Was mach ich falsch? Stubenreinheit
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Ich denke, du machst es schon richtig, die letzte Antwort klingt schon etwas "druck- und stressfreier".
Bei einem recht jungen Hund, der erst vor vier Wochen (!) eingezogen ist, ist weniger mehr, also setze weder dich noch den Hund unter Druck, Augen zu, tief Luft holen und durch.
Sehr häufig lese ich von stubenunreinen Hunden, die schon 12 Monate alt sind, das sind die Spätzünder.
Mein Ersthund hat es mit etwa 15 Wochen begriffen, naja, der Zweithund hat sowieso alles getoppt
Er hat auch lange gebraucht, bis er wusste, wo er pieseln und koten soll.
Ich dachte auch, genauso wie du, er lernt es nie...Plötzlich hat er es kapiert.
Schimpfen hätte bei ihm genau das Gegenteil gebracht, er ist ein Sensibelchen mit 'ner ganz großen Klappe. - Vor einem Moment
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Hi,
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Wir waren eben im Wald an einem See für 1 1/2 Stunden. Na, das war ja was für sie. So viele tolle Gerüche, das Wasser und überhaupt. Jetzt liegt sie hier, geschafft, zufrieden und schläft.
Ja, dann ist sie wohl ein Spätzünder und hat ihr eigenes Tempo. Ich weiß ja auch nicht wirklich, wie es bei der Vorbesitzerin war, sie rückt ja da nicht wirklich mit der Sprache raus, wenn man Fragen hat, aber es ist ja auch gut möglich, es wurden Fehler in der Sauberkeitserziehung bei der Kleinen gemacht, so dass es jetzt erschwert ist, weil sie falsche Verknüpfungen gelernt hat.
Na, wir kriegen das schon gebacken

Ist so unglaublich, wie schnell man so ein kleines Wesen in sein Herz schließt

LG Grit
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Ich hoffe, das hier noch Jemand mit liest und antwortet

Hab gestern noch mal von einem anderen TA den Urin von der Kleinen untersuchen lassen und sie hat keine Blasenentzündung

Kann es sein, dass Hunde zu gewissen Zeiten einen beschleunigten Stoffwechsel haben und deshalb mehr pieseln müssen? Oder kann es an irgendwelchen schlechten Erfahrungen früher liegen, dass sie da besonders häufig muß, dass eventuell falsche Verknüpfungen entstanden sind (Angst, Streß etc.)?
Ich hab mir seit gestern morgen die Zeiten bißchen anders eingeteilt und geh mit ihr in der Zeit von 5.45 Uhr bis 9.00 Uhr alle 45 Minuten raus..
Um 5.45 Uhr macht sie morgens gleich beim Rauskommen eine große ausgibige Pfütze und dann nach fünf Minuten quetscht sie sich dann noch mal die letzten Tropfen raus. Dann will sie auch wieder rein, weil Hunger

Die anderen Pfützen dann bis 9.00 Uhr gleichen eher Pflichtpieseln, weil da nie viel kommt, aber sie scheint es zu brauchen, dies zutun, sonst würde sie mir ja nicht in diesen Zeiten, wenn ich nicht so oft mit ihr rausgehe, ins Haus machen.
Von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geh ich dann mit ihr alle drei Stunden raus, was ihr vollkommen ausreicht.
Die große Runde von jetzt 50 Minuten lege ich jetzt auf die Zeit von 16.00 Uhr bis ca. 16.50 Uhr, da pieselt sie einmal richtig und dann noch zweimal zwischendurch ganz kurz.
Dann bekommt sie ihr Futter und dann geh ich wieder alle 45 Minuten mit ihr runter bis 20.00 Uhr. Um 19.30 Uhr ist dann noch mal eine halbe Stunde gemütliches Spazierengehen angesagt, danach ist sie müde und schläft.
Um 21.30 Uhr geh ich dann noch mal zum pieseln mit ihr runter, wo ich sie quasi schon fast betteln muss, dass sie mit geht, weil keine Lust. Das ist dann in einer Minute unten erledigt und sie geht wieder rein und schläft dann weiter bis morgens um 5.45 Uhr, bis ich aufstehe.
Mit diesem Konzept, was ich seit gestern habe, ging gar nichts mehr ins Haus. Alles hat unten geklappt:)
Nun meine Frage: Gibt sich das wieder, dass sie in den o.g. Zeiten so oft muss oder wird das immer so sein?
Im Moment macht es mir gar nichts aus, wenn sie es so braucht, aber auf Dauer würde ich schon gerne haben wollen, dass so kurze Abstände dann irgendwann mal der Vergangenheit angehören

