Huendin in Dauerangst - verzweifelter Rat gesucht

  • Zitat


    Und da ich keine 12 bin, nehme ich auch den Unterton der Beitraege war, wie loeblich ich mich doch verhalte, wenn ich um Rat suche, da ich das Problem erkannt habe.
    Und da ich halt wirklich keine 12 bin, ignoriere ich das einfach.

    Offensichtlich neigst du zu Fehlinterpretationen, schade, dass du dazu neigst, alles gegen dich auszulegen.
    Das war absolut nicht so gemeint.
    Egal.
    Ich bin hier raus.
    Alles Gute!

  • Dir ist aber schon klar, das aufgebauter Streß auch erst mal wieder abgebaut werden muss und das dazu ganz viele Dinge im Körper passieren? Dir ist schon klar, das dieses wieder runterkommen aus einer Streßsituaiton bis zum normalen Status im Körper 24 Stunden und länger dauern kann?

    Von daher würde ich mir schon mal Gedanken über die Zusammenhänge zwischen Umgang und Verhalten machen.

  • Hallo,
    ich könnte mir vorstellen, dass Du das Thema "Streß" beim Hund einfach a weng unterschätzt.

    Niemand behauptet, dass Deine Tochter oder Eure Erziehung derselben "Schuld" an irgendwelchen Problemen ist, sondern es geht einfach darum, dass Eure Hündin, die von Haus aus schon zu den unsicheren Kanditaten zählt, durch verschiedene Einzelfaktoren auf ein Streß-Level gekommen ist, von dem sie von alleine - ohne zusätzliche Maßnahmen - nicht mehr runterkommen kann.
    Ein Hund, der dauerhaft einen hohen Streßpegelhat, kann durchaus sehr plötzlich auf bis dato für ihn normale Reize mit Ängsten/Unsicherheiten/Fehlverknüpfungen reagieren. Der steht nur noch unter Strom und reagiert dementsprechend auf die kleinsten Auslöser immer heftiger, weil er seine "Streßhormone" gar nicht mehr abbauen kann.

    Ich glaube auch ein wenig, dass Du das, was Deine Tochter unbedarfterweise mit der Hündin macht, doch eine Ecke unterschätzt. Allein eine schnöde,menschliche "Umarmung" ist für die meisten ganz normalen Hunde schon zuviel - fast alle zeigen ihr Unwohlsein dabei durch Beschwichtigungssignale - auch wenn sie es lernen, im Laufe der Zeit, dieses als menschliche Seltsamkeit hinzunehmen. Eine typische Kleinkindumarmung ist sogar noch ein ganz anderes Kaliber. Auch, wenn ein Hund so etwas scheinbar stoisch mit sich machen läßt - wirklich wohl fühlt sich kein Hund bei so etwas. Eure Hündin läßt sich, entgegen allen ganz normalen hündischen Instinkten, eine ganze Menge von Eurer Tochter gefallen. Ich halte es eben nicht für "normal", dass ein Hund sich von einem Kleinkind als Zahnarztpatient ranziehen läßt - ich halte das für eine fast unglaubliche Leistung an Selbstbeherrschung von Eurer Hündin. Auch das mehr oder weniger freiwillige Unterdrücken von eigentlich ganz normalen hündischen Reaktionen,
    führt zu zusätzlichen Streßfaktoren.

    Kommen dann noch weitere Faktoren hinzu - möglicherweise Erkrankungen/Schmerzen, sonstiges Unwohlsein, verwandelt sich solch ein Hund in ein streßgeplagtes Hechelbündel. Dann möglicherweise noch (menschlich völlig verständliche, aber dem Hund nun wirklich nicht helfende) genervte Reaktionen halterseits....und der Hund hat überhaupt keine Chance mehr, von seinem Streßlevel runter zu kommen.

    Selbst, wenn jetzt mit einem Fingerschnippsen alle Stressoren beseitigt wären, käme Eure Hündin nicht ohne Hilfe zurecht. Ab einem bestimmten Streßlevel verselbständigt sich das Ganze nämlich zu einer Art Teufelskreis, den man ohne zusätzliche Maßnahmen nicht durchbrechen kann.

