Böse Tierschutz Lobby?!
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naja, als Pflegestelle sollte man erfahrend und kompeten sein sowie seinen ersthund richtig im griff haben und unmenge an Zeit und am besten auch geld mitbringen schön wäre es noch einen ausbruchsicheren garten mit einem großem haus drauf zu haben. Schön dann noch das man dann evt. auch noch Hundetrainer ist der sich mit solchen Ausland hunde und vereine auskennt und sich nicht über ohr hauen lässt auch im fernen Länder sich an kastrationsprojekte und aufklärungsarbeit beteiligt. Das alles hab ich leider nicht. Hab nur 3 Sachen von denen daher denke ich ist da einfach zu wenig einem Pflegi gerecht zu werden.
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also ne unmenge an geld bring ich sicher nicht mit.
meinen ersthund hatte ich nicht im griff. dafür aber meine "jetzt"-hunde. (wobei das wieder auslegungssache ist - ich sag ja eher, die haben mich "im griff").
nen ausbruchssicheren garten - hm - keine ahnung bis jetzt ist noch keiner ausgebrochen.
ein grosses haus?
nö. hab ich nicht. eher ein kleines. dafür hab ich ne hundefreundliche umgebung. eine sehr hundefreundliche gegend.
hundetrainer - bin ich nicht, werd ich nicht, hatte ich nie.
die vielen orgas find ich auch eher verwirrend - darum unterstütze ich die, die ich kenne. seit jahren.
kenn ich mich mit auslandshunden aus? keine ahnung - "die auslandshunde" gibts für mich eh nicht - es gibt tierschutzhunde. und da gibts wiederum einige, die ich sofort nehmen würde und andere, wo ich schlicht passen muss. ne gesunde selbsteinschätzung sollte nämlich unbedingt vorhanden sein.
das einzige woran es bei mir hakt, warum ich keine pflegestelle bin: zeitmangel. da ich nicht davon ausgehe, dass ein pflegi (egal ob in/ausland) es innerhalb von ein paar tagen lernt, mit meinen jungs vormittags allein zu bleiben, bin ich keine pflegestelle.
obwohl.....letzte woche wäre ich beinahe eine geworden. aber der kleine kerl hat nun gottseidank doch noch ein gutes zuhause gefunden.
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Zitat
also ne unmenge an geld bring ich sicher nicht mit.
meinen ersthund hatte ich nicht im griff. dafür aber meine "jetzt"-hunde. (wobei das wieder auslegungssache ist - ich sag ja eher, die haben mich "im griff").
Aber du kannst deine Hunde einschätzen...schonmal die erste Miete.
nen ausbruchssicheren garten - hm - keine ahnung bis jetzt ist noch keiner ausgebrochen.
Mir schon...
außerdem ist ein Garten bei nicht stubenreinen Hunden eine
enorme Erleichterungein grosses haus?
nö. hab ich nicht. eher ein kleines. dafür hab ich ne hundefreundliche umgebung. eine sehr hundefreundliche gegend.
Jepp... groß ist nicht wichtig. Aber eine ruhige Stadtrandlage sicherlich
vorteilhafter. Kommt wohl auch auf Rasse, Größe etc. anhundetrainer - bin ich nicht, werd ich nicht, hatte ich nie.
Aber es hilft enorm, wenn man einen guten Trainer bei der Hand hat, wenn
man selbst nicht weiter kommt.die vielen orgas find ich auch eher verwirrend - darum unterstütze ich die, die ich kenne. seit jahren.
Eben...und, je mehr man sich damit auseinandersetzt, desto mehr kann man dann auch
differenzieren.kenn ich mich mit auslandshunden aus? keine ahnung - "die auslandshunde" gibts für mich eh nicht - es gibt tierschutzhunde. und da gibts wiederum einige, die ich sofort nehmen würde und andere, wo ich schlicht passen muss. ne gesunde selbsteinschätzung sollte nämlich unbedingt vorhanden sein.
das einzige woran es bei mir hakt, warum ich keine pflegestelle bin: zeitmangel. da ich nicht davon ausgehe, dass ein pflegi (egal ob in/ausland) es innerhalb von ein paar tagen lernt, mit meinen jungs vormittags allein zu bleiben, bin ich keine pflegestelle.
