Bellen im Zoo
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Mit gegensteuern meine ich, dass du es mit ihm übst, dass er keine Angst haben braucht, dass er sich daran gewöhnt.

Das übst du einfach genauso wie du ihm doch sicherlich von Anfamg an beigebracht hast, dass man keine Angst vor fremden Leuten, anderen Hunden, Mülltonnen, Autos, Fahrrädern und allem PiPaPo haben braucht.

LG
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Hallo,
hast du hier Bellen im Zoo schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Ich habe mir nicht alles durchgelesen, aber für mich hört sich das an als sei der Hund einfach überfordert. Ich würde nur kurz ins Raubtierhaus gehen, kurz anschauen, loben und sofort wieder raus, ehe er überhaupt die Chance hat zu Bellen. Für Zootiere ist sowas super anstrengend, wenn sie auch noch angebellt werden.
Lass ihm Zeit und baue es langsam auf. Eine halbe Stunde finde ich mehr als genug, dass ist das reinste Nasen- und Kopfkino für Hunde. Ich war mit Aimee einmal im Zoo und da hat sie auch einmal gebellt, aber danach war Schluss. Kann der Hund in Prinzip keinen Schluss findet deutet das für mich einfach auf Überforderung. Fang mit den "einfachen" Tieren an, bis er die souverän meistert, dann mach mit den "schwereren" weiter. Länger als eine halbe Stunde würde ich am Anfang nicht in den Tierpark gehen. Bei uns sind Hunde kostenlos, aber möchtest du das richtig gut aufbauen musst du eben Geduld, Zeit und Geld investieren...
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Gar nichts würde ich tun - nix loben etc, warum ist das mehr wert als der "gruselige" Leonberger vom Nachbarn? das ist ein normaler Spaziergang, wo es auch für Hundi was zu gucken gibt.
Je mehr Bohei gemacht wird, desto anstrengender wirds.Der Hund sollte vielleicht älter sein, denn Pacco schaut so aus wenn er den Tiger betrachtet:
Und Pacco ist ein schisser...Externer Inhalt www.bildermonster24.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt www.bildermonster24.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Seit wann darf man Hunde mit ins Affenhaus nehmen im Zoom.
Das ist doch gar nicht erlaubt
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Zitat
Seit wann darf man Hunde mit ins Affenhaus nehmen im Zoom.
Das ist doch gar nicht erlaubt
Habe ich mich auch gewundert. Bei uns darf man Hunde in keins der Häuser mitnehmen, weder Elefanten, noch Tiger noch sonst eins...
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Im Tierpark dürfen die Hunde fast überall mit rein (Ausnahme war das Gehege mit Freilaufäffchen und ich glaub im Reptilienhaus).
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Also ich finde es schön wenn es man in Zoos oder Tierparks den Hund mitnehmen darf - und wenn dann ein bisschen Eintritt verlangt wird ist es doch ok - 4€ sind ja nicht die Welt...

Ich denke auch dass dein Hund einfach langsam aufwacht, er entdeckt seine Stimme, war unsicher und hat das durch Bellen geäußert. Ein anderer Hund würde sich in die Ecke sitzen und ruhig sein.
Zum Thema "Nicht gehen sondern die Situation aushalten": das finde ich den Zootieren gegenüber sehr unfair! Die sind ohne Fluchtmöglichkeit eingesperrt und für sie ist es sicherlich auch Stress wenn ihnen minutenlang ein bellender Hund gegenüber sitzt.
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Zitat
Zum Thema "Nicht gehen sondern die Situation aushalten": das finde ich den Zootieren gegenüber sehr unfair! Die sind ohne Fluchtmöglichkeit eingesperrt und für sie ist es sicherlich auch Stress wenn ihnen minutenlang ein bellender Hund gegenüber sitzt.
Genau das habe ich auch gedacht. Aber hier gehts ja mehr um das Wohlergehen der Hunde, anstatt das der eingesperrten Tiere

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Ich möchte mit meiner auch dieses Jahr in den Zoo und es wird ihr erstes Mal sein. Da der Zoo riesig ist, wird sowieso vorher ausgemacht wo man langgeht. Das haben wir aber schon bei den Kids gemacht um teilweise die Spielplätze zu umgehen.
Was ich bei meiner weiß: sie hat ein Problem mit starrenden Tieren (mit Menschen übrigens auch). Das heißt ich hab nicht unbedingt lang Zeit, wenn ein Tier sie interessiert anschauen würde. Dann muss ich weitergehen, sonst würde sie bellen oder ich geh auf Abstand - dann ist es auch ok.
Maßregeln oder der Situation aussetzen würde ich sie nicht - weil ich denke, dass ein Hund einen Zoo nochmal ganz anders erlebt als wir. Extrem gesagt: wir könnten da auch im Winter hin, wenn die meisten Tiere noch drinnen sind und nicht zu sehen und ich glaube es wäre für sie trotzdem noch spannend - allein wegen der Gerüche.
So in etwa wie wenn wir Menschen uns ein Hörspiel reinziehen. Das würde eigentlich reichen. Kommen noch Bilder dazu (die Tiere live), dann ist das nochmal ein Plus obendrauf - und ich muss erstmal gucken, ob es meinem Hund nicht ein Zuviel an Eindrücken wird.
Das mit dem rausgeschmissenen Eintrittsgeld: Mei, kann einem auch mit nem Kind passieren, dass es sich nach ner halben Stunde von oben bis unten vollspuckt und man muss wieder gehen. Shit happens
Unser erster Besuch mit Sohnemann fällt in die gleiche Kategorie: die Tiere haben in Null interessiert, die vielen Menschen dafür umso mehr und nach ner halben Stunde ist er im Buggy weggepennt - damit war die Illusion des spannenden Tierparkbesuches.....weg.

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Wegen "Zoom": Also wir waren mit dem Hund einfach in dem Haus drin...
Da war irgendwo noch so eine Insel mit Lemuren, da durfte er nicht hin, aber in das Haus schon. War auch kein Schild dran und die Mitarbeiter haben auch nichts gesagt, da waren noch andere Hunde drin.Wegen Berliner Tierpark: Wir hatten keinen Lageplan und da es im "Zoom" super geklappt hat, hab ich mir vorher keine Gedanken gemacht, was passieren würde. Und natürlich bin ich nicht nur wegen Othello gegangen, sondern auch wegen der Zootiere. Tiere kommunizieren ja ganz anders als wir, wer weiß, wie das bei dem Tiger ankommt, dass da der Hund bellt und bellt und bellt. Der Hund zahlt in Berlin ja keinen Eintritt, wir werden ein anderes Mal wieder in den Tierpark gehen und es weiter versuchen. Er muss ja noch so viel lernen
Und, keine Angst vor irgendwas haben haben wir eigentlich nie so richtig geübt, Menschen fand er schon immer gut und Silvester zum Beispiel hat ihn so kalt gelassen, dass ich anfangs dachte, er wär taub
In den Öffentlichen hat er anfangs Angst gehabt, da hat er aber bloß dagesessen und gefiept, das hab ich einfach ignoriert und ihn immer dann gestreichelt und gelobt, wenn er mal einfach nur ruhig dalag. Ich mag aber nicht im Zoo so lange mit ihm in der Stresssituation stehen und warten, bis er sich entspannt und zu bellen aufhört. Er hat mir Leid getan und die Tiere haben mir Leid getan (und die ängstlichen Kinder drum rum natürlich auch), deswegen bin ich lieber gegangen. Übrigens hat mein kleiner Neffe mir ein Eis mitgebracht als Entschädigung, "damit du nicht mehr traurig bist". 
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