sichtjäger? wie abtrainieren?
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und wenn das dann klappt könnte ich es ja auch mit dem "fliegenden" ball versuchen sie ins "kehrt" zu bekommen? was meint ihr, wäre das vielleicht ein antjagdtraining für uns?
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4. August 2011 um 10:41
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Ich meine, dass es nichts bringt, wenn man immer nur das trainiert, was der Hund problemlos kann. Es sollte natürlich auch dazugehören.
Bleibt sie z.B. beim schlichten Wegwerfen supertoll sitzen und scheint kein Problem damit zu haben, dann muss ich die Reizintensität steigern.
Denn irgendwann will ich ja mal auf das Level kommen, auf dem sich ein weghüpfender Hase befindet.Mit wegziehen meine ich, dass ich den Hund absitzen lasse, den Dummy habe ich an einer Schnur, lege ihn vor seiner Nase ab und ziehe ihn dann in ruchartigen Bewegungen von ihm weg. Ist für ihn z.B. immer noch irre schwer und klappt auch nicht sicher, vor Allem nicht mit Blickkontakt. Das ist unsere momentane Grenze

Deswegen gehe ich ein Stück zurück und ziehe nicht ruckartig, sondern lediglich zügig - hält er das problemlos aus, geht es weiter.
Wenn du keine zweite Person hast, würde ich dir nochmal zur Reizangel raten, das klappt alleine besser.
Zitatund wenn das dann klappt könnte ich es ja auch mit dem "fliegenden" ball versuchen sie ins "kehrt" zu bekommen? was meint ihr, wäre das vielleicht ein antjagdtraining für uns?
Wie meinst du das?
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natürlich da hast du recht. Wir trainieren aber ja noch nicht solange das ganze, weil Mila ist ja erst 2 1/2 monate bei mir, also wir trainieren auch viele dinge die sie natürlich noch nicht kann und noch sind wir auch noch in vielen dingen dran "sie zu festigen" sie macht sich aber echt gut!
mit dem "fliegenden" ball meine ich, wenn sie (irgendwann muß das ja dann erstmal alles trainieren) weiter ist, das ich z.b heimlich ohne sie absetzen zu lasse, den ball ihr vor den füßen vobei schmeiße irgendwie und sie dann zum "Kehrt" bewegen könnte.... weißt du wie ich meine???
CodeMit wegziehen meine ich, dass ich den Hund absitzen lasse, den Dummy habe ich an einer Schnur, lege ihn vor seiner Nase ab und ziehe ihn dann in ruchartigen Bewegungen von ihm weg. Ist für ihn z.B. immer noch irre schwer und klappt auch nicht sicher, vor Allem nicht mit Blickkontakt. Das ist unsere momentane Grenze
okay das werde ich dann mal mit ihr trainieren....@reizangeltraining
hab dazu ein video jetzt gefunden, na das sieht ja klasse aus, wir werden es mal versuchen :)
http://www.youtube.com/watch?v=Db5zr9NM8TE -
Achso - ich kann dir nicht sagen, ob das so klappt