LG Grit
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Bei den momentanen Temperaturen draußen trinken die Hunde natürlich auch mehr als sonst. Meine müssen im Moment auch öfters raus. Breandán hat zB jetzt während seines Zahnwechsels wieder öfter mal in die Wohnung gemacht. Mit jungen Hunden ist es einfach ein auf & ab.
Ist wie mit nem Kind, das lernt aufs Töpchen zu gehen. Manchmal klappts, manchmal gehts in die Hose ;-)
Mit der Zeit lernen die Hunde, länger auszuhalten. Bei Breandán war das längste bisher zum Beispiel heute 6std, weil ich zur Arbeit war und mein Freund kurzfristig ins Krankenhaus. Aber Breandan hat tatsächlich ausgehalten. Ich kam nach Hause, Hunde sofort geschnappt. Die halbe Wiese überschwemmt, aber es ging nix in die Wohnung. Da war ich schon mehr als stolz
Das kann morgen aber auch schon wieder so aussehen, dass ich ihn nach 2std vom Pinkeln in der Wohnung abhalten muss, weil er dann mal wieder in nem kürzeren Abstand muss. -
Hi,
klar lese ich hier noch mit!
Und, es ist doch schon mal schön, daß mit Deinem Hund gesundheitlich alles in Ordnung ist!
Freut mich für Dich!ZitatKann es sein, dass Hunde zu gewissen Zeiten einen beschleunigten Stoffwechsel haben und deshalb mehr pieseln müssen? Oder kann es an irgendwelchen schlechten Erfahrungen früher liegen, dass sie da besonders häufig muß, dass eventuell falsche Verknüpfungen entstanden sind (Angst, Streß etc.)?
Klar,
wenn der Hund aus welchen Gründen auch immer gestreßt ist (es mußt nicht immer eine negative Bedeutung haben), das regt auch die Darmtätigkeit an, und der Hund muß dann etwas öfters.
Das kennt man ja vom Menschen auch!
Ist man aufgeregt, muß man "plötzlich" alle fünf Minuten auf dem Klo
ZitatNun meine Frage: Gibt sich das wieder, dass sie in den o.g. Zeiten so oft muss oder wird das immer so sein?
Im Moment macht es mir gar nichts aus, wenn sie es so braucht, aber auf Dauer würde ich schon gerne haben wollen, dass so kurze Abstände dann irgendwann mal der Vergangenheit angehören

LG Grit
Ja,
das ändert sich mit der Zeit.
Keine Sorge, es wird nicht immer so sein, und auch nicht so bleiben!Erst einmal ist es wichtig für Euch, daß sie halt eben keinen "Erfolg" mehr damit hat, indem sie in der Wohnung macht. So lernt sie, daß es viel schöner ist, draußen zu machen, und das es sich für sie auch eher lohnt.
Mit der Zeit kann sie ihre Blase besser kontrollieren, und sie gewöhnt sich auch an einem bestimmten Rhythmus, was Eure Gassizeiten betrifft. Sie wird auch flexibler sein.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
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Wow, 6 Stunden am Tag ausgehalten in dem Alter, das ist eine enorme Leistung - Hut ab

