Der Aussie-Klönschnack Thread
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Stemijolu -
20. Dezember 2010 um 22:19 -
Geschlossen
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Hey hey
dazu hab ich auch mal eine Frage. Wir haben nämlich ein ähnliches Problem.
Zu Hause ist es mit Grey absolut super. Solang nix passiert pennt er einfach den ganzen Tag nur, folgt nicht und weiß das eh nix passiert. Da ist alles super.
Jedoch war letztens eine Freundin bei mir mit ihrem zwei Hunden und Grey konnte sich absolut nicht beruhigen. Ist ständig durch die Wohnung gelaufen, wollte mit den andern Hunden spielen, obwohl die selbst nur da lagen und pennten. Die ganze Situation war eigentlich komplett enspannt, nur Grey nicht.
Ich weiß, dass ich damals einen Fehler gemacht habe, dass wenn wir draußen waren, jeder Hund sofort "Party" war. Daran arbeiten wir im Moment, aber in der Wohnung gab es eigentlich nie Action.
Jedenfalls haben wir an dem Tag Anfangs versucht ihn einfach zu ignoriern. Und egal wie oft er von den andern Hunden ermarnt wurde, sie nicht zu nerven, er ging immer wieder zu ihnen hin. Sobald er sich hingelegt hatte, hab ich ihn ruhig ein lob ausgesprochen, dass ihn nicht aufputshte; aber nach wenigen sekunden ging alles wieder von vorne los. Irgendwann hab ich ihn dann an der Leine angebunden, damit er die anderen Hunde nicht mehr nerven konnte. Er kam selsbt nach einiger Zeit imemrnoch nicht zur Ruhe und versuchte alles um zu den Hunden hinzukommen. Irgendwann hatte er dann die Leine kaputtgebissen gehabt, ging zu den andern Hunden, und hatte somit wieder seinen Erfolg.
Jetzt haben wir uns überlegt eben einfach diese Situation zu trainieren, dass er eben irgendwann annimmt, dass selbst wenn andere Hunde da sind, in der Wohnung trotzdem nicht gespielt wird und nix passiert.
Einen Kennel habe ich leider nicht, wäre aber die nächste möglichkeit es so zu probiern, wenn andere Hunde da sind. Habt ihr sonst noch irgendwelche Ideen oder Vorschläge? Denn das ganze war einfach nur mehr als stressig.
Wir hatten vorher nie Hundebesuch in der Wohnung, deshalb war mir dieses Problem nicht bewusst.
Wäre sehr dankbar für Hilfe.Zwei Hunde sind natürlich auch viel, wenn er das gar nicht gewohnt ist. Vielleicht lädtst Du einfach mal nur einen ein und ihr geht vorher zusammen Gassi? Dann ist der größte Zappel aus den Beinen und es fällt ihm nicht so schwer, Ruhe zu geben. Der erste Hundebesuch ist natürlich superaufregend!
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Hallo,
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Auf jeden Fall Traumeel rein. Schadet nicht und hilft meistens.
Also Samson hat letztens auch gehumpelt - allerdings auch nur manchmal, aber dann heftig. Er hatte damals nen Mini Schnitt an der Pfote. Konnte man nicht direkt sehen, aber da kamen dann immer Steinchen an die Stelle und das tat näturlich weh wie Sau. Also, Pfote schon nachgeguckt?
Gute Besserung schonmal - und zweite Meinung find ich auch immer gut. Lieber einmal zuviel zum TA sag ich mir immer

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Ich hatte Traumeel noch von Miko hier. Bei mir selbst hab ich es nie probiert.
Bis Montag. Bin mit dem Knie heftig gegen die Tischplatte geknallt und erst mal weg gekippt. Konnte gar nicht mehr aufstehen, auch wenn man kaum was gesehen hat.
Hab direkt ans Traumeel gedacht und am nächsten Tag habe ich am Knie nur noch "Schmerzen" gemerkt, wenn ich genau auf den Punkt wirklich Druck ausgeübt hab.
Also zur ersten Linderung würde ich´s auch sofort empfehlen!
