Stehe vor einem Problem u brauche einen Rat
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Ich fass mich kurz.
Mein French-Bulli (Rüde)starb vor 3 Monaten mit 7 Jahren an einem Milztumor.
Meine Trauer war riesig.
Meine KInder überaschten mich mit einem Bulli-Weibchen,sie ist jetzt 18 Wochen,war sehr krank,aber mitlerweile gehts ihr gut.
Nun zu meinem Problem
Ich habe einen 5 Jahre alten Yorki Mix(Rüde) und einen 12 Jahre alten Mops.
Der Terrier ist super lieb,fletscht aber auch schonmal wenn ihm etwas nicht passt,Futterneid..
Auch hat er den älteren Mops schoneinmal gebissen.
ER fixiert ihn mit Blicken das er sich nicht traut an den Fresspott zu gehen.
Und nun habe ich das Problem meinen Welpen nicht runter zu setzten aus Angst er macht Hackfleisch aus ihr.
Sein Verhalten ihr gegenüber ist erstmal freundlich,er leckt ihr das Gesicht u im nächsten Moment fletscht er.Ich zieh sie sofort weg.
Kann mir jemand raten was ich oder wie ich die kleine in der Wohnung laufen lassen kann ohne das ihr etwas passiert?
Wie gewöhn ich dem Yorki dieses VErhalten ab?
Da die Bulli-Hündin ein Geschenk war und es nicht meine Art ist ein Tier abzu geben erhoffe ich mir hier gute Ratschläge die mir helfen könnten.
Liebe Grüße
Beatrix -
6. Juli 2011 um 13:22
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Stehe vor einem Problem u brauche einen Rat - Vor einem Moment
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Also,
normalerweise würde ein Rüde einer Hündin nie wirklich etwas ernsthaftes antun.Aufgrund des Alters der Hündin könnte es aber natürlich sein.das der Yorki sie in ihre Bahnen lenken wird und sie eben u.a. auch lernen muß nicht so aufdringlich zu sein.Das falscheste was Du machen kannst ist,die Hündin jedes mal wegzuziehen-das ist vergleichbar mit einem angeleinten Hund der auf einen unangeleinten Hund trifft-zieht der Halter des angleinten Hundes diesen immer und immer wieder weg,könnte der angeleinte HUnd eine Leinenagression entwickeln.
Ich würde die beiden zusammenlassen und dabei bleiben,aber nicht ständig sobald die Nasen sich begegnen dazwischen gehen-nur wenns RICHTIG ernst wird.Wie verträglich ist der Yorki denn draußen mir anderen Hunden?? -
hm.
ok.
zwischen mal anknurren/zähnefletschen und zerfleischen ist ja noch viel zwischen...
1. wenn du weisst, dein terrier neigt zu futterneid - dann füttere die hunde getrennt. räumlich getrennt. bei mir frisst der eine in der küche der andere im flur - und keiner hat an die schüssel des anderen zu gehen, solange der noch frisst. punkt. jeder darf in ruhe fressen - ist der napf leer, dann darf man "napfgucken" machen.
irgendwo ein ruhiges eckchen, wo der kleine in ruhe fressen kann, wirst du haben.
2. dass ein hund einen anderen mal anraunzt ist für sich genommen nix schlimmes. die frage, die wichtig ist, kann man allerdings aus der ferne schwer beantworten:
bleibt es schlicht beim anraunzer - oder geht es "bis blut kommt". neigt dein terrier denn dazu, ausser was seinen futterneid betrifft, andere hunde zu "zerfleischen"?
wie ist der terrier (wie heisst er denn?) denn sonst so drauf: könntest du ihn abrufen, wenn er nach vorne geht? passt er gut auf dich auf, ist er "eifersüchtig" oder ist ehr eher ein gelassener typ, den es weniger stört, wenn du deinen mops mal streichelst? kann er gut mit anderen hunden kommunizieren? kennt er viele andere hunde in vielen verschiedenen situationen? habt ihr dann und wann mal besuch von "fremden" hunden und wie reagiert er da? kann das kleinchen (also der welpe) schon die grundregeln der hundlichen kommunikation - sprich: wo kommt er her, wie wurde er grossgezogen?
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Hallo....
Grundlegend macht er bei anderen Hunden den Wilhelm,er ist ein Macho.
ER bewacht alles,duldet den Mops und auch den verstorbenen French-Bulli..aber er attakierte beide schon.
