Hund knurrt Kind an
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Es war an der Leine.
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27. März 2011 um 20:17
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Hund knurrt Kind an - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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wenn man vernünftige Ratschläge haben will, muß man präzise beschreiben - und nicht seine Beschreibung hin und her ändern...
Wenn Hunde nettes Verhalten gegenüber Kindern zeigen, dann ist das eine sehr bestärkenswerte Sache. Ich würde nur bei Fremden Kindern darauf achten, dass die Kinder genügend Abstand halten. Wir brauchen nämlich alle keine weitere BILD-Schlagzeilen...
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Zitat
Es war an der Leine.
Das habe ich verstanden.
Begrüßt und schlabbert der angeleinte Hund etwa ihm unbekannte Kinder ab, weil er Kinder so liebt?
Das geht auf keinen Fall, weder mit noch ohne Leine.
Wobei sich mir auch nicht erschleißt, wozu das dienen soll. -
Meine Bekannte hat gerade mit ihrem Hundetrainer telefoniert.
Thema kann geschlossen werden!Danke für eure Antworten.
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Und was hat der Hundetrainer gesagt?
Wäre ja mal interessant. -
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Hallo
:) Nachdem 75% von diesem Thread wohl nichts mit dem Thema zu tun haben möcht ich trotzdem noch was sagen..
Es kann natürlich sein, dass der Hund
a) das Kind nicht als Kind erkannt hat
b) irritiert war durch Kapuze, Eierschachteln, sonstwas (komisches Gebüsch, Geruch, Lastwagen, Farbe vom Pulli, Rasenmäher, wer weiss das schon... )Ich denke da muss man jetzt keinen Handstand machen, aaber - sicherlich die Körpersprache des Hundes gut im Auge behalten. Das Knurren, resp. Grummeln, auf KEINEN Fall verbieten. Wenn der Hund das macht, schnell reagieren und ablenken, vielleicht umdrehn und weglaufen, Platz machen lassen, nicht fixieren lassen, oder irgendwas in der Art.
Aber NICHT das Knurren verbieten. Sonst hat man plötzlich einen Hund der ohne Warnung beisst. Weil Knurren ja verboten ist. Ein Hund gibt sehr deutliche Signale wenn ihm etwas nicht passt, und immer zuerst Körpersprache. Lernt den Hund zu lesen... auch aus dem Augenwinkel.Ich persönlich finde "Kinder abschlabbern" nicht so eine gute Idee. Ich bringe meinem Hund lieber einen ruhigen und gelassenen Umgang mit Kindern bei, weil wenn beide Seiten (Kind und Hund) so stürmisch sind, kann das viel schneller ins Auge gehn. Aber das ist Ansichtssache... mein Hund hat auch micht nicht abzuschlabbern wenn ich nach Hause komme, und warten, bis ich mich ihm zuwende.
EDIT: Hundetrainer gute Idee :)
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Na ja sie hat ihm die Sache wohl etwas besser schildern können als ich!
Wir sind jetzt erleichtert und werden an dem "Problem" arbeiten.
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Als mein Aussie so um ein Jahr alt war, bellte er, freilaufend vor unserem Haus, eines Tages plötzlich das Nachbarskind an, das mit Schulranzen auf dem Rücken und Turnbeutel in der Hand heimgelaufen kam. Der Zweitklässer und mein Hund kennen sich gut und alle Begegnungen vor diesem Zeitpunkt liefen freudig/freundlich ab.
Der Junge verhielt sich wie im Lehrbuch, blieb ruhig stehen, ließ die Hände unten und schaute über den bellenden Hund hinweg. Als ich mein Untier zur Ruhe gerufen hatte, habe ich die beiden noch einmal zusammengebracht, der Hund erkannte den Jungen nun, verhielt sich friedlich, und Hund und ich begleiteten den Jungen noch bis zur Haustür.
Danach hat er ihn nie wieder angebellt. Ich nehme an, es lag an der ungewohnten Silhouette mit Schulranzen und Turnbeutel - ähnlich wie bei den Eierschachteln bei eurer Begegnung. Mein Aussie ist durchaus auch Augen- und nicht nur Nasentier.
Ich habe den Jungen noch gefragt, wie es kommt, daß er sich so toll und richtig verhalten hat. Tja, die Lehrerin hat ihren Goldie als 'Klassenhund' in der Schule dabei und hat ihre Schüler das richtige Verhalten bei kritischen Begegnungen gelehrt - offensichtlich mit großem Erfolg! -
Und was genau hat er gesagt?
Der ist ja nett, dass er sonntags Zeit hat dafür!
Darf ich fragen, in welchem Bundesland ihr wohnt?
Harmke
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Zitat
Als mein Aussie so um ein Jahr alt war, bellte er, freilaufend vor unserem Haus, eines Tages plötzlich das Nachbarskind an, das mit Schulranzen auf dem Rücken und Turnbeutel in der Hand heimgelaufen kam. Der Zweitklässer und mein Hund kennen sich gut und alle Begegnungen vor diesem Zeitpunkt liefen freudig/freundlich ab.
Der Junge verhielt sich wie im Lehrbuch, blieb ruhig stehen, ließ die Hände unten und schaute über den bellenden Hund hinweg. Als ich mein Untier zur Ruhe gerufen hatte, habe ich die beiden noch einmal zusammengebracht, der Hund erkannte den Jungen nun, verhielt sich friedlich, und Hund und ich begleiteten den Jungen noch bis zur Haustür.
Danach hat er ihn nie wieder angebellt. Ich nehme an, es lag an der ungewohnten Silhouette mit Schulranzen und Turnbeutel - ähnlich wie bei den Eierschachteln bei eurer Begegnung. Mein Aussie ist durchaus auch Augen- und nicht nur Nasentier.
Ich habe den Jungen noch gefragt, wie es kommt, daß er sich so toll und richtig verhalten hat. Tja, die Lehrerin hat ihren Goldie als 'Klassenhund' in der Schule dabei und hat ihre Schüler das richtige Verhalten bei kritischen Begegnungen gelehrt - offensichtlich mit großem Erfolg!Tja,hier habt ihr die Antwort des Hundetrainers!

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