Was mach ich falsch? Stubenreinheit
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Zitat
Können Hunde denn Protestpinkeln?
Ich gehe mal davon aus, daß es kein Protestpinkeln war.
Ich weiß, daß die Menschen gerne dazu neigen, den Hunden diese Eigenschaft zuzuschieben.Was bei Dir der Fall gewesen sein könnte:
Zitat
Die Pfütze vor drei Tagen war genau vor meiner Arbeitszimmertür, weil sie da für eine halbe Stunde nicht rein durfte, da ich Unterlagen sortiert habe (ich war vorher gerade erst mit ihr unten und sie hatte gepieselt)Die Pfütze heute, da hatte ich vergessen, weil ich einen Anruf bekam, sie mit ins Arbeitszimmer zu nehmen. Kam gerade mit ihr vom Gassi (sie hat alles gemacht), als das Telefon geklingelt hat. Nach 10 Minuten war das Gespräch beendet und Pöppi hatte sich "vergessen".
In beiden Fällen hatte Deine Hündin unter Streß gestanden.
Welcher Art auch immer.
Ob sie nun unbedingt zu Dir rein wollte,
oder ob sie Dich nicht mehr unter "Kontrolle" gehabt hatte,
oder was auch immer.....Hat der Hund Streß (übermäßige Freude oder Angst gehören auch dazu
) gehabt, kann er so sehr unter Anspannung stehen, daß er sich gerne vom Druck befreien möchte.
Also schafft sich ein Hund mit dem Pinkeln in der Tat Erleichterung
ZitatAllerdings möchte ich mich von ihr, wenn ich mal nicht so die Aufmerksamkeit für sie habe, wie sie das gerne hätte, von ihr mit Protestpinkeln "erpressen" lassen.
Da wirst Du erst einmal den Auslöser für ihren Streß erkennen und daran arbeiten müssen.
Stört es sie, daß sie Dich nicht mehr sehen kann, dann wirst Du es ihr beibringen müssen, daß sie Dich nicht die ganze Zeit über "im Auge behalten" muß. Sie sollte sich auch ohne Dich entspannen können, ganz egal, ob sie grad im Wohnzimmer und Du in der Küche bist.
Aber, das muß erst einmal trainiert werden.Zitat
Wenn sie was macht, was sie nicht darf (z.B. irgendwas draußen aufheben), dann spuckt sie das zwar aus oder sie macht einen Bogen drum, wenn ich merke, dass sie drauf scharf ist und ich schon vorbaue, in dem ich ihr Interesse bremse und "nein" sage, aber sie kriegt es fertig, mich dann dafür anzubellen. Nicht böse oder so, es klingt eher wie maulig, als würde sie mir auf hündisch sagen, dass ihr das überhaupt nicht gefällt.Das ist eine Übersprungshandlung.
Sie darf nicht, sie will aber, bekommt von Dir eine klare Ansage, und sie ist sich unsicher, wie sie reagieren soll.
Auch das ist eine Art von Streß
Sie darf ja nicht, aber sie will - das sind zwei ganz starke Gefühle, die in ihrem Körper gegeneinander "kämpfen".
Da sie nicht weiß, was genau sie nun machen soll, fängt sie an zu Bellen, als "Ersatz".Zitat
Das mit den Verbellen von anderen hab ich noch immer nicht im Griff, obwohl ich sie für jeden ruhigen Moment sehr lobe und Leckerli gebe.Sie könnte sich, vom Alter her, in einer sogenannten "Unsicherheitsphase" befinden.
Da ist eh alles unheimlich, sogar die Straßenlaterne auf der anderen Seite, die dort ja schon immer gestanden hat
Und eventuell stehe sie sogar kurz vor ihrer ersten Läufigkeit?Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Die Antworten hier sind zu lang um jetzt alle durchzulesen... aber was mir bei deinem Anfangspost aufgefallen ist, dass sie immer nach draußen kommt, nachdem sie gepinkelt hat. Ich würde sie, wenn sie gepinkelt hat nicht rausbringen, dann ist es doch eh schon zu spät. Sonst könnte es sein, dass sie irgendwann denkt sie müsse ein paar Tropfen pinkeln bevor sie nach draußen kommt.
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Das sie zum Beispiel positiven Streß hat, wenn wir nach Hause kommen und sie mal kurz allein war, wissen wir und so darf sie auch keiner in der Situation des Nach-Hause-Kommens beachten, sonst pieselt sie los. Erst wenn sie sich unten gelöst hat, kommt die Begrüßung.
Nur ist die Frage, wie erkenn ich negativen Streß? Es ist ja nicht so, dass sie mich immer im Auge behalten muss. Sie schläft genauso entspannt im Wohnzimmer, im Flur oder im Schlafzimmer, während ich meinen Tätigkeiten nachgehen kann, ohne, dass sie hinter mir her tappert. Da kann ich auch an ihr Vorbeilaufen und sie juckt das nicht.
