Brauche dringend Hilfe ( kein Frauchen mehr)
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Hallo ihr Lieben,
Ich bin echt am Boden zerstört. Mein Hund hatte gestern einen epileptischen Anfall, ich hatte mich so erschrocken, das ich panisch reagiert hatte.( Hab nach meiner Mutter geschrien) Das es falsch war weiß ich!Mein Hund ist total ängstlich... jetzt nach seinen Anfall sieht er mich nicht mehr als Frauchen. Allein wenn ich schon auf ihn zu gehe reagiert er ängstlich. Er ignoriert mich völlig, er haut sogar vor mir ab. Wenn ich ihn auf den Arm nehme fängt er an zu zittern. Ich interessiere ihn nicht. Nicht einmal das Leckerlie mag er aus meiner Hand nehmen.
Ich weiß einfach nicht was ich machen soll

wird das jetzt immer so bleiben? Wie soll ich mich am besten Verhalten?
Liebste Grüße
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9. März 2011 um 07:38
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Brauche dringend Hilfe ( kein Frauchen mehr) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Warte erstmal ab,der Hund ist völlig durcheinander,gib ihm Zeit wieder auf dich zu zugehen,
Das wird schon.
Sollte der Anfall nochmal kommen versuch ruhig zu bleiben das macht es dem Hund leichter,ich weiß das ist einfach gesagt aber du schaffst das schon.
Bekommt er jetzt Medikamente? -
Hallo
Zuerst tut es mir sehr leid, dass Ihr das durchmachen müsst.
Ein Epi-Anfall ist für den Hund nicht grad einfach weg zu stecken, sowohl Körperlich wie auch Psychisch. Gib ihm Zeit, alles zu verarbeiten und ich denke auch Du brauchst Zeit, alles zu verarbeiten.
Ich drücke Euch die Daumen !
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Ich würde alles weiter machen wie sonst auch - so dürfte am schnellsten wieder Routine einkehren. Wenn du dich normal und souverän verhältst, wirst sich dein Hund dir auch anschließen wollen.
Im Grunde machst du übrigens gerade das Gleiche wie gestern bei dem Anfall: Du kümmerst dich um dich, nicht um den Hund. Du bist im Fokus deiner Aufmerksamkeit, dir geht es schlecht. (Ich schreib das, weil du sagtest, dass du weißt, dass das gestern falsch war)
Und: Der Hund muss zu einem TA - oder warst du da schon?
Erholt euch beide gut! Mit Epilepsie lässt sich leben - gilt für Hund wie Frauchen!
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Warum muss er auf Deinen Arm? Ich würde ihn nicht auf den Arm nehmen. Meine Hündin kann es nach ihren Anfällen überhaupt nicht ab, wenn man sie anfassen will. Ich denke, durch die Krämpfe tut ihr alles weh, daher möchte sie nicht berührt werden. Auch streicheln findet sie mehr als lästig.
Ich würde ihn einfach in Ruhe lassen und ansosnten alles normal wie immer.
Hier habe ich als Leitfaden mal was zusammengefasst zum Thema Epilepsie:
EpilepsieViele Grüße
Corinna -
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Hallo,
Sandra hat es schon geschrieben - die meisten Hunde sind (verständlicherweise) nach einem epileptischen Anfall verstört, anders als sonst.Jetzt wäre es hilfreich, Dein Alter zu wissen.
Denn wichtiger, als Deine Sorge, ob Dein Hund Dich noch als Frauchen akzeptiert (Tut er, er muss sich nur erst erholen), ist doch die FRage, warum er solch einen Anfall erlitten hat.Wart Ihr schon beim TA mit ihm?
Hier ist mal eine Info-Seite zur Epilepsie:
http://www.epilepsie-beim-hund.de/Und hier ist eine forumseigene Info-Seite, die vor allem die richtigen Schritte in Sachen Diagnostik beinhaltet:
https://www.dogforum.de/epilepsie-beim-hund-t107671.htmlDu hast es schon selbst geschrieben - das Schreien von Dir war etwas unglücklich (wenn auch verständlich), besser für den Hund ist es, die Ruhe zu bewahren, sich leise und ruhig zu verhalten, dafür zu sorgen, dass der Hund sich nicht an Möbeln/Gegenständen verletzen kann. Noch besser ist es, genau auf die Uhr zu sehen, wie lang der Anfall dauert. Während des Anfalls und auch danach sollten möglichst wenig äußere Reize auf den Hund treffen - also keine lauten Geräusche (Stimmen, Radio, Fernseher), kein helles Licht (ggf. Zimmer abdunkeln), keine hektischen Bewegungen.
Jetzt im Nachhinein ist es noch wichtig, auch für den TA-Besuch, sich Gedanken zu machen, was am Tag des Anfalls alles mit dem Hund gewesen ist - besondere Aufregung/Streß, Impfen, irgendwelche neuen Medikamente, Spot-Ons, Erkrankung mit hohem Fieber.Laß Deinem Hund jetzt erst einmal die Ruhe, die er offensichtlich noch braucht.
Bedräng ihn nicht, auch wenn das noch so liebevoll gemeint ist.
Sprich leise und lieb mit ihm, setz Dich irgendwo in seiner Nähe hin, aber lass ihn ansonsten noch in Ruhe.
Wenn es ihm wieder richtig gut geht, wird alles wieder ganz normal sein.LG, Chris
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Zitat
Warte erstmal ab,der Hund ist völlig durcheinander,gib ihm Zeit wieder auf dich zu zugehen,
Das wird schon.
Sollte der Anfall nochmal kommen versuch ruhig zu bleiben das macht es dem Hund leichter,ich weiß das ist einfach gesagt aber du schaffst das schon.
Bekommt er jetzt Medikamente?Danke für deine lieben Worte. Ich werd es auf jedenfall nächste mal versuchen. Ich hatte mich einfach so erschrocken.
Ich war gestern beim Arzt der hat gesagt das mein Hund Herzrhythmusstörungen hat, dafür hat er eine Spritze bekommen. sichtbar war auch, das er durch den Anfall Rücken probleme bekommen hat. Der Tierarzt vermutet sogar das mein Hund zuckerkrank ist, dafür wurde ihn Blut abgenommen. Heute geht es wieder zum Arzt. Ich bin echt sehr zufrieden mit dem Tierarzt. Total nett, er hat gesagt, wenn sowas noch mal passiert sollen wir sofort anrufen. Je nach dem kommt er oder wir. Nur leider ist der Tierarzt ein paar Kilometer weg
Ich hab irgendwie ein schlechtes Gewissen, das ich nichts vorher bemerkt habe. Mein Hund hat immer ein kerngesunden Eindruck gemacht

