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Welpe ist völlig überdreht!

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    Hallo!
    Wir haben ein großes Problem mit unserem Welpen:
    Der Hund ist uns im Ausland zugelaufen, hat keine Eltern mehr und wir haben sie aufgenommen.


    Es ist ein Mischling, laut Tierarzt ca 6 Wochen alt (wie wir sie aufgenommen haben), jetzt ca 6kg schwer und damals ziemlich verhungert!


    Jetzt haben wir sie 2 Wochen und sie wird immer wilder!
    Sie hat schon von Anfang an immer sehr gern geknabbert (Welpe halt!).
    Der Tagesablauf schaut so aus, dass sie aufsteht uns aus dem Bett bellt und dann beim spielen nur noch beißt! Sie fängt sanft an und wird immer wilder.
    Außerdem ist sie ein Angstbeller und bellt demzufolge alles an und ist auch noch immer nicht stubenrein und pinkelt teilweise auch aus Protest. :hilfe:


    Wir haben schon probiert sie zu ignorieren wenn sie zu wild wird (dann beißt sie einfach in den Körperteil den sie erwischt von uns), wir haben das Zimmer verlassen und wir haben sie mit der Leine im Zimmer befestigt und haben sie dort toben lassen (inzwischen kaut sie die Leine durch).
    Wir haben den Schnauzengriff gemacht und ihr das Maul zugehalten (da wird sie noch wilder!) und inzwischen kriegt sie auch schon Watschen (aber nur leichte, aber auch da wird sie noch wilder), hab sie auch schon ins Ohr gebissen!
    Wenn wir uns nicht mit ihr beschäftigen und spielen (spielen bedeutet bei ihr das sie in das Spielzeug beißt das wir ihr hinhalten), fangt sie an zu zwicken, beisen und bellen :headbash: :headbash:
    :sad2: HILFE :sad2:


    Üben, Leckerchen suchen, in den Garten lassen bringt alles nix!
    Wobei wir nicht soviel üben weil sie doch erst 8 Wochen alt ist.


    Kann sein das sie einen Dachschaden hat vom Straßenleben?


    Ich hoffe irgendwer hat einen Tip, sie ist unser zweiter Hund und unser erster war komplett anders!

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  • Hallo erstmal,


    Zitat von "stefan221179"


    Wir haben schon probiert sie zu ignorieren wenn sie zu wild wird (dann beißt sie einfach in den Körperteil den sie erwischt von uns), wir haben das Zimmer verlassen und wir haben sie mit der Leine im Zimmer befestigt und haben sie dort toben lassen (inzwischen kaut sie die Leine durch).
    Wir haben den Schnauzengriff gemacht und ihr das Maul zugehalten (da wird sie noch wilder!) und inzwischen kriegt sie auch schon Watschen (aber nur leichte, aber auch da wird sie noch wilder), hab sie auch schon ins Ohr gebissen!


    also das solltet ihr mal ganz schnell sein lassen. Gewalt erzeug Ggegengewalt. Belese dich mal etwas über den Umgang und über gewaltfreies Handeln. (vlt hat jemand nen guten Buchtip)


    Klappse auf den Poppes oder sonst wo kann das Welpi doch gar nicht einordnen, sie versteht einfach nicht was du willst.


    Zitat


    Kann sein das sie einen Dachschaden hat vom Straßenleben?


    also ich glaube nicht das sie nen Dachschaden hat!

  • Hallo,


    eigentlich sind das recht typische Probleme für einen Welpen, der zu früh von der Mutter wegkam. Ab dem Alter von fünf bis sechs Wochen beginnen die Mütter die Welpen zu maßregeln und ihnen nicht mehr alles zu gewähren. Es ist also die Phase, in der der Welpe lernt mit Grenzen und Frust umzugehen - man könnte es als Prägephase dafür bezeichnen, weil das zu dieser Zeit besonders einfach geht.


    Habt Ihr Kontakt zu jemandem mit einer souveränen Althündin, die klare Grenzen setzt? Es wäre wichtig, das noch ein bisschen aufzufangen.


