• Meine Situation sieht folgendermaßen aus:
    Ich hab mich nach fast 5 Jahren Beziehung von meinem Freund getrennt, bzw. waren von beiden Seiten die Gefühle weg und man geht nun getrennte Wege.
    Leider haben wir eine gemeinsame Wohnung, aus der ich nun raus muss.
    Nun ist es so, dass ich nach langer verzweifelter Suche einfach kein Glück habe, eine Wohnung zu finden, in der Haustiere erlaubt sind. Momentan warte ich noch auf zwei Anrufe, jedoch habe ich mittlerweile so eine negative Einstellung, dass ich nicht glaube, dass das noch etwas wird.
    Ich hab während dem selbständigen Suchen auch eine Zeitungsanzeige geschaltet, in der auch steht dass ich eine Wohnung zusammen mit meinem Hund suche. Da waren aber nur Angebote dabei mit über 80m² die ich mir als Erzieherin nicht leisten kann.
    Ich muss wohl oder übel übergangsweise zu meinen Eltern zurück ziehen und mein Hund kann da nicht mit. Auch bei meinem Ex-Freund kann er nicht bleiben, da dieser Koch ist und bis spät Abends arbeitet.
    Ich steh grad vor der schlimmsten Entscheidung überhaupt. Wenn das mit den zwei Wohnungen auch nichts wird, muss ich meinen geliebten Hund abgeben. Ich könnte jetzt beim Verfassen schon wieder anfangen zu weinen, weil ich mir ein Leben ohne Nala nicht mehr vorstellen kann...
    Es gibt zwar ein Angebot des Tierheimes hier in der Nähe, bei dem man seinen Hund für 10€/Tag abgeben kann...aber im Tierheim? Ich stell mir das Leben für meinen Hund nicht so vor..er ist es gewohnt draußen rumzuflitzen, über Wiesen usw. und dann den ganzen Tag hinter Gitter? Ich weiß nicht mehr weiter.. :sad2:

  • Es tut mir richtig Leid fü dich, aber helfen kann ich dir da auch nicht...

    Zum Thema TH: Würd ich nicht machen, bei uns im TH (nur bei uns!) werden die Hunde angeschrien und eingeschüchtert, wenn sie mal kurz wuffen und ich würde nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass die die Hunde nicht auch schlagen. :sad2:

    Aber unser TH ist eh unter aller Sa*.

    Sorry, dass ich nicht helfen kann. :verzweifelt:

    Vielleicht klappts ja mit einer der beiden Wohnungen.

    Du darfst nie die Hoffnung aufgeben!

  • Ich war vor langer Zeit auch mal in dieser Situation, doch ich habe so lange Anzeigen im Internet und allen möglichen Käseblättern (diese kostenlosen Wochenzeitungen) geschaltet, bis ich -glücklicherweise recht schnell- eine passende Wohnung angeboten bekommen habe!

    Hast du schon in irgendwelchen Tier- und Lebensmittel-Märkten geguckt und auch Aushänge gemacht?

    Ich drücke euch ganz doll die Daumen!

  • Hallo,

    hast du keine Bekannten, die den Hund vorübergehen nehmen könnten? Wenn du das Geld dazu hast, kannst du den Hund doch auch solange in einer Pension/bei einem Hundesitter unterbringen! Es gibt auch Leute, die ihre Hunde gegenseitig betreuuen.

  • Gib doch eine Anzeige auf "Hund sucht vorübergehend Familienanschluss" ... vielleicht findest du nette Leute die ihn in deiner Nähe aufnehmen können, so das du ihn immer besuchen kannst, bis du dann eine Wohnung gefunden hast!

    Drück dir die Daumen, dass du eine Lösung findest.

    Tierheim wäre für mich auch die letzte Alternative ... das ist für die Tiere schon viel Streß.

  • Hier in der Nähe gibt es keine Tierpension. Ich wohn mitten auf dem land...in der pampa.
    Ich kann den Hund nicht mitnehmen, weil mein Bruder absolut gegen den Hund ist und meine Mutter eine Katze hat und den "Dreck" nicht möchte.
    Ich hab in den Tierläden in der Nähe einen Zettel ausgehangen, auf dem ich nach einer kurzzeitigen Pflegestelle suche, bis ich meinen Hund wieder zu mir nehmen kann.
    Aber es tut trotzdem weh daran zu denken, meinen Hund (auch nur für kurze zeit) abzugeben. Vor allem weil ich nicht weiß, wie es ihm dann ergeht. Auch hab ich Angst, dass er einen Knacks wegbekommt..ka ich mach mir so viel Sorgen. :/

  • Hallo!
    Das ist ja eine ganz blöde Situation für Dich. Gibt es denn bei Euch so wenig Wohnungsangebote überhaupt, dass Du nichts findest? Auch nicht über's Internet etc.? Sonst würde ich den Hund einfach immer zu den Besichtigungsterminen mitnehmen. Manchmal sehen Vermieter dann, wie nett und harmlos so ein Wuffel doch sein kann und sind z.B. damit einverstanden, dass man mit Hund einzieht...
    Und was Deine Eltern bzw. Deinen Bruder angeht: Es wäre doch nur vorübergehend...kannst Du da nix mit einem Augenaufschlag und "Bitte, bitte, bitte, der Hund ist mir das Wichtigste überhaupt. Sonst gehe ich lieber auf die Straße ( ;) )" oder so retten?
    Viel Erfolg, dass sich eine Lösung ergibt!

  • hallo,

    ich finde es sehr traurig, das deine eltern deinen hund nicht wollen, nicht mal für kurze zeit. den dreck könntest du ja weg machen.

    vielleicht eine ganz blöde idee, aber ganz spontan ist mir eingefallen: kauf die einen campinganhänger und ziehe da rein - mit hund.
    oder frag mal auf campingplätzen, oft werden da wagen, oder häuser vermietet.

    ich würde meinen hund jedenfalls nicht her geben. ich drücke dir die daumen, dass du noch eine lösung findest.

    gruß marion

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