Merkwürdiges Verhalten

  • Hallo liebe Forengemeinde,

    heute hatte ich ein wirkliches Problem mit meinem Bully Balou, für das ich keinerlei Erklärung habe.
    Angefangen hatte es schon heute vormittag. Nach dem Gassigehen wollte ich Balou hochnehmen und ins Auto setzen, wie immer. Aber er ließ sich nicht hochnehmen und sprang immer ein Stückchen weiter vor mir weg. Ich habe mich hingekniet und versucht ihn mit Leckerlies zu locken, aber die hat er auch verschmäht. ( Das erste Mal, dass ich das erlebe! )
    Erst als ein netter Herr mir helfen wollte, kam er zu mir und ließ sich hochnehmen. Ich war dann wohl das kleinere Übel!

    Auf der Hundewiese am Nachmittag das Gleiche, er nahm noch nicht mal während des Spaziergangs Leckerlies von mir, weil er wohl dachte, dass ich ihn festhalten würde.
    Am Ausgang dann das Drama: es dauerte über eine halbe Stunde, bis ich ihn hatte. Ich habe alles versucht mit Leckerchen, ich bin gegangen und habe das Gatter zugemacht. Da bekam er dann doch die Panik. Aber als ich zurückging um ihn zu holen war´s nur noch schlimmer. Erst als meine Tochter mit Kira zurückkam, rannte er zu Kira. Uns als ich Kira dann mit Leckerlies vollstopfte, hat er sie auch genommen und sich anstandslos anleinen lassen.

    Dann zuhause angekommen, weigerte er sich ins Haus zu gehen. Ich hab ihn dann letztendlich, nach langem mit Engelszungen einreden, hochgenommen und reingetragen.

    Es wirkt so, als ob er Angst vor mir hätte, aber ich weiß absolut nicht wieso. Es ist nichts vorgefallen, ich habe nie mit ihm geschimpft, gar nichts. Ich habe fast den eindruck, die letzten 6 Wochen waren umsonst und wir können wieder von vorne anfangen. Aber was mich noch mehr belastet ist, dass er scheinbar Angst vor mir hat, wo ich bis jetzt die Einzigste war zu der er Vertrauen hatte und die ihn anfassen konnte und hochnehmen konnte etc.
    Ich könnt grad heulen.
    Mit was hab ich sein Vertrauen erschüttert?

    In der Wohnung ist alles normal, er läßt sich von mir anfassen, läuft mir, wie immer, überall hinterher, scheint keine Angst zu haben.


    Und nein, ich habe ihn weder angeschrien, noch gehauen oder sonstiges, da es bei ihm auch nie notwendig war. Und nein, hauen tu ich meine Hund trotzdem nie. Kira hat schonmal ne Ansage gekriegt, aber das in drei Jahren vllt drei Mal.

    Was meint ihr dazu?

    Liebe Grüße
    Dani

  • hej,

    bei dem was Du schreibst, kann ich übers Netz nur Vermutungen anstellen.
    Gerade bei unerklärlichem Verhalten sind oft Kleinigkeiten wichtig, die Du mir so nicht sagen kannst.
    Deshalb schlage ich vor, dass ich Begründungsvorschläge mache und Du mir schreibst, weshalb dies nicht sein kann.
    So lässt sich das ganze Einkreisen.

    Mein erster Gedanke war, das tönt wie ein lustiges Spiel.
    Hunde lieben es einander zu jagen und sie hätten so gerne, dass wir da mitmachen würden.
    Wenn Du nun auf das Verhalten von Balou so reagiert hast, dass Du nur versucht hast Dich attraktiver zu machen, kann es passiert sein, dass Balou dies für ein tolles Spiel hält.

    Bei der Hundewiese wäre es deshalb ganz wichtig für mich, wie Du reagiert hast, als er sich erschrocken hat, weil das Gatter zu war, bist Du sofort zurück und hast dann den Kontakt dann Aufrechterhalten?

    Du kannst ihm zeigen, dass Du das nicht für ein tolles Spiel hältst, indem Du ihn links liegen lässt.
    Da er ja etwas von Dir will, sollte er dann eigentlich sehr schnell reagieren und sein Verhalten ändern, natürlich erst wenn er glaubt, dass er sich nicht durchsetzen kann.
    Es macht aber keinen Sinn, ihn in Panik zu bringen, deshalb probiere das Ignorieren nicht zu lange, wenn es nicht wirkt.

    Liebe Grüsse aus dem Norden

  • Hallo Laursen,

    daran habe ich auch schon gedacht, dass er es vllt lustig findet und es für ein Spiel hält, da er so langsam das Spielen überhaupt anfängt. Aber dass er keine Leckerlies nimmt, finde ich schon komisch.

