Brauche dringend Hilfe ( kein Frauchen mehr)
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Warum muss er auf Deinen Arm? Ich würde ihn nicht auf den Arm nehmen. Meine Hündin kann es nach ihren Anfällen überhaupt nicht ab, wenn man sie anfassen will. Ich denke, durch die Krämpfe tut ihr alles weh, daher möchte sie nicht berührt werden. Auch streicheln findet sie mehr als lästig.
Ich würde ihn einfach in Ruhe lassen und ansosnten alles normal wie immer.
Hier habe ich als Leitfaden mal was zusammengefasst zum Thema Epilepsie:
EpilepsieViele Grüße
CorinnaHallo Corinna,
Danke für deine Zusammenfassung. Ich hab mein Hund jetzt nicht die ganze Zeit auf dem Arm. Ich hab ihn einfach nur versucht zu beruhigen, er war ziemlich verstört. Es hat auch geholfen. Er wußte wohl selber nicht was passiert war. Ich muss dazu sagen, das ich einen sehr ängstlichen Hund hab. Er hat auch total die Trennungsangst und ist sehr anhänglich. Er sucht von alleine die Nähe. Jetzt hab ich aber das Körbchen direkt neben mir gestellt, da schläft er die ganze Zeit jetzt. Nur sobald ich das Zimmer verlasse rennt er mir wieder hinterher
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9. März 2011 um 12:29
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Brauche dringend Hilfe ( kein Frauchen mehr) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo Snooki,
Diabetes, Herzrhythmusstörungen und Epilepsie wären aber ein ganz schönes "Paket"
wie alt ist denn der Hund?Viele Grüße - Katja
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ZitatAlles anzeigen
Hallo,
Sandra hat es schon geschrieben - die meisten Hunde sind (verständlicherweise) nach einem epileptischen Anfall verstört, anders als sonst.Jetzt wäre es hilfreich, Dein Alter zu wissen.
Denn wichtiger, als Deine Sorge, ob Dein Hund Dich noch als Frauchen akzeptiert (Tut er, er muss sich nur erst erholen), ist doch die FRage, warum er solch einen Anfall erlitten hat.Wart Ihr schon beim TA mit ihm?
Hier ist mal eine Info-Seite zur Epilepsie:
http://www.epilepsie-beim-hund.de/Und hier ist eine forumseigene Info-Seite, die vor allem die richtigen Schritte in Sachen Diagnostik beinhaltet:
https://www.dogforum.de/epilepsie-beim-hund-t107671.htmlDu hast es schon selbst geschrieben - das Schreien von Dir war etwas unglücklich (wenn auch verständlich), besser für den Hund ist es, die Ruhe zu bewahren, sich leise und ruhig zu verhalten, dafür zu sorgen, dass der Hund sich nicht an Möbeln/Gegenständen verletzen kann. Noch besser ist es, genau auf die Uhr zu sehen, wie lang der Anfall dauert. Während des Anfalls und auch danach sollten möglichst wenig äußere Reize auf den Hund treffen - also keine lauten Geräusche (Stimmen, Radio, Fernseher), kein helles Licht (ggf. Zimmer abdunkeln), keine hektischen Bewegungen.
Jetzt im Nachhinein ist es noch wichtig, auch für den TA-Besuch, sich Gedanken zu machen, was am Tag des Anfalls alles mit dem Hund gewesen ist - besondere Aufregung/Streß, Impfen, irgendwelche neuen Medikamente, Spot-Ons, Erkrankung mit hohem Fieber.Laß Deinem Hund jetzt erst einmal die Ruhe, die er offensichtlich noch braucht.
Bedräng ihn nicht, auch wenn das noch so liebevoll gemeint ist.
Sprich leise und lieb mit ihm, setz Dich irgendwo in seiner Nähe hin, aber lass ihn ansonsten noch in Ruhe.
Wenn es ihm wieder richtig gut geht, wird alles wieder ganz normal sein.LG, Chris
Hallo Chris,
Vielen Danke für deine Antwort. Deine Ratschläge nehm ich mir zu Herzen. Ich möchte ja nur das es meinen Hund gut geht.
Ich bin 23 Jahre alt. Krümel ist 1 1/2. Ich habe nur das Gefühl, das er diesen Anfall mit mir verbindet. Das ich ihm etwas schlechtes getahn hab. Den er reagiert ängstlich auf mich. Er unterwirft sich auch, wenn ich ihn streicheln möchte.
Ich versteh nicht woher es kommt. Der Tag war normal. Ich schildere dir kurz die Situation.
Er lag auf der Fensterbank (dies macht er immer, wenn die Sonne scheint)
Ich saß mit dem Rücken zu ihm am Pc. Plötzlich rannte er vom Fenster zu mir unterm Schreibtisch als hätte ihn jemand erschreckt. Als ich zu ihm schaute war alles unauffällig. Er fing dann mega zu hächeln, da hab ich ihn unter Tisch geholt. Er wollte aber panisch wieder darunter und ist voll gegen den Schrank gerannt. Da hab ich schon angst bekommen, und bemerkt es stimmt was nicht. So schnell konnte ich dann gar nicht mehr reagiern, da lag er auf dem Rücken und bekam einen Anfall. Ich bin immer noch von den Bildern schockiert. Ich hab nur panisch nach meiner Mama geschrien. Die kahm sofort angerannt und hat sich um Krümel gekümmert. Ihn beruhigt. Ich bin erstmal aus dem Zimmer gegangen, da der Hund ja meine angst spürt. Komisch war dann, das er sich unterm Sofa versteckt hatte. ( Dies macht er nur, wenn er mal wieder blödsinn gemacht hat und ärger bekommt) Ab den Zeitpunkt hatte ich kein Einfluss mehr. Normalerweise reagiert er nur bei mir, diesmal nur bei meiner Mama.Krümel hat immer einen normal Eindruck gemacht, mich blagt ein schlechtes Gewissen ob ich nicht doch etwas übersehen hab.
Der Tierarzt sagt er hat eine Herzrhytmusstörung. Er bekam eine Spritze. Blut wurde auch abgenommen. Heute fahren wir nochmal hin. Verdacht auf Zucker ist auch noch

