Warum mein Hund immer an der Leine ist...
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Bluemeleinchen -
11. Juli 2011 um 16:21 -
Geschlossen
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Zitat
Mir ging Dein letzer Satz hauptsächlich auf den Keks (der mit dem Buch lesen) ! Da werden wieder Sachen unterstellt ; bzw. man selbst als Fachkompetenz hingestellt .

Du, er war druch aus nicht so gemeint, dass man aus guten Büchern nicht eine Menge lernen kann.
Aber nur theoretisches Wissen, so gut es auch ist, ersetzt keine fehlende praktische Erfahrung.Wer also ausschließlich liest, hat keine eigenen Erfahrungswerte und wird Situationen daher weniger gut einschätzen können.
Das war das, was ich damit aussagen wollte, nicht mehr und nicht weniger.
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15. Juli 2011 um 12:57
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Diese Konstellation ist doch vollkommen unsinnig .
Wer sich theoretisch schlau macht , will keine praktischen Erfahrungen sammeln ?
Ist doch eher andersrum ...
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hey dagga, willst du eigentlich alles falsch verstehen?
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Das wollte sie damit wohl nicht sagen, denke ich .... Dagga.
Aber ein erfahrener HH kann das auch einschätzen und akzeptieren, dass es Leute mit weniger Erfahrung gibt und entsprechend handeln, Manuu.
Ich kenne mich auch in Bereichen sehr gut aus, respektiere und achte aber auch, wenn es bei jemand nicht so ist und stelle mich darauf ein.
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ZitatAlles anzeigen
Sehr verantwortungsbewusst .
Auch dachte ich immer Du hast sie auch ohne Leine unter Kontrolle .
Du widersprichst Dir schon wieder selbst !
Ist ja nicht das erste Mal ...Wir z.B. gehen ab und zu in eine Hundeschule zur "Spielstunde" . Da rennen fast 50 (!) Hunde ohne Leine und HB auf einer großen , eingezäunten (!) Wiese .
Es sind dort 3 sehr kompetente Trainer , die sehr selten schon mal eingreifen , wenn es ernst wird . Auch der eigene Hund wird "analysiert" und man wird auf evtl. persönliche Fehler hingewiesen . Alles sehr entspannt !
Das sind verantwortungsbewusste Rahmenbedingungen für Sozialkontakte . Nicht wenn man sich selbst als nummero uno in Sachen Kompetenz versteht .
Ein Buch kann da auch nicht schaden !
Scheint aber einigen "fertigen" HH zu umständlich zu sein .
Nun ja, bei den Meistern der Widersprüche darfst Du Dich dann aber auch gleich mit einreihen.
Wenn auf einer Wiese 50 unangeleinte Hunde rumrennen und nichts passiert bzw. drei Trainer die Gruppe auf Level "friedlich" halten können -
dann heißt das für mich im Umkehrschluss: wenn ich diesen 50 Hunden nacheinander auf meinem Gassiweg im Freilauf begegne, passiert genauso wenig.
Also sind die Zustände auf Deiner angepriesenen Hundewiese genauso leichtfertig, unkontrolliert und fahrlässig wie draußen. Wo ist denn da der Unterschied??Außer, dass sich dort ne Meute spielwütiger Hundehalter samt ihren Vierbeinern trifft und man sich draußen die Mühe machen muss den anderen HH nach seiner Gesinnung zu fragen: Kontakt erwünscht oder nicht.
Das wars dann aber auch schon.
Auf der einen Seite 50 Hunde lustig rum wuseln lassen und drauf vertrauen, dass keiner den anderen frisst - und kaum ist man draußen, zum Überkontrollfreak mutieren.
Auf der einen Seite dem Sozialverhalten der Hunde vertrauen - und kaum ist man draußen, spricht man ihm jede Fähigkeit dazu ab??
Ich bin absolut ein Gegner von "die Hunde müssen das unter sich regeln" wenn ich merke, dass was nicht stimmt. Sei es, dass meine unsicher ist, ne Plattnase daherkommt, die sie nicht lesen kann oder eine Antipathie von einer Seite aus besteht.
Dann handle ich, weise ihr an wie es weitergeht, unterbreche eine negative Kontaktaufnahme sofort, zeige Ausweichen als Alternative an.
Die Regel allerdings ist das nicht. Ich greife da ungefähr genauso selten ein wie Dein Trainer auf der Hundewiese...
. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich beurteile DFler nicht nach Sympathie , sondern nach Qualität ihrer Beiträge .Meine Güte, daß ich noch einmal mit Dir etwas gemeinsam habe

Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs -
Zitat
Nun ja, bei den Meistern der Widersprüche darfst Du Dich dann aber auch gleich mit einreihen.
.Liesel, für diesen Satz und deinen ganzen Beitrag, laß dich knutschen :hug:
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Zitat
Meine Güte, daß ich noch einmal mit Dir etwas gemeinsam habe

Gaby, Idefix und ihre schweren JungsEs geschehen noch Zeichen und Wunder ...

@Lotusliese : Deinen "Umkehrschluss verstehe ich nicht . Auf der Wiese WOLLEN alle spielen ! Beim täglichen Gassi will das nicht immer jeder .
Auch nett , daß Du mich als "Kontrollfreak" bezeichnest . Ich finde es einfach sicherer , auf einen kompetenten Trainer zu vertrauen und gleichzeitig noch etwas zu lernen .Das heißt nicht , daß ich meinen aus den Augen verliere , sondern auf fachliche Kompetenz aufbauen kann . Und nicht auf Leute im Freien , die ihr Wissen wohlmöglich nur im DF gesammelt haben . -
Zitat
Liesel, für diesen Satz und deinen ganzen Beitrag, laß dich knutschen :hug:
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Nehmt Euch n Zimmer !

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[quote="Dagga80
Wir z.B. gehen ab und zu in eine Hundeschule zur "Spielstunde" . Da rennen fast 50 (!) Hunde ohne Leine und HB auf einer großen , eingezäunten (!) Wiese .
Es sind dort 3 sehr kompetente Trainer , die sehr selten schon mal eingreifen , wenn es ernst wird . Auch der eigene Hund wird "analysiert" und man wird auf evtl. persönliche Fehler hingewiesen . Alles sehr entspannt !
Das sind verantwortungsbewusste Rahmenbedingungen für Sozialkontakte . Nicht wenn man sich selbst als nummero uno in Sachen Kompetenz versteht .
Ein Buch kann da auch nicht schaden !
Scheint aber einigen "fertigen" HH zu umständlich zu sein .
[/quote]50 Hunde? 3 Trainer? Nicht wirklich, oder? Und wie groß ist das Gelände? 50 Hunde sind für mich absolut zuviel und zu unkontrolliert, drei Trainer sind zuwenig. Könnt ihr wirklich alle Hunde dann noch abrufen und die kommen? Ich liebe Freispiel, aber es gibt für mich Grenzen, wo man irgendwann das Geschehen nicht mehr kontrollieren kann. Man muss aufpassen, dass die Hunde in der Gruppe nicht ein Verhalten lernen, das draußen dann völlig unerwünscht ist.
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