    Als ich weggegangen bin habe ich nochmal hinter geschaut und gesehen, dass er Panik bekommt, ich bin dann noch ein winziges Stückchen weiter gelaufen, aber dann umgedreht und zu ihm zurück gegangen. Aber da ist er nur noch mehr vor mir weg. Erst als Kira wieder reinkam, ist er schnell zu ihr gerannt.
    Er macht halt dabei kein sehr fröhliches Gesicht, wie er das beim Spielen so macht.
    Ich mein, ich hab ja ehrlich gesagt darauf gewartet, dass es i-wann mal nicht mehr so gut klappt mit dem Hören. Ich dachte, wenn er erstmal selbstsicherer ist, macht er bestimmt auch mal Quatsch. Und in den letzten Wochen ist er schon von Tag zu Tag sicherer und fröhlicher geworden und hat, wie gesagt, sogar mit dem Spielen angefangen. Vorzugsweise mit mir, wenn ich wieder heimkam und die beiden Hundi´s alleine waren. Aber auch so 2-3 mal mit anderen Hunden.

    Hm, er macht halt nicht den Eindruck, als ob er spielt. Aber auf der anderen Seite kenne ich dieses "lustige Spiel" nur zu gut von meinem ersten Hund, dem ich manchmal stundenlang hinterherrennen konnte.
    Was meinst du?

    Lg

  • Du hast einen Bully Rüden. Die haben ihren eigenen Kopf, machen sich ihre eigenen Gedanken und wenn ich so alles lese, bist du als Frauchen ja auch immer greifbar für den Hund. Das er dir in der Wohnung nur und überall nachläuft ist in meinen Augen übrigens alles andere als normal. Mich würde mal interessieren, was er macht, wenn du nach dir einfach mal die Tür zu machst und er eben nicht das Frauchen auf Schritt und Tritt begleiten kann. Es handelt sich hierbei nämlich nicht zwingend um ein Zeichen von Vertrauen.
    Auch glaube ich nicht, dass es Panik war, als du draußen von ihm weg gegangen bist. :)

    Zitat

    Aber auf der anderen Seite kenne ich dieses "lustige Spiel" nur zu gut von meinem ersten Hund, dem ich manchmal stundenlang hinterherrennen konnte.


    Lerne dich durchzusetzen! Dazu muss man einen Hund nicht schlagen oder anbrüllen. Zeig ihm das du es nun ernst meinst. Mit deiner eigenen Unsicherheit hilfst du dem Hund nicht.

    Ich muss dir ehrlich sagen, würde einer meiner Hunde mit mir diesen Larry machen, würde er mich von hinten sehen. Und zwar wortwörtlich. :ka: Ich als Gruppenleiter erwarte, dass man mir und meinen Anweisungen folgt und nicht wie wild im Feld rumspringt und mich vorführt. Wer meint, er gehört nicht zur Gruppe, soll sehen wie er allein klar kommt. Was meinst du, wie schnell meine Hündin (übrigens halber Bully) bei mir war, wenn sie merkte, dass ich Nägel mit Köpfen machte und ging. :)

  • Hallo
    Könnte es sein das er irgendwo Schmerzen ? Das wäre meine erste Vermutung so wie Du es beschrieben hast. Meist vergessen sie den Schmerz aus Überschwenglichkeut z.B wenn ein anderer Hund kommt.

    Läuft er normal oder etwas komisch und vielleicht kannst Du Ihn abtasten. Vielleicht auch zu TA gehen.

    Gruß
    Kipperle

  • Obwohl das Ganze nervig ist, musste ich schmunzeln, als ich deinen Bericht gelesen habe. Scheinbar steckt den Hunden der Frühling in den Knochen. Meine Aruna hat mich vorgestern Nacht genau so vorgeführt wie dein Balou dich!
    Wir sind vor dem Zubettgehen noch mal raus. Da wir in einer quasi verkehrsfreien Strasse wohnen, lasse ich sie dann ohne Leine raus, was auch bisher imer gut geklappt hat. Vor ein paar Tagen hat sie sich nicht einfangen lassen, ist herumgehopst und hat mich zum Narren gehalten, als ich wieder mit ihr rein wollte. An Leckerlies war sie zwar interessiert, hat aber darauf geachtet, dass ich sie nicht zu packen kriege. Das Theater hat über ne halbe Stunde gedauert, bis ich dann rein gegangen bin und die Haustür geschlossen habe. Aber nix da: Aruna fühlte sich nicht bemüßigt rein zu kommen oder an der Tür zu sitzen - sie ging in die Nachbarsgärten schnuppern! :headbash: Es hat eine weitere viertel Stunde gedauert, bis Madame sich vor die Haustür setzte und um Einlass bat. Seither geht sie nicht mehr ohne Leine raus. Ich hab den Eindruck, dass sie derzeit mal wieder testet, was so alles in Frage zu stellen ist an Regeln! Das Ganze macht sie mit einem riesigen Enthusiasmus und ist dabei super gut drauf....und ich bin der Verzweiflung manchmal nahe....allerdings muss ich heimlich mal immer lächeln...solch eine raffinierte Töle...! :lol:
    Um Abhilfe zu schaffen haben wir die erzieherischen Maßnahmen verschärft, wer nicht gehorcht, verliert Privilegien, das wird sie sich dann wohl überlegen.

