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Impfen ja oder nein ?

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    Im Januar wäre Mogli eigentlich mit Impfen dran .


    Nun frage ich mich aber , ob das wirklich notwendig ist .


    Er ist grundimmunisiert und hatte eine jährliche impfung .
    Tollwut wäre erst nächstes Jahr dran .


    Oft liest man nun , dass man nicht mehr jährlich impfen sollte .
    Stattdessen wäre eine Titerbestimmung sinnvoll.


    Kann mir dazu jemand was sagen ? Was ist das genau ?


    Wie haltet ihr es mit dem Impfen ?

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  • hier im Forum gibt es einen Beitrag - für alle die sich Gedanken übers Impfen machen - da kannst Du eventuell eine Antwort für Dich finden.

    Kitty - Wald und Wiesenmix - geb. 1987 -03/2002


    Wolly - Riesenschnauzer - Briardmix - geb. Febr. 1996 - 28.05.2010


    Xena - Tochter von Kitty und Wolly - geb. 21.10. 1998


    Der Mensch kann nicht zwei Wege gehen, entscheide Dich daher für den Einen richtigen

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  • Danke erstmal =)


    Wenn ich das richtig verstehe , wäre es also sinnvoller , alle 2 bis 3 Jahre ne Titerbestimmung machen zu lassen und dann zu entscheiden .
    Vorausgesetzt der Hund ist grundimmunisiert .


    Moglis letzte Auffrischungsimpfung ist jetzt ein Jahr her , Tollwut wäre eh erst 2012 dran . Ich werde wohl in nem Jahr ne Titerbestimmung machen lassen und schauen , ob überhaupt eine Impfung notwendig ist .


    Wäre das okay ?

  • Das kannst du so machen, aber ich würde den Titer erst in 5 oder 6 Jahren bestimmen lassen.
    Wenn dein Hund bereits geimpft ist, und diese Impfung nicht gegriffen hat, dann helfen auch weitere Impfungen nichts. Wenn die Impfung aber gegriffen hat, schützt sie ca 7 Jahre bis ein Hundeleben lang.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das gilt aber nur für SHP.
    Zwingerhusten und Leptospirose ist 6 Monate, bzw 1 Jahr wirksam.
    Ob das sinnvoll ist zu impfen muss jeder selbst entscheiden, je nachdem wie groß die Infektionsgefahr in der Gegend ist.

    Ich bin nicht neugierig, ich will nur alles wissen.

  • ich schreib mal kurz was dazu , wie Mogli hier lebt.


    Wir leben am Stadtrand , Hundekontakte sind relativ wenig , wir gehen auch nicht auf nen Hundeplatz oder ähnliches . Wenn Kontakt , dann nur mit bekannten Hunden.


    Das Ansteckungsrisiko für Zwingerhusten ist also eher gering.


    Da Mogli leider Leinengänger ist , kann ich gut aufpassen , dass er unterwegs nichts frisst ,was gefährlich sein könnte .


    Ich tendiere dazu , auf die Impfung zu verzichten .

  • Also zur Titerbestimmung. Die kostet richtig Geld (ca. 70,- Euro!) Die muß man nur einmal machen. Hat der Hund den erforderlichen Titer von <0,5, dann bekommst Du einen Eintrag in den Ausweis. Du mußt dann immer rechtzeitig nachimpfen, damit diese Titerbestimmung gültig bleibt!! Ob das eine Ein-, Zwei- oder Dreijahres Impfung ist, ist egal, es gilt nur das Datum im Ausweis.


    Ich lasse meine Hunde immer impfen, schon alleine, weil wir regelmäßig ins umliegende Ausland fahren, an Seminaren teilnehmen.


    Meinst Du denn, daß eine Impfung so schlecht ist, daß Du drauf verzichten willst?

    Viele Grüße,
    Bob


  • Ich selber impfe auch nicht gegen Zwingerhusten, da es nicht nur von Bakterien, sondern auch von Viren übertragen wird und es, abgesehen von der meistens guten Behandlung mit AB, gespritzt und per Nasenspray gegeben werden müsste um das abzudecken.


    Leptospiren impfe ich auch nicht, ich weiß nichtmal ob ich pberhaupt je wieder impfe, da er nicht gesund ist.
    Da verzichte ich gerne auf Quecksilber und Aluminium. :zensur:
    Er wurde aber auch erst vor 1,5 Jahren geimpft.
    Damals hat mir der TA noch erzählen können dass er 2x geimpft werden muss, da er wohl nicht richtig grundimmunisiert wurde. :p


    Naja, kurz or der 2. Impfung habe ich angefangen mich zu informieren und weiß nun, dass SHP nach der 12 Woche geimpft, auch mit nur 1 maliger Impfe wirksam ist.
    Ich bin nicht zum Nachimpfen hingegangen. :D
    Im Übrigen ist eine Titerbestimmung nicht immer sinnvoll, da auch ohne "freischwimmende" Antikörper ein Schutz bestehen kann, da die Baupläne trotzdem im Körper vorhanden sind und im Ansteckungsfall sofort nachgebaut werden. ;)

    Ich bin nicht neugierig, ich will nur alles wissen.

  • Zitat von "Bob"

    Meinst Du denn, daß eine Impfung so schlecht ist, daß Du drauf verzichten willst?


    ich möchte nicht unnötig Chemie in meinen Hund pumpen ,zumal er nach der letzten Impfung ziemlich geschlaucht war.
    Ich entwurme ihn auch nicht . Für mich sind sowohl Impfung als auch Entwurmung pure Chemiekeulen ,die ich nur im Ernstfall einsetzen möchte .


    Wir Menschen lassen uns doch auch nicht jährlich impfen . Warum sollte das dann beim Hund unbedingt notwendig sein ?


    Da ich nicht ins Ausland fahre ,muss ich ja auch nicht impfen.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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