Hund schappt nach meinem Kind
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Guten Morgen,
ich habe das ganze Forum durchstöbert, weil ich wirklich Angst um meine Tochter habe. Also meine Tochter ist 1 Jahr und krabbelt und mein Golden Retriever Dame ist 1,5 Jahre alt. Die beiden haben sich bis jetzt sehr gut verstanden. Die kleine durfte zum Hund krabbeln, sie streicheln und auch sich an Ihr hochziehen. Auch haben sie manchmal mit dem Seil ein wenig gespielt, also alles perfekt.
Jetzt war meine Dame 4 Wochen läufig ( ich weiß nicht ob das wichtig für die Situation ist) und ist jetzt quasi wieder fertig damit.
Die Situation ergab sich so.. ich saß auf dem Sofa, der Hund lag links neben mir und ich habe Sie gestreichelt, dann kam die Kleine dazu krabbelte über mich drüber und kam von der rechten Seite und wollte zu mir, bzw. vielleicht den Hund streicheln. Als sie dann auf mich drauf Krabbeln wollte, schnappte mein Hund ihr ins Gesicht. Die kleine war tierisch am Weinen, aber es ist nichts passiert, also ich denke mal sogar, dass sie sie nicht getroffen hat. Ich habe den Hund sofort vom Sofa geschickt. Und ich weiß ihr werdet mich jetzt vepöhnen, aber ich habe den Hund danach nicht gut behandelt. Ich war ziemlich geschockt. Ich habe sie angemault und immer in Ihre Ecke geschickt. Tat mir auch leid danach, ich weiß es ist nicht zu entschuldigen, aber ich war einfach außer mir. Mein Hund ist sehr sensibel und hat es mir auch ziemlich böse genommen. Die Kleine ist dann ziemlich Zeitnah ins bett, sodass ich mich mit dem Hund beschäftigen konnte. Heute morgen war auch alles wieder ok, zumindestens mit mir und dem Hund. Alles wie vorher. Nur der Kleinen begegnet Sie sehr komisch. Ich habe mich dann mit beiden auf den Boden gesetzt und der Kleinen Lekcierlies für den Hund gegeben, das hat auch super geklappt. Aber die Kleine, so klein sie auhc ist, hat jetzt ein wenig Angst vor dem Hund, sie will sie gar nicht streicheln und krabbelt auch nicht zu ihr.
Naja wir waren dann halt auf dem Boden und die Kleine war am Spielen, sobald die kleine in eine andere richtung geklabbelt ist, drehte sich der Hund so, dass sie die Kleine immer im Blick hatte. Ich muss sagen, ich war sehr sehr angspannt, ich habe den Hund auch immer am Halbsband gehabt, weiil ich einfach so sehr angst hatte.
Ich weiß einfach nicht warum Sie das gestern abend gemacht hat, ich habe auch ehrlich gesagt aufgegeben, darüber nachzudenken, weil es kann so vieles sein.
Ich weiß einfach nicht, wie ich mich weiter verhalten soll. Da der Hund meine Tohcter ja auch nicht durch Knurren vorgewahnt hat. Ich bin total eingeschüchtert und super ängstlich. Alles war so schön und jetzt, ist es so angespannt. Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll.
Ich würde mich über ienen Ratschlag sehr freuen und verpöhnt mich bitte nicht so, weil ich meinen Hund schlecht danach behandelt habe, ich weiß selber, dass es absolut falsch war.Liebe Grüße
Nina -
29. April 2011 um 09:24
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Hund schappt nach meinem Kind - Vor einem Moment
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Hattest du deine Hündin im Blickfeld, bevor sie dein Kind ins Gesicht gebissen hat ?? Hat sie vielleicht die Lefzen hochgezogen, oder gekräuselt ??? Ich kann mir nicht vorstellen, daß deine Hündin ohne Vorwarnung zugebissen hat.
Ich kann deine Angst verstehen, aber damit machst du u.U. nur noch alles schlimmer. Deine Hündin spürt deine Unsicherheit und projeziert diese auf das Kind. Für die nächsten Tage würde ich solche Situationen wie von dir beschrieben meiden. Aus dem einfach Grund, weil du zu unsicher und ängstlich bist und dein Hund spürt das.
Du solltest klare Verhältnisse schaffen, wenn du mit deiner Tochter am Boden spielst, dann muß der Hund auf seiner Decke bleiben. Natürlich darf deine Hündin mitspielen, aber nicht wenn dir flau im Magen ist.Ich persönlich finde es auch nicht so toll, daß sich deine Kleine am Hund hochziehen kann/darf, das sie ihr überall nachkrabbelt usw. Evtl. gab es bereits vorher Spannungen die dir nur nicht aufgefallen sind.