  • Also, wenn das nicht länger anhält, dann würde ich auch von einem Spleen ausgehen, den sich Hundi in den Kopf gesetzt hat. Kann sein, dass nach 1-2 Tagen alles wieder beim alten ist. Von daher erstmal beobachten wie es sich entwickelt und keine große Sache daraus machen. Wenn du vorschnell und intensiv auf das Verhalten eingehst, könntest du es sogar verschlimmern in dem du aus einer Mücke einen Kangal machst... oder wie das heisst ;-)

    Zitat

    Es wirkt so, als ob er Angst vor mir hätte, aber ich weiß absolut nicht wieso. Es ist nichts vorgefallen, ich habe nie mit ihm geschimpft, gar nichts. Ich habe fast den eindruck, die letzten 6 Wochen waren umsonst und wir können wieder von vorne anfangen.


    Was war denn in den letzten 6 Wochen? Habt ihr besonders intensiv trainiert? Oder eine spezielle Übung einstudiert?
    Dann kann es evtl. auch ein Zeichen von Überlastung sein. Vielleicht auch eine Art "Trainingsloch", was immer wieder mal auftaucht und man das Gefühl hat, der Hund ist Dement und hat inklusive seinem Namen alles vergessen. Auch dann den Hund ein paar Tage mit dem Training in Ruhe lassen und dann wieder langsam anfangen.

    Es könnte auch sein, dass sich über Monate irgendein Verhalten eingeschlichen hat, dass dir jetzt erst auffällt. Dazu müsste man aber wissen, wie ihr generell miteinander umgeht.

    Also erstmal würde ich wie gesagt Ruhe bewahren und schauen, wie der Hund heute so drauf ist.

  • ich hätte auch als erstes getippt das er vllt. irgendwo schmerzen hat.
    evtl. das mal beim ta abklären.

    ansonsen kann ich nur sagen, beim bully braucht man nen langen atem und die testen immer wieder gern wie weit sie gehen dürfen.
    es ist ganz wichtig das man sehr konsequent mit nem bully ist, sprich einmal etwas durchgehen lassen und schwups nutzt er das bei der erst besten gelegenheit wieder aus.
    sie sind eben kleine dickköpfige gesellen.

    ich lass meiner auch ab und an mal was durchgehen, muss aber damit rechnen das sie es ausnutzen wird.
    so z.b sie war krank, durfte das erste mal im bett mit mir schlafen..tja als madame gesund war sass sie dann beim ins bett gehen plötzlich auf meinem platz und schmollte als sie wieder aufs kissen sollte.
    da kriegt aber das pöse frauchen haue ;)

    wenn er nicht kommen mag, nicht mit ihm fangen spielen sondern weggehen, bullys können es gar nicht ab wenn man sie z.b allein lässt oder ignoriert. sollte er dann dir hinterher kommen, anleinen und nach hause gehen. sprich spielen etc. abbrechen.

    bullys sind anders, sie verhalten sich oft anders und ihre verhaltensmuster sind oft anders als bei andersrassigen hunden, daher kann man das nicht so ganz vergleichen und nur sagen der hund hat einen "tick".

  • Ich kann dazu nur folgendes beitragen: Mein Mann hat vor dem Gassigehen mal laut vor sich hin schimpfend die Leine gesucht. Das hat der Hund, obwohl er gar nicht gemeint war, persönlich genommen. Die nächsten Tage fand er es ganz furchtbar, abends mit Herrchen raus zu gehen und hat versucht sich zu verkriechen :sad2:

    Vielleicht hast Du ja unbewusst was gemacht, was der Hund falsch verstanden hat? Ist er denn eher ein "Sensibelchen" oder gehört er zu den robusten Frohnaturen?

  • hej,

    leider sind Deine Aussagen nicht klar genug, damit ich mich festlegen könnte, was genau passiert.
    Dafür aber haben viele Deiner Aussagen mir Hinweise gegeben, dass man Dich (oder Euch) auf halber Strecke hat stehen lassen, beim Einlernen des Rückrufs.

