Bindung verbessern, Erziehungsprobleme..
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Tiiiinchen -
26. März 2011 um 17:37
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Hallo Ingrid,
ja, ich bin noch fleißig dabei, keine Sorge

Nur muss ich ehrlich zugeben, dass ich nicht erwartet hatte, wie anstrengend das sein wird (selbst jetzt wo ich Ferien habe) und ich einfach nicht mehr die Lust und die Kraft habe, nach einem langen Tag noch ausgiebige Berichte zu schreiben.
Das tut mir auch total Leid, gerade weil ich hier so viel Unterstützung erhalte/ erhalten habe und ich werde versuchen, wieder etwas aktiver zu sein. Versprochen!

Aaaalso, zum letzten Mal habe ich einen Bericht am 09.April 2011 geschrieben, daher werde ich jetzt versuchen, die letzten zwei Wochen zusammenzufassen.
Jetzt schon mal Entschuldigung, der Bericht erscheint mit ziemlich konfus.
Bericht von Sonntag, dem 10. April 2011 bis zu Donnerstag, den 21. April 2011:
Die letzten Wochen ging es bei uns echt in Minischritten voran und teilweise auch gar nicht, was ich auf Jennas Läufigkeit schiebe.
Es war einfach ziemlich extrem mit dem Schnüffeln und Makieren, für Strecken, die wir normalerweise in 20 Minuten gegangen sind, haben wir eine Stunde gebraucht etc.
Allgemein gesagt, war es eine ziemlich anstrengende Zeit, in der Fortschritte teilweise einfach nicht gegeben waren, aber ich habe einfach versucht, mich auf Jenna einzustellen und Verständnis für ihr Verhalten zu entwickeln, da alles Andere einfach kontraproduktiv gewesen wäre.
Jedoch war es doch so, dass man merkte, wie sich ihre Phasen, in denen sie mir gegenüber aufmerksam war, verlängerten und es fiel mir auch leichter, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Ach ja, unser Tagesablauf sieht momentan so aus, dass wie täglich zwei - drei Stunden Spazierengehen (manchmal auch weniger) und ungefähr 25 - 40 Minuten reine Kopfarbeit machen - dies scheint ihr momentan auszureichen, also mehr wäre ihr, momentan wohl (noch), zu viel.
Als Motivationshilfe für mich dient auch, dass sie sich ihr Futter komplett erarbeiten muss, so dass ich einfach nicht die Möglichkeit habe zu sagen: "Okay, heute spielen wir nur ein bisschen", ich muss mit ihr arbeiten.
Die Kopfarbeit betreibe ich immer in reizarmer Umgebung, und sie ist, vor allem, wenn sie hungrig ist, immer motiviert dabei, und ich merke, wie sie immer mehr Freude daran gewinnt.
Während es früher (ok, was heißt früher) nur ein eher unfreiwilliges Ausführen war und sie es nur für das Futter tat, wedelt sie heute dabei fast durchgehend mit ihrem Schwanz und sie ist einfach motivierter und aktiver.Auch blockiert sie weniger, das heißt, dass Jenna mir bereitwilliger folgt, auch wenn es ihr gegen den Strich geht. Ganz ohne zu blockieren geht es natürlich nicht, aber man kann sie wesentlich schneller motivieren, mitzuziehen.
Ach ja, ich habe begonnen, mit Jenna mit dem Clicker zu arbeiten, da ich einfach nochmal intensiv darüber nachdachte und bemerkte, dass ich die ganze Zeit schon nach dem "Clickerprinzip" arbeite, halt nur ohne Clicker und dafür mit einem ruhigen "Fein".
Ein weiterer Grund für mich mit dem Clicker zu arbeiten war, dass ich teilweise sehr viel mit dem Hund geredet habe, also ich habe sie nicht voll gelabert oder so, aber ich habe Kommandos oft wiederholt etc. und ich wollte den Spaziergang einfach "nonverbaler" gestalten und der Clicker gab mir eine gute Möglichkeit dazu und er erinnert mich immer daran, klarere Ansagen zu machen und mich weniger zu wiederholen.Und ich muss zugeben, dass es uns um einiges weiter gebracht hat! Jenna reagiert viel mehr auf den Clicker, als sie es auf positive Bestärkung mit der Stimme tut.
Vielleicht ist sie für diese Art der Bestätigung schon abgestumpft oder der Clicker belohnt sie einfach klarer, ich weiß es nicht genau.Auch habe ich das Gefühl, dass die vermehrte Freude für das Arbeiten mit mir, stark mit dem Clicker zusammenhängt.
An der Stelle nochmal vielen Dank an die Person, die mich darauf angesprochen hat, es doch mit dem Clicker zu probieren! Leider fällt mit der Username der Person nicht mehr ein, aber ich hoffe, dass sie weiß, dass sie gemeint ist! DANKE

Und jaa, erziehungstechnisch ging es bei uns ansonsten nicht wirklich weiter (also auf Spaziergängen), beim Rückruf war sie teilweise doch sehr am Überlegen, ob sie kommen soll oder nicht und die Leinenführigkeit war nicht wirklich besser.