Schlafende und ruhende Hunde sind oft nicht sehr begeistert, wenn man sie förmlich überfällt. Du solltest das auch respektieren und Hund und Kind die Möglichkeit geben für einen Ruckzug.
Kind hat nichts am Schlafplatz des Hundes verloren und Hund muß nicht immer seine Schnute dazwischen haben.Bedenke auch, daß deine Hündin gerade mal 1,5 Jahre alt ist, kurz nach der Läufigkeit und evtl. Scheinträchtig sein könnte. Das war vielleicht auch alles ein wenig zuviel. Gebt euch allen Zeit um diese Situation zu verdauen und mach das Beste daraus, indem du den beiden neue Regeln aufstellst.
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Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, aber eigentlich hat Sie nicht vorgewarnt zum Schnappen. Aber da bin ich mir wirklich nicht sicher.
Mit dem Hochziehen da hast du Recht und das werde ich in Zukunft unterbinden. Es war also so, dass Die kleine nicht auf den Platz von dem Hund darf und auch wenn Sie in der Nähe ist, dann habe ich ihr das immer verboten, weil das der Ruheplatz von dem Hund ist. Es war vorher so, wenn die Kleine sie genervt hat, dann ist sie weg gegangen. Nur es ist ja auch so, dass sie kleine nur noch am krabbeln ist, im moment mag sie den Laufstall nicht und ich gewähre ihr auch den Wunsch, sie kann immer krabbeln. Ja und der Hund ist ja auch da und ich kann ihn ja nicht den ganzen Tag in die Ecke schicken. Heute den morgen habe ich es so gemacht, dass ich den Hund überall mit hingenommen habe, wenn ich im Bad war oder in der Küche musste der Hund mit. Vorher habe ich es immer so gemacht, dass der Hund nur in meinem Blick war, sollte das nicht so gewesen sein, habe ich sie gerufen, also alleine gelassen habe ich sie wenig, so gut wie nie.
Ich werde deinen Rat befolgen und versuchen, meine Anspannung zu entspannen und den Situationen aus dem weg zu gehen.
Es wird wie schon gesagt nur ziemlich schwer, weil der Hund überall mal liegt und die kleine Krabbelt. Und bis jetzt habe ich den Hund nihct immer aus seiner Ruhephase geholt nur weil das Kind kam. Sie ist ja auch nicht immer an ihr dran gewesen, sondern sie krabbelt ja auch sehr oft an ihr vorbei ohne sie zu berühren.
Naja, es wird jetzt erstmal wieder sehr schwer werden.
Vielen Dank :) -
Oje, dein Gefühl nach so einer Sache kenne ich.
Mein Rüde mag Kinder bis zu einem gewissen Alter gar nicht was wir leider unschön festegestellt haben. Da war mein Neffe ca. 2 Jahre alt und stolperte draußen auf dem Spielplatz auf den Hund zu, der (auch für uns aus dem Nichts) auf das Kind zusprang und nach ihm schnappte.
Danach wars für meine Schwester natürlich vorbei und der Kontakt zwischen Kind und Hund wurde gemieden.Jetzt hat meine andere Schwester auch ein Baby bekommen und ich hab echt Bauchschmerzen, wenn alle aufeinander treffen, halte den Hund strikt aus der Reichweite vom Baby.
Ich kann deine Angst echt nachvollziehen, wie du siehst, aber ich schließ mich auch Lakasha an, es kann gut sein, dass du damit auch für den Hund eine riesengroße Spannung aufbaust, die den Hund verunsichert.
Deshalb würde ich die beiden auch erstmal trennen, bis du ein besseres Bauchgefühl hast und danach auch solche Sachen wie das hochziehen am Hund unterbinden. Es kann ja gut sein, dass die Kleine dem Hund aus Versehen wehtut und die dann im Affekt wieder schnappt, das wäre mir, egal wie lieb der Hund, einfach zu riskant.
Diese Leckerlispiele würde ich aber demnächst weiter machen, aber erst dann, wenn du ihn nicht festhalten musst, um dich sicher zu fühlen. -
...hat die Hündin deine Tochter in der Situation gesehen/bemerkt? oder hat sie sich vllt nur erschreckt, was da plötzlich von der seite/oben kommt und deshalb geschnappt?
Das deine Tochter jetzt erstmal zurückhaltend ist, ist ganz normal, und ich denke, mit der Zeit wird es sicher wieder legen...
Ich finde es gut, dass du den Kontakt jetzt erstmal "strenger" bewachst! das gibt dir, dem Hund und auch dem Kind Sicherheit. Nach und nach kannst du es wahrscheinlich wieder lockern :)
Lg Snaedis
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Nein, der Hund hat sich nicht erschreckt.
Für mich kam es so rüber, als wollte sie nicht dass meine Tochter jetzt dazu kommet. So wie eifersucht.
