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Morgendlicher Terror - Akita-Husky-Welpe (12 Wochen)

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    Liebe Community,


    ich hoffe, ich habe das Thema im richtigen Abschnitt eröffnet (es gibt ja noch "Probleme mit Eurem Hund") - falls nicht bitte verschieben und Nachsicht walten lassen! :D


    Wie bereits aus der Überschrift ersichtlich, habe ich einen 12-13 Wochen alten Akita-Husky-Rüden (wurde mir jedenfalls gesagt), der zudem über ein sehr gesundes Selbsbewusstsein verfügt.


    Dieser steigt mir jeden morgen auf´s Dach! Sobald der Wecker geklingelt hat und ich mich rege, kommt er mit den Pfoten auf dei Bettkante um mich zum morgengruß im Gesicht abzuschlabbern. Schön und gut - nur leider bleibt es dabei nicht. Er wird immer stürmischer und nun ist meine Haut in Gefahr...Arme, Hände, Kinn...wird gezwickt (und zwar richtig!!!). Das alles erfolgt höchst vergnügt und gutgelaunt mit wedelndem Schwanz - nur ich kann dem nicht so viel abgewinnen! ;)


    Weder "nein", noch ignorieren (wenn ich die Decke über den Kopf ziehe, wird schonmal gebellt!) noch von der Bettkante schubsen lassen ihn stoppen - erst wenn ich aufstehe ist Ruhe :roll: oder wenn´s im zulange dauert macht er für 15 Sekunden mit einem resigniertem Schnaufen (jahhaaaaa!!!) Pause und lässt sich wie ein trotziges Kind auf den Boden plumpsen.
    Übrigens geht er abends brav mit mir ins Bett (also er auf seine Decke) und schläft durch - auch wenn mein Partner noch im Wohnzimmer fernsieht.


    Zugegeben ist die Beisshemung noch nicht ausgereift - auch hier helfen weder "nein", ignorieren, Spielunterbrechung, aus dem Zimmer gehen / Hund aussperren.
    Komischerweise klappt das "nein" mit Leckerlie (also das er es nicht nimmt) schon sehr gut?!
    Ich hoffe das sich das morgens Thema auch erledigt, wenn ich dort tiefergehende Fortschritte erarbeitet habe?!


    Komischerweise wird mein Partner nicht geweckt! Noch ist er so dem Zwicken ausgesetzt wie ich (oder er verräts nicht :D ).
    Dafür ist der Hund immer bei mir und folgt Schritt auf Tritt jeden einzelnen Meter (sogar den Meter vom Waschbecken zum Klo.... - dafür würd ich nicht extra aufstehen....), aber ohne mich zu observieren...er liegt dann da und pennt - bis ich mich bewege.
    Verlustangst?!
    Bin nämlich den ganzen Tag arbeiten und mein Partner ist immer zuhause...


    Ich hoffe jemand hat trotz des wirren Beitrages, 1-2 Tipps für mich übrig! :smile:
    Danke & Viele Grüße,
    Sandschiffchen

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  • Hallo erst einmal,
    und Herzlich Willkommen!


    Also,
    Dein Hund benimmt sich schon einmal wie ein normaler Welpe.
    Das hast Du schon ganz richtig erkannt!


    Warum er damit nicht aufhören kann:

    Zitat von "Sandschiffchen"

    Dieser steigt mir jeden morgen auf´s Dach! Sobald der Wecker geklingelt hat und ich mich rege, kommt er mit den Pfoten auf dei Bettkante um mich zum morgengruß im Gesicht abzuschlabbern. Schön und gut - nur leider bleibt es dabei nicht. Er wird immer stürmischer und nun ist meine Haut in Gefahr...Arme, Hände, Kinn...wird gezwickt (und zwar richtig!!!). Das alles erfolgt höchst vergnügt und gutgelaunt mit wedelndem Schwanz - nur ich kann dem nicht so viel abgewinnen! ;)


    Weder "nein", noch ignorieren (wenn ich die Decke über den Kopf ziehe, wird schonmal gebellt!) noch von der Bettkante schubsen lassen ihn stoppen - erst wenn ich aufstehe ist Ruhe :roll: oder wenn´s im zulange dauert macht er für 15 Sekunden mit einem resigniertem Schnaufen (jahhaaaaa!!!) Pause und lässt sich wie ein trotziges Kind auf den Boden plumpsen.