    Ansonsten könnte ich mir durchaus vorstellen, dass der Zwerg total überfordert ist. Wie macht ihr das mit den Ruhezeiten? Gibt es einen "Welpenbereich", in dem sie nichts anstellen kann und keine Aufmerksamkeit von Euch bekommt, weil ihr irgendwas "retten" müsst. Das wäre auch morgens wichtig, sonst geht das Gebell immer früher los.


    Viele Grüße
    Corinna

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  • Huhu, mir fallen drei Sachen ein!


    Bitte lass die "Watschen" sein, das bringt garnix ausser das Hundi dich nicht einschätzen kann!


    Genaus beim Schnauze zuhalten!


    Dann hat die Maus 2 wichtige Prägewochen bei ihren Geschwistern und der Mama verpasst, in der sie die Ansätze der Beißhemmung und bestimmte Manieren gelernt hätte!


    Und zum Schluss: sucht euch einen guten Ansprechpartner! Für die Maus aber auch für euch!


    Ansonsten möchte ich euch sagen, dass ich es klasse finde, dass die Maus bei euch bleiben darf!
    Wir drücken euch die Daumen und wünschen euch alles Gute!


    VlG, aussiemausi!

    *Cheyenne* - Australian Shepherd (20.05.2008)
    *Luzi* im Herzen - Labrador/Husky (11.11.1992-01.09.2010)


    Wer Fehler findet, darf sie behalten! ;o)

  • Ich kann verstehen, dass ihr nicht weiter wisst. Ihr seid ja auch noch in die Situation gestolpert, aber bitte nicht "hauen", beißen oder sonst was (Schnauzgriff...).
    Das führt eher zu Fehlverknüpfungen, macht euch schwer einschätzbar... Perfektes Timing ist bei so einem Vorgehen ja meist auch nicht gegeben.


    Erstmal aber: Toll, dass ihr sie aufgenommen habt und euch kümmert :gut:


    Ich kenne hier auch eher die "Standards", aber es gibt sicher jemandem mit nem Tipp für dich.
    Geh mal über die Suchfunktion und blätter in den Threads zur "Beißhemmung" rum, vielleicht findet sich da was.


    Ein Hund pinkelt übrigens nicht aus Protest. So denken die Kleinen nicht ;) Magst du die Situationen mal beschreiben, die du meinst?
    Oder möchtet ihr vielleicht noch allgemeine Tipps zur Stubenreinheit?


    Ignorieren ist natürlich eine Möglichkeit, ein "Aus" beibringen oder auf "Au" zu konditionieren ginge auch. Aber ich kenne da bisher auch nur die Theorie und lerne erst in ein paar Wochen, wie es mit der Umsetzung klappt ;)


    Zum Anbinden und aus dem Zimmer gehen: Das Würmchen ist viel zu klein für solche Methoden. Sie ist jetzt 8 Wochen, wenn ich das richtig verstanden habe? Damit schürt ihr bloß Verlassensängste und halst euch das nächste Problem auf. So ein kleines Würmchen muss das kleinschrittig lernen und sucht erst Mal noch ständig Nähe. So ein Vorgehen kann es nicht verstehen und kriegt höchstens Panik. Kein Wunder, dass er die Leine durchkaut. (Genau das Gleiche beim im Garten lassen).


    Für Üben und Leckerchen suchen ist es auch noch zu früh. Das ist Kopfarbeit und für das Würmchen ist für´s Erste Wichtiger Ruhe zu lernen. Die ganz normale Sozialisation: Umwelt kennen lernen, Geräusche, draußen, Kinder, Hunde, Menschen... Das ist die erste Zeit aufregend genug und selbst das sollte dosiert werden. Alles andere putscht nur.


    Geht das Ganze selbst mit Ruhe an, gebt dem Kleinen Zeit und macht euch noch ein wenig schlau. Hier kriegt ihr bestimmt auch noch tolle Tipps! Dann schafft ihr das schon =)

    Mit Anjou und Joucas (Aussie und Toller)


    Im Herzen "Miko - mein ewiges Baby" (Thread ist unter dem Titel zu finden)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "stefan221179"


    Sie fängt sanft an und wird immer wilder.
    Außerdem ist sie ein Angstbeller und bellt demzufolge alles an und ist auch noch immer nicht stubenrein und pinkelt teilweise auch aus Protest. :hilfe:


    Kein Welpe ist mit 8 Wochen stubenrein. Das wäre ein Wunder. Wie übt ihr denn mit ihr, dass sie stubenrein wird?
    Aus Protest pinkelt kein Hund irgendwo rein!! Das ist menschlich gedacht. Eher pinkelt sie aus Unsicherheit.