Nur denk dran, dass es vielleicht für die Diagnose schwieriger wird, wenn du zum Arzt willst und vielleicht nur Symptome gelindert werden. -
Zitat
Da merke ich irgendwie, Anjou scheint viel aktiver zu sein, als Samson es war. Du wirst sicherlich noch viel Arbeit mit ihm kriegen Aber ein richtiger Aussie Besitzer sieht darin ja auch eine gewisse Herausforderung
Ist denn schon was abzusehen, was anstrengend werden könnte? Gerne auch im Quatsche Thread
Was abzusehen? Wir sind schon voll drin

Ne, Quatsch, das Meiste kommt natürlich noch. Aber ich hab hier schon nen kleinen Frühstarter.Er ist definitiv sehr aktiv. Also wenn man ihn lässt, würde er auch Stunden durch rennen, egal, ob er eigentlich müde ist. Freiwillig Pause ist nicht. Aber genau so gut kann er den ganzen Tag zu Hause liegen und nix machen. Dann wird halt geschlafen.
Was von Anfang an klar war: Anjou ist super stressanfällig. Kleine Änderungen hauen ihn direkt ziemlich um. Letzte Woche hatte mein Freund Urlaub. Sonst ist er nur am Wochenende hier. Die eine Woche war Anjou deutlich mehr wach und weniger ausgeglichen als sonst. Jetzt nicht total gestresst, aber man merkte es schon.
In fremden Umgebungen (im Prinzip alles außer meiner Wohnung) kommt er sehr schlecht zur Ruhe. Ich sehe Fortschritte, aber es dauert immer noch Stunden bis er sich mal von sich aus wirklich hin legt. Und je mehr die Umgebung es von mir fordert ihn zu kontrollieren, desto schlimmer wird es. Dann dreht er total hoch. Kann er einfach laufen und sich umschauen ruht er zwar nicht, ist aber auch nicht so super gestresst.Deswegen ist es im Moment auch ein ganz wichtiges Thema, dass ich mich einfach mit ihm an der Leine irgendwo hinsetze/ hinstelle und warte. Schon wenige Minuten quatschen während er an der Leine ist, kann er gar nicht gut. Dann wird in die Leine gebissen und und und.
Dass er schnell gestresst ist, zeigt sich auch zu Beginn jedes Spaziergangs. Wenn wir aus der Haustüre gehen oder aus dem Auto aussteigen wird die ersten 30 Sekunden alles angebellt. Leute, die da laufen. Blätter im Wind. Fahnen. Bewegender Stoff ist überhaupt im Moment ganz gruselig
Wir haben hier die Angstphase, wie sie im Buche steht. Nach dieser kurzen "Einstiegszeit" ist dann aber wieder okay. Da geht sein Erregungslevel halt immer erst mal ziemlich hoch.Weitere große Baustelle zur Zeit: Er regt sich tierisch auf, wenn wir andere Hunde treffen (an der Leine). Da führt er sich echt auf wie ein leinenaggressives Monster
Hat aber letztendlich seit nem blöden Zwischenfall einfach nur Angst. Wenn er ein mal sieht, dass andere Hunde ihn nicht fressen, hat er mit denen aber in der Regel keine Probleme (außer, dass er recht vorsichtig ist bei größeren oder wilden Hunden, aber das finde ich ganz gut, wie er das macht). Und er hat von Anfang an eigentlich sehr schön auf Kommunikation reagiert. Nur wenn ein anderer Hund ihm deutlich unterlegen ist und ihn "machen lässt" muss ich ihn raus nehmen und er braucht schon mal ein paar Minuten Pause an der Leine, damit er sich auch wieder über die Stimme bremsen lässt. Er spielt halt sehr wild und sehr viel, da halten die wenigsten Hunde lange mit (also haben keine Lust auf das Jungspuntgetue).Letztes großes Thema: Seit einem blöden Schnitzelerfolg an ner alten Grillstelle ist mein Hund, wenn wir alleine unterwegs sind ständig auf Futtersuche. Und deswegen hab ich ihn leider auch zeitweise an der Schlepp im Moment. Denn wenn er da nicht dran ist und was findet, habe ich gar keine Chance dazwischen zu kommen. Und noch ein Erfolgserlebnis sollte nicht sein...