    Auch, wenn Du Hundetrainern gegenüber recht skeptisch bist - vielleicht solltest Du Dich mit dem Gedanken anfreunden, dass Euch jemand, der sich auf verhaltensauffällige Streß-Hunde spezialisiert hat, DOCH weiterhelfen kann.

    Tante Google spuckt schon sehr viel zum Thema "Streß bei Hunden" aus, ansonsten gibt es als Buchtipps noch "Streß bei Hunden"von Clarissa von Reinhardt, "Die Neuropsychologie des Hundes" von James O´Heere(?), "der hyperaktive Hund"von Maria Hense. Die auf ihrer HP drei interessante Kurzartikel zum Streß/hyperaktiven Hund hat:
    http://intern.atn-ag.ch/content/blogcategory/4/75/

    Das, was da bei Euch gerade passiert, scheint in erster Linie eine aufkumulierte Problematik aus vielen, verschiedenen Einzelfaktoren zu sein, die jeder für sich noch nicht mal tatsächlich zum Problem werden müßten. Selbst, wenn als Auslöser eine organische Ursache gefunden wird, werdet Ihr Unterstützung brauchen, einfach weil sich bereits etablierte Verhaltensketten auch dann nicht von selbst in Luft auflösen werden.

    Gute Ansprechpartner, sowohl bei organischen Ursachen, als auch bei multifaktoreller Problematik sind TÄ für Verhaltenskunde, die fast alle auch mit besonders qualifizierten Hundetrainern zusammenarbeiten.
    Im Menü gibt es eine Liste der Therapeuten, vielleicht bekommst Du dort einen guten Tipp in Sachen Trainer.
    http://www.gtvt.de/index.php

    Nur Schutz bieten wird vermutlich nicht mehr ausreichen - die Angst/Unsicherheitsproblematik müßte bereits deutlich zielgerichteter angegangen werden, um Erfolge haben zu können.

    LG,Chris

  • So war es auch von meiner Seite aus gemeint: es geht hier nicht drum einen Anklagepunkt gegen Dich zu konstruieren, sondern darum, Dir aufzuzeigen, dass das Problem im Umgang mit Deiner Tochter doch vielleicht etwas ernster sein könnte als Du glaubst.

    Letztendlich ist es doch egal, selbst wenn es nur das Tröpfchen war oder ist, mit dem das Fass zum Überlaufen gebracht wird......

  • Zitat


    okay, meine tochter ist jetzt im kleinkindalter. der umgang ihrerseits ist nicht immer zimperlich, weil sie sie so dolle lieb hat, drueckt sie sie schon mal, nimmt sie auf den schoss, etc.
    der grosse bleibt weitestgehend davon verschont, da er ja 10kg wiegt, die huendig ist allerdings mit 6kg recht handlich, und vorallem laesst sie sich alles gefallen. Intensive zahnmedizinische untersuchungen, hut aufsetzen inklusive.


    Da krieg ich so einen Hals! :explode: Warum lässt Du das zu, dass Deine Tochter so etwas macht???
    Warum um alles in der Welt muss ein Kleinkind dem Hund an den Zähnen rumfummeln??? :explode: Das würde ich auf jeden Fall schleunigst unterbinden, das kann ja wohl nicht sein.
    Außerdem, was ist denn, wenn sie es sich mal nicht mehr gefallen lässt und mal schnappt oder beißt???
    Dann ist wahrscheinlich die Hündin die Leidtragende!