Sie ist gern in meinem Arbeitszimmer, wenn ich drinnen bin, aber sie bleibt manchmal auch alleine drinnen, wenn sie schläft. Da guckt sie nur kurz, wenn ich aufstehe und macht dann die Augen wieder zu und ich geh raus und sie schläft dann mitunter bis zu einer Stunde weiter.
Sie hat also keinen Kontrollzwang mir gegenüber.
Das mit den Pfützen war also, meines Erachtens nach, weil sie die beiden Male, obwohl sie es wollte, nicht mit rein konnte. Wenn das jetzt für sie negativer Streß war, sie wollte was und konnte nicht, dann hat sie sich also erleichtert, um diesen Streß abzubauen. Okay, das versteh ich, aber verwächst sich so was?
Ich meine, wenn ich jetzt was zu ihr sage und sie will das nicht, dann hat sie Streß und pieselt, um sich den Streß vom Hals zu schaffen. Ich kann ihr aber nicht alles erlauben oder durchgehen lassen, damit sie keinen Streß bekommt und nicht pieselt. Das würde ja dann doch - so gesehen - doch in einer Art "Erpressung" ausarten, wenn auch nicht willkürlich so vom Hund beabsichtigt.
Wenn sie hier in der Wohnung durch ein unbekanntes Geräusch - sagen wir mal, mein Mann handiert gerade mit der Bohrmaschine - sich erschreckt, dann ist das doch auch Streß für sie. Merkwürdigerweise pieselt sie da aber nicht. Oder wenn sie sich wieder mal heimlich aus dem Kinderzimmer meiner Tochter eine Puppe aus der Spielzeugkiste mopst und ich hingehe und streng "Nein" sage, ist sie ja auch gestreßt und pieselt auch da nicht.
Deshalb hab ich ein bißchen das Problem, dass ich nicht verstehe, warum Streß bei ihr mal so und mal so wirkt und ob es, wenn sie nicht ins Arbeitszimmer kann, für sie auch wirklich eine solche Streßsituation darstellt.
Die beiden Male, wo sie jetzt reingemacht hat, bin ich nicht mehr mit ihr runter danach. Das mach ich auch nicht mehr, selbst dann nicht, wenn ich sie erwischen sollte. Denn auch da werd ich nichts mehr dazu sagen, sondern einfach so tun, als wäre gar nichts. Dafür unten umso mehr loben, damit sie weiß, sie hat Erfolgserlebnisse, wenn sie unten macht und macht sie in der Wohnung, geschieht gar nix.
Ja, kann möglich sein, dass sie in einer Unsicherheitsphase steckt. Sie bellt manchmal unterwegs oder knurrt, wo eigentlich nichts ist, sie starrt aber irgendwo hin und geht in "Hab-Acht-Stellung".
Sie bellt aber neuerdings schon los, wenn nur Leute am Haus vorbeilaufen. Ich möchte dem unbedingt Einhalt gebieten, denn aus ihr soll keine Kläfferin werden. Deswegen würde ich mich hier über Tipps auch sehr freuen.
LG Grit
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Ich finde,
Du hast Dir die Antwort schon selbst richtig gegeben!
ZitatDas mit den Pfützen war also, meines Erachtens nach, weil sie die beiden Male, obwohl sie es wollte, nicht mit rein konnte. Wenn das jetzt für sie negativer Streß war, sie wollte was und konnte nicht, dann hat sie sich also erleichtert, um diesen Streß abzubauen. Okay, das versteh ich, aber verwächst sich so was?
Da wird die Kleine wohl gefrustet gewesen sein, daß mal nicht nach ihrem Willen verlaufen ist.
Da wirst Du wohl an ihrer Frustationstoleranz "arbeiten" müssen.ZitatIch meine, wenn ich jetzt was zu ihr sage und sie will das nicht, dann hat sie Streß und pieselt, um sich den Streß vom Hals zu schaffen. Ich kann ihr aber nicht alles erlauben oder durchgehen lassen, damit sie keinen Streß bekommt und nicht pieselt. Das würde ja dann doch - so gesehen - doch in einer Art "Erpressung" ausarten, wenn auch nicht willkürlich so vom Hund beabsichtigt.
Rein technisch gesehen, liegst Du gar nicht mal so falsch.
Du wirst mit ihr daran arbeiten müssen, daß es auch mal etwas gibt, was nicht nach ihrem Willen läuft.
Sie braucht diese Grenzen.
Du setzt ja nicht ohne Grund diese Grenzen.Zum Bellen.
Bellen ist selbstbelohnend.
Auch auf diese Weise schafft sich der Hund Erleichterung.
Hatte der Hund Angst gehabt, beruhigt ihn das Bellen.