    liegt ganz einfach daran, daß er immer "Erfolg" mit seiner Methode hat.
    Denn Du reagierst jedes Mal, wenn auch immer anders!
    Wenn Du ihn abwehrst, berührst Du ihn und er könnte denken, daß Du mit ihm spielst.
    Wenn Du "NEIN" sagst, "redest" Du mit ihm. Das gilt ganz besonders dann, wenn das "NEIN" noch nicht richtig konditioniert wurde.
    Du bewegst Dich, im Bett - nachdem er zu Dir gekommen ist. Das ist auch eine Art "Erfolg".
    Selbst wenn Du ihn nur ignorierst, hat er ja "Erfolg", denn er kann ja ungehindert in seinem Tun weiter machen.
    Oder, Du stehst auf - Erfolg hoch zehn.


    Das er dabei immer mehr aufdreht, geht in die Richtung Übersprungshandlung.
    Du mußt dem Ganzen schon vorher ein Ende setzen.



    Zitat

    Zugegeben ist die Beisshemung noch nicht ausgereift - auch hier helfen weder "nein", ignorieren, Spielunterbrechung, aus dem Zimmer gehen / Hund aussperren.


    Das liest sich für mich so, als ob er es noch nicht richtig "verstanden" hat, was Du von ihm willst.



    Zitat

    Komischerweise klappt das "nein" mit Leckerlie (also das er es nicht nimmt) schon sehr gut?!


    Das könnte daran liegen, daß Hunde situations- und ortsbezogen lernen.
    Beispiel, Du hast das "NEIN" im Wohnzimmer, auf dem Teppich, auf den Knien vor dem Hund, und natürlich mit dem Leckerchen in der Hand geübt.
    Dann kann der Hund das auch nur im Wohnzimmer, wenn Du mit Leckerchen in der Hand vor ihm kniest.
    Du wirst, damit ein Hund ein Kommando "richtig" verstehen kann, generallisieren müssen.
    Also, mal die Übung in die Küche verlegen, und dort erst einmal von Neuem anfangen.
    Dann mal diese Übung im Garten machen, auch von Neuem anfangen.
    Dann mal diese Übung im Schlafzimmer machen, und so weiter und so fort.
    Nur auf diese Weise wird er "verstehen" lernen, daß ein "NEIN" immer und überall zu gelten hat.


    Zitat


    Komischerweise wird mein Partner nicht geweckt!


    Könnte damit zusammenhängen, daß die Erfolgsaussichten für den Hund bei Dir viel höher sind ;)


    Zitat

    Dafür ist der Hund immer bei mir und folgt Schritt auf Tritt jeden einzelnen Meter (sogar den Meter vom Waschbecken zum Klo.... - dafür würd ich nicht extra aufstehen....), aber ohne mich zu observieren...er liegt dann da und pennt - bis ich mich bewege.
    Verlustangst?!


    Klingt eher nach "Kontrollzwang".
    Ist er laut, wenn er Dich nicht mehr sehen kann, aber Dein Partner noch mit ihm im Raum ist?
    Dagegen könntest Du zum Beispiel angehen, indem Du immer kommentarlos von einem Raum zum anderen gehst, einfach so, in einem durch. Irgendwann wird es ihm bestimmt zu "blöde" werden und er hört damit auf.
    Oder Du weist ihm von Anfang an einen festen Platz zu, auf dem er bleiben soll, und er sich entspannen kann.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

  • Hallo SheltiePower,


    erst einmal Danke für das warme Willkommen und natürlich für Deinen tollen ausführlichen Beitrag!



    Das leuchtet ein!
    Die Frage die sich mir nun stellt ist nur, wie setze ich dem vorher ein Ende?
    Ihm von Anfang an die Begrüßung verweigern? -> Da rede ich ja dann auch mit Ihm / bewege mich etc.pp. und würde insofern einen Erfolgserlebnis für ihn auslösen?!


