kann ich das schaffen?
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nochmals: bin begeistert von den vielen schnellen antworten. danke! :)
- ja, ich weiß bereits, was ich studieren möchte.
- selbst bei einem auszug, wäre ich dazu in der lage mich um den hund zu kümmern.
- nein, nicht alle familienmmitglieder stehn 100%ig hinter mir. :|und ich denke, das ist auch das hauptproblem hier.
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Hallo,
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Zitat
mein bruder freut sich, macht aber keine anstalten mich zu unterstützen, was mit 13 ja auch ehrlich keine schande ist.
Das verstehe ich nicht... er kann doch auch ruhig mit dem Hund rausgehen... wir haben unseren Hund bekommen, wie ich 11 war und es war selbstverständlich, mitzuhelfen!
Hmmm... ein Welpe braucht wirklich viel Zeit! Das erlebe ich gerade
Vielleicht könntest du dir einen Hund aus dem Tierheim nehmen? Gerade zur Weihnachtszeit suchen viele hunde ein neues Zuhause...
Lg,
Ida und Amy -
Zitat
- selbst bei einem auszug, wäre ich dazu in der lage mich um den hund zu kümmern.
wie????
du weißt doch jetzt noch nicht, welche kurse und vorlesungen du wann besuchen musst!
und weißt du wie schwer es ist, eine wohnung zu finden, in der hunde zugelassen sind?? deine vorstellungen gehen ja nicht in richtung handtaschen-hund -
hmmmm
also, den eindruck, den ich hier gewinne ist:
"warte mit dem hund, bis deine zukunft sicherer ist"zugegeben; hier sind aspekte aufgetreten, die ich vorher unbewusst übergangen habe. das ist ziemlich bitter, da mein wunsch nach einem hund schon sehr groß ist.
ich denke, ich werde mir bevor ich mir einen hund anschaffe, mal genauere gedanken über meine zukunft machen und mir vor allem mal die dinge in der praxis vor augen führen. alles andere wäre sehr unverantwortlich.könntet ihr mir weiterhelfen? mit so etwas wie einer 'checklist' ?
vielen dank für die gilfreichen antworten
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Zitat
hmmmm
also, den eindruck, den ich hier gewinne ist:
"warte mit dem hund, bis deine zukunft sicherer ist"ja, ganz eindeutig, weil du dann viel mehr freude mit deinem hund hättest.
in der zwischenzeit könntest du doch die patenschaft für einen hund aus dem th übernehmen und mit ihm laufen.
gruß marion
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Zitat
zugegeben; hier sind aspekte aufgetreten, die ich vorher unbewusst übergangen habe. das ist ziemlich bitter, da mein wunsch nach einem hund schon sehr groß ist.
ich verstehe dich gut, aber wie du selbst schon schreibst, du willst das beste für den hund. und wenn das im vordergrund steht ist immer gut
bei mir war es zb so: ich habe meine hundis mit 10 & 11 bekommen (allerdings als familien hunde, jeder wollte sie)... ich habe mich 9 jahre um meine mädels gekümmert und es manchmal verflucht, morgens vor der schule/arbeit noch gassi gehen zu müssen. meine eltern haben mich aber immer im gassi gehen und auch finanziell unterstützt! als ich anfing zu arbeiten wurde es immer komplizierter mit den beiden, da meine eltern auch arbeiten gingen, ein hundesitter musste her ( erneute kosten). vor einem jahr bin ich nun ausgezogen und mein partner war einverstanden, dass wir die hunde zu uns nehmen. die ladys sind jetzt 10 und 11 und waren absolut nicht gewillt sich nochmal neu einzuleben und auf meine eltern zu verzichten. somit leben sie jetzt bei meinen eltern ( sind leider oft alleine) und ich kann mich durch meinen jetzigen job auf die entfernung nur wenig um sie kümmern!
ein hund ist halt eine jahrzehnt entscheidung und soweit kann man in unserem alter meist nicht vorraus schauen -
ich habe sowieso schon länger mit dem gedanken gespielt freiwillig mal im tierheim auszuhelfen. ich denke, das mir die arbeit dort schon spaß machen würde und zudem wäre es auch sehr praktisch, da ich so erfahrungen sammeln könnte. :) eine patenschaft ist da nicht ausgeschlossen!
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das hört sich doch schon mal gut an, und es verkürzt die Warterei auch ein bissl :)
aber wenn du mal einen Hund hast, wird es der bei dir glaub ich echt gut haben, da du sehr überlegt schreibst und auch sehr reif wirkst -
Hi,
ich kann Deinen Wunsch nach einem Hund echt nachvollziehen.
Immerhin ist es mir auch so ergangen!Ich habe meinen ersten eigenen Hund auch erst mit 32 Jahren bekommen.
Damals hatten meine Eltern mir keinen erlaubt.
Für mich damals blöde, aber sie hatten Recht gehabt!Okay, wenn man in der Schule geht, hat man ja noch Zeit.
Aber dann kam ja (bei mir) noch Internat dazu! Dooferweise sind Haustiere ja generell nicht erlaubt! Da hätte ich schon die ersten Probleme gehabt!
Später, wieder zu Hause, die Ausbildung, Berufsschule, Seminare, Lehrgänge!
Diverse Hobbies!Es hätte zeitlich einfach nicht mit dem Hund hingehauen.
Auch von den Kosten her nicht.Jetzt,
paßt einfach alles!
Und jetzt habe ich auch einen Hund!Und ich denke jetzt ähnlich, wie meine Eltern!
Solange die eigenen Eltern nicht hinter dem Hundewunsch des Kindes stehen, also nicht mit erziehen wollen, oder gar können, mit anpacken, wenn Not am Mann ist und so weiter, wäre es echt keine gute Idee, also für den Hund (und schon gar nicht für einen Welpen), sich so eine Fellnase anzuschaffen.Ich würde Dir mal vorschlagen,
so eine Art Liste zu machen.
Was machst Du gerne?
Worauf kannst Du verzichten?
Hast Du viele Hobbies, die auch viel Zeit "benötigen".Schule? Wie sieht es mit den Stunden aus, mit dem Lernen?
Klausuren? Freunde?
Gehst Du gerne und auch oft mit ihnen aus, auf Parties?Und so weiter, und so fort.....
Versuch doch erst einmal täglich im Tierheim auszuhelfen.
Die Hunde dort werden was davon haben, und Du wirst merken, ob es Dir wirklich liegt, oder ob es "nervig" ist.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Huhu,
ich finde es super, dass du dem Hund zuliebe noch eine Weile auf die Erfüllung deines Wunsches verzichten willst. Ich bin sicher, es ist die richtige Entscheidung.
Das Tierheim in Dortmund freut sich bestimmt immer über Spaziergänger - und die Hunde dort tun es noch mehr!
LG
Shalea - Vor einem Moment
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