Ist da ein "Böser", hatte er mit dem Bellen "Erfolg" gehabt, weil er den "Bösen" ja vertrieben hat.
Stand er unter Streß (aus welchen Gründen auch immer), verschafft ihm die Bellerei Linderung.Wenn der Hund einmal am Bellen ist, und steigert sich da hinein, dann puscht er sich selbst hoch, und "belohnt" sich gleichzeitig noch.
Deine Lösungsansetze sind nicht so ganz verkehrt.
Belohn öfters die Ruhe, so daß sie lernen kann, daß es genau das ist, was Du Dir wünscht.
Vielleicht solltest Du noch an einem Abbruchkommando arbeiten?
Konditioniere den Hund richtig darauf.
Wenn der Hund dann bellen sollte, kannst Du sie mit dem Abbruchkommando wieder zur Ruhe bringen.Kennt sie kein Abbruckkommando, und Du fängst an, "NEIN" oder auch "AUS" zu rufen, eventuell wirst Du dabei lauter, oder so, dann sieht es für den Hund eher so aus, als ob Du mit dem Hund zusammen bellen würdest
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Du wirst sie wohl in ihrem Verhalten abbrechen müssen.Und Du wirst auch die unterschiedliche Gründe, warum sie gerade bellt, berücksichtigen müssen.
Kommt es von ihrer "Angst" vor den verschiedenen Gegenstände, dann "beruhige" sie nicht. Laß sie lieber ihre eigene Erfahrungen mit diesen Gegenstände machen (insofern Du gut abschätzen kannst, daß gerade keine Gefahr droht). Laß sie schnüffeln, sollte sie neugierig sein.Bei fremden Leuten, mit oder ohne andere Hunde, wirst Du, wenn Du es kannst, Richtungswechsel machen müssen, oder insofern Platz vorhanden ist, einen Bogen laufen müssen. Das gibt Deiner Hündin am Anfang etwas Sicherheit.
Schau mal hier https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html
Vielleicht hilft Dir das auch irgendwie weiter
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Das Abbruchsignal ist ein energisches "Aus", ohne laut zu werden und wobei ich das "s" sehr betone und dazu als Gestik den Zeigefinger vor meinen Mund halte. Das verwende ich bei ihr, seit sie bei uns ist und sie wird immer sehr gelobt, wenn sie darauf hin Ruhe gibt und wenn es nur ein kleiner Moment der Ruhe ist. Ich denke, das müsste so langsam sitzen.
Allerdings isse auch recht stur und testet derzeit ausgibig jede Grenze aus.
Wie gestern abend. Sie fand einen ihrer Bälle im Garten und schleppte ihn in den Hausflur. Dort liess sie ihn einfach fallen und blieb sitzen.
Ich sage "Bring mit" (das kennt sie gut) und ich sah an ihrem Gesichtsausdruck, wie es in ihr arbeitete. Man kann es schlecht beschreiben, sie guckt mich dann so speziell von der Seite an und es sieht wirklich so aus, als wäge sie ab, ob sie es nun macht oder nicht.
Ich wiederhole dieses Kommando dann nicht, sondern bleib stehen und guck sie auch an, während ich eine bestimmte Handgeste ausführe. Gefühlte 30 Sekunden hat es gedauert, dann nahm sie den Ball auf und trug ihn rein.
Heute morgen wieder ne Pfütze im Kinderzimmer, wo ich nicht weiß, wo sie da Streß gehabt haben soll.
LG Grit
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Hallo!
ZitatIch sage "Bring mit" (das kennt sie gut) und ich sah an ihrem Gesichtsausdruck, wie es in ihr arbeitete. Man kann es schlecht beschreiben, sie guckt mich dann so speziell von der Seite an und es sieht wirklich so aus, als wäge sie ab, ob sie es nun macht oder nicht.
Diese Blicke kenne ich.
Aber meist sind es nicht Blicke in Richtung "Soll ich machen, was Frauchen wünscht?", wie Du es gerne glauben möchtest, sondern eher "Was möchte mein Frauchen grad von mir?".
Dein Hund "denkt" also nach.ZitatIch wiederhole dieses Kommando dann nicht, sondern bleib stehen und guck sie auch an, während ich eine bestimmte Handgeste ausführe. Gefühlte 30 Sekunden hat es gedauert, dann nahm sie den Ball auf und trug ihn rein.
Das ist eine Erwartungshaltung.
Damit setzt Du, ob nun bewußt oder unbewußt, Deinen Hund unter Druck.
Dein Hund kann diese eventuell nicht erfüllen, spürt aber, daß Du es von ihm erwartest, und sogar schon verlangst.
Du wirst Deine Erwartungen schon etwas herunterschrauben müssen.
Es geht nicht anders!Vergiß bitte nicht, daß Dein Hund noch recht jung ist.