Du hast Dir wahrscheinlich schon im Geiste vorgestellt, was Du alles an Hinterlassenschaften findest, wenn Du nach Hause kommst und dann diese positive Überraschung
Wie ich in Deiner Signatur gelesen habe, hast Du vier Hunde - klasse
Bei uns soll irgendwann auch noch ein zweiter Hund her, weil ich es einfach besser finde für den Hund selbst, dass er noch einen Artgenossen im Haus hat.Allerdings lass ich mir da noch bißchen Zeit. Ich schätze, wenn Pöppi so ca. ein Jahr ist, werden wir das in Angriff nehmen. Es sei denn, es läuft uns vorher DER Hund über den Weg, wo wir gar nicht anders können, als wie zu sagen "der isses und kein anderer"

So lange ist ja unsere Pöppi noch gar nicht bei uns, aber sie ist gar nicht mehr wegzudenken

Ja, ich bin sehr froh, dass sie gesund ist und es einfach nur Übung braucht, bis sie die Stubenreinheit beherrscht.
Bisher weiterhin alles sauber, kein Malheur im Haus.
Ich hab noch mal eine Frage zum Füttern. Sie bekommt von Rossmann Winston Natur pur Nassfutter, was ihr sehr gut schmeckt. Ich weiß jetzt nicht, ob es so optimal ist, aber so schlecht klingt es auch nicht (Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse mindestens 100 % Rind, Mineralstoffe, Sonnenblumenöl, Rohprotein 10,5 %, Rohfett 7,0 %, Rohasche 1,7 %, Rohfaser 0,4 %, Feuchtigkeit 76,0 % und ohne Zusatz von künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen hergestellt). Sie verträgt es super.
Ich füttere bewusst kein Welpenfutter, weil ich das für Blödsinn halte, dass man dies unbedingt muss. Nun steht auf der Dose, dass ein Hund bis 10 kg eine Dose von 400 Gramm pro Tag als Richtwert bekommen soll.
Meine Lütte wiegt 2,2 kg und ich hab mir mal ausgerechnet, dass sie gerade mal 100/110 Gramm am Tag bekommen dürfte. Da bin ich echt erschrocken, dass es so wenig ist, denn bisher hat sie locker in zwei Mahlzeiten 300 Gramm davon gefuttert.
Die Fleischwurst hab ich jetzt vom Programm gestrichen, es gibt jetzt Trockenfutter (das einzige, was sie an Trofu frisst, ist dieses Select Gold Junior). Da bekommt sie über den Tag verteilt so ca. 12 kleine Bröckchen, ab und an mal bißchen Gouda-Käse.
Ich misch ihr auch alle zwei Tag Naturjoghurt ins Futter, einmal die Woche dann noch ein gekochtes Eigelb (darf sie eigentlich ein komplettes Ei roh mit Eigelb und Eiweiß haben?)
Ab und an koch ich ihr Hühnerherzen, mageres Schweinefleisch (natürlich schön durchgekocht), mageres Rind oder auch mal mageres Hühnchen. Da misch ich dann Reis drunter, weil sie Kartoffeln nicht mag, bißchen Petersilie, geriebene Möhre und Apfel.
Zweimal die Woche bekommt sie auch Heilerde ins Futter, weil sie dazu neigt, den Kot anderer Hunde zu fressen.
Ich möchte sie keinesfalls dick füttern, aber auch nicht, dass sie Hunger leidet. Was meint ihr, wieviel darf sie denn wirklich haben? Sie ist ja auch kein Stubenhocker, wir sind viel draußen und sie hat ihren Auslauf.
Kleines Problem ist auch aufgetaucht, sie fängt an zu kläffen, wenn sie andere Hunde sieht. Sie ist denen nicht böse gestimmt, gar nicht, aber sie muss jeden Hund, den sie sieht, neuerdings heftigst anbellen. Ablenken hilft leider gar nicht, egal, mit was. Da interessiert sie noch nicht mal ihr heißgeliebter Quietschball.
Ähnlich ist es bei Menschen. In der Stadt, wo sie noch sehr aufgeregt ist, da wir auf dem Land wohnen und sie das so noch nicht wirklich gewöhnt ist, bellt sie keine Menschen an. Aber hier auf dem Land, wenn wir welchen begegnen und die sind noch etwas entfernt, geht die Kläfferei los. Selbst wenn die nur am Gartenzaun entlang laufen, kläfft sie los.
Sie ist auch den Menschen nicht böse gesonnen. Kommen die Menschen dann heran und sprechen sie an, ist sie sofort ruhig und will sich sogar streicheln lassen (das will ich aber nicht, weil ich es nicht einsehe, dass jeder meinen Hund anfassen darf, nur weil er klein und niedlich ist)
Das ist seit ca. zwei Tagen so und es steigert sich irgendwie. Ich will das unbedingt unterbinden, weiß nur nicht so recht, wie. Habt ihr Tipps?
LG Grit