Jedoch merke ich, wie die Zeit ihrer Läufigkeit langsam zu Ende geht, denn heute hatten wir einen RICHTIG guten Tag! Der erste nach einer Reihe von neutralen bis leicht frustrierenden Tagen.
Eigentlich ging es ziemlich blöd los, Jenna war ziemlich am Ziehen und sie konnte sich nicht konzentrieren und war einfach gestresst, so ist es aber einfach immer, wenn wir uns von unserem Haus wegbewegen, aber heute war es einfach besonders schlimm.
So verhält sie sich aber auch echt nur in "ihrem" Wohngebiet, wenn wir weiter weg sind, da reicht es auch eine Straße weiter zu sein, wird sie durchlässiger für Kommandos und sie entspannt sich etwas.Also ging es nach ca. 10 Minuten des Ziehens (naja, man kann es nicht wirklich Ziehen nennen, es ist eher leichter Druck auf der Leine, aber ohne dabei massiv nach vorne zu gehen. Schwierig zu beschreiben.), ziemlich entspannt und brav weiter.
Unser größtes Erfolgserlebnis waren aber heute eindeutig die Hundebegegnungen! Ja, richtig gelesen: Die Hundebegegnungen!
Normalerweise zog sie ja immer zum Hund, aber heute war sie (ich schätze mal ausnahmsweise) so brav! Also brav für ihre Verhältnisse.
Momentan lasse ich sie immer absitzen, wenn uns irgendetwas entgegen kommt, sei es ein Hund, Radfahrer, Jogger, Autos etc. Bei den Radfahrern und Joggern tue ich es, da einfach nie viele von diesem unterwegs sind und sie sich auch einfach meistens freuen und bedanken, wenn der Hund brav am Straßenrand sitzt. Jenna würde auch, wenn wir vorbei gehen, nichts machen, aber wenn sich meine Mitmenschen darüber freuen, dass sie sitzt, dann sitzt sie. Das ist ja kein Aufwand o.Ä.Bei anderen Hunden und Autos lasse ich sie absitzen, um einfach mehr Ruhe zu erzeugen.
Naja, zurück zu Thema.
Wir hatten heute ca. 3 direkte Hundebegegnungen, wohlgemerkt liefen alle 3 Hunde neben dem Fahrrad her.
Ich setzte Jenna frühzeitig ab und ich konnte, mithilfe von Leckerlies, mir ihre Aufmerksamkeit sichern, bis die Hunde direkt an uns vorüberliefen (natürlich nahm die Aufmerksamkeit ab). Bei 2 Hunden sprang sie dann noch darauf zu, konzentrierte sich jedoch nahezu direkt wieder auf mich, wenn die Hunde vorbei war (mit Blickkontakt wohlgemerkt, mit "ihre Aufmerksamkeit haben" meine ich immer, dass sie mich ansieht) und beim dritten Hund blieb sie sogar sitzen. Sie blieb SITZEN!
Ich habe mich einfach soooo gefreut, auch wenn mir bewusst ist, dass es bestimmt wieder mal schlechter laufen wird, aber für den Moment macht mich das glücklich!Dann lief noch einmal ein Hund in ca. 5 Meter Entfernung vor uns, Jenna war aufgrund dessen auch nicht so aufmerksam, aber dennoch etwas, was ansonsten gar nicht möglich war, da sie teilweise, wenn die Hunde noch 10 - 20 Meter entfernt waren, total auf die Hunde fixiert war und ich keine Möglichkeit hatte, mir ihre Aufmerksamkeit zu sichern.
Auch trafen wir heute auf ganz viele "Zaunhunde", also Hunde die bellend hinterm Zaun stehen. Leider war es eine ganze Wand von Zaunhunden, also echt eine 30 Meter lange Strecke und ich jedem Garten waren Hunde!
Jenna war ziemlich überfordert und gestresst, dennoch zog sie nicht (oder zumindest immer nur ganz kurz) und sie versuchte, sich auf mich zu konzentrieren, es klappte auch einigermaßen, aber man merkte echt, wie sie sich bemühte und dass allein ist mir schon wahnsinnig viel wert.Allgemein muss ich anmerken, dass Jenna immer gestresst ist, wenn wir auf Hunde treffen, besonders jedoch, wenn sie von anderen Hunden "umzingelt" ist, das heißt, ganz viele Hunde hintereinander (wie z.B. bei den "Zaunhunden") oder vor uns läuft ein Hund und hinter uns läuft ein Hund.
Mein Ziel ist es einfach, ihr diesen Stress zu ersparen/ wegzunehmen. Das ist echt vordergründig bei unserer Arbeit momentan.