Es ist wie seine Laune ist und man kann ihm nur vor den Kopf schauen,er wirkt freundlich gesinnt und könnte im gleichen Moment böse werden...auch uns gegenüber,er setzt uns sogar nach wenn ihm etwas nicht passt.
An Kastration habe ich auch schon gedacht,weil ich hoffe das er dadurch ruhiger wird,aber bis der Hormonspiegel singt vergeht ein halbes Jahr.
ER ist superlieb,man kann ihn Stundenlang streicheln....Es ist wenn er nicht permanent die volle Aufmerksamkeit hat oder wenn ihm was nicht passt.
Er hat den alten Mops auch schon einmal blutig gebissen. -
Warum tolerierst du so ein Verhalten in deinem eigenen Haus ?
Ich würde dem Yorki dringenst Manieren beibringen.Das Hunde sich untereinander schonmal anknurren ist ja völlig legitim, aber attackieren und auch euch gegenüber so ein Verhalten ... warum läßt du dich von dem Tier derart einschränken ?
Gruß, staffy
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tja, da hat staffy recht:
da fehlt es dann wirklich an erziehung und wohl auch an konsequenz.
eine kastration wird wenig bringen.
hier solltest du schleunigst und ohne zögern JETZT anfangen, den terrier zu erziehen.
denn das, was du grade geschrieben hast, zeigt nur, dass der terrier bisher nicht wirklich gelernt hat, wie man sich "sozialkompatibel" benimmt - anscheinend weder artgenossen gegenüber noch seinen menschen gegenüber.
ich würd dir empfehlen, mal einen trainer zu dir zu holen, der dir ein bisschen unter die arme greift.
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Zitat
Warum tolerierst du so ein Verhalten in deinem eigenen Haus ?
Ich würde dem Yorki dringenst Manieren beibringen.Das Hunde sich untereinander schonmal anknurren ist ja völlig legitim, aber attackieren und auch euch gegenüber so ein Verhalten ... warum läßt du dich von dem Tier derart einschränken ?
Gruß, staffy
wäre jetzte auch meine frage gewesen..dem würd ich was husten
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Ähnliches hab ich auch grad gedacht und kann mich Nicky nur anschliessen: Ein Trainer, der ins Haus kommt, sich die ganze Sache anschaut und bei der Erziehung unter die Arme greift.
Ebenfalls würd ich die Rasselbande getrennt füttern.
Ein Kastra würd ich nicht empfehlen, hier spielt jemand erfolgreich den Haustyrannen und muss dringend im Benehmen eingebremst werden. Eine Kastra hilft dabei überhaupt nicht.
Der ist kein Macho sondern schlichtweg unerzogen.
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kennt dein kleiner terrier ein abbruchsignal?
ich würde mir an deiner stelle eine gute trainerin suchen und mit fachlicher hilfe dein problem angehen.
dein hund muss erstens lernen sich von dir abbrechen zu lassen bzw. anleiten zu lassen. und du musst lernen, deine hunde zu lesen, um im richtigen moment souverän eingreifen zu können bzw. das zusammenleben der hunde zu managen.was machst du mit deinen hunden? wie lastest du die drei aus? wie sehen eure gemeinsamen spaziergänge aus?
was machst du, wenn sich dein terrier übergriffig verhält? ist er gesundheitlich durchgecheckt?auch wenn ich staffy recht gebe (ich würde das auch nicht dulden) gebe ich folgendes zu bedenken: wenn der terrier bisher so schalten und walten durfte, wie du es beschreibst wirst du ihn mit einer "ich würde das nicht dulden"-hauruck-aktion ohne fachliche unterstützung wahrscheinlich nur frusten und das fass erst recht zum überlaufen bringen.
du musst erst einmal lernen, deine hunde in allen situationen (und auch vorrerst nur in ersatzkonflikten) zu lenken.
bis du das wirklich regeln kannst. bis die trainerin zu dir kommt würde ich an einer stelle die hunde räumlich trennen, vor allen dingen beim fressen und dafür sorgen, dass wenig konfliktpotential entsteht. -
Ich würd den Terrier mal ordentlich erziehen und für eine ordentliche Beschäftigung sorgen - der ist ja gerade in der Blüte seines Lebens.
Bekommst Du das nicht schnellstens in den Griff, rate ich Dir den Junghund wieder abzugeben, bevor der sich langfristig mit so einem Verhalten auseinandersetzen muss und Schäden davonträgt.
Viele Grüße
Corinna - Vor einem Moment
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