Genau das gilt auch für mich. Ich bin berufstätig und hätte dabei ein mulmiges
Gefühl. Obwohl ich sogar die Möglichkeit hätte, die Hunde zu separieren
( ich habe einen wohnraumtauglich ausgebauten Kellerraum mit großem Fenster
und Außentür ) da wäre der unten genannte Hund nämlich auch fast gelandet
Den Zeitmangel empfinde ich schon bei meinen eigenen Hunden als Nachteilobwohl.....letzte woche wäre ich beinahe eine geworden. aber der kleine kerl hat nun gottseidank doch noch ein gutes zuhause gefunden.
Ich denke, dass auch ein wenig schmerzfreiheit dazugehört. Wer einen englischen
Rasen bevorzugt, saubere Böden und nicht mal mit Pipi-Unfällen leben kann oder
auch mal materielle Verluste nicht verschmerzen kann und aus sowas eine Staats-
affäre macht, der fällt als Pflegestelle sicher auf die Nase. Wer ein Problem damit hat,
dass er von schmutzigen Hundepfoten angesprugen wird ebenso. Empfindliche
Nachbarn sind auch eher Suboptimal. Vieles muss einem einfach mal am Allerwertesten
vorbeigenen...Grüße
Susanne -
Man muss sicher kein nicht arbeitender Millionär sein, aber ich denke ein bisschen was an passenden äußeren Umständen und eine gewisse Leidensfähigkeit gehört schon dazu wenn man es ordentlich machen will.
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Wenn ihr hier ein bißchen runterscrollt - ich finde, das Editorial über Pflegestellen trifft's ziemlich auf den Punkt?
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Zitat
Uuuuppps, wir sind auch berufstätig, mein Mann und ich. Ich arbeite 30 Stunden pro Woche, also täglich von 10-16 Uhr und er arbeitet "etwas" mehr, fängt morgens um 09:30 Uhr an, macht aber eben 2 Stunden Mittagspause, damit die Hunde nicht so lange alleine sind. Alleinsein müssen die Pflegehunde je nachdem, wann sie zu uns kommen. Teils ziehen sie am Samstag ein und sind montags schon mit den anderen allein, teils habe ich halbtags frei, teils auch ein paar Tage Urlaub. "Flurschaden" hatten wir noch nie. Und bislang hat sich auch noch kein Nachbar beschwert, dass da von früh bis abends ein Bellkonzert in unserem Haus war. Im Gegenteil. Unser Nachbar lobte uns unlängst, weil er von unseren 5 Hunden fast nie was hört, vom "Gartenhund" in der Nachbarschaft jedoch von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang *g*. Separieren wäre möglich, wobei ich das ungern tun würde, weil ich dann Baffo die Möglichkeit nehmen müsste, sich ins Obergeschoss zurückziehen zu können.
Ich denke, dass auch ein wenig schmerzfreiheit dazugehört. Wer einen englischen
Rasen bevorzugt, saubere Böden und nicht mal mit Pipi-Unfällen leben kann oder
auch mal materielle Verluste nicht verschmerzen kann und aus sowas eine Staats-
affäre macht, der fällt als Pflegestelle sicher auf die Nase. Wer ein Problem damit hat,
dass er von schmutzigen Hundepfoten angesprugen wird ebenso. Empfindliche
Nachbarn sind auch eher Suboptimal. Vieles muss einem einfach mal am Allerwertesten
vorbeigenen...Grüße
SusanneMan legt auf andere Dinge Wert. Was würden mir blitzblank gewienerte Fenster, ein glänzender Fußboden, ein Rasen ohne Schlafmulden und vieles mehr nutzen, wenn ich dafür ohne Hunde leben müsste? Ich habe es auf meiner Homepage stehen und ich bin auch tatsächlich der Meinung: "Wir sind mit Leib und Seele Pflegestelle, denn jeder einzelne Pflegehund bereichert unser Leben ungemein."
Liebe Grüße
Doris
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So, jetzt habe ich mir mal die Mühe einer Umfrage gemacht:
https://www.dogforum.de/umfrag…traglichkeit-t135878.html
1. Wo kommen Eure Hunde her
a) Auslandstierschutz
b) hiesiges Tierheim/ Inlandstierschutz
c) Züchter im Welpenalter
d) Privat oder sonstiges2. Gab oder gibt es ernsthafte Probleme mit euren Hunden:
a) massive Probleme / Verhaltensauffälligkeiten (Beißen, starke Aggressionen, etc.)
b) der Hund scheint hier komplett deplatziert, ist ängstlich, verstört, unglücklich
c) Mäßige Probleme, die aber mithilfe eines Trainers zu bewerkstelligen waren
d) Kleinere Probleme, die ohne Trainer gemeistert wurden
e) Es gab noch nie Probleme mit meinem HundIch bitte euch darum, hier keine erneute Diskussion vom Zaun zu brechen, sondern nur kurz zu antworten,
z.B. 1c 2e für: Hund kam als Welpe vom Züchter und hat noch nie Probleme gemacht.Natürlich könnt Ihr auch für mehrere Hunde antworten und kurze Erläuterungen sind auch erlaubt.