Ach ja, Jenna hat heute auch noch brav apportiert, wobei wir mittlerweile drei Varianten kennen und ausführen können:
1. Ich werfe den Dummy, Jenna läuft hinterher und bringt ihn mir.
2. Ich werfe den Dummy, Jenna bleibt neben mir sitzen und holt dann den Dummy auf mein Kommando, als wenn der Dummy den Boden berührt hat.
3. Ich werfe den Dummy, Jenna läuft direkt hinterher, sie nimmt den Dummy auf, ich lasse sie mit dem Dummy einige Meter vor mir absitzen und sie bleibt so lange mit dem Dummy sitzen, bis sie auf mein Abrufkommando den Dummy zu mir bringen darf.Bei der dritten Variante müssen wir noch etwas üben, dass sie direkt sitzen bleibt (Jenna macht immer noch zwei bis drei Schritte) und dass sie den Dummy im Mund behält (teilweise lässt sie ihn nämlich einfach fallen), aber ansonsten läuft das.
Heute hat Jenna noch ein bisschen "positiv gebettelt", d.h., dass sie im Freilauf ohne Kommando einfach so zu mir kam und mich anschauend neben mir herlief, dies war natürlich reine Bettelei, Jenna hat nämlich verstanden, dass sie so Leckerlies ergattert, aber ich finde es trotzdem einfach gut, da sie immerhin mir (und dem Futter) ihre Aufmerksamkeit schenkt und Anschauen einfach erwünscht ist.
Allgemein gesehen, schaut sie mich einfach öfter an, einfach aus dem Grund, dass ich sie mithilfe des Clickers darauf konditioniert habe und es immer Leckerlies gibt, wenn sie das tut. Ich versuche inzwischen die Phasen auszudehnen, in denen sie mich anschaut, indem sich sie mit ein wenig (!) verbalen Lob motiviere den Blickkontakt zu halten und erst nach einer längeren Phase clicke. Dies passt ganz gut.
Ich wollte heute auch eigentlich den Rückruf vermehrt üben, aber Madame klebte teilweise einfach so an mir und schaute mich an, dass ich gar nicht so viele Möglichkeiten hatte, sie zu mir zu rufen, sie war einfach schon da

Dennoch kam sie auf Rückruf fast immer zuverlässig und direkt an.
Unser Rückruf ist eigentlich so aufgebaut, dass ich sie erstmal durch "Komm her" auf mich aufmerksam mache und sie den Weg zu mir einschlägt und wenn ich mir dann sicher bin, dass sie zu mir kommt, ich einmal pfeife.
Bei dem "Komm her" darf sie noch etwas trödeln, aber auf den Pfeifton hat sie direkt zu kommen, was auch so funktioniert.Heute musste ich aber teilweise gar nicht "Komm her" sagen, auf ein leises "Jenna" drehte sich eben diese schon um und kam zu mir.
Mit Schnüffeln war sie heute auch gar nicht so beschäftigt wie sonst, ich glaube, dass die Läufigkeit nun langsam vorbei ist.
Ach ja, übrigens verheilt die Wunde von der Entfernung ihrer Stielwarze gut, sie Stelle ist trocken und inzwischen nahezu nicht mehr vorhanden, man erkennt nur noch Spuren des Desinfektionssprays.
Ich habe Jenna auch die ganzen drei Wochen nicht schwimmen gelassen, heute zum ersten Mal wieder.
Eigentlich wollte ich noch länger warten, aber es war einfach so warm heute, obwohl ich den Spaziergang eher auf die Abendstunden verlegt habe, so dass ich sie kurz planschen ließ. Jenna hat sich gefreut.Und jaaa. Zum Schluss unseres Spaziergang war das Futter leer und ich konnte nicht mehr clickern, was blöd war und mir wurde der Unterschied bewusst, denn auf verbales Lob reagierte sie kaum. Auch war Jenna ziemlich gestresst dadurch, dass wir an eine ziemlich befahrenen Straße langmussten und ich merkte einfach, dass Jenna nur nach Hause wollte.
Somit waren die letzten 15 Minuten unseres Spaziergangs nicht mehr so entspannt, aber der Rest war dafür einfach gut.Sorry, falls ich mich irgendwo wiederhole, aber ich musste einfach viel niederschreiben und in meinem Kopf ist einfach viel los.
Und mir ist auch bewusst, dass der heutige Spaziergang (wahrscheinlich) erstmal nicht die Regel sein wird, ich gerate auch nicht in Euphorie, aber ich freue mich einfach trotzdem. Heute war einfach ein motivierender Tag für mich!Wir müssen uns nun langsam echt daran wagen, Jenna im Freilauf mit anderen Hunden auszuprobieren, da ich einfach nicht weiß, wie sie reagiert und ich es für die weitere Arbeit einfach wissen MUSS.