    Zitat


    Wir haben schon probiert sie zu ignorieren wenn sie zu wild wird (dann beißt sie einfach in den Körperteil den sie erwischt von uns), wir haben das Zimmer verlassen und wir haben sie mit der Leine im Zimmer befestigt und haben sie dort toben lassen (inzwischen kaut sie die Leine durch).
    Wir haben den Schnauzengriff gemacht und ihr das Maul zugehalten (da wird sie noch wilder!) und inzwischen kriegt sie auch schon Watschen (aber nur leichte, aber auch da wird sie noch wilder), hab sie auch schon ins Ohr gebissen!


    Kein Wunder, das sie so aufdreht. :/ Ihr lasst sie toben, ihr beißt ihr ins Ohr, ihr watscht sie ab??? Und dann wundert ihr euch, dass sie immer hektischer wird? Sie weiß doch überhaupt nicht mehr, ob sie euch trauen kann. Ein Welpe braucht Ruhe und Vetrauen und keine unberechenbaren Menschen. Sorry, aber ich fass es grad nicht. :/ Wenn sie zu wild spielt, dann brich einfach das Spiel ab, sag laut AUA und geh. Mach mal kurz die Tür zu, gönne ihr eine Auszeit, ohne sie anzubinden. Wie lange lasst ihr sie denn toben, dass sie sogar ihre Leine durchbeißt? :schockiert:

    Zitat

    Wenn wir uns nicht mit ihr beschäftigen und spielen (spielen bedeutet bei ihr das sie in das Spielzeug beißt das wir ihr hinhalten), fangt sie an zu zwicken, beisen und bellen
    :sad2:


    Ignorieren und weggehen.



    Zitat

    Kann sein das sie einen Dachschaden hat vom Straßenleben?


    Nö, die verhält sich so, wie Welpen sich verhalten und euer Verhalten verstärkt es nur noch.

    Der Ozean ist unendlich! Ein Schiff, welches am Horizont verschwindet ist nicht mehr zu sehen, aber es ist nicht weg!


    Alf (DSH) *01.11.85 - ✟ 26.06.1997
    Andor (DSH) *03.06.1997 - ✟ 04.01.2010

    Eloy (DSH) *23.11.2009
    Janna (DSH/Dobi) *2010

  • Zitat von "Tani88"

    I


    Zum Anbinden und aus dem Zimmer gehen: Das Würmchen ist viel zu klein für solche Methoden. Sie ist jetzt 8 Wochen, wenn ich das richtig verstanden habe? Damit schürt ihr bloß Verlassensängste und halst euch das nächste Problem auf. So ein kleines Würmchen muss das kleinschrittig lernen und sucht erst Mal noch ständig Nähe.


    Das stimmt nicht. Es ist genau die richtige Zeit um damit zu beginnen dem Hundekind beizubringen, dass es nicht immer folgen darf. In dem Alter würde ein Welpe einen Satz heiße Ohren von den erwachsenen Tieren bekommen, wenn er die dauernd verfolgen würde. Und das übrigens auch, wenn er Einzelwelpe wäre ;)

  • Also einmal habt ihr ja einen Welpen. Das gezeigt Verhalten ist vollkommen normal und es liegt an euch, dass sie davon "los kommt" ;-)


    Warum habt ihr sie mit 6 Wochen bekommen? Normalerweise sollte man den Welpen nicht vor der 8. Lebenswoche von Mutti trennen - die bringt ihren Kleinen nämlich auch noch ein paar Manieren bei ;)


    Wenn sie beim Spiel zu heftig zupackt (Welpenzähne sind sooo spitz :D), dann quietscht, steht auf, geht weg und ignoriert sie. Das Ganze nennt sie Beißhemmung.


