die Bienchen! Selbst die Jagdhunde des Jägers die ihre Auslastung im hinterherrennen des Jägerautos bekommen.

Allerdings möchte ich noch sagen, dass wenn ich mal einen Tag so viel um die Ohren habe das ich es kaum schaffe mit all meinen Hunden was zu machen, ich ein so furchtbar schlechtes Gewissen habe!!

Das macht mich dann Wahnsinnig!!!
Sie tun mir dann so leid.. Ist das die falsche Einstellung?
Wahrscheinlich schon.. aber dennoch hört meine Bande recht gut bis auf meinen großen wenn er ein Reh erblickt.
Bin gespannt auf weiter Antworten
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Stümmt - nicht nur der Abruf ist wichtig.
Für mich ist ein erzogener Hund einer, der nicht auffällig wird - sonst ist er verzogen.
Und ich find auch, dass zu viel Affentheater gemacht wird mit den Köterchen. Mach ich auch manchmal....
aber mein Hund ist GsD ein leicht erziehbarer und verzeiht mir meine Anfängerfehler. Den hab ich mir aber auch bewusst so ausgesucht, weil ich keinen anstrengenden Hund wollte. -
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Ich glaube auch, dass Hunde teilweise zu sehr im Mittelpunkt stehen. Vom im Garten halten und garnicht beschäftigen halte ich zwar nichts, aber den ganzen Tag nach dem Hund ausrichten halte ich auch für falsch.
Es ist wohl, wie so oft, der goldene Mittelweg :)
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Hui das kenne ich auch. In meinem Dorf leben sehr viele Hunde. Es gibt allerdings nicht sehr viele Möglichkeiten zum Spazieren gehen, da wir in einem Tal wohnen und um das Dorf liegen sehr viele Wälder und steile Hänge die man zu Fuss nicht wirklich erklimmen mag. Wenn ich mit meinen Wuffis spazieren gehe (2 Lange Runden am Tag) sehe ich NIEMALS auch nur irgendeinen der Nachbarshunde. Ich kann zu jeglicher Uhrzeit unterwegs sein und dennoch man sieht nie jemanden. Gehe ich mal durchs Dorf für Einzeltrainings sehe ich 3 Husky´s hinterm Maschendrahtzaun in einem kleinen Garten, einen Malteser auf einem geschlossenem Balkon, 2 Mischlinge die einen kleinen Hof bewachen, 2 Schäferhunde die im Haus kläffen, 3 Deutsche Doggen die Frauchens Fensterscheiben versabbern und bellen. Ach ich könnte die Liste ewig weiterführen.
Das muss wirklich nichts heißen. Ich laufe hier fast ausschließlich auf "unseren Gassistrecken" am Bach. Zeitweise sind wir einer Bekannten mit Hund fast täglich begegnet. Dann plötzlich monatelang kein einziges Mal. Ich dachte mir: "Ob die ihren Hund wieder abgegeben hat?" Und meine Bekannte dachte über mich: "Ob die wohl schon weggezogen ist?"
Wir mussten darüber lachen, als wir uns neulich mal wieder sahen.Dann haben wir vor kurzem zwei Möpse getroffen, deren Frauchen mir sagten, dass sie seit Jahren hier täglich laufen. Erst ein Jahr später sind wir ihnen über den Weg gelaufen!
Also, man kann sich da wirklich täuschen. Ich denke auch mannchmal: "Wo sind die alle?" Aber wenn man nur etwas zeitversetzt lösläuft und dieselbe Strecken läuft, kann man sich u.U. monatelang auch gar nicht begegnen.
Und meine Hunde trifft man auch stundenlang zuhause an. Trotzdem laufen sie mindestens 1,5 bis 2 Stunde am Tag.
Und manche Leute fahren ja auch mit dem Auto in ein anderes Gassigebiet.
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