Junghund: Freiheit einschränken oder Maulkorb?
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callean -
3. August 2011 um 09:22
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Zitat
ich sehe übrigens auch nur den HSH. er sieht so einem hier: http://www.hundeseite.de/hunderassen-bilder/owtcharka.jp gähnlich.
403. Ich denke eher an einen Sarplaninac-Einschlag, das passt auch, weil Mazedonien an Nordgriechenland grenzt. Aber ich will nicht so laut über Rassen reden, die Zucht-Gilde wird da dann immer ganz komisch, weil Mischlinge wohl irgendwie unwürdiger Abfall sind und im Kastenwesen ganz unten.
ZitatIch glaube, ich würde ihn an eurer Stelle an seinem Platz sichern (ohne Mauli und mit bequemem Bewegungsradius), aber ihm auch verbal konsequent vermitteln, dass er dort zu bleiben hat. Ein junger Hund in dem Alter kann das durchaus ein paar Stunden aushalten, vor allem wenn er lernt, dass er nach dem Warten seine Freiheit wieder geniessen darf, etwa bei ner intensiven Toberunde oder nem langen Spaziergang. Wenn er das zuverlässig drin hat, kann man dann (am besten mit dem Trainer zusammen) auch mal testen, ob die Leine wieder weg kann. Freiheit gut und schön, aber der Hund muss sie sich erst erarbeiten und zeigen, dass er damit umgehen kann.
Genau so stelle ich mir das vor.
Von wegen "Einstellungen überdenken": Das ist überhaupt kein Thema, wenn erfahrene Hundehalter den gleichen Tenor bringen, wende ich das sofort an. Ich habe ja keine festgefahrene Schiene. Deswegen frage ich ja auch, weil wir oft vor Entscheidungen stehen.
Jetzt ist ja noch die beste Zeit, die Weichen zu stellen. Es macht immer wieder Freude wenn man sieht, wie schnell er lernt und auch Dinge fast von selbst anwendet, die wir noch nicht so stark geübt haben. Das starrköpfige HSH-Verhalten kann ich in ihm überhaupt nicht sehen, insofern bin ich ganz zuversichtlich. -
4. August 2011 um 10:43
schau mal hier:
Junghund: Freiheit einschränken oder Maulkorb? - Vor einem Moment
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Edit: Nur Fotos oder Grafiken einstellen, an denen ihr auch das Urheberrecht besitzt! Danke.
Im Prinzip Emil mit längerem Fell.
So aufmerksam sitzt er auch oft und passt auf.
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Na das mit den Schafen ist ja mal ein tolles Bild. Wunderschöner Hund in seinem Element. Ich glaube da draussen bei den Schafen fühlt er sich definitiv wohler als im Büro.

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Zitat
Na das mit den Schafen ist ja mal ein tolles Bild. Wunderschöner Hund in seinem Element. Ich glaube da draussen bei den Schafen fühlt er sich definitiv wohler als im Büro.

Äh nö, das sind jetzt keine Emil-Bilder, sondern Sarplaninac-Bilder aus dem WWW. -
Ach so........ :/ die darfste aber nur mit Erlaubnis einstellen, kann Ärger geben
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Ich hab nur den Eingangspost gelesen. Wenn Du professionelle Hilfe beiziehen willst (und das würde ich dringen an Deiner Stelle), dann kann ich Dir Mirjam Cordt empfehlen. Sie kennt sich mit dem artspezifischen Verhalten der HSHs sehr gut aus. Selbst kenne ich sie nicht, hab aber viel Gutes gehört und gelesen. Erkundige Dich doch mal im Netz, vielleicht ist sie mal in Deiner Nähe oder Du magst ein Seminar besuchen oder ein Buch lesen...
Ich bin der Meinung, dass es ein "Umdenken" braucht, wenn ein "Normal-Hundehalter" sich mit HSHs beschäftigt. Die ticken einfach anders, brauchen einen anderen Umgang, sie müssen ihr Gesicht wahren können.
Meine Hündin (vermutlich Herdi-Anteil) zeigt einige Verhaltensweisen, bei welchen für andere Hunde andere Trainingsansätze gelten. Eine ruhige Ansprache von mir, wenn sie etwas in Entfernung von 300 Metern "untersuchen" will, bringt mehr als jede andere "Verhinderungstaktik". Erst Bindung & gegenseitiges Vertrauen, dann kann man Einfluss nehmen. Mein Standard-Spruch aufm Spaziergang: "Das ist kein Bäääär"... Und schon geht der Kopf wieder nach unten... Hektisch werden ist gefährlich...
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Zitat
Das starrköpfige HSH-Verhalten kann ich in ihm überhaupt nicht sehen, insofern bin ich ganz zuversichtlich.
Er ist ja auch erst 6 Monate alt, der kleine HSH - mal sehen was du darüber sagst wenn er 4 ist
Könnte dann doch noch etwas "stur" werden 
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Der erste Tag auf der Arbeit ist schon mal positiv verlaufen, er hat sich überhaupt nicht beschwert, dass er angebunden wurde (ca. 2m). Bei Bürobesuchern ist er aufgesprungen und wurde zum "Sitz" gebracht, und dann war es auch gut. Wir meinen auch, dass er nach dem Tag ausgeglichener war als sonst. Na ja, wird sich über die Dauer schon zeigen.
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das wird schon

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Hallo,
ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, als ich meinen Buddy (Schäfi /Dobermannmix) hinter dem Schreibtisch befestigt hatte war es auch gut, er war nicht mehr so gestresst, er hat nicht mehr soooo gewacht!!
Wenn wir dann das Büro verlassen haben und spazieren gegangen sind, musste ich die ersten Jahre immer einen Maulkorb anlegen. Wir hatten unser Büro mitten im Dorf, tausend Katzen und andere Hunde....... dann als er so 8 Jahre alt war, wurde es einfacher.Ich denke Ihr macht das absolut richtig !!
Maria
- Vor einem Moment
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