Jedoch weiß ich nicht, wie ich es gestalten soll:
- Welcher Hundebesitzer sagt: "Oh okay, ihr Hunde hatte seit Jahren keinen Kontakt mehr zu anderen Hunden und könnte eventuell richtig auf meinen losgehen? Ok, probieren wir es doch einfach aus!"?
- Würden andere Hundebesitzer ihre Hunde überhaupt mit meiner zusammenlassen, wenn sie an der Schleppleine bleiben muss? Wegen dem Verletzungsrisiko?
Ich bin momentan schon dabei, Jenna an den Maulkorb zu gewöhnen und heute werde ich es wohl erstmals versuchen, dass sie mit ihrem Maulkorb ein bisschen Gassi mit mir geht.
Aber wo finde ich Althunde, die souverän genug sind, dass sie Jenna in die Schranken weisen können, ohne ihre Wehrlosigkeit (sie wird ihren Maulkorb tragen müssen) irgendwie auszunutzen? Oder soll ich sie lieber ohne Maulkorb mit den anderen Hunden zusammenlassen?Wenn Jenna aggressiv auf den anderen losgeht, muss ich sie mit der Schleppleine aus der Situation holen, oder?
Soll ich sie dann absitzen und etwas zur Ruhe kommen lassen und ihr das praktisch als Alternativverhalten für das Draufgehen anbieten?
Müsste ich sie für richtiges Verhalten (nichtaggressives Verhalten) belohnen und wenn ja, wie? Ich glaube nämlich kaum, dass sie auf Clicker reagieren würde, wenn sie auf den anderen Hund fixiert ist.Darf ich es mir überhaupt anmaßen, Hundehalter suchen zu wollen, die ihren Hund so einer Gefahr aussetzen? Oder dramatisiere ich?
Wann tritt ein Hund ein Beschädigungsabsicht ein, wann ist es noch normale Aggression?
Das Beste wäre wohl einfach ein Hundetrainer, der mich unterstützt. Aber ich kann es mir momentan nicht leisten und meine Eltern werden auch nicht dafür bezahlen wollen.
Geschweige denn damit einverstanden sein.
Auch würde ich einen Hundetrainer suchen, der sich mit Hütehunden auskennt (Jenna wird bestimmt versuchen, die anderen Hunde zu hüten), gewaltfrei arbeitet, in meiner Nähe wohnt, clickert und mir sympathisch ist - bin ich da zu anspruchsvoll?
Naja, es ist ohnehin utopisch, dass ich mir über die Hundetrainersuche Gedanken mache, es wird wahrscheinlich ohnehin nicht dazukommen.Mein Ziel ist es auch gar nicht, dass Jenna mit allen Hunden "Gut-Freund" wird, es reicht, wenn sie ihre zwei bis drei Hundefreunde hat, die sie regelmäßig sieht und sie die restlichen Hunde ignoriert/ mir die Regelung der Situation überlässt, d.h., dass sie (im Freilauf), bevor es zu schädlicher Aggression von ihr kommt, mir die Möglichkeit lässt, sie aus der Situation zu holen und sie so zu entschärfen.
Ich werde wahrscheinlich nie einen einfachen Hund haben, der sich über jeden Hund freut, aber ich möchte einfach wissen, was ich da vor mir habe und womit ich händeln muss!
Einen "einsamen Wolf", der keine Hundekontakte braucht und z.B. nicht spielen möchte und kann, oder ein Hund der aufgrund von Angstaggression verhindert ist, aber eigentlich ein richtiges "Spielkind" ist.Darüber werde ich mir echt noch den Kopf zerbrechen müssen.
FAZIT:
l Ich bekomme mehr Aufmerksamkeit von Jenna --> Blickkontakt möglich und auch von ihr gesucht (war vor kurzer Zeit noch nicht gegeben)
l Clickertraining scheint das Richtige für Jenna zu sein
l Jenna ist motivierter bei der Arbeit
l Gehorsam verbessert sich leicht
l Hundebegegnungen an der Leine verbessern sich langsamHundebegegnungen im Freilauf --> großes Fragezeichen + großes Kopfzerbrechen!
Liebe Grüße,
Tinchen - Vor einem Moment
- Neu
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Hallo,
ich habe fast etwas vergessen:
Ich habe meine Mutter die letzten Wochen schön bearbeitet und sie scheint gar nicht mehr so abgeneigt davon zu sein, dass Jenna ins Haus darf, sondern eher so 57,5% dafür

Sie hat mir versprochen, noch diese Woche mit meinen Vater darüber zu sprechen und ich bin guter Dinge
Mal sehen, was daraus wird.
Ach ja, und beim Fazit habe ich vergessen zu schreiben, dass sich unsere (Jennas und meine) Beziehung gefestigt hat! Und zwar ganz eindeutig, wir sind uns noch nicht sooo nahe, aber doch schon einen riesen Schritt weiter.
