Warum werden Hunde "Leinenaggressiv"
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Mein persönlicher Eindruck ist auch, ob fremde Hunde prinzipiell eher positiv oder eher negativ wahrgenommen werden, trägt nicht ausschlaggebend zur Leinenagression bei. Eher der Punkt: umgehen mit Konflikten, Vertrauen auf den Menschen, umgehen mit Frustration
Danke für deinen Beitrag.
Ich sehe das auch so.
Ich haben gemerkt das ich bei bevorstehenden Hundekontakten von unseren Hunden angeschaut werden und ich reagiere, je nach Situation und mache es auch an dem Hund / HH fest der uns entgegen kommt. Meine Hunde vertrauen mir und ich agiere dann situationsabhängig.LG Sabine
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18. März 2011 um 22:14
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Warum werden Hunde "Leinenaggressiv" - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja ähnlich, doch da der Thread schon über zwei Jahre her ist könnten wir ihn hier, mit deiner Hilfe, intrigieren und trotzdem neue Meinungen hören.
LG Sabine
In Teilen entspricht der Text des Herrn Dingenskirchen *hab schon wieder vergessen wie er heißt* wörtlich dem Text von Staffy.
Hat mich nur gewundert und mit deinem Anliegen eigentlich nix zu tun.
Ich fragte mich nur, wer denn nun der Urheber war/ist....
Sorry *o.T. Ende*
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Zitat
Ich werde Morgen mal einen Fall in näherer Umgebung schildern und ich überlege wie ich dem Hund / Menschgespann helfen kann. Es ist der zweite Hund von der Dame und sie fängt wieder die gleichen Fehler an, leider.
hallo,
ich hab mit meiner dicken auch öfter mal den übungshund abgegeben. dabei war es immer günstiger, den pöbler auf uns zukommen zu lassen, so daß der andere halter so weit auf uns zugehen konnte, wie sein hund es aushielt. meine lag dabei ruhig ab.
nach ein paar versuchen, war der pöbler dann meistens schon erfreut, uns zu treffen - zumindest hing er nicht schon aus großer entfernung in der leine.für meilo war es übrigens auch leichter, selber auf einen hund zuzugehen, als das ein hund auf uns zukam.
gruß marion
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das ist auch eine Sache die ich mittlerweile festgestellt habe. Ob der "Gegner" Hund Imposant; Selbstbewusst; Machohaft; oder selber Pöbelt spielt auch noch eine Rolle.
Kann da immernoch wenig Unterschiede erkennen. Angefangen hat es zwar alles durch Frust, aber mitlerweile gehts viel um Macho verhalten.
Also alle Hunde die normal Nett erscheinen sind kein problem mehr, nur alle Macho Hunde da gibts noch ein problem, weil meiner ja selbst son draufgänger ist
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Zitat
hallo,
ich hab mit meiner dicken auch öfter mal den übungshund abgegeben. dabei war es immer günstiger, den pöbler auf uns zukommen zu lassen, so daß der andere halter so weit auf uns zugehen konnte, wie sein hund es aushielt. meine lag dabei ruhig ab.
nach ein paar versuchen, war der pöbler dann meistens schon erfreut, uns zu treffen - zumindest hing er nicht schon aus großer entfernung in der leine.für meilo war es übrigens auch leichter, selber auf einen hund zuzugehen, als das ein hund auf uns zukam.
gruß marion
Der Hund ist noch nicht aggressiv, doch hängt er in der Leine um zu anderen Hunde zu kommen und die Dame reißt sie immer zurück und meint, das sie nur einen Sturkopf hat.
Die letzte Hündin war hoch leinenaggressiv durch dieses Verhalten der Frau. Als Welpe war sie einfach nur super aber dann .......LG Sabine
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Der Hund ist noch nicht aggressiv, doch hängt er in der Leine um zu anderen Hunde zu kommen und die Dame reißt sie immer zurück und meint, das sie nur einen Sturkopf hat.
schade, dass sie sowas macht. eigentlich müßte sie ja das resultat schon genau kennen.
wäre das nicht ein fall für impulskontrolle? ich könnte mir dazu einige übungen vorstellen.
viel glück. ich hoffe für den hund, dass die frau auf dich hört.
gruß marion
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Zitat
Die letzte Hündin war hoch leinenaggressiv durch dieses Verhalten der Frau. Als Welpe war sie einfach nur super aber dann .......LG Sabine
Und das begründest Du wie? Durch das zurückziehen alleine?Als Welpe war meine auch toll. Fand Menschen prima und jeder andre Hund war klasse.. aber Hunde werden auch erwachsen :D.
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Es gibt ja nun auch nicht DEN Leinenpöbler.
Das geht von Angst bis zur Selbstbelohnung mit Erhöhung des Testosteronspiegels für Tage und somit einer weiteren Verschärfung des Problems über so viele Einzel- und Mischmotivationen, dass man wirklich erstmal gucken muss, was da eigentlich los ist.LG
das Schnauzermädel -
[quote="MuemmelUnd das begründest Du wie? Durch das zurückziehen alleine?
[/quote]Sie hat ihren Hund nicht mehr an andere Hunde herangelassen und ihn ständig massiv zurückgezerrt, obwohl sich unsere Hunde kennen. Genauso macht sie es jetzt mit der neuen Hündin, nein nicht Welpe, sondern aus dem Tierheim. Sie war bis jetzt sehr zugänglich und nun reißt sie die Hündin wieder weg.
Ich finde die Entwicklung nur traurig.
LG Sabine
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Also, ich kann gestehe ganz ehrlich: ICH bin das Problem, denn wenn sie von einem sicheren HH geführt wird, muckt sie zwar auch erst mal auf, dann gibt's ne Ansage und sie lässt es sein und marschiert brav an jedem Hund vorbei. Bei mir hat sie (von mir so nicht gewollt) "gelernt", dass sie die Begegnung selber regeln muss, da Frauchen nicht in der Lage ist.
Bei mir spielt sich die Begegnung wie folgt ab: Ich sehe einen Hund, automatisch wird die Leine kürzer, straffer, warte dass das Unvermeidliche passiert ... schon habe ich auf den Knopf zum Auslösen gedrückt und sie geht hoch.Nun, ich arbeite an MIR, gehe nicht mehr so verkrampft in die Situation, wenn ich merke, da kommen wir nicht vorbei, gehe ich einen Bogen (wenn Platz ist) oder ich setze sie ab, klappt gut und wird immer besser.
Ich denke mal, dass Leinenaggro ein unfreiwillig antrainiertes Verhalten ist, dass der Hund schnell gelernt und ewig dauert, bis er es wieder verlernt hat. Wir arbeiten seit 4 Jahren an dem Problem, mal ist es besser, mal schlechter, je nach Stimmung (meinerseits).
Sind wir allerdings auf Ausstellungen oder ähnliches, wo viel los ist, sind ihr die dort anwesenden Hunde so ziemlich egal und sie passiert jeden ohne Pöbelei.LG Marion
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