Mein Dalmatiner will Kinder decken...
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Leo hat Recht Sumsumsum und auch ich möchte Dir gern eine gute Hundeschule ans Herz legen.
Woher kommst Du denn?
Vielleicht weiß ja ein User eine gute Hundeschule bei Euch in der Nähe.
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Hi,
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Der Hund ist vier Jahre alt, kommt aus dem Tierheim.
An einen Hormonüberschuss glaube ich nicht, auch stellt das Verhalten keinen Grund zur Kastration dar, absolut nicht.
Immer dieses Grenzen testen, Menschen haben echt chronische Angst, dass der Hund dominieren, provozieren und testen wollen - für wie schlau haltet ihr Hunde?
Hunde planen und denken nicht, sie handeln instinktiv.Darauf tippe ich!
Wilde Kinder, ein Hund dazwischen, der aufgepusht und überfordert ist...Nimmt man den Hund aus dem Spiel, wird alles gut.
Ja, den Hund herunternehmen, aber das sollten bitte Erwachsene übernehmen, genauso wie es vom Alter der Kinder abhängig ist, ob sie überhaupt schon bei der Größe des Hundes in der Lage sind, ihn richtig abzublocken.
Bist du auch ein Hund?
Nein, du bist ein Mensch und überhaupt nicht in der Lage, einen richtigen Schnauzgriff nachzuahmen.
Da du es nicht wirklich kannst, führt es zum Gegenteil:
Der Hund wird noch wilder oder im Gegensatz dazu, eingeschüchtert.
Von solchen Maßnahmen ist man, Gott sei Dank, in der heutigen Hundeerziehung abgegangen.http://www.sag-nein-zu-gewalt.de/?p=9
Warum mit solchen Mitteln arbeiten? :/
Und was soll man beim Tierarzt?
Von Verhaltensproblemen, welches hier nicht mal vorliegt, haben die meisten Tierärzte keine Ahnung.Was soll bitte eine Kastration gegen Übersprungshandlungen und Stressabbau bewirken?
Denn das wird es zu 99,999% gewesen sein.Mal einfach so kastrieren, ob nun chemisch oder chirurgisch, halte ich in diesem Fall für absolut kontraindiziert und überzogen.
Gruß
Leo
Ich kann Leo und Birgit nur zustimmen. Ich finde es immer sehr schwach alles bei einem Hund auf die Dominanz zu schieben. Wobei ich das Wort Dominanz eh nicht gern in den Mund nehme.
Wieso soll sie dne Hund mit Wasser bespritzen? Ich sehe da keinen Sinn drin, denn das löst das Problem (Stress) auch nicht.Ich finde man sollte nicht immer nur sehen, oh der Hund springt oder reitet auf er will decken oder dominieren. Sondern auch mal die gesamte Situation beurteilen.
Wenn Kinder spielen geht es manchmal heiß her, sie kriechen auf dem Boden, sie springen hoch, schmeißen sich auf den Boden etc. das sind alles auslösende Dinge die einen Hund in Stresssituationen bringt.
Erwachsene schmeißen sich selten auf den Boden und verhalten sich in der Regel nicht so.Meine Hündin reagierte einmal genauso. Ich hatte mein Patenkind hier und mit ihm sollte ich so ein Spiel spielen, was er aus dem Kindergarten hatte. Ich war in der Annahme, dass die Tür zu dem raum in dem wir uns befanden zu war, doch dies war nicht so und meine Hündin geriet in Stress und fing an aufzureiten. Ich habe auch sofort reagiert und sie aus der Situation genommen.
Viele Hunde beißen nicht weil sie dominieren wollen sondern weil sie in Stressituationen geraten und zu Übersprungshandlungen neigen.
Also bitte nimm nicht die Methode mit dem Wasser sondern richte dich nach Birgit und Leo.