Krümel ist allgemein ein sehr ängstlicher Hund. Trennungsangst hat er auch.Er ist sehr verschmust. Er sucht auch meine Nähe.(aber nicht wie sonst auch) Ich glaub er will nicht allein sein, er rennt auch die ganze Zeit hinter mir her. Momentan hab ich sein Körbchen neben mir gestellt. Dort schläft er. Sobald meine Mama kommt bin ich Luft für ihn

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Zitat
Hallo Snooki,
Diabetes, Herzrhythmusstörungen und Epilepsie wären aber ein ganz schönes "Paket"
wie alt ist denn der Hund?Viele Grüße - Katja
Hallo Katja,
Ich hab da auch echt mit den Tränen zu kämpfen. Mein Hund hat immer einen gesunden Eindruck gemacht, war nichts auffälliges
Ich bin ganz ungeduldig, was der Arzt später sagen wird. Ich muss auch noch arbeiten 
Im August wird er 2 Jahre alt.

Liebste Grüße
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Hallo ihr lieben,
Ich wollte euch ebend mitteilen was der Tierarzt gesagt hat.Mein Hund hat keine epilepsie, kein Zucker.
Er hat einen vierfachen wert an hormone, deswegen Krampft er. Es muss nur kastriert werden. Dann ist alles i.o
Ich bin ein wenig erleichtert. -
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Zitat
Er hat einen vierfachen wert an hormone, deswegen Krampft er.
das führt zu Epilepsie-ähnlichen Anfällen?!

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Ich würde den Hund mal dringend in einer vernünftigen Tierklinik komplett untersuchen lassen.
gruß
sabine -
Hat mich ja auch gewundert. Aber im Blut war das mega auffällig ansonsten waren alle Werte normal. Sein Herz schlägt auch wieder richtig.
Also das ist der beste Arzt hier bei uns in der Gegend. Ich fahr extra an die 15 km
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Mh, ich habe davon nie was gehört, kann auch sein, dass es das gibt. An deiner Stelle würde ich mich da mal per Recherche schlau machen, mal sehen, ob du da einen vergleichbaren Fall findest. Und ich würde ne zweite Meinung einholen, denn vielleicht ist die Rumschnippelei am Hund nun doch nicht nötig.. und am Ende noch sinnlos.
ZitatIch fahr extra an die 15 km
Gut, das ist ja nun keine Strecke, ich würde für meinen Hund definitiv auch 200km zum passenden TA/Spezialisten fahren.
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macht dein TA das nur an den Blutwerten bzw an dem Hormonwert fest das es keine Epi ist?
Epi ist ja ne Ausschlußdiagnose. bei uns war auch alles unauffällig, nach zig tests und einem riesen loch in meinem geldbeutel blieb dann nur noch verdachtsweise auf Epi zu behandeln. Der Verdacht war richtig, die medis schlagen an und er wackelnt nicht mehr rum.
Auf alle fälle weiter beobachten und wenn wieder nen Anfall auftritt, wirklich ne andere meinung noch einholen.
Ich unserer Praxis arbeiten 6 TÄ und es waren zum Schluß alle bei der Diagnosefindung involviert.Ich drück ein weiter die Daumen
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