    Es ist immer sinnvoll, abzuklären ob der Hund gesundheitliche Probleme hat, wenn er plötzlich sein Verhalten ändert, allerdings ist es auch so, dass wir fantastisch viel Geld für den Tierarzt ausgeben können, wenn wir ihn jedes Mal gleich aufsuchen, auch wenn dies sicherer wäre.
    Deshalb empfehle ich, mit sehr viel Einfühlungsvermögen vier Sachen zu machen, bevor man zum Tierarzt rennt.
    Gibt es irgendwann einen Hinweis, dass der Hund tatsächlich ein gesundheitliches Problem hat, wird man zum Tierarzt gehen müssen, denn allzu viel können wir nicht selber machen, ohne dass wir genau wissen, was wir da tun.

    Als erstes sollte man auf Bewegungen achten, die darauf hinweisen, dass der Hund Schmerzen hat.
    Hunde zeigen nicht gerne Schmerzen an aber sie fügen sich auch nicht gerne Schmerzen zu.
    Es kommt deshalb vielfach zu Kompensations-Bewegungen, die bekannteste davon ist das Hinken.
    Wenn ein Hund Schmerzen in einem Bein hat (inkl.Pfote, und Oberschenkel, Oberarm etc.) dann versucht er gerne dieses Bein nicht mehr zu belasten, deshalb belastet er mehr die drei anderen Beine.
    Da er sie aber die Schmerzen nicht gerne zeigt, kann dies sehr unauffällig sein, so kann er beim Rennen ein Bein nur etwas gehemmter einsetzen, beim Stehen sein Gewicht etwas mehr auf die anderen Beine verlegt etc.
    Bei den Beinen sieht man Kompesationsbewegungen noch einigermassen gut, bei anderen Körperteilen wie z.B. beim Hals oder dem Gebiss ist es schon viel schwerer und immer wieder kann er sie überhaupt nicht machen, z.B. beim Kopf, Bauchhöle etc.

    Deshalb muss man Abtatsten.
    Wenn man dies regelmässig macht, fühlt man Veränderungen sehr viel leichter.
    Falls dies nun jemand Anfangen möchte, dann ist es wichtig zu wissen, dass ein Hund sich erst daran gewöhnen muss, denn es ist für einen Hund zuerst einmal unheimlich, was wir da machen.
    Schliesslich ist es nicht gerade etwas, dass Hunde aneinander machen.
    Man kann einen Hund auch gut daran gewöhnen, dass wir ihn Bewegen, um zu sehen, ob er dann Schmerzen zeigt.
    All dies sollte natürlich mit Einfühlungsvermögen gemacht werden.
    Wir wissen schliesslich aus eigener Erfahrung, dass Druck irgendwann unangenehm wird und sogar Schmerzen zufügen kann, wenn der Hund gesund ist.

    Ein anderer Hinweis gibt einem auch das Verhalten insgesamt.
    Kommt es nur zu einer einzigen Verhaltensänderung und ist die dann noch sehr stark von der Situation abhängig, dann hat man gute Chancen, dass es andere Ursachen hat.
    Hunde sind da nähmlich auch nicht anderst wie wir, regelmässige Schmerzen bewirken, dass sich das Verhalten immer wie mehr verändert und es sich nicht nur auf etwas beschränkt.
    Allerdings muss man auch hier wieder sehr gut beobachten, denn Hunde zeigen wirklich nicht gerne Schmerzen.

    Deshalb gibt Zeit auch immer wieder wertvolle Informationen.
    Zeigt der Hund eine Verhaltensauffälligkeit und gibt es sonst keine Hinweise auf Probleme, sollte man am nächsten Tag darauf achten, ob dies immer noch so ist und ob sich eine Verschlechterung ergeben hat.
    So wie wir auch, haben Hunde manchmal kurzzeitig Schmerzen, die wieder von alleine verschwinden aber auch Stimmungsschwankungen wie wir.
    Deshalb kann es durchaus sein, dass etwas im ersten Moment dramatisch aussieht, dass dann wieder vollständig verschwinden kann.
    Auch Tageszeiten und anderes kann einen wertvollen Hinweis geben.

    Bei all diesen Möglichkeiten herauszufinden, ob ein Hund Schmerzen hat, darf man nie vergessen, dass man nicht unbedingt etwas finden muss, damit er dann trotzdem Schmerzen hat.
    Zusätzlich gibt es dann noch das Problem, dass Schmerzen alleine, nichts über eine Problematik aussagen.
    Kleinigkeiten können sehr schmerzen während dem echte Probleme gar kein Schmerz hervorrufen müssen.
    Deshalb ist das beschriebene Vorgehen nur ein Ausschlussverfahren, dass einem Helfen kann, wirklich Sicherheit kann es nicht geben.
    Deswegen sind die jährlichen Checks beim Tierarzt auch so wichtig.

    brr, jetzt habe ich schon so viel geschrieben und es geht eigentlich immer noch nicht um das eigentliche Problem. :headbash:
    Leider ruft jetzt wieder das reale Leben und ich muss später weiterschreiben

    Liebe Grüsse aus dem Norden

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