Wir üben das "kehrt" (haben gerade erst begonnen, da das "Stop" nicht allzu gut funktioniert, obwohl wir das seit einem Jahr üben) erst ein Mal ohne großen Reiz vor dem Hund. Er läuft auf einem Spaziergang etwas vor, ich rufe seinen Namen und renne in die entgegengesetzte Richtung - sobald ich merke, dass er auch abdreht, rufe ich "kehrt" und schmeißen ein Stück Wurst oder ein Spielzeug, dem er dann hemmungslos hinterherhetzen darf.
Hat er es, lobe ich und rufe ihn ran, wo es noch was Leckeres gibt.Wenn ihr noch nicht so lange übt, lasse es langsam angehen. Wie gesagt, teste einfach mal, ab wann es für sie kritisch wird, sich zu beherrschen.
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*Lesezeichen*
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Zitat
Klar, ein "Stop" kannst du aufbauen, ich tendiere aber eher zum "Kehrt", weil es mein Hund noch lange nicht schafft, sich einfach hinzusetzen und den Hasen davonfetzen zu sehen. Da ist umdrehen und weiter laufen können einfacher, denke ich.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein Kehrt einfacher zum Lernen ist für den Hund als ein Stop. Für meine Hündin ist es jedoch definitiv schwieriger, sich vom Reiz abzuwenden und zurückzulaufen, als sich z.B. auf Pfiff hinzusetzen und weiterzugucken. Das ist etwas, was man rausfinden muss, verallgemeinern darf man das nicht.
Wenn Du niemanden zum Üben hast, dann kannst Du auch ein längeres Gummiseil an einem Pfosten befestigen und den Dummy so in Bewegung bringen...
Nur sei Dir bewusst, dass es beim Reizangeltraining nicht darum geht, dem Hund ein Hetzpensum zuzugestehen sondern um die hohe Kunst in sehr hoher Reizlage runterfahren zu können. Was echt schwierig ist, wenns nicht Schritt für Schritt (erst Signale festigen) und allenfalls mit professioneller Hilfe aufgebaut wird. Es geht darum, dass der Hund nicht die Möglichkeit hat, beim Training Signale zu "überlaufen". Heisst, wenn Du ein Stopp verlangst, dann muss das auch passieren – sonst bringts nichts. Das ist echt eine Herausforderung wenn keine "Hilfsperson" zur Verfügung steht.
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@windi
ich fang erstmal ohne reizangel an. also ich werd es wohl jetzt erstmal so trainieren das ich den dummy an irgendwas ranbinde und den durch das gras ziehe und mila muß nach dem "pfiff" oder "wort" (weiß noch nicht was ich nehme) abbrechen. wie ich das ganze noch richtig mache muß ich mir überlegen. Sie wird ja zumindest nicht gleich am anfang aufhören damit... *grübel* irgendwas wird mir schon einfallen.... das kriegen wir auch hin! -
Windgeflüster:
Wenn du möchtest, dass dein Hund zuverlässig auf ein "Notkehrt-Signahl" oder einen bestimmten Pfiff umdreht, dann reicht ein "schnöder" Dummy nicht aus.
Da musst du schwerere Geschütze auffahren! Finde heraus was dein Hund alles super findet - von Spielzeug über Zerrspiele bis gigantisch tolle Leckerchen (KEIN Trockenfutter!) oder LeParfait aus der Tube. DAS sind tolle Sachen!
Zuerst baust du das Umorientieren auf - also der Piff oder der Ruf. Das passiert fliessend während des Tages, des Spazierganges etc. Wann immer dein Hund sich zu dir orientiert - Ruf/Pfiff und sofort Belohnung. Wenn dein Hund sich nach einer Weile auf den Ruf/Pfiff hin zu dir orientiert, fliegt die super megatunder Belohnung hinter dich. Ein Tennisball, ein Felldummy am Seil, eine Hand voll Würstchen etc.
Rennt dein Hund auf die Belohnung los, kannst du ihn mit "hop hop hop" oder ähnlichem noch unterstützend animieren.
Nicht immer das gleiche Leckerchen/Belohnung benutzen, schön abwechseln damit der Hund eine hohe Erwartungshaltung aufbaut nach deinem Ruf/Piff. Zuerst passiert das ohne Ablenkung, in deiner Nähe. Mit der Zeit kannst du die Distanz ausbauen. Auch die Ablenkung kannst du steigern.
Das bracht übrigens seine Zeit gell, und je sauberer du das aufbaust, desto besser klappt es
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Kathrin
eigentlich ist das doch der normale rückruf was du meinst? Der funktioniert hier schon.... (zumindest wenn kein Hase auftaucht)also über abwechslung kann madame sich hier eigentlich echt nicht beklagen, ich mach ja nicht nur "schnödes" dummy mit ihr. Auch mit der belohnung ist es immer etwas anderes, es gibt mal würstchen, mal käse, mal aus der tube was, ect pp auch jagt sie keine Krähen oder auch nur mal spielzeug als belohnung... also wirklich immer abwechslungsreich
ich kann sie gut abrufen~solange der hase nicht vor ihr hochhüpft. auch wenn ein anderer Hund sich uns nähert stürmt sie auf diesen nicht zu, sondern ich ruf sie zu mir her und laß sie absitzen.... also das isses nicht.
ich denke da ist ein Hase nochmal was anderes.... und genau das will ich jetzt trainieren.
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Nach dem speziellen Ruf gibt es aber IMMER was besonderes. Und das ist eben nicht nur ein Käsestückchen, das ist eine ganze Hand voll Käse oder Wurst und noch ein Zerrspiel und noch einen Ball hetzen. Es geht nur darum, die Erwartungshaltung des Hundes so hoch zu schrauben, dass er weiss dass das, was du bietest enorm viel besser ist als der Hase. Und da musst du schon was bieten um gegen einen Hasen bestehen zu können

Denn ein normaler Rückruf kann das selten bieten, ausser er sitzt top.
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