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Hund durch Tritte abwehren. Umfrage

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    Nachdem ich in einem anderen Thread stiller Mitleser war, und teilweise nur noch den Kopf geschüttelt habe, :mute:,
    starte ich jetzt mal diese Umfrage.


    Denn es war dort auch erwünscht.


    Es gibt nur diese beiden Antwortmöglichkeiten.


    Ich würde euch einfach bitten, zur angeklickten Antwort ein Statement abzugeben.



    Diskussionen sind gerne erwünscht, solange es konstruktiv und objektiv bleibt. ;)


    Ihr dürft auch gerne Tips zur Abwehr einbringen, wenn es denn gewünscht wird.


    Ich fange mal an.


    Ich habe " Nein" angeklickt, denn ich würde niemals einen Hund treten.
    Ich weiss nicht wie oft ich schon Hunde abwehren musste, nicht nur bei Emmy, wo ich bedingt durch ihre Grösse schon etwas Respekt habe, auch bei meinen anderen Hunden.
    Es hat bis jetzt immer gereicht über Körpersprache zu agieren, oder den Hund weg zuschieben.

    Zum Lügen gehören immer Zwei. Einer der lügt und einer der es glaubt. <- Homer Simpson
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  • Ja ich würde den Hund auch unsanft abwehren, wenn ich eine Gefahr für mich und vor allem meinen Hund sehe.


    Zwischen "Treten" und "Treten" ist meiner Meinung nach auch ein Unterschied. Ich würde keinem Hund mit schweren Wanderstiefeln gezielt den Kiefer brechen oder ihn Meter weit weg befördern - aber nach vorne gehen, auch mit Körpereinsatz, um den anderen Hund zurück zu drängen oder abzuwehren würde ich durchaus.


    Es kommt eben auf die Situation an.

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  • Ich habe nein angeklickt, wobei ich mich aber auch grad nicht in die Situation hineinversetzen möchte, wenn wirklich ein Hund meinen Hund oder mich beißen würde.
    Man geht halt nicht vom schlimmsten aus.


    So lang er nicht zu beißt, würde ich ihm einfach nur durch Körpersprache vermitteln: also größer machen wie er, oder ihm ein Bein vor die Füße stellen oder mich komplett zwischen beide Hunde.
    Ansonsten evtl noch festhalten.

  • Wie gesagt, situationsabhängig...
    Wenn der Hund nur belästigt - dann nicht.
    Wenn der Hund wirklich so agiert, dass er ernsthaft gefährlich sein kann ... naja, wer würde in Panik um sich und den eigenen Hund nicht um sich schlagen oder treten?


    Letztlich weis man ja nie, wie man in einer "ernsten" Situation handeln würde. Bisher habe ich nur 1x einen belästigenden Hund abgedrängt (mit dem Knie weggeschoben) und mehr musste ich auch nicht machen - der trollte sich dann :)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat

    Laura,


    ich meine richtig treten. ;)


    könntest du das dann noch mal kurz definieren vielleicht? Ich hätte sonst nämlich ähnlich wie Laura geantwortet. :)

    “Dogs are great. Bad dogs, if you can really call them that, are perhaps the greatest of them all.”


    ― John Grogan, Marley and Me: Life and Love With the World's Worst Dog

  • Ich finde die Frage in der Kürze genauso unbeantwortbar wie wenn statt "Hund" "Mensch" dastehen würde. Ich bin eher der sanfte Typ und hoffe, nie bei irgendjemand in eine Situation zu kommen, wo ich Gewalt anwenden würde -- das könnte aber passieren, wenn ich massiv bedroht würde und/oder meinen eigenen Kleinhund kurz vorm Gebissenwerden sähe.


