Wie habt ihr eure Hunde auf Silvester vorbereitet?
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Ich mach mich (und den Hund) gar nicht erst verrückt.. die ""Vorbereitung" besteht darin, dass ich um 23.45h nochmal zum Pieseln mit ihr rausgehen werde und sie danach nen Parmaschinkenknochen (jaaa ich weiß, nicht so dolle gesund, aber ab und an geht das schon) bekommt, damit ich auch mal ein Gläschen Sekt vor der Haustür trinken kann. Der Knochen dient dabei eher der Ablenkung, damit sie kurz vergisst, dass sie alleine ist (mag sie nicht). Die Böllerei scheint ihr nichts auszumachen.
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29. Dezember 2010 um 14:56
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Wie habt ihr eure Hunde auf Silvester vorbereitet? - Vor einem Moment
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pablo muss auch nicht auf silvester vorbereitet werden.
er guckt gerne feuerwerk, aber nur vom balkon aus... bei ihm muss ich nur aufpassen, dass er nicht zu den böllern hin will - spielen

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Ich musste meinen Hund zum Glück gar nicht vorbereiten.
Sie interessiert sich nicht die Bohne für Kracher oder Feuerwerk.

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Tucker und mir ist vor zwei Jahren an Silvester abends gegen 22 Uhr so ein Mehrfachknallerpaket um die Ohren geflogen (im wahrsten Sinne!!! irgend so ein Blödmann hat das Teil MITTEN auf ner Kreuzung auf ner Verkehrsinsel gezündet und das Ding nahm Kurs auf den Gehweg wo wir gerade Richtung nach Hause unterwegs waren und knallte uns um die Ohren. Ich konnte die Person sogar stellen, habe die Polizei informiert... die fanden jedoch "das ich doch mal 130 000 Innsbruckern erklären solle, dass dies eine massive Verkehrsgefährdung darstellt... da hab ich mich echt gefragt wofür die von meinem Steuergeld bezahlt werden :zensur: aber ist ja nix passiert, war ja nur ne dämliche Frau mit nem Köter
).
Jedenfalls findet Tucker die Knallerei seitdem natürlich sehr beunruhigend und ist ängstlich.
Trotzdem mach ich da gar nix, außer eben Silvester relativ früh abends rauszugehen im Gegensatz zu unseren sonstigen Gewohnheiten.
Tucker verfällt in der Wohnung nicht in völlige Panik, er verkrümelt sich halt ins Bett und will nicht raus.
Ich finde, das reicht vollkommen aus um Silvester gut zu überstehen. Ich bin eh zuhause und hab für die Knallerei auch nicht viel übrig (Krise, Krise, Krise...kein Geld blablabla... aber Millionen in die Luft knallen- ohne mich!).Ich hatte allerdings auch schon ne absolute Knallpanikerin, der habe ich zu Silvester schlicht Beruhigungsmittel gegeben (in Absprache mit TA). Mit Wunderkerzen und Knallerbsen hätte ich da aber auch nicht rumgemacht... bei nem richtigen Paniker (meine Hündin hat versucht durch geschlossene Türen und Wände zu gehen- Kopf voraus!) sehe ich da auch keine Erfolgsaussichten.
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wir feiern silvester mit ingesamt 5 hunden... 3 davon absolute angsthasen, die vierte lässt sich davon gerne anstecken und dann bleibt noch welpi, für den es das erste silvester wird.
wir haben jetzt mal bachblüten geholt (für den notfall) ich habe vor es als ganz normal abzustempeln und odin zu beobachten, wie er reagiert, er kennt leider noch keines diesergeräusche :/
das problem wird glaube ich, dass die anderen 4 hunde von ihren besitzern (meiner tante und meinen eltern) wieder totaaaal betüdelt und bemitleidet werden :zensur: sodass odin vll auch denkt das dass da draußen was supoer schlimmes ist
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich mach gar nichts vorher, ich mach aus der Knallerei kein großes Ding. Hier knallt es das ganze Jahr über (Jäger) und der Hund hat keine Angst, warum sollte er dann also Silvester Angst haben? Ich glaube, dass man sich und den Hund auch verrückt machen kann. Letztes Jahr war sie sogar mit draußen, und war ok. Wir knallen ja auch
, wenns ihr zuviel wird, geht sie rein. Die Katze hat Angst, die verkriecht sich in ihren Korb und gut ist.
Guten Rutsch!! -
Wir haben uns dieses Mal gar nicht "vorbereitet", da es bei Bobby sowieso nichts bringt. Egal was wir mit ihm machen oder geben, NICHTS wirkt.
Also lassen wir es und machen halt das beste draus :ua_nada: -
Das ist das zweite Silvester mit Hund, es graut mir nun schon davor. Meine Hündin war im letzter Jahr 6-8 Wochen nicht ableinbar, weil jedes Mülltonnenklappen sie direkt wieder in Panik versetzt. Und sie ist sonst gut ablein- und abrufbar.
Dieses Jahr wird sie für das Gröbste medikamentös behandelt und "abgeschossen" - sie wird es wohl (hoffentlich) schlicht verschlafen. In den Folgetagen gibt es eine geringere Dosis des Medikamentes, weil bei uns in der Straße seitens Jugendlicher noch weitergeknallt wird. :/
Ich weiß nicht, ob es etwas bringt - aber es ist wirklich extrem und wir vertrauen dieses Jahr einfach in unsere Tieräzte, dass es füe sie nicht ganz so schlimm wird.