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Unser alter Hund knurrt die Welpen unserer Hündin an!

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    Wir haben seit bald 9 Jahren unseren kleinen Maximilian. Vor ca. 3 Jahren kam Lissy dazu. Unsere Lissy hat vor 10 Wochen Welpen bekommen. Seitdem die Welpen in der Wohnung rumlaufen konnten, knurrt Maxi sie an, schnappt manchmal nach ihnen und läuft vor ihnen weg. Er bellt sie auch an! Ich kann sein Verhalten nicht erklären und mache mir Sorgen um ihn... Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen...ich habe Angst, dass Maxi unsere Rika beißen könnte (Rika ist eine Welpe aus dem Wurf,die bei uns bleiben wird).
    Was hat das nur zu bedeuten ? :sad2:

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  • Zitat

    ch habe Angst, dass Maxi unsere Rika beißen könnte (Rika ist eine Welpe aus dem Wurf,die bei uns bleiben wird).
    Was hat das nur zu bedeuten ? sad


    wenn dann solltest du dir um alle welpen sorgen machen :hust:


    ich mache momentan ähnliches mit... wenn wir mit unserem welpen bei meinen eltern zu besuch sind, wird er von meiner 11jährigen beagle-dame auch ununterbrochen angeknurrt und weggebissen. ich verstehe meine süße sehr gut, es ist ihr revier, ich bin seit über 10 jahren ihr frauchen und unser welpe ist einfach sehr groß und stürmisch!


    geh doch mal mit den welpen und dem rüden nach draußen (wenn das schon möglich ist)...du wirst sehen, dass es dort keine streitereien gibt! aber in der wohnung fühlt sich der rüde einfach nicht mehr sicher und nicht mehr als chef in seinem revier!

  • Mach Maximilian klar, dass Du dieses Verhalten nicht wünscht.
    Der Hund selbst reagiert ganz normal. Eindringlinge, die bewegen sich komisch, die bekommen die Aufmerksamkeit. Der Hund hat absolut keinen Grund "freundlich" zu den Welpen zu sein.
    Abgesehen davon, gibt es genügend Hunde die Welpen generell nicht leiden können. Da bist Du gefordert dieses Verhalten konsequent zu unterbinden. Mit zunehmenden Alter der Welpen bessert sich das meistens.

    Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
    (Theodor Storm)


    Buben

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  • Zitat

    Da bist Du gefordert dieses Verhalten konsequent zu unterbinden.


    dies ist leider meistens nicht möglich, außer man sperrt den erwachsenen hund weg. umso mehr du dich mit ihm befasst (oder sogar anfasst) umso aggressiver wird er! in dem moment stgehst du nämlich auf seiner seite und er fühlt sich bestärkt...
    mit einem konsequenten "nein" ist es da nicht getan!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat

    Und wegsperren, anleinen, Raum abtrennen ist kein unterbinden?


    sicher ist es das, habe ich ja auch geschrieben :roll:


    aber fair ist es ganz sicher nicht! wenn die welpen kein eigenes zimmer haben (wo der rüde dann eben nicht reindarf) ist es alles andere als richtig, dem rüden sein revier zu verwähren, damit die welpen dieses erobern können!

  • Ich glaube mit wohl mindestens 9 Jahren hat dein Rüde einfach keine Lust auf Kindergarten in seinem Zuhause. Du hast geschrieben, das er vor den Welpen davon läuft. Es ist ihm wahrscheinlich zu viel Trubel. Ich würde ihm eine welpenfreie Zone einrichten.


    Und sein Maßregeln würde ich ihm unter Beobachtung auch zugestehen. (Natürlich solltest du trotzdem drauf achten, dass dem Welpe nix passiert). Aber der Welpe muss ja auch lernen, wie man mit erwachsenen HUnden umgeht.


    Und wenn dann alle ausgezogen sind und nur noch einer da ist, wird sich die Situation bestimmt entspannen.

    Liebe Grüße,
    Alex



    Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    F. Nietzsche



    DonToy&JohnBoy

  • Ich sehe das ein bisschen anders.
    Euer Hund reagiert völlig normal.
    Er zeigt den Welpen seine Individualdistanz und die will er gewahrt haben.
    Wie Du schreibst, geht er ihnen sogar aus dem Weg.
    Er zeigt alles, was sagt, lasst mich einfach nur in Ruhe und genau das müssen die Welpen auch lernen.
    Ihr müsst reagieren und ihm helfen, wenn die Welpen ihn nicht in Ruhe lassen.


    Wegen des Welpen, den ihr behalten wollt, er wird sich an ihn gewöhnen, aber auch da gilt, helft ihm, wenn der Welpe ihn bedrängt und seine Zeichen ignoriert.


    Gruß
    Bibi

  • Ah ok, jetzt versteh ich den Unterschied. Deine Hunde haben ein Revier, meine nicht. Die sind in meinem Revier nur geduldet, und zwar nur so lange sie sich an die Regeln halten.

    Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
    (Theodor Storm)


    Buben

  • Zitat von "Mondherz"

    Was hat das nur zu bedeuten ? :sad2:


    Lernt man so etwas nicht auf Züchterseminaren bzw. im Kreis der Zucht-Kollegen?

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


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    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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