Achso. Und sein Jagdtrieb wird eins der nächsten Themen denke ich. Den präsentiert er mir zur Zeit in den ersten Ansätzen.
Und Männer fand er von Anfang an unheimlich und ist da immer noch deutlich vorsichtiger als bei Frauen. Kommt aber auch auf den Mann und das Hundeverständnis an. Nach vorne beugen usw. geht da halt gar nicht, wenn er jemanden gruselig findet. Dann macht er sich ganz platt.
So viel zu meinem Monster

Das klingt jetzt alles viel schlimmer als es ist.
Im Prinzip ist er ein ganz normaler, etwas frühreifer und recht triebiger Junghund/ Aussie.
Meine Züchterin hat mir genau das angekündigt. Ich habe genau das erwartet. Und ich habe genau die Aufgabe, die ich haben wollte. Ich bin super happy und habe noch nicht eine Sekunde bereut!Denn es gibt genau so viel Positives zu berichten. Anjou ist echt ein toller Kerl, was hier denke ich auch jeder bestätigen kann, der uns kennt. Nicht nur mein verklärter Hundemamablick...
Wenn er nach einem Spaziergang in den Kofferraum kommt (Auto fährt er übrigens super gerne und problemlos) oder wir zu Hause rein kommen, schaltet er sofort auf Ruhe. Dann wird sich hingelegt und geschlafen. Wenn er wach ist, kann er sich auch super selbst beschäftigen (oder aber er kommt kuscheln, er ist unheimlich verschmust). Das mit der Ruhe hat nach ner Woche schon super geklappt (nach nem totalen "Fehlstart" von mir in den ersten zwei, drei Tagen). Mit Besuch ist noch mal eine andere Situation, aber das lernt er auch noch.
Beim Babysitten ist er mittlerweile unglaublich! Am Anfang fiel es ihm echt schwer sich zu kontrollieren, wenn die Kids los rannten oder so. Da wollte er immer mit. Mittlerweile macht er da so vieles selbstverständlich mit und ist im Umgang einfach nur klasse!
Auch mit den Katzen dort im Haus ist er genial. Die werden ignoriert oder vorsichtig beäugt. Sonst nix.
Heute hatten wir sogar eine Begegnung draußen ohne Leine. Und mein Hund hat sich abrufen lassen! Obwohl die da schon deutlich spannender sind, weil die ja weg rennen (oder potentielle Spielkameraden sind).Nach den ersten aufregenden Minuten bei gemeinsamen Hundespaziergängen ist er wieder sehr an mir orientiert und hört auch bis auf wenige Ausnahmen echt super.
Prinzipiell ist das so wie so ein super Punkt. Er hat immer noch einen sehr kleinen Radius (so 15 Meter höchstens). Es sei denn, er findet wirklich mal einen Hund, der mit ihm spielt. Aber wenn er sich nicht richtig verliebt hat, hält er auch da oft mitten im Rennen noch an und kommt zu mir, wenn´s zu weit wird. Er nimmt immer wieder von sich aus Kontakt auf und ist fast immer super ansprechbar.
Klar, es ist ein junger Kerl und das nicht immer alles einwandfrei funktioniert, versteht sich denke ich von selbst.Seinen Hütetrieb, den er sehr, sehr früh gezeigt hat, haben wir ziemlich gut im Griff. Bisher zeigte er den auch nur bei anderen Hunden, die er umkreist, angebellt und gemaßregelt hat. Nach wenigen Spaziergängen hatten wir das aber so weit wieder in geregelte Bahnen gebracht.
Sonst merkt man ihm den Hütehund zwar immer wieder an, aber nichts, was jetzt nicht im Rahmen wäre.Bei gruseligen Hundebegegnungen kommt er mittlerweile immer zu mir und lässt mich blocken.
Jogger, Radfahrer, Walker - anfangs tolle Spielkameraden - sind seit einem einzigen intensiven Trainingsspaziergang (hab bewusst ne hoch frequentierte Strecke gesucht) kein Thema mehr. Da wird am Rand gesessen und gewartet.