So quasi Frauchen ist jetzt meins. Aber das weiß ich wirklich nicht.Vielen Lieben Dank für eure Antworten :)
Ihr macht mir Mut :)
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Hallo.
Ich finde für solche Umstände eine Box sehr gut. Der Hund kann sich zurückziehen und fühlt sich sicherer, weil alles rundherum zu ist, bis auf den Eingang. Man kann die Tür auch mal zu machen, wenn der Hund schläft und man aus dem Zimmer gehen muss.
Natürlich darf dein Kind dort auch nicht hin oder selber drin sitzen und deine Kleine sollte sich daran auch nicht hochziehen oder mit den Händen draufpatschen.
Ich wünsche viel Erfolg und das du dich schnell wieder sicherer fühlst. -
Hallo Nina!
Deine Situation ist sehr ernst zu nehmen. Ich finde Du hast erstmal sehr richtig gehandelt und Deinen Hund auf seinen Platz geschickt. Die Art und Weise ist nazürlich erstmal wertfrei zu sehen, denn musstest Dein Kind beschützen!
Ich sehe bei Euch ein Missverständnis in der Rangordnung. Welche sich in der Regel leicht beheben lassen.
Dein Hund ist mit Erziehung beschäftigt. Hunde korrigieren sich im Rudel durch Ignorieren, Nackenstößen ode Schnauzengriff. Bloß ein Schnauzengriff beim Menschen führt zu schweren Verletzungen. Der Hund meint das nicht böse, er will nur ein ungehemmtes Verhalten korrigieren. Kinder Verhalten sich aus Sicht des Hundes ungehemmt.
Dein Hund hat in den letzten Monaten wahrscheinlich eine rasante Entwicklung hinter sich. Sie war zum erstenmal läufig und fühlt sich jetzt als junge erwachsene Hundedame und hält Dein Kind für euren Welpen.Um Dir konkrete Tipps geben zu können müsste man mehr über Euer tägliches Zusammenleben erfahren und den Hund dabei beobachten.
Aber die geschilderte Situation ist schon sehr beispielhaft.
Du hast mit Deinem Hund auf dem Sofa gelegen. Er hatte einen erhöhten Ligeplatz, ein Priveleg für Ranghöhere. Dann kam Deine Tochter zu Euch und wollte auch aufs Sofa. Da hat Dein Hund gesagt: " Das Steht Dir nicht zu"Versuch erstmal keine weitere Situatione zwischen Deinem Hund und Kind
entstehen zu lassen wobei Du Dich nicht sicher bei fühlst.Ansonsten sei Liebevoll zu Deinem Hund aber sehr Konsequent!
1. Nicht aufs Sofa, Bett, etc....( keine erhöhten Liegeplätze)
2. fester Liegeplatz, d.h. der Hund hat auf seine Decke zu liegen. Er darf sich nicht ungehemmt bewegen, das steht nur Deinem Kind zu.
3. Der Hund wird nicht von Kind bedrängt,
Wichtig: Nicht im Nackenbereich streicheln, lass Dein Kind in Deiner Anwesenheit nur den Bauch streicheln, wenn dein Hund liegt.
-Ich bekomme immer Schweißperlen wenn ich sehe wie Kinder Hunde umarmen. Vorsicht: Schnauzengriff
-keine gemeinsamen Zerrspiele mehr. Der Hund übt sich dabei im Kräftemessen und ist der stärkere.
4. Hat Dein Hund Spielzeug?
Nimm es ihm weg. Er betrachtet es als sein Besitz und könnte mit Deinem Kind konkurieren.
5. Lass Kind und Hund nicht unbeobachtet.Ich hoffe es gelingt Dir Deine Situation in den Griff zu bekommen so das Du Dich sicher fühlst und Deinem Hund wieder vertrauen kannst.
Melde dich wenn Du unsicher bist!!
Alles Gute! -
Zitat
Vorher habe ich es immer so gemacht, dass der Hund nur in meinem Blick war, sollte das nicht so gewesen sein, habe ich sie gerufen, also alleine gelassen habe ich sie wenig, so gut wie nie.
Ich werde deinen Rat befolgen und versuchen, meine Anspannung zu entspannen und den Situationen aus dem weg zu gehen.