Sie braucht noch mehr Übungen, mehr Wiederholungen, und alles ohne Druck mit viel Erfolgserlebnisse, damit sie es wirklich verstanden hat und es sauber ausführen kann!Und ein junger Hund kann sich auch noch nicht so lange konzentrieren.
Darum sollte man eine Übungseinheit schon recht kurz halten und zwischen den Einheiten viel Zeit zum Verarbeiten und Nachdenken geben!
Und auch nicht üben, nachdem der Hund ziemlich wild getobt hat, und auch nach einer Übungseinheit nicht allzu dolle mit dem Hund spielen.
Denn dadurch wird der Hund leicht hochgepuscht. Und in diesem Zustand fällt das Lernen auch noch mal schwer.Stell Dir mal vor,
Du bist in China und sollst dort chinesisch lernen.
Dir hat man einen Lehrer abgestellt.
Er verlangt, daß Du 50 neue Vokabeln bist morgen perfekt aussprichst und diese auch noch richtig beherrscht.
Du bist am üben.
Aber nicht alleine!
Dein Lehrer steht die ganze Zeit hinter Dir und schaut Dir über die Schultern.
Was meinst Du, wie gut Du lernen kannst?
Ich glaube, da wird Dir das Denken recht schwer fallen.So ähnlich ergeht es auch Deinem Hund.

Schöne Grüße noch
SheltiePower -
In der Kürze liegt die Würze:
Du verlangst zu viel.
Du interpretierst zu viel.Dadurch geratet ihr beide in Stress.
Fahre dein Lehrprogramm herunter und bestehe nicht immer auf alles.
Du verunsicherst deinen Hund.Gruß
Leo -
Guten Morgen,
danke für die Antworten.
Ich steh gerade ein bißchen auf dem Schlauch, weil ihr schreibt, dass ich zu viel verlange von ihr

Im Moment bring ich ihr gar nichts anderes bei, sondern arbeite kontinuierlich an den sogenannten Grundregeln, damit die sitzen.
Dazu hol ich sie mir natürlich nicht extra und übe mit ihr und verlange, dass sie es können muss, sondern es ergibt sich aus zig Situationen im normalen Alltag.
Nur paar Beispiele:
Wir kommen an Straßen, dort muss sie am Straßenrand stoppen. Also wiederhole ich kontinuierlich "Stop" und dann folgt das "Sitz", denn sie darf mir keinesfalls auf die Straße rennen. Ich hab sie zwar an der Leine, an jeder Straße, aber ich möchte, dass sie verinnerlicht, dass sie am Straßenrand zu halten hat und sich hin zu setzen. Also kann ich nicht mal damit aussetzen.
Am Tag gibt es viele Situationen, wo sie meint, sie muss irgendwem verbellen. Auch hier lass ich das nicht einfach durchgehen, egal, ob sie Lust hat oder nicht, auf mich zu hören, sondern übe es dann in den Situationen, wo sie Irgendwem verbellt. Diese Situationen führe ich ja nicht künstlich herbei, sondern sie entstehen und hier will ich gleich im Keim ersticken, dass aus ihr eine kleine Kläfferin wird.
Genauso darf sie unterwegs keine Dinge aufheben. Klar versucht sie es, aber das dulde ich nicht. Im Interesse des Hundes, es kann ja auch mal was dabei sein, was ihr sehr schadet. Also hier auch, jeden Tag mehrfach Übung, weil es sich einfach so ergibt aus der Situation heraus.
Beim Kommando "Komm". Auch das gebrauche ich sehr viel am Tag, weil es notwendig ist. Sie hat ihren Freiraum, wo sie ohne Leine herumtoben kann, wie sie will, aber wenn ich möchte, dass sie kommt, dann muss sie das auch tun. Natürlich achte ich drauf, wenn ich sie rufe, dass sie nicht gerade so abgelenkt ist, dass mein Kommando verpuffen würde, sondern ich nutze es aus, wenn sie zu mir schaut, dass ich sie rufe und das mach ich auch mal so zwischen durch, ohne besonderen Grund, damit sich das richtig festigt.
Wie soll ich ihr Grenzen setzen, wenn ich es ab und an mal schleifen lasse, weil sie gerade gespielt hat usw. Sie spielt ja bei unserem Freilauf und wenn wir nach Hause gehen, ist sie müde, aber wir müssen eine Straße überqueren. Also muss sie stoppen und sitz machen, egal, ob sie müde ist.
Für mich ist es einfach logisch, dass ich jeden Tag mit ihr daran übe, das der Grund sitzt und das ich darauf bestehen kann, dass ich mich da auch durchgesetzt habe. Und wie gesagt, ich mein mit Üben das Üben aus der Situation heraus und nicht, dass ich sie mir her hole und nun trockenen Unterricht mit ihr mache.