Sie orientiert sich einfach etwas mehr an mir und vertraut mir (anscheinend) etwas mehr.Liebe Grüße,
Tinchen -
Du gehst echt 2-3 Stunden raus und machst noch 20-50 minuten Kopfarbeit???
Würde mein Rüde total abdrehen und aufgepusht sein, aber mitmachen und meine Hündin würd dir Stur die Mittelkralle zeigen....Das mit dem Offline oder an der Schleppleine zu anderen Hunden würd ich dir nicht empfehlen solang der abruf noch nicht klappt. Hab das selbst letztens mal versucht
. Zufällig lief zu meinem Leinenpöbler nen intakter Rüde und es schien so als würde es Funktionieren(Der hat sich fast schon beim beschnüffeln lassen unterworfen, der schien mir sehr lieb)... Also machte ich meinen Leinenpöbler von der Leine. Klappte auch erstmal, nur versuchte mein größenwahnsinniger Rüde dann die Vorderpfoten auf den Rücken des anderen zu legen und Knurrte wild drauf los und wollt dem im Nacken beissen...
Allerdings lies er sich gut zurück rufen. Es wäre wohl eh nur auf ne Rüdenrauferei hinausgelaufen, aber trotzdem!!! Der Besitzer des anderen Hundes fands auch nicht sooo toll. Allerdings war sein Hund sehr viel größer und darum haben wir uns nur drüber Unterhalten das es auch hätte schief gehen können.Hoffe ich find mal ne Hündin die genau so einen netten(unterwürfigen) Eindruck macht wie dieser Rüde, zum ausprobieren.
Aber wenn das Geld nicht so da ist, wie wärs mit nem Hundeverein? Das sind teilweise nur 30€ für 10 Stunden. Vorallem wenn du eh soviel mit deinem Hund schon machst, da wäre doch ein Verein für dich genau das richtige.
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Hallo acidsmile,
meinst du, dass es viel zu viel ist?
Weil eigentlich erscheint sie mir nicht aufgedreht. Auf Spaziergängen eher entspannt (so lange keine Hunde in Sicht sind) und sie dreht bei der Kopfarbeit zwar manchmal auf, aber dann mache ich die Übung zu Ende, und mache dann ein paar einfachere Sachen und sie fährt ein bisschen runter.Sollte ich also weniger mit ihr arbeiten? Unsere Spaziergänge sind auch keine "Power-Spaziergänge", sondern sie darf schnüffeln und wir machen ein bisschen UO und apportieren etwas etc. Die von mir ausgehenden Übungen betragen etwa 30% - 50% des Spaziergangs, sie bietet mir aber durchaus mehr an.
Obwohl eigentlich arbeite ich ja den ganzen Spaziergang über mit ihr, an der Leinenführigkeit z.B., aber ich bin auch lockerer geworden und lasse ihr mehr "Freiraum". Ach, keine Ahnung, irgendwie habe ich heute Kopfchaos
Was rätst du mir? Weniger, weil ich auf einen überdrehten Hund hinarbeitete? So lassen, weil sie eigentlich relativ zufrieden wirkt?
Ich weiß es aber auch einfach nicht, ob der Rückruf bei ihr klappen würde, wenn sie an der Schleppleine einen Hund sichtet/auf Kontakt aus ist. Denn momentan bemühe ich mich immer, die Hunde vor ihr zu entdecken (was auch ganz gut klappt; manchmal ist sie nämlich einfach ein bisschen dödelig und entdeckt Hunde erst, wenn sie zwei Meter vor ihr sind oder entdeckt Rehe, die 5 Meter von ihr entfernt sind, gar nicht).
Aber ich probiere es auch lieber nicht aus, da ist mir das Risiko zu hoch.Dann sollte ich wohl erstmal noch weiter am Grundgehorsam arbeiten, und dann erst den ersten Kontakt im Freilauf zu anderen Hunden zulassen? Ok, das erscheint mir vernünftig.
Ob ein Verein in Frage kommt, müsste ich überlegen. Eigentlich geht es mir nur darum, Jennas (vermutlichen) Aggressionen gegen Artgenossen in Bahnen zu lenken, ich weiß gar nicht, ob Jenna Lust hätte, da am eigentlichen Programm teilzunehmen.
Ich habe mich nämlich nochmal mit meiner Mutter über Jennas Hundeschulenzeit unterhalten und meine Mutter meinte, dass Jenna eigentlich nie hinwollte, also sich geweigert hat, aus dem Auto auszusteigen und praktisch auf den Platz gezerrt werden musste und auch beim am Agilitytraining soll sie wenig ambitioniert gewesen sein (was sie mir ja auch bei unserem kleinen Agilityparcour zu Hause bestätigt - mir zu Liebe absolviert sie ihn, aber doch eher unfreiwillig).