  • Hallo,

    ich glaube auch, dass die Hündin einfach nur wahnsinning gestresst ist. Wie du schon schreibst, sie lässt es über sich ergehen. Was soll sie denn auch weiter machen? Also fängt sie an sich zu kratzen (Stressabbau), fängt an zu hecheln (Stressabbau), fängt an die Pfoten zu knabbern (Stress, kann aber auch Langeweile sein) und sie müffelt (kommt entweder vom Stress oder vom Futter).
    Hunde sind auch in der Lage, Stress zu verlagern. Also zuckt sie lieber zusammen wenn eine Tür knallt als deiner Tochter auch nur ein Haar zu krümmen. Was ja in der Beziehung für deine Hündin spricht.
    Hast du die Möglichkeit, eine Softbox o.ä. in deine Nähe zu stellen, so, dass die Hündin dabei ist, allerdings sich nicht von deiner Tochter bedrängt fühlen kann? Das sie einen sicheren Bereich hat, in dem sie sich sicher fühlt und trotzdem in deiner Nähe ist?
    Ich schreibe bewusst nicht, halte die Beiden voneinander fern. Nein, schaffe ihr eine Ruhezone. Lässt sich auch dem Kind (wie alt wars?) super erklären...dein Bett, gute nacht. Hundis Bett, gute Nacht. Oder sowas in der Richtung.
    Meine Hündin ist selber ein Angsthund. Sie hatte und hat zum Tei vor Sachen Angst, die kennt sie eigentlich. Im Moment kann sie sich sehr gut bei Flugzeugen und Vögeln hochputschen. Wer weiß, was nächste Woche ist. Ich mache dann kein Drama drum, das macht sie schon genug. Ruhe und Sicherheit. Sie entspannt sich schnell, wenn ich auch entspannt bin. Oder das Drama siegt. Ist Situationsabhängig.
    Und die ganzen Symptome (bis auf Pfoten nagen) hatte meine auch. Dieser Hund hat gestunken, es war nicht zum aushalten. Sie hat sich richtig gehend wund gekratzt und ihr Futter kaum/nicht verwertet. Was uns dann eine Ausschlussdiät eingebracht hat, weil sie angeblich eine Allergie hatte. Nein, das war alles ihr Stress. Angeblich war es damals Rind und Huhn. Kann sie beides fressen ohne Symptome zu zeigen. Wobei ich ihr nur Knabberkram vom Rind bzw. Hähnchenbrust (bei Durchfall) füttere.
    Lange Rede, kurzer Sinn...
    Überdenke bitte die Situation nochmals, auch im Hinblick auf deine Tochter. Versuche erstmal die Situation zu Hause für sie angenehm zu gestalten bevor du den Hund zum TA bringst. Bei einem Blutcheck bist du mal gerne um die 150 Euro los, die sicherlich auch an anderen Ecken gebraucht werden. :gut:
    Ich habe nämlich meine auch durchchecken lassen...und was kam dabei raus? Richtig, Stress....shit happens...das Geld hätte ich mir sparen können. ;)

    Liebe Grüße und viel Erfolg

  • hi,

    das empfohlene Buch von Maria Hense kann ich auch wärmstens empfehlen, auch wenn vielleicht der Titel und was man mit selbigem verknüpft hat, erstmal etwas unpassend oder "sperrig" erscheinen.

    Wie schon Vorschreiber, unter anderem Chris schon toll beschrieben haben: "Streß" hat meistens viele kleine Ursachen, die sich aber aufeinander türmen und irgendwas ist aus den vielen einzelenen Sachen, die man selber für unwichtig hält ein riesen Turm geworden und dann kommt ein kleiner Windhauch und das Teil polter zusammen.

    Mach dir einfach aus den Punkten, die hier als "möglicher Stressor" genannt wurden und vielleicht weiteren, die dir beim drüber nachdenken selber noch einfallen, eine Liste (ja, schriftlich ;D) und klopf sie darauf ab, ob sich einzelne davon ganz eliminieren lassen, ob sich andere zumindest reduzieren lassen, und ob es einzelne gibt, die man eben im Auftreten zwar nicht verhindern kann, die man aber eventuell mit was für den Hund positivem verknüpft, sodass sie lernt, dass das ja eigentlich was feines ist (im Volksmund "schönfüttern" genannt, der Fachausdruck dafür ist klassische (Gegen)Konditionierung)

    Die Liste kann Dir keiner schreiben, das mußt Du selber machen, und du brauchst die ja auch niemandem zu zeigen. Es ist nur wichtig, dass halt möglichst alle Punkte drauf sind, und alle darauf hin untersucht werden, ob sie irgendwie veränderbar sind.