Die Sache mit dem Ball. Nun, sie hat ihn in den Hausflur geschleppt, den Ball abgelegt, sich dazu gesetzt und mich angeschaut. So, wie sie schaut, wenn sie von mir was erwartet.
Also hab ich gesagt "Bring mit". Was ist daran falsch?
Sie hätte ja den Ball im Hausflur liegen lassen können und mit mir reingehen, kein Thema. Aber sie hat sich vor den Ball gesetzt und mich angeschaut. Also hat sie von mir auch was erwartet und ich hab reagiert. Welchen Sinn hätte es gehabt, wenn ich jetzt, nachdem ich "Bring mit" gesagt habe, es dabei belasse und sie macht dann irgendwas anderes? Was hätte sie daraus gelernt? Das ich zwar was sage, es aber nicht wichtig ist, dass sie das befolgen muss, so seh ich das.
Jetzt könnt ihr sagen, ich wußte doch gar nicht, was sie wirklich wollte, als sie den Ball im Hausflur ablegte, hätte ja auch sein können, dass sie spielen wollte.
Das ist richtig. Aber es war unser abendlicher letzter Pippigang und da wird nicht mehr gespielt, sondern nur gepieselt und dann geschlafen. Das halt ich so, seit sie bei uns ist und deshalb konnte es mir herzlich egal sein, ob sie spielen wollte. Ich wollte es jedenfalls nicht. Also hab ich dann eben gesagt "Bring mit".
Bezüglich meiner Erwartungshaltung an den Hund. Z.B. "Brings mit" kennt sie bereits sehr gut und von daher ist ausgeschlossen, dass sie nicht wusste, was ich meine, als ich es gesagt habe.
Und wenn ich auf den Grundkommandos nicht bestehe ihr gegenüber, dann bin ich doch irgendwann für den Hund völlig unglaubwürdig. Dann hat sie sehr schnell raus, dass sie machen kann, was sie will.
Zudem unterstütze ich jedes Kommando mit Handzeichen, um ihr alles zu erleichtern und natürlich mit viel Lob und Leckerli, wenn die gewünschte Reaktion von ihr kommt.
Sie ist nun immerhin 6 Monate und kein Babyhund mehr, der mit Grundkommandos noch völlig überfordert wäre und ich möchte halt, dass ich, obwohl sie eine kleine Rasse ist, trotzdem einen gut erzogenen Hund habe und ich behandle sie so, als wäre würde aus ihr mal ein Riesenhund werden, bei dem es in jeder Beziehung unerlässlich ist, dass er erzogen ist.
Was ist also damit gemeint, dass ich mein Lehrprogramm runterfahren soll? Ich mach aus ihr doch keinen Zirkusclown, dem ich nun jede Menge unsinnige Kunststücke beibringe, die lediglich dafür da sind, andere zu erheitern, sondern ich arbeite mit ihr am Grundgehorsam, den sie seit wenigen Tagen sehr missen lässt, obwohl es vorher schon so gut lief.
Mit diesen Rückschlägen kann ich mich abfinden, sie sind normal in diesem Alter, aber deswegen wird sie da durch müssen, dass ich nicht nachgebe, sondern darauf bestehe. Immer und immer wieder, ohne, dass ich dabei laut werde oder gar ungeduldig ihr gegenüber.
Sorry, ist viel Text, aber ich möchte auch wirklich verstehen, was ihr genau meint. Ich möchte keine Fehler machen und möchte, dass sie ein glücklicher Hund ist. Aber Erziehung gehört einfach rein und da kann ich nicht nachgeben und das möchte ich auch nicht.
LG Grit
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Zitat
Ich steh gerade ein bißchen auf dem Schlauch, weil ihr schreibt, dass ich zu viel verlange von ihr
ZitatIch wiederhole dieses Kommando dann nicht, sondern bleib stehen und guck sie auch an, während ich eine bestimmte Handgeste ausführe. Gefühlte 30 Sekunden hat es gedauert, dann nahm sie den Ball auf und trug ihn rein.
Das hier war zu viel verlangt, du hast sie hier verunsichert und eine zu hohe Erwartungshaltung gehabt.
Das hat nichts mit "Grenzen austesten zu tun".ZitatAm Tag gibt es viele Situationen, wo sie meint, sie muss irgendwem verbellen. Auch hier lass ich das nicht einfach durchgehen, egal, ob sie Lust hat oder nicht, auf mich zu hören, sondern übe es dann in den Situationen, wo sie Irgendwem verbellt. Diese Situationen führe ich ja nicht künstlich herbei, sondern sie entstehen und hier will ich gleich im Keim ersticken, dass aus ihr eine kleine Kläfferin wird.
Deine Hündin macht es sehr, sehr wahrscheinlich aus Unsicherheit und Bellen ist lediglich eine Lautäußerung, sprich ein Symptom.
