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Kind & (großer) Hund, was war zuerst?

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    Hallo Foris


    Ich frage jetzt einfach mal in die Runde, was mich schon lange interessiert. Da ich aber im Freundeskreis kaum Paare mit Kindern habe, hoffe ich hier auf Erfahrungsberichte.


    Was war bei euch zuerst da? Kind oder Hund?


    Gerade für Besitzer großer Rassen: Wie habt ihr das geregelt? Wenn der Stöpsel anfängt zu krabbeln und später zu laufen?
    In wie weit darf euer Hund an euer Kind/Baby ran?
    Hat jemand schlechte Erfahrungen gemacht bezüglich Eifersucht beim Hund?


    Bei uns soll ja nun auch irgendwann ein kleiner Zweibeiner entstehen und wir haben uns die Dogge u.a. auch auf Grund ihrer unendlich hohen Reizschwelle ausgesucht. (ich weiß, dass ist natürlich Erziehungssache aber so ein bisschen spiel die Rasse ja schon eine Rolle)



    Lg

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  • hallo,


    als wir unsere sally bekamen waren unsere damals 4 kinder zwischen 2 und 6 jahren alt. später kamen dann nochmal 4 kinder dazu ;).
    es gab keinerlei probleme mit eifersucht etc.
    klar , dass normale hygienische regeln eingehalten werden und der hund regelmäßig entwurmt wird.
    als wir unsere nala bekamen war unsere kleinste fast 4 jahre, auch da gab es keine probleme.


    viele grüße
    iris

    Sally, Golden Hündin geb.14.2.1996- gestorben am 21.04.2010
    Nala, Labbi Mix geb 9.1.2010


    Hoffnung ist nicht die Überzeugung,dass etwas gut ausgeht- sondern die Gewißheit,dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht. (varel )

  • Huhu,


    bei uns war der erste Hund vor dem ersten Kind da und der zweite, als die "Große" gut 6 Monate alt war (1,5 Jahre später dann Kind Nr. 2).
    Kinder und Hunde hatten eigentlich nicht viel miteinander zu tun (das anfängliche Interesse hat sich schnell gelegt). In den ersten 6 Monaten habe ich darauf geachtet, dass die Hunde den Babies nicht im Gesicht oder an den Händen schlabbern. Die Kinder hatten ein großes Laufgitter, dort konnten sie in Ruhe liegen und erste Fortbewegungsversuche unternehmen und wir hatten ein Gatter an der Wohnzimmertür, so dass wir die Hunde auch mal in den Flur verbannen konnten, wenn die Babies auf dem Boden unterwegs waren. Da aber die Hunde sich nicht für die Kinder interessierten (und die Kinder auch nicht für die Hunde), war das aber kaum nötig.
    Und natürlich waren die Kinder als sie wirklich klein waren auch nie alleine mit den Hunden.


    Vor 6 Monaten haben wir einen Welpen dazu bekommen (Kinder jetzt 4 und 6) und nun ist das Interesse riesengroß. Die Kinder spielen viel mit dem Welpen (der Kleine ist mitunter zu grob) und Hundi ist natürlich auch froh, dass es eigentlich immer willige Spielkameraden gibt.
    Ich denke, die beiden anderen Hunde waren nie für die Kinder interessant, weil sie halt "schon immer da" waren und die Hunde im Haus auch sehr ruhig sind.


    Naja, ich denke, wenn der Hund nicht immer im Mittelpunkt steht bevor das Kind da ist und auch noch mit Baby zu seinem Recht kommt, dann wird das schon klappen.


    LG

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  • Meine Dogge war acht Jahre alt als meine Tochter geboren wurde. Zwei Jahre später ist er gestorben. Es war nie ein Problem, aber er war auch schon in einem sehr *räusper* würdevollem Alter, ruhig mit Drahtseilnerven.


    Bis er vier gewesen ist hätte ich kein Baby in seiner Nähe haben wollen, er war einfach zu trampelig und hat diverse Male Kinder umgeworfen weil er beim Spielen mit anderen Hunden nicht gut genug aufgepasst hat.


    Wobei meine Beiden jetzt auch ganz schön Hardcore sind wenn sie raufen und die Kinder dazwischen kommen. Aber die sind halt nur halb so groß und meine Kinder sind ziemlich speziell, ich glaube die meisten Kinder würden das nicht so gut verkraften.

  • Ich klinke mich in das Thema auch mal ein, da mich eure Antworten sehr interessieren.
    Bin ja noch jung :D und habe weder einen Hund (leider) noch ein Kind (Gott sei Dank). Möchte sobald es die Bedingungen zulassen endlich den Traum vom Hund erfüllen...auch wenn ich jetzt Kinder eher weniger mag, könnte es ja noch sein, dass ich mal welche möchte. Die meisten Leute, mit denen ich rede, sind jedoch der felsenfesten Überzeugung, dass erst das Kind da sein sollte, dann der Hund. Das sagen komischerweise auch Leute, die schon Hunde hatten.

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Bei uns war der Riese gerade ein gutes Jahr alt, als das Baby kam.
    Probleme gabs keine. Irgendeine Distanz zwischen Hund und Kind haben wir nie eingehalten. lediglich das Körbchen des Hundes war für das Kind von Anfang an tabu.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Joey war 5 1/2 als Dai-yu bei uns einzog.
    Für Joey gabs es keinerlei Auflagen, ausser dass er sich nicht unter den Hund legt, wenn sie raufen.



    Hab ich bei Kijary aber schon schleifen lassen :roll:

    Silke, Kijary-Kitai - Wasabi-Katana - Akamaru Akuma - Arashi Hime und Dai-yu immer im Herzen.....gemeinsam sind wir unausstehlich!

  • Mücke war 1 Jahr, als meine Tochter geboren wurde, Bandit kam, da waren die Kinder 2 Jahre bzw. mein Sohn war 4 Monate alt.


    Probleme gab es bisher nie, obwohl Bandit ehrlicherweise als junger Junghund ( :roll: ) meine Kinder schon das eine oder andere Mal umgesemmelt hat, wenn er irgendwo schnell hinwollte.
    Ihm fehlt da irgendwie das Körpergefühl, was der Grosse komischerweise hat :D


    Ansonsten gibts nur die Option den schlafenden Hund in Ruhe zu lassen und sich einen sicheren Ort zu suchen, wenn die Beiden ( Hunde :D ) anfangen zu raufen, denn das sind dann 2x 60 kg, die ungeahnte Kräfte entwickeln... :lachtot:


    Im Sommer durfte meine Tochter Bandit auch mal an der Leine führen, das war schon süß, vor allem die Blicke der Autofahrer :schockiert:

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Mein Sohn war 5 Jahre, meine Tochter 2 1/2 Jahre alt, als der erste Neufundländer einzog. Gut 1 Jahr später kam der zweite Rüde dazu.


    Durch den Schäferhund meiner Eltern waren meine Kinder an große Hunde gewöhnt.


    Irgendwelche Auflagen, für den Hund, gab es nicht. Für die Kinder schon. Niemals an den schlafenden und niemals an den fressenden Hund gehen und stören.


    Probleme, ich kann mich an keine erinnern.



    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Lieben Gruß Gaby, ihre schweren Jungs und Finn

    Bruno

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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