    Es geht auch nicht darum ALLES zu HUNDERTPROZENT weg zu bekommen, das geht erstens nicht, und lößt sofort eine Abwehrreaktion (bei Dir ;D) aus.
    Es geht also nicht darum, dass Du z.b. Deine Hunde und Deine Tochter 24/7 voneinander trennst. Das kann niemand verlagen und dass kann auch niemand leisten.
    Aber man kann dem Hund erstens "Kinderfreizeiten" geben, in denen der Hund sich ein wenig seine angesammelten Streßhormone wegschlafen kann. Das ist doch ach gar nicht soooo viel aufwand, denn selbst das Kind fliegt nicht 24/7 durch die Gegend. Hunde brauchen zwischen 16 bis 20 Stunden Ruhe um zu schlafen und davon möglichst viel "am Stück". Wenn man einen Hund hat, der zu Ängstlichkeit neigt, dann geht das vielleicht ehr Richtung 20, als Richtung 16 Stunden...
    Das wäre ein Punkt auf den ich gucken würde: wie lange schläft der Hund am Tag, und wie oft wird er dabei unterbrochen/gestört.
    Wenn man das also aus der "der Hund MUSS viel schlafen weil der Streßpegel sonst nie runtergeht"-Perspektive betrachtet, dann ist es nichts "böses", wenn Du in Phasen, in der Deine Tochter sehr aktiv ist, dem Hund die Möglichkeit gibst, in einem anderen Raum zu sein. Hol sie statt dessen dazu, wenn Deine Tochter ruhig und "kuschelig" ist, und versuch dann zu vermitteln, dass ruhiges beieinander liegen und snaft streicheln total schön ist.
    Und noch aus einer anderen Perspektive betrachtet: Deine Tochter lernt grad sehr viel darüber, wie man mit Hunden umgeht: nicht nur mit Deinen, denn da sie in dem Alter noch nicht so gut differenzieren können, wird das "so geh ich mit unserem Hund um" ganz schnell auf andere Hunde übertragen. Eine Amerikanische Trainerin nennt das "Magnetisieren" - du Magnetisierst Dein Kind grad auf Hunde - es findet sie toll, und möchte gerne Anfassen und offenbar mit ziemlichen Körpereinsatz. Würde sie meinen Hund in diesem Magnetisierten Zustand treffen und wir beide passten einen Moment nicht auf, wäre das ein Problem, denn der Gandhi findet es nicht gar so toll, wenn Kinder ihn bedrängen, und sagt seine Meinung dazu vermutlich ziemlich eindeutig (ich habe ihm bisher keine Gelegenheit gegeben, das zeigen zu müssen).
    Mit anderen Worten: Natürlich können die eigenen Hunde lernen, dass ein Familienmitglied körperlich sehr "robust" liebt, aber andere Hunde können das unter Umständen nicht, und dann gibts wieder eine typisch triefend rote Schlagzeile in der Blöd...


    Nochmal: es geht mir nicht darum, zu behaupten, du machst alles falsch - kann ich doch von hier aus gar nicht beurteilen.

    Jemand anders empfahl, zu lernen, was Calming Signals sind: das finde ich einen sehr guten rat, denn dann kannst du viel früher sehen, wenn es ihr stressig wird, und was genau die Ursache(n) adür ist(sind).
    Das schreibst Du dann auf Deine Liste.
    Sehr oft muß man ein wenig um die Ecke denken, und kann einen Punkt vielleicht nicht abstellen und sogar einwenig reduzieren erscheint unmöglich. Aber ein wenig kreatives denken hilft meistens, dann doch irgend einen machbaren Weg zu finden, der Besserung bringt.

