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Viele Probleme beim Rudel

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    Hallo,


    ich weiß einfach nicht mehr weiter und hoffe von euch ein paar hilfreiche Tips zu bekommen.


    Zum ersten Hund: Sie heißt Amanda ist 1 Jahr und 3 Monate alt und ist ein Basenji Siberian Husky Mix.


    Sie neigt ständig dazu wenn sie alleine ist meine ganz Wohungseinrichtung zu zerstören wirklich alles von Sofa, Tepisch, Kabel, Scheuleisten bis Bücher ich kann nichts auslaßen. Angeblich soll es für Basnjii normal sein, ich will ihr aber helfen und es nicht mehr dulden.


    Ich mache es so das beide zusammen im Wohnzimmer sind, gleichzeitig haben sie manchmal die Küche noch zu Verfügung. Ich habe auch eine Kamera zu Verfügung wo ich sie ständig beobachte und eine zum aufnehmen.


    Bisher kann ich nur sehen das sie kein Stress hat wenn ich gehe sie schaut nur und schläft, da sie von mo-fr. 8 Std. alleine ist kann ich nicht genau sagen wann sie anfängt etws zu zerstören. ich glaube es ist pure langweile bei ihr, Aber wie bekommen ich es weg. WIr gehen morgens 1/2 STd. dort toben beide ordentlich, nachmittags 1 std.,und abends wieder eine ca 1/2 std. Gehe 2x die Woche zur Hundeschule und machen auchmanchmal täglich kopfarbeit.


    Nun zum zweiten Problem die andere HÜndin sie ist noch nicht kastriet und ist 9 Monate alt sie macht täglich in die WOhung und da ist egal wann ich war. Komisch ist wenn sie ganz alleine ist ohne Amanda macht sie es nicht. Oder wir da sind. Was kann ich bei Ihr machen.


    Sie lebt jetzt 3 Monate bei uns ist und ist eine Siberian Husky.


    Hoffe bekomme viele Tips vielen Dank

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  • Hast du deinen Hunden beigebracht allein zu bleiben?
    Ich denke deinem Hund ist einfach langweilig, daher dekoriert sie die Bude um. :D
    Sind die Hunde 8 Stunden am Stück allein, oder mit Unterbrechung?

    Liebe Grüße von Conny, mit ihren Individualisten Sam, Pepples, sowie Sonnenscheinchen Frieda


    Für immer im Herzen
    DSH Charly (Karlchen) *18.03.99 - 22.04.10

  • Sagt man den huskys nicht generell zu das sie probleme mit dem allein sein haben?
    8 stunden finde ich für einen hund der nicht allein sein kann, und scheinbar einfach langeweile hat auch einfach zu lang.


    Kann man da nicht ne andere lösung finden?


    Mit dem pipi problem?
    Macht sie das schon immer?

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  • da hilft wohl nur, das allein sein neu aufzubauen und langsamen Schritten und sicherlich nicht so schnell 8 Stunden ;)


    außerdem hört es sich nicht wirklich nach viel an
    2h täglich spazieren gehen insgesamt
    und ab und an Kopfarbeit


    da wären meine Hunde auch nicht ausgelastet


    wie wäre es mit täglicher Kopfarbeit, am Rad laufen, etc.?


    und der anderen Hündin in Ruhe beizubringen, stubenrein zu werden?

    Liebe Grüße
    Manu und die Mädels


    Es ist unwichtig, was andere über dich denken. DU musst mit dir leben können.


    EDIT: Bei allem, wo ihr mich ansprechen wollt, bitte mich im Beitrag markieren/zitieren oder per PN anschreiben, sonst bekomm ichs vermutlich nicht mehr mit

  • Also ich will dir ja keine Angst mache, aber mit unserer ersten Huskyhündin Daika haben wir das Alleinebleiben nie hingekriegt.


    Dabei habe ich echt ALLES versucht! Wir haben minutenweise über Monate (!) langsam aufgebaut, aber man kann sie trotzdem nicht zuverlässig alleine lassen.


