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GEIGNETER HUND + FRAGEN (FOTO)

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    Hallo ihr Hundenarren!


    Ich hätte ein paar Fragen, die ihr mir hoffentlich beantworten könnt!
    Aber zuvor, stell ich mal alles klar:


    -ich studiere noch Lehramt und erst DANACH möchte ich mir einen Hund zulegen!


    - ziehe danach mit einer langjährigen alten Schulfreundin in eine Wohnung


    - arbeite als Lehrerin "halbtags" + Wochenenden frei/ Ferien.


    - Hunderasse/-mix ist mir wirklich egal(Welpe sollte es allerdings schon sein!); hauptsache ein gesundes Kerlchen/Mädchen, dass nicht zu groß ist (mittelgroße bis kleine Hunde)


    - friedliches gemüt ist definitiv ein muss! klar, sowas hängt auch von der Erziehung ab aber einen gewissen sanften Grundcharakter müsste es dich geben ;)


    - Ich würde mich selbst als den Hundebesitzer-Typ "Normal" kategorisieren; also, schön spazieren gehen, spielen und auch mal auf dem Sofa gemütlich die Seele baumeln lassen.


    - meine Mitbewohnerin möchte sich mit mir zeitgleich einen Hund zu legen, den sie eventuell auch im Beruf als Therapiehund einsetzen möchte. Meine Frage hier wäre: Lieber 2 Hunde aus demselben/derselben Wurf/Rasse oder ist das irrelevant?


    SO! als letztens, eine tricky Frage an Hunderassenexperten!
    Hab letzten Sommer einen Straßenhund aufgegabelt und meiner Verwandschaft angedreht! :)


    Wisst ihr, welche Rasse(nmix) dieser putzige Kerl sein könnte?


    ---> http://sphotos.ak.fbcdn.net/hp…2059_212341_6286891_n.jpg



    Danke im Vorraus!
    LG Sandra

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  • Hey Sandra,


    studier auch Lehramt :D


    Also, wann bist du denn fertig? Bist du noch im Studium oder schon im Ref? Ich steck noch mitten im Studium, kenn aber nen Haufen Leute im Ref, die einfach abgetaucht sind. Die haben alle einen so extremen Leistungsdruck, dass sie zu nichts mehr kommen, wie gesagt, ich habe zwei gute Freundinnen von mir schon seit eineinhalb Jahren nicht mehr gesehen, die waren nur Weihnachten mal übers Wochenende daheim..


    Ich selber habe im Studium einen Hund und so Gott will, wird er mich während meiner Referendarszeit auch begleiten. Abgesehen davon, dass ich Unterstützung habe (Exfreund), ist Jack bis zu diesem Zeitpunkt "fertig"... also ein älterer, erzogener Hund, den ich sehr genau kenne.


    In dem Job einen Welpen zu holen, finde ich sehr knapp, es sei denn du bekommst einen direkt zu Beginn der Sommerferien und kannst dann langsam mal an das Alleinbleiben rangehen. Nach den sechs Wochen wird der Hund aber nicht die 6 Stunden aushalten, die du außer Haus bist.



    Weißt du, eine Freundin von mir ist seit 2 Jahren mit ihrem Ref fertig, sie hat sich vor Kurzem einen Hund geholt, unterrichtet jetzt an einer Privatschule, an die sie den Hund mitnehmen darf.


    Also, lange Rede, kurzer Sinn: Kurz vor oder während des Refs würde ich mir keinen Hund holen. Das Argument "da hast du mal ein bisschen Abwechslung" zieht hier nicht, bestimmt 95% der Leute haben einfach keine Zeit, einen Hund ordentlich auszulasten. Wenn du noch ein wenig Zeit hast, könntest du dir ja auch überlegen, einfach einem Hundeopi oder einer Hundeomi ein Zuhause zu geben... die haben eh einen schweren Stand, sind im Normalfall aber mit kurzen Runden und viel Schlaf vollkommen zufrieden. Auch hier aber nicht zu Beginn des Refs.


    So, und solltest du mit Allem schon fertig sein und wirklich ins Berufsleben starten, dann bin ich immer noch der Meinung, dass 6 Wochen für einen Welpen nicht ausreichen, um 6 Stunden alleine zu bleiben. In dem Fall müsstest du dich dann um einen Sitter o.ä. kümmern. Auch in diesem Fall würde ich wieder zum ausgewachsenen Hund raten, da die ersten Jahre im Beruf ja auch noch ziemlich zeitraubend sind.

  • Zitat von "soupshop"

    - arbeite als Lehrerin "halbtags" + Wochenenden frei/ Ferien.



    Danke im Vorraus!
    LG Sandra


    Du hast dich schon mit dem Beruf genauer auseinander gesetzt, oder?


    An welcher Schule bist du denn heutzutage noch mittags zu Hause?


    Und welche Fächer hast du, dass du glaubst, einen Halbtagsjob mit freien Wochenenden und Ferien zu haben?


    Sport und Textil, oder was?


    Auch als Lehrerin brauchst du genau so einen "Plan B", wie jede(r) andere Berufstätige.


    Gruß, Harmke


    seit 10 Jahren Hauptschullehrerin (Deutsch, Hauswirtschaft (studiert), Englisch, Geschichte, Erdkunde (Fortbildungen)).


    edit: Das Ref war die bisher härteste Zeit meines Lebens.