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Zitat
Wow, 6 Stunden am Tag ausgehalten in dem Alter, das ist eine enorme Leistung - Hut ab

Du hast Dir wahrscheinlich schon im Geiste vorgestellt, was Du alles an Hinterlassenschaften findest, wenn Du nach Hause kommst und dann diese positive Überraschung
Wie ich in Deiner Signatur gelesen habe, hast Du vier Hunde - klasse
Bei uns soll irgendwann auch noch ein zweiter Hund her, weil ich es einfach besser finde für den Hund selbst, dass er noch einen Artgenossen im Haus hat. Was ich mir vorgestellt habe? Ohweh...bloß nicht dran denken

Ja, ich war stolz wie Oskar auf den Kleinen.Und wie ich gestern schon schrieb. Heut morgen sind wir um 6 raus, hab mich danach nochmal hingelegt und was war? Um halb 9 wurde ich wieder geweckt weil die Blase drückte ^^
That's life ;-)
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Ja, es sind eben noch Hundekinder und wie Du gestern schon schriebst, es ist wie bei Menschenkindern und auch da gibt es wieder Unterschiede - der eine so, der andere eben so.
Wie bei meiner fünfjährigen Tochter. Sie braucht nachts noch die Windel (im Gegenzug dazu war ihr Bruder mit 3 komplett windellos) und mal geht paar Nächte nichts in die Windel, dann wiederum mehrere Nächte bis zum Anschlag reingepullert). Gesundheitlich ist bei ihr auch alles abgecheckt, sie braucht halt ihre Zeit.
Pöppi hat mich heute um 6.00 Uhr aus dem Bett geschmissen. War aber mein Fehler. Unter der Woche klingelt mein Handy um 5.35 Uhr und das ist für sie immer das Signal, dass es gleich raus geht.
Normalerweise stell ich das Handy zum WE ab und da schläft sie auch so lange, bis ich aufstehe - meistens so um 7.30 Uhr - aber heute klingelte es und sie hat sich wohl gewundert, warum ich nicht aufstehe. So kam sie dann um 6.00 Uhr ans Bett, kam mit den Vorderpfoten hoch und guckte großäugig, was nun ist

Danach war ich noch zweimal mit ihr draußen und jetzt schläft sie. Um 9.00 Uhr ist der Spuck, dass sie ständig runter muß, dann auch vorbei, bis es dann ab 17.00 Uhr wieder anfängt.
Naja, wir haben ja keinen Winter und jeder Gang macht schlank