Und bitte, antwortet ehrlich, und versucht nichts zu beschönigen oder schlecht zu reden.Interessanter Weise gab es mehr "massive Probleme (Beißen/ Schwere Aggression)" bei Hunden aus dem ITS als bei denen aus dem ATS.
Beim ATS hat kein einziger HH Option b (Hund ist total deplatziert, ängstlich, unglücklich) gewählt, dafür wurde diese Option einmal für einen Hund aus dem ITS und einmal bei einem Hund von Privat gewählt.Alles in allem kommt der ATS also recht gut weg. Da es ja nur eine kurze Umfrage war, würde ich sagen: ATS und ITS sind in etwa gleich bewertet worden.
Die unproblematischsten Hunde kommen natürlich vom Züchter.Anbei die Ergebnisse:
Diesen Beitrag meldenMit Zitat antwortenRe: Umfrage: Herkunft Eurer Hunde versus Verträglichkeit
von La_Bella » 07.08.2011 22:23Vielen Dank für eure Teilnahme. Ich habe das jetzt mal ausgewertet bis hier hin:
a) Auslandstierschutz:
3 x a (massive Probleme)
0 x b (Hund deplatziert)
4 x c (mäßige Probleme, mit Trainer regelbar)
9 x d (kleine Probleme, ohne Trainer regelbar)
4 x e (keine Probleme)b) hiesiges Tierheim/ Inlandstierschutz
5 x a (massive Probleme)
1 x b (Hund deplatziert)
0 x c (mäßige Probleme, mit Trainer regelbar)
5 x d (kleine Probleme, ohne Trainer regelbar)
3 x e (keine Probleme)c) Züchter im Welpenalter
0 x a (massive Probleme)
0 x b (Hund deplatziert)
2 x c (mäßige Probleme, mit Trainer regelbar)
4 x d (kleine Probleme, ohne Trainer regelbar)
10 x e (keine Probleme)d) Privat oder sonstiges
1 x a (massive Probleme)
1 x b (Hund deplatziert)
4 x c (mäßige Probleme, mit Trainer regelbar)
5 x d (kleine Probleme, ohne Trainer regelbar)
4 x e (keine Probleme)Ich habe übrigens niemand bestochen für dieses Ergebnis und um ehrliche Antworten gebeten.
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Da sollte man aber auch nur fuer die eigenen Hunde antworten. Ich kenn Leut deren ATS-Pflegehunde massive Probleme hatten oder noch immer haben. Und wir haben nen ATS-Hund in der Familie bei dem 2a und 2b 100% zutrifft (wobei 2a aber einfach auch an der Halterin liegt)..
Nein kein schimpfen aus ATS.. Meine 2 Pflegehunde aus dem Ausland waren cool. Der Kleine war noch unsicher, aber nix schlimmes (da war eine absolut falsche Vermittlung das spaetere Problem) und die Huendin war einfach nur geil! Die haette ich sogar behalten..
Ich finde einfach diese Auswertung ist nicht aussagekraeftig
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Zitat
Da sollte man aber auch nur fuer die eigenen Hunde antworten. Ich kenn Leut deren ATS-Pflegehunde massive Probleme hatten oder noch immer haben. Und wir haben nen ATS-Hund in der Familie bei dem 2a und 2b 100% zutrifft (wobei 2a aber einfach auch an der Halterin liegt)..
Meinst du, die User hier im DF können das nicht realistisch einschätzen???
Ich denke schon, dass man für sich selbst einschätzen kann, ob man nun Probleme mit seinem Hund hat, oder nicht, ob der eigene Hund bissig ist, oder nicht usw.Klar, wenn jemand nicht ehrlich mit sich ist, dann ist das natürlich nicht aussagekräftig. Aber ich gehe jetzt einfach mal optimistisch davon aus, dass jeder hier aufrichtig geantwortet hat.
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Zitat
Wenn ihr hier ein bißchen runterscrollt - ich finde, das Editorial über Pflegestellen trifft's ziemlich auf den Punkt?
Oh ja, das tut es. Wie so vieles was die gute Frau schreibt. -
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