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Zitat
Hallo
Zuerst tut es mir sehr leid, dass Ihr das durchmachen müsst.
Ein Epi-Anfall ist für den Hund nicht grad einfach weg zu stecken, sowohl Körperlich wie auch Psychisch. Gib ihm Zeit, alles zu verarbeiten und ich denke auch Du brauchst Zeit, alles zu verarbeiten.
Ich drücke Euch die Daumen !
Dankeschön, ja ich bemerk es bei ihm. Er liegt die ganze Zeit und schläft. Er soll sich auch ausruhen. Nur daran seh ich, es geht ihm wirklich nicht sehr besonders gut. Ich hoffe nur, das er bald der alte ist und mich wieder als Frauchen sieht

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Hallöchen
Es tut mir megaleid das du das erleben musstest, vorallem noch so unvorbereitet. Ist sicher schwer und der Hund tut einem höllisch leid. Ich kann dir nicht helfen aber ich rate dir, lies dir alles durch über Epi bei Hunden, und lernt damit zu leben..
Viel Glück und viel Kraft wünsch ich euch!!
Liebe Grüsse, Nina
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Zitat
Ich würde alles weiter machen wie sonst auch - so dürfte am schnellsten wieder Routine einkehren. Wenn du dich normal und souverän verhältst, wirst sich dein Hund dir auch anschließen wollen.
Im Grunde machst du übrigens gerade das Gleiche wie gestern bei dem Anfall: Du kümmerst dich um dich, nicht um den Hund. Du bist im Fokus deiner Aufmerksamkeit, dir geht es schlecht. (Ich schreib das, weil du sagtest, dass du weißt, dass das gestern falsch war)
Und: Der Hund muss zu einem TA - oder warst du da schon?
Erholt euch beide gut! Mit Epilepsie lässt sich leben - gilt für Hund wie Frauchen!
Danke für deine Antwort :)
Ich gebe dir ja Recht. Der Hund spürt ja auch wie ängstlich ich bin. Es ist momentan noch sehr schwierig mich "normal" zu Verhalten. Bin echt noch schockiert. Ich bin sehr traurig, ich gib aber mein bestens, das nicht zu zeigen. Es ist einfach komisch zu sehen, das der Hund auf mich so ängstlich reagiert und ich ihm momentan so egal bin
Wir sind sofort zum Tierarzt gefahren. Er hat festgestellt, das mein Hund Herzrhytmusstörungen hat. Es gab eine Spritze fürs Herz. Es wurd Blut abgenommen. Verdacht ist auch auf Zucker. Heute fahren wir wieder hin. Ich beobachte meinen Hund auch, was mir auffällt ist, das er immer nach oben schaut, sehr seltsam. Ich denke ich werd dem Arzt davon berichten.
Beim nächsten Anfall, werd ich mich anders Verhalten. Jetzt weiß ich auch was ich machen kann.
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