Ich glaube einfach, dass ihre Passion echt beim Hüten liegt und ich sie damit besser auslasten könnte und vor allem glücklicher auslasten könnte.
Aber ich werde es wohl ausprobieren müssen - vielleicht entwickelt sich Jenna ja doch zu einem Hundeverein-Liebhaber, schließlich ist ihre Hundeschulenzeit schon ein paar Jährchen her

Vorrangig würde ich aber doch zum Verein gehen wollen, um ihre Aggressionen in den Griff zu kriegen, aber zumindest steht auf der Homepage des Vereines (ich habe mal schnell gegoogelt
) nicht, dass sie Einzelunterricht anbieten (der bestimmt ja erstmal nötig wäre).Ich werde eine Mail schreiben, oder morgen anrufen.
Mein Problem wäre nur, dass ich nicht weiß, wie ich da hin kommen soll, ich müsste entweder mindestens 3mal umsteigen (wenn ich mit den Öffis fahre) und wäre nach einer bis eineinhalb Stunden da, oder meine Eltern müssten mich 45 Minuten hinfahren.Ich frage einfach, ob sie mir helfen können, und wenn ja, wird sich der Rest schon finden.
Ah, ich entschuldige mich jetzt schonmal für den Beitrag, es hört sich irgendwie alles so überheblich und ablehnend an, was ich schreibe, so "Nein, auf Hundeverein habe ich keinen Bock, deswegen suche ich jetzt ein paar Ausreden und Einwände". Aber so ist es wirklich nicht gemeint, ich kriege es nur nicht auf die Reihe, es besser zu formulieren.
Liebe Grüße,
Tinchen -
Hallo,
sorry, ich meinte, dass mein Eltern mich 25 Minuten hinfahren müssten, wie gesagt: Kopfchaos

Liebe Grüße,
Tinchen -
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http://www.dvg-hundesport.de/dvg/home/servi…_suchen.de.html
schau doch mal ob da nicht noch paar Vereine in deiner nähe sind. Würd die nur erstmal ohne Hund angucken.
Also ich hab ja damit das allein bleiben bei meinem Rüden klappt um die Bindung etwas zu Lockern mir nen Trainingsplan gemacht. Wo ich einfach dran errinert werde weniger mit ihm zu machen. Weil meiner ist immer in hab acht Stellung und wartet auf aktion mit mir...
Kann sich teils auch draussen kaum noch selbst Beschäftigen, wenn ich mal länger bei ner Wiese stehen bleibe langweilt er sich und starrt mich an...War also zuviel des guten bei mir, was Auslastung angeht und hat dazu geführt das er nicht allein bleiben lernen will/kann (Er konnte es mal als wir noch keine Bindung hatten).
Allerdings heute wars ganz deutlich. War Shopen und musst ihn ja mitnehmen. Danach noch Lebensmittel Einkaufen und musst ihn ja mitnehmen. Die Folge war: Er sprang in der Wohnung sofort auf, sobald ich mich Bewegt hatte. War noch für jede aktion zu haben. Lies sich total leicht Hochfahren...
Wenn ich dagegen mich an meinen Plan halten kann und ihn viel weniger Beschäftige, nur noch Spaziergang ne stunde am Stück, dann noch 10-15min kopfarbeit, dann liegt der im Körbchen ganz entspannt. Wenn ich das Zimmer verlasse hebt er zwar den Kopf, aber springt nicht sofort auf und legt wenn ich "Bleib" sage auch den kopf wieder gemütlich hin.
Nochmal zum Verein
. Da hättest du wirklich die Möglichkeit auch die Hundebegegnungen zu Trainieren. Muss ja eh nicht unbedingt ein Sport sein. Es kann ja erstmal Unterordnung oder Begleithund Training sein. Viele andere Hunde und viele neue Beanntschaften für dich. Durch die neuen Bekanntschaften eben auch die möglichkeit mal mit passenden Hunden die Verträglichkeit zu testen
.Und bei guten Vereinen wird deine Hündin eh erstmal langsam an alles herangeführt. Es sind ja Vereine die schon gerne Mitglieder haben wollen die da mehrere Jahre bleiben und nicht Hundeschulen wo man 10 std. bezahlt sein Programm dann vom Trainer vorgesetzt bekommt und dann damit klar kommen muss bzw der Hund.
War erst vor ein oder zwei Tagen wo hier jemand sein ungutes Gefühl über seine Hundeschule schilderte... tja da waren 130 Euro in den Sand gesetzt, weil das Trainings Konzept in den Stunden für die Tonne war.
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Hallo acidsmile,
danke für den Link!