In der Wohnung bellt er - bis auf ganz wenige Ausnahmen - nicht. Ansätze lässt er sofort unterbinden. Obwohl er deutlich gerne aufpasst, lässt er sich die "Aufgabe" immer abnehmen.
Wenn es an der Tür klingelt, bleibt er (ohne, dass wir das geübt hätten) oft liegen und wartet. Nur wenn er dann bekannte Stimmen hört, da arbeiten wir noch dran. Denn dann macht er Party...Wir haben das Alleinebleiben noch nicht richtig aufgebaut. Also ich mache das alles sehr langsam, weil er unglaublich auf mich fixiert ist und ich glaube, es macht es ihm so leichter. Im Moment denke ich, dass das der richtige Weg war. Er gewinnt die Selbstsicherheit sich auch mal selber von mir zu entfernen und folgt mir in der Wohnung weniger, schläft neuerdings auch mal im anderen Raum usw. Vor ein paar Wochen noch undenkbar. Eine halbe Stunde ca. bleibt er auch immer mal alleine. Mehr habe ich einfach noch nicht versucht, weil es noch nicht sein musste. Er hält sich dann in der Nähe der Türe auf und bleibt aufmerksam. Aber er liegt zeitweise und ist nicht super gestresst. Nur wenn er nicht in den Flur kann zum Lauschen, dann ist er total gestresst. Deswegen lasse ich ihn so lange er nicht anschlägt usw.
Bei anderen bleibt er auch völlig problemlos.Bei anderen Menschen ist er recht typisch Aussie würde ich sagen. Also auf Geburtstagen usw. mit vielen Menschen kommt er super klar. Er stromert dann umher, schnuppert überall mal und lässt sich ganz kurz anfassen. Zwei Sekunden später ist er auch schon wieder weg. Also er kommt super klar mit denen, hat da keinen Stress, ist aber auch nicht aufdringlich oder so. Ich find´s genau richtig.
Auch die Stresssache an sich ist schon sooo viel besser geworden. Deswegen bin ich auch sicher, dass vieles noch von selber kommt (trotzdem arbeiten wir natürlich dran). Wenn ich mir überlege, was ich die ersten Wochen für verkratze Hände hatte, weil er so oft nicht wusste wohin mit sich (und dann die Beißhemmung vergessen hat).
Hach, ich könnte noch Seiten schreiben, aber das reicht jetzt
Wir haben also schon Baustellen, ja. Aber auf die war ich vorbereitet. Dass ein Junghund/ Aussie Arbeit macht war klar. Und ich bin einfach nur super glücklich und habe genau den Hund hier, den ich haben wollte.
Noch dazu finde ich es unglaublich wie viel er schon gelernt hat seit er hier ist. Dinge, die ihm anfangs echt schwer fielen. Da finde ich es gleich noch viel weniger schlimm, wenn was nicht klappt. Wir haben Zeit... -
Edit: Sein Fresswahn... Wenn da was ist/ liegt/ steht, wovon ich weiß, also nicht überraschend und ihm das verbiete, dann kann er das ignorieren, dann meidet er richtig. Dann kann er sogar über die Leckerchen drüber spazieren. Nach wenigen Tagen bei mir konnte ich ihm die schon vor die Nase halten. Da wird nichts genommen ohne Freigabe. Nur wenn Frauchen nicht aufpasst. Dann schlingt er in Sekundenschnelle...
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Auf jeden Fall Traumeel rein. Schadet nicht und hilft meistens.
Also Samson hat letztens auch gehumpelt - allerdings auch nur manchmal, aber dann heftig. Er hatte damals nen Mini Schnitt an der Pfote. Konnte man nicht direkt sehen, aber da kamen dann immer Steinchen an die Stelle und das tat näturlich weh wie Sau. Also, Pfote schon nachgeguckt?
Gute Besserung schonmal - und zweite Meinung find ich auch immer gut. Lieber einmal zuviel zum TA sag ich mir immer

Der Gute hat die Traumeel im Büro stehen lassen (weil er die ja eh ständig braucht
)Pfote hab ich nicht genauestens untersucht, nur beim Abtasten des Beins mal kurz angeschaut.