    Woher wusstest Du das nur, dass ich im Wohnzimmer vor ihm auf dem Teppich kniee?! :lol:
    Ich denke auch, dass es dort noch intensives Training bedarf - übe das aber auch schon draussen beim Gassigehen. Sicherlich aber noch ausbaufähig! :)


    Zitat von "SheltiePower"

    Könnte damit zusammenhängen, daß die Erfolgsaussichten für den Hund bei Dir viel höher sind ;)


    Hmhm...richtig! Der ist nämlich der Langschläfer der Familie...insofern ist es einleuchtend, dass er zuert bei mir "gucken" kommt.


    Zitat von "SheltiePower"

    Klingt eher nach "Kontrollzwang".
    Ist er laut, wenn er Dich nicht mehr sehen kann, aber Dein Partner noch mit ihm im Raum ist?
    Dagegen könntest Du zum Beispiel angehen, indem Du immer kommentarlos von einem Raum zum anderen gehst, einfach so, in einem durch. Irgendwann wird es ihm bestimmt zu "blöde" werden und er hört damit auf.
    Oder Du weist ihm von Anfang an einen festen Platz zu, auf dem er bleiben soll, und er sich entspannen kann.


    Also laut wird er gar nicht, auch alleine bleiben kann er schon super.
    Komementarlos rumrennen tue ich eigentlich meistens auch am Stück durch mehrere Räume durch - er wird dabei auch ignoriert / nicht gestreichelt o.ä.
    Vielleicht sollte ich dann ein wenig mehr "Fersengeld" geben - und die Strecke "ausweiten".


    Danke schonmal für die Tipp´s - mal sehen was passiert! :-)
    Viele Grüße vom Sandschiffchen

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  • Hallo,


    wir haben einen 13 Wochen alten Mischlingswelpen (Rüde), der anfangs auch immer morgens (zwischen 5.30 und 6 Uhr) :roll: seinen ersten Rappel hatte.


    Morgengruß mit Abschlecken ist ja super, aber als der Kleine dann anfing, in die Hände und Füße zu beißen, habe ich ihn mit dem Schnauzgriff (wurde mir von meiner Hundetrainin gezeigt) erklärt, dass das nicht geht - nur einmal musste ich ihn anwenden, er hat schnell verstanden, dass er uns nicht beißen soll.


    Vielleicht muss der Kleine auch einfach ganz dringend raus?


    Oder er ist nicht ausgelastet genug? Seitdem wir mit unserem Welpen täglich zwei Stunden auf eine Hundewiese gehen, dort wird mit anderen Welpen und gut sozialisierten Hunden getollt oder erste Übungen gemacht, ist er viel ausgeglichener in der Wohnung, vorher hatte er abends immer noch seine wilden fünf Minuten.


    Wer ist denn bei Euch RudelführerIn? Bei uns bin ich es und mein Mann wurde noch ein paar Tage länger gezwickt und angeknurrt als ich, vielleicht testet der Kleine aus, wie flexibel die Rudelpositionen noch sind?


    Viel Spaß noch mit dem Kleinen!

  • Zitat von "Viktoria30"

    , habe ich ihn mit dem Schnauzgriff (wurde mir von meiner Hundetrainin gezeigt) Vielleicht muss der Kleine auch einfach ganz dringend raus?


    wann hat sie denn die letzte fortbildung gemacht?


    es gibt auch gute hundetrainer, man muß nur ein wenig suchen.


    Zitat von "Viktoria30"

    Oder er ist nicht ausgelastet genug? Seitdem wir mit unserem Welpen täglich zwei Stunden auf eine Hundewiese gehen, .....


    für einen welpen viel zu viel.


    Zitat von "Viktoria30"

    Wer ist denn bei Euch RudelführerIn?


    diese frage zeugt von ganz viel wissen.


    Zitat von "Viktoria30"

    vielleicht testet der Kleine aus, wie flexibel die Rudelpositionen noch sind?


    klar, unbedingt will ein welpe die weltherrschaft. hast du das auch von deiner trainerin?
    ich will die nichts böses, schreibe das auch nur, weil ich verhindern will, dass ein unerfahrener hh deine ratschläge ernst nimmt.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • @rotti-frauchen:
    sie klingen aber schon sehr fies, deine Anmerkungen zu meinen Tipps, schließlich ist bei uns und unserem Welpen alles super :gut:


    sei doch bitte etwas freundlicher oder wenn du meine Tipps blöd findest (lese hier auch oft Dinge, die ich seltsam finde), sag doch einfach nichts dazu oder sei ein wenig fair und weniger unfreundlich und berichte aus eigener Erfahrung ("bei uns hat das so nicht funktioniert ..."), schließlich erziehen wir unsere Kleinen mit viel Liebe und alle Menschen machen dies auch ein wenig anders, es gibt zu jeder Frage zig verschiedene Ansätze, aber bei uns hat es eben so sehr gut geklappt