Und wenn du das Bellen "im Keim erstickst", behandelst du nur dieses Symptom, aber nicht die Ursache!Du müsstest sie so, führen, dass sie erst keinen Grund zum Bellen hat (das ist schon selbstregelnd).
Also:
Vorher eingreifen, die Aufmerksamkeit auf dich ziehen.
Lies mal bitte hier:https://www.dogforum.de/zeigen-und-ben…0und%20benennen
Du musst nicht so eine große Angst davor haben, dass sie, wenn es eben nicht gleich 99%ig klappt, in Zukunft macht, was sie will.
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Hallo,
und Puh,
da gibt es jetzt eine Menge, die man versuchen müßte zu erklären.
Einen Teil hat Leo (dieschweizer) ja schon getan.Ich versuche es auch mal, so gut ich es kann.
ZitatIm Moment bring ich ihr gar nichts anderes bei, sondern arbeite kontinuierlich an den sogenannten Grundregeln, damit die sitzen.
Das ist im Grunde genommen ja auch nicht verkehrt.
Achte halt nur darauf, daß Du mit ihr übst, wenn sie aufnahmefähig ist, und mach noch nicht zu viel.
Denn, sie ist jung.
Junge Hunde können sich genauso wenig lange am Stück konzentrieren, wie kleine Kinder
Da greift die Regel: "Weniger ist oft mehr" in der Tat.
Übe nicht zu viel, und wenn Du das Gefühl hast, sie ist gut drauf und das Training wird von Anfang an erfolgreich sein. Und hör auf, wenn es grad am schönsten und vor allem richtig vom Hund war!ZitatDazu hol ich sie mir natürlich nicht extra und übe mit ihr und verlange, dass sie es können muss, sondern es ergibt sich aus zig Situationen im normalen Alltag.
Auch nicht verkehrt.
Gerade in Situationen, wo eine Regelmäßigkeit vorliegt, kann man konsequent üben.
Aber vergiß bitte nicht, daß so eine kleine Maus auch Zeit zum Abschalten braucht.
Auch beim Gassi.
Wenn Du nichts von ihr verlangst, kann sie auch nichts falsch machen.
Abgesichert mit einer Leine hast Du sie ja auch
Zitat
Am Tag gibt es viele Situationen, wo sie meint, sie muss irgendwem verbellen. Auch hier lass ich das nicht einfach durchgehen, egal, ob sie Lust hat oder nicht, auf mich zu hören, sondern übe es dann in den Situationen, wo sie Irgendwem verbellt. Diese Situationen führe ich ja nicht künstlich herbei, sondern sie entstehen und hier will ich gleich im Keim ersticken, dass aus ihr eine kleine Kläfferin wird.So sehr ich Dich verstehen kann,
bedenke bitte, daß Dein Hund auch aus Unsicherheit bellen kann.
Dann hilfst Du ihr nicht, wenn Du ihr das Bellen verbietest.
Du wirst ihr dann in einer anderen Form mehr Sicherheit geben müssen, damit sie lernt, daß sie nicht bellen muß.
Rest hat die Leo ja schon geschrieben.Zitat
Beim Kommando "Komm". Auch das gebrauche ich sehr viel am Tag, weil es notwendig ist. Sie hat ihren Freiraum, wo sie ohne Leine herumtoben kann, wie sie will, aber wenn ich möchte, dass sie kommt, dann muss sie das auch tun. Natürlich achte ich drauf, wenn ich sie rufe, dass sie nicht gerade so abgelenkt ist, dass mein Kommando verpuffen würde, sondern ich nutze es aus, wenn sie zu mir schaut, dass ich sie rufe und das mach ich auch mal so zwischen durch, ohne besonderen Grund, damit sich das richtig festigt.Das ist okay, und auch richtig.
Schau aber trotzdem, daß Du zwischendurch auch mal "Pause" hast.Zitat
Wie soll ich ihr Grenzen setzen, wenn ich es ab und an mal schleifen lasse, weil sie gerade gespielt hat usw. Sie spielt ja bei unserem Freilauf und wenn wir nach Hause gehen, ist sie müde, aber wir müssen eine Straße überqueren. Also muss sie stoppen und sitz machen, egal, ob sie müde ist.Genau da setzt der Lerneffekt aus!
Sie ist müde!
Sie kann nichts mehr aufnehmen und verarbeiten!
Entweder gehst Du, bevor sie müde werden kann.
Oder Du sorgst dafür, daß sie dann nichts mehr lernen muß.
Da Du sie ja an der Leine hast, kann sie Dir ja nicht weglaufen.ZitatFür mich ist es einfach logisch, dass ich jeden Tag mit ihr daran übe, das der Grund sitzt und das ich darauf bestehen kann, dass ich mich da auch durchgesetzt habe. Und wie gesagt, ich mein mit Üben das Üben aus der Situation heraus und nicht, dass ich sie mir her hole und nun trockenen Unterricht mit ihr mache.