Ich habe nochmal nachgeschaut, aber der Verein zu dem ich 25 Minuten mit dem Auto brauche ist schon der, der am nähsten an meinem Wohnort liegt.Also bei Jenna ist es eigentlich gar nicht so. Meist ist sie ja auch im Garten und dort ist sie auch ruhig, auch wenn ich da bin. Am Anfang flippt sie immer ein bisschen, weil sie denkt, dass wir spazieren gehen, aber wenn ich ihr dann klar mache, dass das nicht ansteht, zieht sie sich eigentlich relativ schnell von mir zurück und macht ein bisschen ihr eigenes Ding. (Und kommt dann nach einer halben Stunde wieder an, in der Hoffnung, dass wir Gassi gehen.)
Alleine bleiben ist auch kein Problem (ist sie ja auch spät abends/nachts gezwungenermaßen), sie zerstört nichts und schläft/döst dann eigentlich immer.
Unsere Bindung ist wohl noch nicht so eng, aber danke, dass du mich "gewarnt" hast, ich werde jetzt auf Anzeichen achten und sobald ich merke, dass sie sich total leicht hochfahren lässt, werde ich einschreiten. Sie soll und muss ja weiterhin alleine bleiben können.
Momentan ist es aber eher bei uns so, dass wenn ich, weniger als drei Stunden nachdem wir Gassi waren, nochmal mit ihr raus will, sie mir doch einfach ganz klar die Mittelkralle zeigt. So nach dem Motto:"Nöö, kein Bock, komm doch in einer Stunde nochmal."
Ok, darüber hatte ich auch schon nachgedacht, also an einen BH-Kurs oder so etwas. Ich wollte da ja auch eigentlich heute anrufen, bis mir einfiel, dass heute ja ein Feiertag ist und ich somit logischerweise niemanden erreichen werde. :/
Ich glaube, ich schreibe heute einfach eine E-Mail, in der ich schildere, wo Jenna und ich gerade stehen und frage, welche Möglichkeiten wir denn in dem Verein hätten. Oder soll ich lieber anrufen?
Die Frage ist dann nur, ob ich dann die Problematik so gut schildern könnte, wie in einer E-Mail.Vorher anschauen werde ich mir den Verein aufjedenfall, ich will da ja nicht umsonst mit meinem Hund durch die Hitze fahren, um nach 5 Minuten wieder abzuhauen, weil mir das Training nicht gefällt.
Ach, ich hoffe einfach, dass es ein guter Verein ist, der mir und Jenna weiterhelfen kann, und mit dessen Methoden ich "einverstanden" bin.Wäre es eigentlich möglich, dass ich als einzige in einer Gruppe den Clicker benutze und alle anderen nicht? Oder wäre das unsinnig oder gar störend?
Weil wenn es mir dort eigentlich gefallen würde, und nur nicht geclickert werden würde, sollte ich es dann lassen?Liebe Grüße,
Tinchen -
Wenn es dir dort gefällt, dann ist das mit dem Clicker auch nicht so wichtig. Du merkst ja ob du und dien hund dort was Lernen, oder es Zeitverschwendung ist.
In den Vereinen haben die teils schon Fetsgefahrene Regelungen. Zum Beispiel, der Hund soll auf der Linken Seite im Fuß gehen undso.
Hatte damit anfangs probleme, weil meine Hündin eigentlich immer links lief und Jack immer rechts. Allerdings gabs schon nach sehr kurzer Zeit sehr große Fortschritte, was das Leinenpöbeln undso anging, das mir das dann auch egal war. Kann ja ausserhalb der Hundeschule Trainieren was ich will. Nur hab ja durch den Verein immer Ansprechpartner, wo ich nachfragen kann wenn ich mal nicht weiter komme.Muss man also für sich entscheiden und du siehst ja auch ob ihr dort Fortschritte macht.
Jack hatte erstmal mehrere Stunden Eingewöhnungszeit auf dem Platz gebraucht, hat aber von Stunde zu Stunde immer besser mitgemacht. Die ersten Stunden wurden dort eh als Probestunden gezählt, hatte also auch keiner geld für verlangt.
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Hallo acidsmile,
danke für deinen Beitrag

Ich werde mir den Verein und Jenna Verhalten in diesem wohl einfach genau anschauen müssen und dann weiß ich bestimmt nach einigen Übungsstunden, ob das etwas für uns ist.
Und Abstriche werde ich bestimmt machen müssen, aber wenn der Großteil passend ist, ist das ok.
Ich habe jetzt erstmal eine E-Mail an den Verein geschickt, indem ich unsere Problematik erläuterte und nach Möglichkeiten fragte, uns zu helfen - mal sehen, ob eine Antwort kommt, wenn nicht, werde ich Mittwoch oder so anrufen. Wird schon alles irgendwie zustande kommen

Bericht von Freitag, 22. April 2011 bis Samstag, 23. April 2011:
Also, in den letzten zwei Tagen hatten wir leider nur zwei Hundebegegnungen - bei der einen war sie brav, hat den Hund geradezu ignoriert, bei der zweiten zog sie kurz in die Richtung, begab sich aber relativ flott zurück in das Sitz.