LG
Lisa -
also ich finde so einen schnauzgriff auch nicht gut denn meist macht man es eh falsch oder zu spät.... allerdings gehöre ich auch nicht zu den wattebauschfraktion die denken hundi über alles und oh gott der arme hund könnte traumatisiert werden wenn er mal grenzen kennenlernt.... ich zeige meinen hund sehr wohl auch mal durch drängeln oder ein schupser das hier jetzt schluss ist.... das er aufreitet geht ja mal gar nicht und kannst echt froh sein das die mutter so gelassen war.....
also wenn kinder spielen und das dürfen sie meiner meinung so heftig wie sie wollen und dein hund damit nicht umgehen kann dann hat der hund da nichts zu suchen.... mach ihn an die leine oder lege ihn ins platz.... so haben alle was davon.... hund hat kein stress und kinder können tuen was kinder eben so machen..... -
Müsste ich sehen. Wenn es denn Stresssabbau via Übersprungshandlung ist, bringt Dir weder eine Kastaration noch eine chemische Kastration was. Mein 6-jähriger, seit 2 Jahren kastrierter Rüde, zeigt diese Übersprungshandlung auch, wenn auch nur bei mir. Hund runter und gut ist. In Eurem Fall sollte ihn dann allerdings einer der Erwachsenen aus dem Spiel nehmen.
LG Andrea
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Wie denn auch, Andrea, Stress aktiviert Cortisol und das wird definitiv nicht in den Hunden gebildet.
Und Stress hat der Hund und wie. 4-jähriger TH-Hund, grad erst ein paar Tage in der Family. Alles neu und dann auch noch tobende Kiddys.
Ist halt ein bissi arg viel und das zeigt sich im Aufreiten in den Tobemomenten.
Insofern, Hund rechtzeitig raus aus der Situation und Hinzuziehung eines kompetente HT, zumal der Hund wohl auch der Ersthund der TS ist.
Hier fehlt ganz einfach noch der Blick und die Erfahrenheit. Ist nicht tragisch, nur sollte eben eine komptente Anleitung geschehen, damit evtl. Unfälle sich ganz einfach nicht ereignen können weil Hundi in seiner Überforderung doch iwann zuschnappt.
Birgit
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Sorry, OT, (Ich will den TS nicht angreifen) : Die Überschrift ist ja mal klasse!

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Zitat
Wie denn auch, Andrea, Stress aktiviert Cortisol und das wird definitiv nicht in den Hunden gebildet.
Birgit
Sorry, ich kann dir den Gefallen nicht tun, und hier ganz verschwinden. Hunde bilden kein Cortisol? Woher hast du diese Info? Les mal das Buch "Verhaltensbiologie für Hundehalter"! Außerdem frag ich mich dann, warum Hunde das Cushing Syndrom bzw. einen Addison bekommen können? -
Lach, ups.. und damit bin ich nicht in der Schreibfehlerecke gelandet?
Hoden waren in dem Fall gemeint und danke für den Hinweis, Schopenhauer.
Birgit
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Zitat
Dominanz ist eine Interaktion zwei zwei Individuen, schopenhauer. Der eine dominant, der andere devot oder submissiv.
Was Du als Dominanz bezeichnest, dass ist in meinen Augen völlig Überforderung des Hundes.
Birgit
D.h. Gewalt gegenüber Hund oder Kinder brauch ich gar nicht.
Weißt du eigentlich, was das Wort Dominanz bedeutet? Dominanz bedeutet, jemanden einschränken in dem was er tut, und der andere lässt sich einschränken. Damit ist Dominanz immer situativ zu sehen und ist manchmal positiv, manchmal negativ zu bewerten.
In diesem Fall schränkt der Hund die Kinder ein. Er ist in diesem Moment dominant. Warum er das tut, lass ich jetzt mal weg. Er tut es. Punkt.
Und jetzt überleg mal, ein Kind rennt über die Straße, ein Auto kommt, ich packe es am Arm und halte es fest. In dem Moment bin ich dominant und rette evtl. dem Kind das Leben. Tue ich das aber, obwohl kein Auto kommt, das Kind richtig geguckt hat, bin auch auch dominant, aber gleichzeitig gängle ich das Kind.
Dominanz hat immer was situatives und ist grundsätzlich weder positiv noch negativ zu belegen. Kein Hund ist grundsätzlich dominant. Es gibt nur punktuelle dominante Verhaltensweisen.
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Was für ein ekelhafter Thread.
Also, zur TS. Ja, das liebe rammeln ^^ Unsere Dalmatiner neigen sehr sehr stark zu Übersprungshandlungen. Sie sind sehr speziell (wie du warscheinlich weisst hehe)!! Dass deiner nun das rammeln ausgesucht hat, verwundert mich nicht. Bei meinem sind's Stöcke. Die sucht er nicht nur wenn er überfordert ist, auch wenn er fröhlich ist, wenn er aufgeregt ist.... Könnte vielleicht sowas bei deinem auch dahinterstecken.... ?
LG Nina
- Vor einem Moment
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