Extreme Aggressivität ggü. Rüden
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Ja, danke, kenn ich. Führt aber alles nicht dazu, daß ein erwachsener, unkastrierter Rüde anderen unkastrierten Rüden gegenüber ein aggressives Verhalten an den Tag legt und sich gegen seine Besitzerin wendet. Der von dir beschriebene Befund führt eher zu Hyperaktivität, zu unkontrollierbarem Verhalten, aber weniger zur Aggression.
Den Zusammenhang von Futter und Verhalten kenne ich, nur deine gezielte Frage in Bezug auf aggressives Verhalten, speziell in diesem Fall, da interessierte mich der Hintergrund. Auf was speziell du hinaus wolltest, was man z.B. füttern "müsste", um ein derartiges Verhalten zu "bekommen".An was hast du gedacht ?
Gruß, staffy
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9. August 2011 um 17:21
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Also wenn ein Hund, der gestaut, hyperaktiv und überdreht ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Kleinigkeiten scheppert doch einfach erhöht und das es zwischen zwei intakten Rüden rappelt ist auch wahrscheinlicher als zwischen Rüde und Hündin.

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Zitat
Den Zusammenhang von Futter und Verhalten kenne ich, nur deine gezielte Frage in Bezug auf aggressives Verhalten, speziell in diesem Fall, da interessierte mich der Hintergrund. Auf was speziell du hinaus wolltest, was man z.B. füttern "müsste", um ein derartiges Verhalten zu "bekommen".An was hast du gedacht ?
Gruß, staffy
Naja...es gibt kein Futter das in einem Hund Aggression automatisch ausloesen kann.....das falsche Futter kann nur etwas beeinflussen was schon vorhanden ist.
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Zitat
Also wenn ein Hund, der gestaut, hyperaktiv und überdreht ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Kleinigkeiten scheppert doch einfach erhöht und das es zwischen zwei intakten Rüden rappelt ist auch wahrscheinlicher als zwischen Rüde und Hündin.

Klar....Futter mit zu hohem Proteinwert z.B. kann zu einem Ueberschuss an Aminosaeuren fuehren das dann widerrum Tryptophan verdraengt und dies dann einen Einfluss auf die Serotoninproduktion fuehrt.....das es bei solch einem Hund dann eher knallt als bei einem Hund dessen Serotoninlevels optimal sind liegt auf der Hand.
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Ich halte es für viel prophaner. Zu viel Energie ( egal woher ich sie herbeziehe) sucht sich ihren Weg.
Ich bin zu Zeiten von Sportverletzungen auch unausstehlich, egal ob ich weiter ordentlich Protein zu führe, odermich auf Kohlenhydrate verlege.
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Zitat
Ich bin zu Zeiten von Sportverletzungen auch unausstehlich, egal ob ich weiter ordentlich Protein zu führe, odermich auf Kohlenhydrate verlege.
Dann wuerd' ich versuchen viel Putenbraten in allen Variationen zu geniessen, gepaart mit dem ein oder anderen Starkbier.....Du waerst bestimmt viiel relaxter

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Achwas meine Haarfarbe ( blond) ist doch schon gekoppelt an einen schlechten Serotoninstoffwechsel
Nee ernsthaft, ich hatte zu den intensiveren Sportzeiten einen ausgeklügelten Ernährungsplan für die Tariningszeiten und die Zeite ohne Training und ich merke es einfach, wenn ich die Bewegung nicht bekomme, die ich brauche.
Diese ganzen tollen Theorien haben einen Harken, nämlich den dass selbst ein initial erhöhterr Serotoninspiegel durch die Downregulation der Rezeptoren und anderer Regulationsmechanismen, bald ineffektiv werden dürften und ich noch keine Langzeittstudien dazu gefunden hab. -
Grins, zu Haarfarbmodalitäten sag ich mal nix.
Worauf ich hinaufmöchte ist, dass gewisse Futterzusammensetzungen dazu führen, dass der Hund schneller hochdreht und vorallem so hochdreht, dass er in Sphären kreist, wo er nur schlecht bis gar nicht beherrschbar ist.
Komischerweise hat man im Blut auffälliger, aggressiver Hunde sehr viel Tryptophan im Blut gefunden aber verdammt wenig Serotonin.
Schönes Beispiel auch die geliebten Haferflocken. Nach dem Genuss selbiger durch Hund hat man einen ziemlich agilen Hund an der Leine, vorallem dann, wenn man das 2-3 Tage füttert. Plötzlich ist Hundi höchst energiegeladen und weiß mit seiner Energie nicht wohin... Sehr blöd, wenn man dann auch noch Staatsfeind Numero Uno gegenübersteht.
Kram, überleg mal, was isst Du um Leistung punktgenau zu bringen und warum? Viel kannst Du zwar mit einem ausgeklügelten Trainingsplan erreichen, einiges aber auch über Ernährung.
Nächstes Beispiel unsere geliebten Bodybuilder, schaut
man da mal auf den Speiseplan in Trainingsphasen vor dem Wettkampf, dann wird einem auch einiges klar. -
Was aber mehr mit Muskelaufbau und weniger mit Psyche zu tun hat.
Ich gebe dir recht, dass Ernährung nicht unerheblich ist für sportliche Leistungen, aber als Ursache allen Übels würd ich die nicht sehen. -
Ja, nur und das ist der Punkt: In Trainigsphasen kurz vor dem Wettbewerb wird das ja ernährunstechnisch noch radikaler und ich hab da so erlebt, dass die Aggressivität da durchaus zunimmt und ein aggressives Verhalten schneller auslösbar ist.
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