Das ist mir schon klar.
Und ich verstehe Dich auch. Glaube mir, nur zu gut!
Aber vergiß nicht, daß Dein Hund jung ist.
Lernen ist Lernen, egal, wann und wo, wie aus welcher Situation heraus.
Du mußt immer das Ganze betrachten!ZitatDie Sache mit dem Ball. Nun, sie hat ihn in den Hausflur geschleppt, den Ball abgelegt, sich dazu gesetzt und mich angeschaut. So, wie sie schaut, wenn sie von mir was erwartet.
Also hab ich gesagt "Bring mit". Was ist daran falsch?
Sie hätte ja den Ball im Hausflur liegen lassen können und mit mir reingehen, kein Thema. Aber sie hat sich vor den Ball gesetzt und mich angeschaut. Also hat sie von mir auch was erwartet und ich hab reagiert. Welchen Sinn hätte es gehabt, wenn ich jetzt, nachdem ich "Bring mit" gesagt habe, es dabei belasse und sie macht dann irgendwas anderes? Was hätte sie daraus gelernt? Das ich zwar was sage, es aber nicht wichtig ist, dass sie das befolgen muss, so seh ich das.
Ich verstehe, was Du meinst.
Und ja, Konsequenz ist wichtig.
Insofern machst Du es schon richtig.Meine Erfahrung ist nur, wenn ein Hund seinen Halter "fragend" anschaut, nicht Trotz damit verbunden ist, sondern er eher "überlegt", was es sein könnte, was der Halter von ihm will.
Wenn der Halter davon ausgeht, daß der Hund es können muß, und ihn dementsprechend ansieht, sogar das Kommando wiederholt, setzt er den Hund unter Druck. Ob nun bewußt, oder unbewußt, lassen wir mal außen vor.In Deinem Fall wäre es möglich gewesen, daß Dein Hund irgendeine Form von "Hilfe" von Dir erwartet hätte. Das wäre dann zum Beispiel ein Fingerzeig von Dir zum Ball gewesen, oder Du hättest Dich direkt neben dem Ball gestellt und den Ball sogar demonstrativ angeschaut.
Nehmen wir mal, nur so zum Beispiel an, daß Du Dich in Distanz zum Hund und Ball befunden hast.
Das bedeutet für den Hund eine komplett neue Situation.
Gut möglich, daß Deine kleine Maus in der Tat schon weiß, was "bring mit" bedeutet, aber nur, wenn Du direkt neben dem Ball und im Wohnzimmer gestanden hättest.
Jetzt warst Du aber drei Meter weg, und befandest im Flur (immer noch nur als Beispiel von meiner Seite aus).
Hunde lernen nämlich situations- und ortsbezogen
Einfaches Beispiel:
Du übst Sitz mit dem Hund im Wohnzimmer.
Dort klappt es nach einigen Tagen gut und zuverlässig.
Jetzt willst Du es in der Küche jemanden zeigen.
Und schon klappt es nicht mehr, weil Küche, der Boden, die Personen, und so weiter nicht mit dem Wortkommando verknüpft worden waren.
Das Sitz galt nur für das Wohnzimmer, eventuell sogar nur auf dem Teppich, und da waren keine andere Personen vor Ort.
Bis so ein Kommando Sitz beim Hund wirklich und recht zuverlässig sitzt, bedarf es etliche Wiederholungen, und zwar an verschiedenen Orten und unter unterschiedlichen Bedingungen.
Das nennt man "generallisieren".
Erst dann kann der Hund wirklich verstanden haben, was das Wort "SITZ" für ihn bedeutet.ZitatJetzt könnt ihr sagen, ich wußte doch gar nicht, was sie wirklich wollte, als sie den Ball im Hausflur ablegte, hätte ja auch sein können, dass sie spielen wollte.
Das ist richtig. Aber es war unser abendlicher letzter Pippigang und da wird nicht mehr gespielt, sondern nur gepieselt und dann geschlafen. Das halt ich so, seit sie bei uns ist und deshalb konnte es mir herzlich egal sein, ob sie spielen wollte. Ich wollte es jedenfalls nicht. Also hab ich dann eben gesagt "Bring mit".
Nee,
das tu ich nicht.
Konsequenz ist wichtig, und ich finde, Du hältst das schon richtig gut ein.
Erklärung, warum es trotzdem "anders" gewesen sein könnte, hast Du ja weiter oben schon erhalten.Zitat
Und wenn ich auf den Grundkommandos nicht bestehe ihr gegenüber, dann bin ich doch irgendwann für den Hund völlig unglaubwürdig. Dann hat sie sehr schnell raus, dass sie machen kann, was sie will.Ja,
da hast Du schon Recht!