Rückruf hat (ohne größere Ablenkung) ziemlich gut geklappt, sie dreht sich beim ersten Wort von mir jetzt eigentlich fast immer direkt zu mir um und kommt dann auch relativ flott an.
Bei etwas größerer Ablenkung überlegt sie ein bis zwei Sekunden und kommt dann - ihre Abrufbarkeit unter großer Ablenkung konnte ich noch nicht testen, meine Argusaugen überwachen das Gebiet momentan einfach noch so, dass ich Wild und fremde Hunde vor ihr entdecke und sie dann schnell ablenke und in einen engeren Wikungskreis bringe.Die Leinenführigkeit steigert sich nicht/wird schlechter, was aber einfach daran liegt, dass ich auch momentan nicht die richtige Motivation habe, mit ihr daran zu arbeiten.
In dem Bereich, in dem ich sie an der kurzen Leine habe, ist sie so oder so immer gestresst und ziemlich unaufmerksam (unser Wohngebiet). Und ansonsten laufen wir eigentlich nur auf Feldern und im Wald, wo ich es einfach schade finde, sie an der kurzen Leine laufen zu lassen, wenn sie an die Schleppleine könnte.Ich werde wohl die nächsten Tage wieder etwas mehr in Wohngebieten laufen und die Leinenführigkeit konkret üben. Auf gut deutsch gesagt, muss ich echt meinen Arsch auf den Boden kriegen und das jetzt durchziehen, denn Leinenführigkeit ist genauso wichtig wie Abrufbarkeit.
(Ihre Leinenführigkeit ist jetzt nicht soo dramatisch schlecht, nur teilweise zieht sie halt etwas und sie ist unaufmerksamer als an der Schleppleine. Ich werde wohl mehr Aufmerksamkeitsübungen an der kurzen Leine machen müssen, aber das wird schon.)
Jenna scheint von Hundegebell gestresst zu sein, somit blieb ich mit ihre heute einfach einige Minuten, unweit von einem Garten in dem Hunde waren, stehen und übte Blickkontakt und Ähnliches.
Die Hunde im Garten bellten, jedoch war der Garten für uns nicht einsehbar.
Somit konzentrierte ich Jenna auf mich und als sie dann relativ entspannt war, ging es weiter.Kurz vor unserer Straße trafen wir dann noch auf zwei Hunde, wieder hinter einem Zaun. Jenna zog natürlich leicht hin und obwohl ich normalerweise Ansätze dazu immer direkt blocke (sie soll nicht zu fremden Hunden ziehen), ließ ich sie ausnahmsweise (!) gewähren, da ich ihre Verhalten beobachten wollte.
Der eine Hund verbellte Jenna und der andere winselte sie an.
Hierbei war es interessant, Jenna zu beobachten. Sie stand ca. 2 Meter von dem anderen Hund entfernt. Zuerst war ihr Schwanz hoch erhoben und ihre Fell war leicht aufgestellt. Dann jedoch "sank" ihr Schwanz immer weiter nach unten, bis er nicht/gaaanz bisschen eingekniffen war oder so, sondern eher in einer normalen (bordercollietypischen?) Haltung. Währenddessen blieb sie immer gerade aufgerichtet und starrte den Hund an. Beschwichtigungssignale im Sinne von Züngeln/Wegschauen/Kleinmachen/etc. konnte ich nicht erkennen.Ich werde wohl mal meine schlauen Bücher fragen, was ihre Körpersprache zu bedeuten hatte.
Ach ja, Jenna macht das Wetter echt zu schaffen, es ist einfach zu warm. Heute Abend war sie vielleicht auch deswegen gar nicht gut drauf, sondern ziemlich schlapp. Ich hoffe, dass es nur am Wetter liegt, wenn sie die nächsten Tage so schlapp bleibt, dann steht wohl (wieder) ein Tierarztbesuch an. Jenna hatte heute euch ziemliche Probleme mit dem Kotabsatz, sie drückte, aber es kam nichts, bis dann irgendwann doch. Ich gehe davon aus, dass sie einfach zu viele Knochen gefressen hatte und ihr Kot deswegen so hart war. Wenn es sich bis Morgen nicht normalisiert hat, werde ich wohl irgendetwas "verdauungsanregendes" (Öle, Naturjoghurt) geben.
Aber Jenna ist echt so ein Dödelchen

Da springt drei Meter von ihr entfernt ein Reh auf dem Feld entlang und sie merkt es nicht einmal
Liebe Grüße,
Tinchen -
Hallo Ihr Lieben,
ich möchte mich an dieser Stelle nochmal für Eure Unterstützung,Tipps,motivierenden Worte und Ratschläge danken.

DANKE!
Jenna und ich wünschen Euch frohe und gesegnete Ostern!
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Tinchen - Vor einem Moment
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