  • Immer diese chronische Angst, dass ein Welpe den Chefsessel übernehmen will.
    Liebe Viktoria30, ich rate dir dringend dazu, mal andere Bücher zu lesen.


    http://www.dogs-track.de/t_dominanz.php


    Dominanz Tatsache oder fixe Idee (Affiliate-Link)


    Zwei Stunden sind für einen Welpen zu viel, viel zu viel.


    Schnauzgriffe haben in den heutigen Hundeerziehung genauso wenig zu suchen, wie Alphawürfe und Stachelhalsbänder.
    Contraproduktiv, vertrauensbrechend...


    Mich interessiert es, wie du darauf kommst, dass Hunde die Rudelführung übernehmen möchten.
    Kein Hund testet aus.
    Dazu müsste ein Hund planen können, kann er aber nicht.
    Ein Hund handelt lediglich instinktiv, nicht provokativ.
    In der Hundeerziehung gibt es nicht nur eine These, du solltest mal über den Tellerrand hinwegsehen.


    Schreibst du hier im DF oder liest du auch?
    Wir sind uns schon in anderen Threads begegnet, aber du reagierst nie auf meine These oder fragst mal nach.


    Verbohre dich nicht in diese Rudeltheorie - wir sprechen uns in xxx Monaten wieder, du wirst feststellen, dass die These nicht ganz hinkommen wird.


    Nichts für ungut, aber gerade als Anfänger sollte man sich nicht nur auf EINE Schiene begeben.


    Gruß
    Leo

  • Zitat von "Viktoria30"

    @rotti-frauchen:
    sie klingen aber schon sehr fies, deine Anmerkungen zu meinen Tipps, schließlich ist bei uns und unserem Welpen alles super :gut:


    sei doch bitte etwas freundlicher oder wenn du meine Tipps blöd findest (lese hier auch oft Dinge, die ich seltsam finde), sag doch einfach nichts dazu oder sei ein wenig fair und weniger unfreundlich und berichte aus eigener Erfahrung ("bei uns hat das so nicht funktioniert ..."), schließlich erziehen wir unsere Kleinen mit viel Liebe und alle Menschen machen dies auch ein wenig anders, es gibt zu jeder Frage zig verschiedene Ansätze, aber bei uns hat es eben so sehr gut geklappt


    Nix für ungut - da möchte ich was dazu sagen. Ich finde nicht, dass Rotti-Frauchen unfreundlich war.
    Klar gibt es unterschiedliche Ansätze, aber dass deine Trainerin sagen wir mal fragwürdige Methoden empfiehlt, darauf darf (und soll) hingewiesen werden. Einfach nix dazu sagen kann nicht die Lösung sein, weil viele das dann vielleicht unüberlegt auch so machen.

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

  • @victoria30: Deine Tips sind aber einfach falsch und überholt. Einfach nicht hundegerecht und unfair, gemein und sinnlos dem Hund gegenüber... Und wenn man dazu dann "nichts" sagt, dann ist das einfach nicht richtig. Solche Unwahrheiten und (je nach Hund) schon fast gefährliche Tips kann man einfach nicht so stehen lassen.


    Und gemein ist an rotti-frauchens Antworten gar nix. Aber nicht jeder mag die Wahrheit hören (oder lesen) oder sie erkennen..

  • Zitat von "Viktoria30"

    @rotti-frauchen:
    sei doch bitte etwas freundlicher


    du, ich war sehr freundlich, hätte ich unfreundlich geschrieben, sähe das anders aus.


    Zitat von "Viktoria30"

    oder wenn du meine Tipps blöd findest, sag doch einfach nichts dazu


    das problem ist, dass solche tipps, wie du sie hier vom stapel läßt den tieren schaden. ich schreibe, wie ich schon sagte nicht für dich, es lesen auch andere halter, die sich nicht auskennen und ich möchte verhindern, dass deine tipps übernommen werden. es kann sein, dass es dir nicht gefällt, damit kann ich leben.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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