Nur bedenke bitte, daß sie immer noch jung ist.
Konsequenz gut und richtig, setze sie nur nicht zu sehr unter Druck.ZitatZudem unterstütze ich jedes Kommando mit Handzeichen, um ihr alles zu erleichtern und natürlich mit viel Lob und Leckerli, wenn die gewünschte Reaktion von ihr kommt.
Zitat
Sie ist nun immerhin 6 Monate und kein Babyhund mehr, der mit Grundkommandos noch völlig überfordert wäreSie ist zwar kein "Babyhund" mehr, wie Du es so ausdrückst.
Aber sie ist noch ein Junghund.
Quasi in der ersten Klasse in der Grundschule, aus menschlicher Sicht mal gesehen.
Ich glaube, wenn man von den i-Dötzen schon morgen das Abitur erwarten würde, wäre das fast das Gleiche.Zitatund ich möchte halt, dass ich, obwohl sie eine kleine Rasse ist, trotzdem einen gut erzogenen Hund habe und ich behandle sie so, als wäre würde aus ihr mal ein Riesenhund werden, bei dem es in jeder Beziehung unerlässlich ist, dass er erzogen ist.
Das ist die richtige Einstellung!
Wirklich!
Ich denke auch nicht anders!
Mir ist nur wichtig, daß das Programm in Maßen und altersgerecht durchgeführt wird.
Wie gesagt, Dein Hund befindet sich gerade mal in der Grundschule.
Möchtest Du, daß sie morgen schon mit Abitur in der Tasche nach Hause kommt?Erziehung ist gut und richtig.
Konsequenz ist auch wichtig!
Schraube nur die Erwartungshaltung etwas mehr herunter.
So macht dem Hund das Lernen viel mehr Spaß, und sie wird Dir mit Freude jeden Gefallen tun.ZitatWas ist also damit gemeint, dass ich mein Lehrprogramm runterfahren soll? Ich mach aus ihr doch keinen Zirkusclown, dem ich nun jede Menge unsinnige Kunststücke beibringe, die lediglich dafür da sind, andere zu erheitern, sondern ich arbeite mit ihr am Grundgehorsam, den sie seit wenigen Tagen sehr missen lässt, obwohl es vorher schon so gut lief.
Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun!
Es geht doch nur darum, daß Ganze altersgerecht aufzubauen.
Mehr nicht!Forderst Du mehr, als Dein Hund erfüllen kann, wird die "Quittung" bald auf dem Fuß folgen.
Zitat
Mit diesen Rückschlägen kann ich mich abfinden, sie sind normal in diesem Alter, aber deswegen wird sie da durch müssen, dass ich nicht nachgebe, sondern darauf bestehe. Immer und immer wieder, ohne, dass ich dabei laut werde oder gar ungeduldig ihr gegenüber.Das ist richtig!
Und ob Du Dich wirklich richtig dem Hund gegenüber verhältst, daß kann Dir nur Dein Hund "sagen".Zitat
Sorry, ist viel Text, aber ich möchte auch wirklich verstehen, was ihr genau meint. Ich möchte keine Fehler machen und möchte, dass sie ein glücklicher Hund ist. Aber Erziehung gehört einfach rein und da kann ich nicht nachgeben und das möchte ich auch nicht.Das ist ja okay,
und ich habe Dir ja jetzt auch nicht gerade wenig zurück geschrieben.
Wie gesagt, ich verstehe Dich ganz gut!
Die innere Einstellung zum Ganzen stimmt.
Jetzt kommt es darauf an, was man damit macht.Klar, das "Ergebnis" ist gegeben, und auch erwünschenswert.
Nur, wie man dahin kommt, das ist die Hauptsache.
Wenn Du willst, daß Deine Erziehung anschlägt, und Dein Hund dabei gleichzeitig glücklich ist (das ist machbar!), wirst Du etwas mehr auf Deinen Hund achten müssen.
Du kannst immer nur soviel vom Hund verlangen, was sie Dir auch geben kann.
Erwartest Du mehr, warum auch immer, dann setzt Du nicht nur den Hund, sondern auch Dich unter Druck.Und genau das ist der Moment, wo jede Erziehungsversuche eher kontraproduktiv werden.
Nimmst Du den Druck heraus, guckst mehr auf Deinen Hund, und paßt Dich ihrem Lerntempo an, hast Du am Ende genau den wohlerzogenen Hund, den Du haben willst, aber der trotzdem glücklich und zufrieden mit sich und der Welt ist.Verstehst Du, was ich damit meine?
Training ist gut und wichtig,
Konsequenz von seiten der Menschen sowieso,
Wiederholungen und Generallisierung braucht man,
aber halt alles in Maßen!Gruß
SheltiePower - Vor einem Moment
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