LG Grit
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Huhu,
nur mal kurz, um Dich aufzubauen: Bei meiner Hündin ging im Alter von 8 Monaten das letzte Mal was daneben. Trotz aller Bemühungen. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Erspar Dir das, nimms hin, bleib weiter bei der Stange und lass Dich nicht verunsichern von den Hundehaltern, die Dir erzählen, dass ihr Hund nur 1 x zu Hause reingepullert hat und dann nie wieder bzw. sofort stubenrein war. Hunde sind genauso Individuen wie Menschen, jeder hat sein eigenes Tempo ;-)
Wegen des Futters: Das von Dir gefütterte Futter ist leider nicht sehr empfehlenswert. Hier ist ein Link mit einer Liste empfehlenswerter Futtersorten und auch Info-Seiten, vielleicht liest Du Dich da gründlich ein:
https://www.dogforum.de/link-sammlung-…ter-t61358.html
LG und viel Erfolg
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Guten Morgen in die Runde
,seit dem 13.05. ist haargenau eine Pippipfütze ins Haus gegangen und heute eine Minipfütze.
Können Hunde denn Protestpinkeln?
Die Pfütze vor drei Tagen war genau vor meiner Arbeitszimmertür, weil sie da für eine halbe Stunde nicht rein durfte, da ich Unterlagen sortiert habe (ich war vorher gerade erst mit ihr unten und sie hatte gepieselt)
Die Pfütze heute, da hatte ich vergessen, weil ich einen Anruf bekam, sie mit ins Arbeitszimmer zu nehmen. Kam gerade mit ihr vom Gassi (sie hat alles gemacht), als das Telefon geklingelt hat. Nach 10 Minuten war das Gespräch beendet und Pöppi hatte sich "vergessen".
Sicher, ich bin ihre Bezugsperson. Ich kümmere mich um sie, füttere sie, erziehe sie und beschäftige mich am meisten mit ihr. Sie mag zwar alle anderen Familienmitglieder auch und spielt und schmust auch mit denen, aber man merkt schon deutlich, meine Nähe ist ihr am liebsten.
Allerdings möchte ich mich von ihr, wenn ich mal nicht so die Aufmerksamkeit für sie habe, wie sie das gerne hätte, von ihr mit Protestpinkeln "erpressen" lassen.
Ihre Pfützen hab ich weggemacht, ohne sie anzuschauen, ohne, was dazu zu sagen, also ganz so, als wäre gar nichts gewesen.
Ansonsten hat sich ihr Gesamtverhalten etwas verändert.
Sie ist noch zutraulicher geworden, lässt sich jetzt endlich auch im Gesicht vorsichtig abwischen (sie hat leider empfindliche Augen - typisch Malteser - und durch den starken Wind der letzten drei Tage, den wir hier hatten und überhaupt seit dem Pollenflug, hinterlassen die Tränen hässliche braune Spuren in ihrem Gesicht), leg ich mich auf den Fußboden, kommt sie sofort zum Kontaktliegen und ich merke, dass sie immer mehr den Blickkontakt sucht.
Wohlmöglich fängt sie jetzt an zu pupertieren, denn stellenweise ist sie frech. Unterwegs, sie läuft immer ohne Leine, wenn keine Gefahren bestehen, entfernt sie sich flugs mal so um die 50 Meter von mir. Nachdem ich einmal gerufen habe und sie nicht kommt, geh ich. Es dauert dann manchmal etwas, ehe sie mir nach geht, obwohl sie genau gesehen hat, dass ich mich entferne.
Wenn sie was macht, was sie nicht darf (z.B. irgendwas draußen aufheben), dann spuckt sie das zwar aus oder sie macht einen Bogen drum, wenn ich merke, dass sie drauf scharf ist und ich schon vorbaue, in dem ich ihr Interesse bremse und "nein" sage, aber sie kriegt es fertig, mich dann dafür anzubellen. Nicht böse oder so, es klingt eher wie maulig, als würde sie mir auf hündisch sagen, dass ihr das überhaupt nicht gefällt.
Ansonsten, wenn ich jetzt sage: "Komm, ich trag Dich" dann bleibt sie stehen und lässt sich hochnehmen. Das mach ich bei unseren Treppen. Sie läuft diese nämlich unheimlich gern, nur sind es so um die 25 Treppen und wenn ich nicht aufpasse, ist sie schon oben oder unten. Ich würde sie ja laufen lassen, das soll aber wohl nicht gut für die Gelenke in dem Alter sein (morgen ist sie ein halbes Jahr alt).
Das mit den Verbellen von anderen hab ich noch immer nicht im Griff, obwohl ich sie für jeden ruhigen Moment sehr lobe und Leckerli gebe.
LG Grit
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