    Wenn sie zu sehr tobt, würde ich das Zimmer wechseln und auch mal die Türe zu machen. Wir haben unsere Kleine dann auch gerne mal festgehalten und in den Schlaf gekrault, ich weiß nur nicht, ob das so eine sinnvolle Sache war (also bei uns hat es geholfen).


    Dass sie alles ist auch normal. Sie hat Angst. Zeig ihr die Sachen, die ihr Angst machen. Nehmt sie mit, wenn ihr irgendwo hingeht, damit sie es einfach kennenlernt.


    Und dass sie mit 8 Wochen noch nicht Stubenrein ist, ist bei Weitem nicht ungewöhnlich :lol: Manche Hunde werden erst mit 6 Monaten Stubenrein. Da steckt kein Protest oder eine Absicht dahinter, sondern sie hat einfach noch nicht verstanden was ihr von ihr wollt.
    Geht regelmäßig mit ihr raus. Am Besten nach dem Füttern, nach dem Spielen und nach dem Schlafen. Auch nachts solltet ihr zu Beginn 2-3 Mal rausgehen. Das könnt ihr mit der Zeit auch steigern. Und vergesst das überschwängliche "sie hat gepinkelt und gehäufelt"-Lob nicht :D


    Schnauzgriff und Watschen bringt in der Regel nichts, außer dass sie am Ende Angst bekommt - auch wenn ich eure Hilflosigkeit verstehen kann.


    Nicht vergessen: Sie ist noch ein Welpe. Verlangt nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig von ihr.


    Habt ihr noch einen Hund oder ist sie quasi alleine?
    Was übt ihr mit ihr und wie belohnt ihr das?

  • Zitat von "flying-paws"

    Das stimmt nicht. Es ist genau die richtige Zeit um damit zu beginnen dem Hundekind beizubringen, dass es nicht immer folgen darf. In dem Alter würde ein Welpe einen Satz heiße Ohren von den erwachsenen Tieren bekommen, wenn er die dauernd verfolgen würde. Und das übrigens auch, wenn er Einzelwelpe wäre ;)


    War vielleicht nicht ganz deutlich formuliert ;) War so viel auf einmal :ops:


    Klar sollte man es anfangen aufzubauen. Mein Würmchen beim Züchter lernt das zur Zeit auch schon. Allem voran von seiner Mama!


    Aber: Das Anbinden und aus dem Raum gehen, dass da sogar Zeit ist Leinen durchzubeißen... Das hat mich jetzt (scheinbar) beim Schreiben ins andere Extrem fallen lassen.


    Natürlich solltet ihr kein ständiges Hinterherrennen dulden. Da korrigiere ich mich, wenn das so rüberkam. Aber euer Vorgehen kam mir einfach zu extrem vor. Eher ein Anbinden, weil einem gerade die Geduld fehlt...


    Edit: Hatte ja auch geschrieben muss er kleinschrittig lernen... Ist wohl untergegangen.

    Mit Anjou und Joucas (Aussie und Toller)


    Im Herzen "Miko - mein ewiges Baby" (Thread ist unter dem Titel zu finden)

  • Danke erst mal für die ganzen schnellen Antworten!


    Zitat

    Warum habt ihr sie mit 6 Wochen bekommen? Normalerweise sollte man den Welpen nicht vor der 8. Lebenswoche von Mutti trennen - die bringt ihren Kleinen nämlich auch noch ein paar Manieren bei


    Wenn sie beim Spiel zu heftig zupackt (Welpenzähne sind sooo spitz ), dann quietscht, steht auf, geht weg und ignoriert sie. Das Ganze nennt sie Beißhemmung.


    Mit 6 Wochen weil sie uns da zugelaufen ist und laut Auskunft der Leute wurde die Mutter getötet.


    Das mit dem quietschen und aua rufen haben wir auch schon gemacht, interessiert sie aber nicht so wirklich!
    Das ganze spielt sich in Ägypten ab (haben dort eine Wohnung) und wir kennen dort niemand mit Haushund. Es laufen allerdings einen ganze Mengen freie Hunde rum (auch Welpen) aber der TIerarzt hat uns geraten den Kontakt zu allen freien Hunden zu meiden bis sie vollständig geimpft ist (in 2 Wochen dann).
    Sollen wir sie dann zu freien Hunden lassen zwecks Sozialisierung?

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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