Es wird wie schon gesagt nur ziemlich schwer, weil der Hund überall mal liegt und die kleine Krabbelt. Und bis jetzt habe ich den Hund nihct immer aus seiner Ruhephase geholt nur weil das Kind kam
Selbstverständlich kann man nicht 24h ein Auge auf Hund und Kind haben. Das soll ja auch kein Dauerzustand werden, sollte eigentlich nur für wenige Tage eine reine Vorsichtsmaßnahme sein, solange bis du wieder Vertrauen gefunden hast und dir überlegt hast, wie du das in Zukunft managt, oder daran arbeitest.Wenn wir zu Besuch bei meiner Familie sind und Kleinkinder sind anwesend, dann dürfen die Hunde nur auf ihren Decken schlafen. Erstens kann ich das besser beobachten und kontrolliern und den Kindern kann man schon klar machen von den Decken wegzubleiben und die Hunde kapierten recht schnell, daß auf der Decke "Auszeit" herrscht. Die Kinder sind allerdings schon ein wenig größer
ZitatWichtig: Nicht im Nackenbereich streicheln, lass Dein Kind in Deiner Anwesenheit nur den Bauch streicheln, wenn dein Hund liegt
Davon würde ich allerdings die Finger lassen. Der Bauch ist beim Hund eine ebenso empfindliche Stelle wie bei uns. Wenn dann sollte der Hund ab den Schulterblättern gestreichelt werden.Zitatkeine gemeinsamen Zerrspiele mehr. Der Hund übt sich dabei im Kräftemessen und ist der stärkere.
Was haben bitte Zerrspiele (um die es hier gar nicht geht) damit zu tun, daß ein Hund einem Kind ins Gesicht schnappt
Spaß ist Spaß und Ernst ist Ernst - Hunde können das sehr gut unterscheiden -
Zitat
Nein, der Hund hat sich nicht erschreckt.
Für mich kam es so rüber, als wollte sie nicht dass meine Tochter jetzt dazu kommet. So wie eifersucht.
So quasi Frauchen ist jetzt meins. Aber das weiß ich wirklich nicht.Vielen Lieben Dank für eure Antworten :)
Ihr macht mir Mut :)
ich glaube, du hast da gar nicht so unrecht: dein hund lag bei dir, du hast sie gestreichelt, sie war im "entspannungsmodus" und dann kam deine tochter dazu.
dein hund fand das wohl in dem moment nicht wirklich toll - sie lag da, war entspannt, hatte frauchen für sich - und hat durch das abschnappen deutlichst kundgetan, dass sie jetzt ihre ruhe haben will und nicht gestört werden will. (überleg mal, da reagieren auch menschen manchmal unwirsch, wenn man grade so schön am entspannen ist und dann kommt jemand und stört einen gewaltig auf....).
so stellt sich, ganz nüchtern, die situation dar.
aus der sicht der hündin war das eine ganz normale reaktion. ein (sehr!) deutliches: "geh weg, hier bin jetzt ich".
ohne das verharmlosen zu wollen (ein kleinkind und ein schnappender hund ist immer eine ernste situation!) - hat deine hündin also sehr deutlich etwas kommuniziert. (abschnappen ist gottseidank kein beissen mit verletzungsabsicht).
solche situationen sind immer kritisch, vorallem wenn das gesicht eines kleinen kindes im "abschnappradius" ist.
es ist jetzt an dir, solche situationen zu vermeiden bzw. in solchen situationen rechtzeitig einzugreifen.
entweder verhinderst du, dass deine kleine tochter wenn du grade mit deiner hündin kuschelst, dazu kommt (was schwierig ist, das versteh ich voll und ganz) und ein paar minuten wird eben nur mit dem hund gekuschelt - oder aber du musst bevor deine hündin deutlich sagt, dass sie im moment nicht will, dass die tochter dazu kommt, reagieren, in dem du dich von der hündin entfernst oder wenns denn sein muss, die hündin wegschickst.
du löst die situation also für den hund auf. immer. wenn deine hündin so eine situation selber löst in dem sie von sich aus weggeht - dann schadet übrigens ein kleines lob nicht, denn genau das ist ja das, was erwünscht wäre.
ein kleinkind und ein so junger hund sind immer stressig und nicht ganz einfach zu managen. alleine lassen sollte man beide niemals - solange die kleine krabbelt sollte man sogar immer in eingreifnähe bleiben.
dass ein starkes bedrängen des hundes durch das kind immer unterbunden werden sollte, hast du ja schon verstanden. ( hochziehen z.b. finden die meisten hunde nicht wirklich prickelnd, genauso wie umarmungen ect.ect.).
also: sorg unbedingt dafür, dass deine hündin immer (!) die möglichkeit hat, von sich aus eine situation zu verlassen (kein bedrängen durch das kind), sorg dafür, dass du entscheidest, dass jetzt "steichelzeit" ist - aber dann ist es auch ausschliesslich nur streichelzeit für dich und hund und sorge dafür, dass deine kleine mit dem gesicht vom gesicht des hundes wegbleibt.
deine hündin hat eigentlich nichts falsches gemacht (aus ihrer sicht) - nun ist es an dir, ihr andere wege der kommunikation zu zeigen und vorallem, dafür zu sorgen, dass sie nie wieder durch abschnappen kundtun muss, dass ihr was "zu eng" wird.
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