Fiel mir jetzt so nix dran auf. Aber ich guck nochmal genau.
Hab mich auch grad gefragt, ob ich ihm heut morgen überhaupt was an Tabletten geben soll, wenn ich dann zum Tierarzt will.
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Passt jetzt zwar grade nicht, aber ich freue mich trotzdem
Amy kann jetzt nach 2 oder 3 Monaten üben endlich 3 Schritte humpeln
Ich habe mich sooo gefreut.*und schon wieder weg*
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Dass er schnell gestresst ist, zeigt sich auch zu Beginn jedes Spaziergangs. Wenn wir aus der Haustüre gehen oder aus dem Auto aussteigen wird die ersten 30 Sekunden alles angebellt. Leute, die da laufen. Blätter im Wind. Fahnen. Bewegender Stoff ist überhaupt im Moment ganz gruselig
Wir haben hier die Angstphase, wie sie im Buche steht. Nach dieser kurzen "Einstiegszeit" ist dann aber wieder okay. Da geht sein Erregungslevel halt immer erst mal ziemlich hoch.Weitere große Baustelle zur Zeit: Er regt sich tierisch auf, wenn wir andere Hunde treffen (an der Leine). Da führt er sich echt auf wie ein leinenaggressives Monster

Willkommen im Club. Wir haben das mit 14 Monaten auch, hat aber erst vor einer Weile angefangen. Nächste Woche kommt der Trainer, es reicht mir jetzt. Wobei ich mir dabei eher über den Grund des Bellens klar werden möchte. Er macht es ausschließlich vor unserer Haustür und in "seinen" Straßen. Wenn er woanders aus dem Auto aussteigt ist alles kein Problem, in fremder Umgebung wird die Schnauze gehalten. Es gibt übrigens nichts Furchterregendes vor unserer Haustür - zumindest nach meiner Einschätzung.
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Willkommen im Club. Wir haben das mit 14 Monaten auch, hat aber erst vor einer Weile angefangen. Nächste Woche kommt der Trainer, es reicht mir jetzt. Wobei ich mir dabei eher über den Grund des Bellens klar werden möchte. Er macht es ausschließlich vor unserer Haustür und in "seinen" Straßen. Wenn er woanders aus dem Auto aussteigt ist alles kein Problem, in fremder Umgebung wird die Schnauze gehalten. Es gibt übrigens nichts Furchterregendes vor unserer Haustür - zumindest nach meiner Einschätzung.
Irgendwie kommt mir das Alles ziemlich bekannt vor, hin und wieder hat Neela auch solche Phasen! Anfangs ist sie, sobald die Haustür aufging erst mal zum Gartentor gerannt und hat ein riesen Theater verführt, egal ob da jemand war oder nicht. Mittlerweile schaut sie erst mal, ob überhaupt jemand in der Nähe ist, den sie verbellen kann, wenn nicht gibt sie Ruhe!
An der Leine haben wir grad auch wieder Theater, seit sie von einer Hündin in die Nase gezwickt wurde! Gestern hat sie sogar einen riesen Dobermann und einen Kampfhund angemacht, als sie aber merkte, das die friedlich sind, hat sie sogar mit ihnen gespielt. Aber wenn uns Hunde begegnen die wir nicht kennen muss ich sie an die Leine nehmen, weil ich nie weiß wie andere auf ihr gezicke reagieren, aber es wird täglich besser!
Jetzt weiß ich wenigstens wie ein "richtiger" Aussie sein kann, von Snooker kenn ich das ja nicht!
LG Petra -
Wir haben heut mittag um 16.30 Uhr einen Termin bei einer Tierklinik bekommen (anderer TA, möchte ja zweite Meinung haben).
Die Sprechstundenhilfe sagte am Telefon, dass ich die Rö - Bilder vom ersten TA mitbringen soll. Die TA-Helferin dort meinte allerdings damals sie dürfe mir diese Bilder nicht aushändigen.
Was muss ich da als Begüdnung angeben, dass die mir die Bilder gibt? Einfach: Untersuchung in der Tierklinik? Reicht das aus?

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