    Bei den fast täglichen unliebsamen Begegnungen mit lästigen Junghunden selbstverständlich nicht, da blockiere ich nur mit dem Körper bzw. hab auch zum Aufstampfen und "Ab mit dir"-Schreien gegriffen, mehr war Gsd nicht nötig *aufholzklopf*


    Liebe Grüße
    Kay

  • Ich habe "Nein" angeklickt.
    Da ich mir nicht vorstellen kann einen Hund zu treten.
    Unsere schlimmste Situation war,als Merle noch ganz klein war.
    Und munter mit mir und meinem Freund über eine Wiese lief.
    Plötzlich kamen ein Schäfi und ein Dackel irgendwas wild kläffend und knurrend
    auf uns zugestürmt und packten sich gleich Merle.
    Ich hab nicht nachgedacht und einfach reingeriffen,Merle hoch gerissen
    und meinem Freund auf den Arm gegeben.
    Dann habe ich versucht die Hunde festzuhalten
    und die Besitzer angeschrien die aus sicherer Entfernung nur riefen
    wir sollten gefälligst unseren Hund von der Leine lassen,dann könnte er sich auch wehren! :flehan:
    Allerdings ist bei mir natürlich auch der Gedanke,wie würde ich reagieren
    wenn ein Hund ernsthaft verletzt und sich nicht durch blocken etc. davon abringen lässt.
    Ich denke in so einer Situation entscheiden Sekunden und man macht warscheinlich
    etwas womit man nie gerechnet hätte.

    Mein Chaotenteam


    Was man tief in seinem Herzen besitzt,
    kann man nicht durch die Trennung verlieren


    Oskar *1986-1998
    Idefix *23.07.2000-01.11.2009
    Trixie *27.09.2002-27.10.2009
    Bobbie *1.10.2001-30.08.2017
    Du kannst nicht jeden Hund dieser Welt retten - aber dafür die ganze Welt eines Hundes!

  • Ich muss noch einen Moment drüber nachdenken.


    Normalerweise würde ich niemals ein Tier treten.
    Und ich glaube auch nicht, dass ich jemals in eine Situation kommen werde, wo ich anders handel.


    Aber angenommen, man hat wirklich mal die totale Ausnahmesituation. Da ist ein Hund völlig außer Kontrolle, steht über meinem, der sich nicht mehr wehren kann. Es sieht wirklich danach aus, dass der den nicht lebend davon kommen lassen würde und der Halter handelt nicht. Ich glaube, ich kann nicht beurteilen wie ich in einer solchen Situationen handeln würde. Ich würde niemals wild auf ein Tier eintreten und es selbst lebensgefährlich verletzen. Aber ich würde nicht daneben stehen und zuschauen. Allerdings wäre das Treten dann auch erst eine der letzten Alternativen, wenn alles, was einem sonst so einfällt in der Situation, nichts bringt.


    Also: Im normalen Hundehalterleben, zur Abwehr nerviger Hunde, zum Vermeiden mal eines "getackert-Werdens" des eigenen Hundes etc. Nein, da müsste schon mehr kommen, damit ich Gewalt anwenden würde. Und dann eben wie gesagt, nicht in meiner Absicht zu schädigen, nur zu verscheuchen.


    Muss ich dann jetzt "ja" anklicken? :???:


    Eine Bekannte von mir hat gestern ihren eigenen Hamster-Senior getötet (wie genau, weiß ich nicht, aber kurz und schmerzlos), der auf ein Mal Unmengen Blut verlor aus allen möglichen Körperöffnungen und bereits Minuten lang "schrie". Keine Tierklinik erreichbar (kein Auto), keiner der sie fahren konnte und schon spät am Abend.
    Tja, sie hätte wohl auch nie gedacht, dass sie so etwas mal tun würde. Aber es war das Einzige, was sie in der Situation, wie sie sagte, für ihn hat tun können. Ich will die Situation nicht beurteilen und kann es auch gar nicht. Was ich weiß, ist, dass sie ihre Tiere abgöttisch liebt.

    Mit Anjou und Joucas (Aussie und Toller)


    Im Herzen "Miko - mein ewiges Baby" (Thread ist unter dem Titel zu finden)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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