    Rockt die Bude hier!


    Bud

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  • was ich mir schwierig vorstellen könnte, ist die tatsache, dass wenn du und deine freundin euch zeitgleich zwei welpen holt die mit euch zusammen ein "rudel" werden. soll heißen, dass wenn ihr auseinanderzieht und die hunde trenn, das für die beiden sehr schmerzlich oder unmöglich werden könnte, oder sich die beiden hunde nur an einen von euch stark binden oder ähnliches. :/
    oder habe ich dich falsch verstanden und ihr zieht zusammen weil ihr partner seid?


    ansonsten kenne ich mich bei kleinen hunden nicht sooo aus, vielleicht ein bulli?

  • Zitat von "soupshop"

    - arbeite als Lehrerin "halbtags" + Wochenenden frei/ Ferien.


    Darüber bin ich auch als erstes gestolpert. ;)


    Ich bin Lehrerin an einer Grundschule, zum Nachmittagsunterricht einmal die Woche kommt das Hundetier mit. Und trotzdem gibt es Tage, an denen geht ohne Hilfe nix. Zu denken, man wäre verlässlich immer nach 6 Stunden zu Hause ist bei einem vollen Deputat etwas naiv. :p


    Im Ref wäre es gar nicht möglich gewesen, neben dem normalen Stress wäre es da an vielen Tagen zeitlich nicht zu organisieren gewesen, außer jemand nimmt den Hund und betreut ihn für dich.


    2 Welpen oder Junghunde gleichzeitig aufzuziehen ist eine Herausforderung. Zusammen kann man eben auch doppelt so viel Blödsinn anstellen. Außerdem kann es sein, dass sich die Hunde wenn sie erwachsen werden nicht mehr verstehen, auch dann braucht ihr eine Lösung.


    Der Welpe auf dem Foto ist echt knuffig, woher kommt er denn und wie sieht er jetzt aus?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das mit dem Referendariat kenn ich aus dem Bekanntenkreis auch so: Die Schwester einer Freundin ist Lehrerin und hatte sich den Hund schon wärend des Studiums angeschafft.
    Die hatte während des Referendariats kaum Zeit für irgendwas außer ihrem Job.
    Das mit dem Hund hat nach eigener Aussage nur geklappt weil sie a) schon verheiratet ist und ihr Mann einen Teil der Arbeit mit dem Hund macht (er arbeitet aber auch Vollzeit) und sie b) bei ihren Eltern mit im Haus wohnen und diese den Hund tagsüber genommen haben. Es ist ja wohl auch so, dass man durchaus nicht immer ne Stelle in der nächsten Stadt hat und auch nicht immer spontan Wohnung wechsln kann zum Arbeitsplatz (mit Hund noch weniger als sonst, Wohnungen mit Hundeerlaubniss zu finden ist nicht so leicht).
    Da kommen dann zur normalen Arbeitszeit schnell nochmal 2-3 h dazu.



    Naja, whatever... wenn du eine Plan hast wie der Hund während deiner Arbeitszeiten betreut werden kann und es dir momentan finanziell leisten kannst, solltest du vielleicht eher drüber nachdenken, dir jetzt einen Hund anzuschaffen. Vor allem wenn es ein Welpe sein soll.
    Dann hast du die Chance, dass er erwachsen und einigermaßen gut erzogen ist bis du arbeiten gehst.


    Das ist auch nicht ganz unwichtig wenn man ihn irgendwo in Betreuung geben will/muss.
    Denn erstens würde ich keinen leicht zu beeindruckenden Junghund, wo man noch viel leichter was kaputtmachen kann als beim Erwachsenen in betreuung geben, zweitens werden gut erzogene Hunde grade von privaten Sittern und Gassigängern deutlich lieber gesehen und man kann sie auch eher mal im bekanntenkreis unterbringen.

  • Hund und Ref muss man mit Vorsicht genießen.
    Ich hatte schon vorher zwei Hunde, die allerdings "fertig" waren und so haben sie mich durch den Vorbereitungsdienst gebracht. Mittags musste ich einfach raus und so stand ich nicht so unter Druck, da es eben wichtigeres gab als Unterrichtsvorbereitungen etc. Hatte allerdings auch meinen Lebensgefährten an der Seite, der die HUnde versorgt hat, wenn ich den ganzen Tag beim Seminar war.
    Die besten Ideen für Unterrichtsbesuchsstunden kamen mir mitten im Wald mit den Hunden, da man dann nciht so verzweifelt am Schreibtisch sitzt und einem doch nichts einfällt. :/
    Mit einem jungen Hund wäre ich vorsichtig, aber wenn man lernt, seine Zeit sinnvoll einzuteilen und es auch mal gut sein zu lassen mit den Vorbereitungen, dann schafft man es auch mit zwei Hunden, einem Kater und teilweise 7 Pferden zu versorgen. Und alles ohne großen Stress. :headbash:


    Und jetzt genieß ich meine freien Nachmittage und die Wochenenden... :D

    Grüße von Heike, Jule, Buddy und Billy



    Zuhause ist nicht, wo das Herz ist, sondern wo der Hund ist. (J. Rose Barber)

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