    Eine Hundebox wurde z.B. schon vorgeschlagen. finde ich auch ganz großartig. So eine Höhle ist nicht als Bestrafung für "du hast schon wieder gehechelt" zu betrachten, sondern als Feriendomiziel, als ruhenden pohl in einem manchmal hektischen Alltag. Als Rückzugsort. Was ist so schlimm daran?
    In einer Box kann der Hund mit im Raum bleiben, hat aber die Sicherheit, da einfach mal drin in Ruhe liegen ud schlafen oder dösen zu können. Du machst es damit beiden "Lernenden" einfacher, denn die Grenze ist für beide sehr gut zu erkennen und damit auch zu akzeptieren.

    Was sind die Stressoren draussen. Kann man die an Tagen meiden, an denen sie anderweitig schon Stress hat (es geht also gar nicht um "Immer" - nur um eine Alternative)
    Ist es manchmal nicht besser, wenn der Hund nur kurz seine Geschäfte machen kann und dann direkt wieder rein gehten darf?

    Ich hab ja auch so einen (Ex-)Streßkandidaten im Haus: wenn wir einen Tag sehr viel erlebt haben, dann hatte er am nächsten Tag nur "Ferien in Gartenien" - nix mit noch mehr aufregendes Zeug in der großen weiten gefährlichen Welt.

    Findet der Hund in seinem umfeld irgendwas gruselig. Vielleicht Mülltonnen, Gelbe Säcke, oder irgndwelche Geräusche: Mülltonen/Gelbe Säcke werde oft "gefährlich" empfunden, weil sie eine plötzliche Veränderung der Umwelt darstellen: Sonst sind die nicht da, nur wenn der Müllwagen kommt stehen die auf der Straße... Sogar mein ober cooler Sockerich guckt sich Teile, die da noch nie waren ganz genau an, und behält das dann im Auge, obs ihn vielleicht überraschend anspringt. DAS ist z.B. eine Sache, die man unter Umständen recht einfach völlig vermeiden kann, denn die Dinger stehen ja eh nur ich sach mal einmal die Woche draussen rum - dann ist eben einmal die Woche "Gartenfreizeit".

    Wenn es irgendwelche Haushaltsgeräusche gibt, die ein Hund schrecklich findet, kann man die schönfüttern. Füttern muß man den Hund eh, kann man prima mit Zusatznutzen versehen, die Kalorien.


    Ich sags nochmal: es geht ja nicht drum, dich irgendwie als Raben(hundeundkinder)Mama hin zu stellen. Leute haben die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht, und beschreiben, was ihnen geholfen hat, oder sie ganz und gar anders gemacht haben. Versuch das möglichst wertfrei zu lesen und zu gucken, ob Du das irgendwie auf Deine Umstände umstricken kannst. Und wenn es nur einzelne Punkte sind: auch kleinere Veränderungen können das Gesamtbefinden verbessern. Und vielleicht ergeben sich aus den Anfängen dann weitere Möglichkeiten. Man muß sich in Veränderungen immer erst selber einfriemeln und daran gewöhnen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier ;D

  • Hallo

    Auf den ersten Blick kommt bei mir der Verdacht das es dem Hund langweilig ist. Beinchen/Pfoten knabbern kann eine Übersprungshandlung sein. Vielleicht genügt deinem Jacky das nicht was ihr macht. Das war mein erster Gedanke.

    Kratzen/Knabbern/Hecheln kenne ich von vielen Hunden die mehr Kopfarbeit bräuchten.

    Was macht ihr so mit den Hunden ? Trainer ; wie wenn es nur einen gäbe, und wie wenn man alles selber am besten wüsste. Ratschläge sind immer gut, ob man sie dann anwendet oder ob sie der eigenen Moral entsprechen weiss man halt erst, nachdem man's ausprobiert hat.

    Aber eben, ich tendiere auf langweile. Langeweile gepaart mit zuviel trouble Zuhause, das macht einen Hund schnell mal Depressiv oder "Verhaltensauffällig".


    LG Nina

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