    Regelmässig, hin und wieder mal krallt sie sich EINEN Gegenstand... und den zerlegt sie dann in tausend Stücke. Wenn die Wahl auf Klopapier oder ähnliches fallt ist es mir ja egal, das räum ich dann einfach weg und fertig. Aber es war auch schon mal ein Thermometer oder ein Glässchen getrockneter Petersil :irre: . Da wurde es mir zu gefährlich und seitdem bleiben die Hunde nur noch im Zwinger alleine.


    Und ja, Daika ist inzwischen fast 3 Jahre alt und trotzdem... letztens musste ich nur kurz 10 Minuten raus zur Post und wollte die Hunde deswegen nicht extra in den Zwinger tun. Ich komm wieder zurück, alle Hunde pennen auf ihren Decken... ausser Daika, die hat eine in tausend Stücke zerlegte DVD-Hüllen zwischen den Pfoten...


    In unserer Anwesenheit macht sie so Blödsinn natürlich schon seit Welpenalter nicht mehr.


    Und sie macht das komplett unabhängig von der Auslastung. Egal ob sie schon seit Tagen kaum gelaufen ist, oder gerade vom Zugtraining kommt.


    Ich kann dich aber beruhigen, bei den anderen 4 Huskies reicht es für genug Auslastung zu sorgen und die Hunde sind ruhig und unauffällig in der Wohnung. Die würde ich auch mal im Haus alleine lassen, wenn ich es müsste.


    Ich glaube deinen Hunden ist schlicht und einfach langweilig, und deswegen machen sie Blödsinn.


    Zum Pipiproblem deiner zweiten Hündin: du sagst sie pinkelt in deiner Abwesenheit nur in die Wohnung, wenn sie mit der Ersthündin ist. Ich glaube die toben einfach gemeinsam, und da muss man natürlich schneller wieder pinkeln (und haltet die 8 Stunden nicht durch), als wenn man nur alleine im Korb liegt und pennt.

    Grüsse,
    Iris + die Huskies "Dolina Volka", Daika (Hündin, 7 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 6 Jahre), Ewok (Rüde, 6 Jahre), Fritz (Rüde, 5 Jahre), Julius (Jungrüde), Jemma (Junghündin) und Katze Isis (18 Jahre)
    Berny (Terrierrüde) und Huskies Jaakko und Roots im Hundehimmel
    Photos und News der Hundebande

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • ...deine Probleme in allen Ehren...
    in erster Linie fällt mir hierzu leider vordergründig folgendes ein:


    so wie du den Tagesablauf deiner beiden Jungspunte beschreibst, sollte es dich/euch so reing garnicht wundern, das die Bude nach 8Std. umdekoriert ist! :???:


    Hallooo....das sind nicht nur Junghunde, sondern dazu auch noch ganz spezifische Rassen/Mixe die ihr da trotz eurem fulltimejob euer Eigen nennt!


    Ein hier viel und gern disskutiertes Thema, wieviel Std. sollte,kann, muss,darf ein Hund alleine bleiben können. :hust:


    Meiner Meinung nach und gänzlich ohne Kompromisse, gehören "anspruchsvolle" Rassen, sowie deren Mix(nochdazu in einem bestimmten Alter) nicht in einen Haushalt, wo sie länger als max. 5-6Std. allein sind und darüber hinaus, dann auch äusserst sinnvoll und artgerecht ausgelastet werden können!


    Es gibt ja bekanntlich Hunderassen/Mixe, die weit weniger "anspruchsvoll" und noch dazu in einem bestimmten Alter auch viel entspannter die Zeit rumbringen, während Frauchen Hundekuchen verdienen gehen MUSS!


    Wenn du deinen Hunden etwas mehr bieten könntest, als die v.d. genannten Zeiten,Beschäftigungen(die sich sehr nach Pflichtprogramm lesen->"manchmal täglich") ect., incl. dein Zeitreglement etwas artgerechter geregelt werden kann, dann werden sich so einige Probleme sicherlich wie von Zauberhand schon um ein Vielfaches minimieren... ;)


    Ein Hund muss keinesfalls stundenlang rennen, od. beschäftigt werden um zufrieden und ausgelastet die Zeit brav im Körbchen od. auf dem Sofa zu verbringen...ohne es zu zerstören..hier gilt wie so oft:
    Qualität vor Quantität!


    Im Hunde 1x1 wie hier schon geschrieben, nochmals von ganz vorne beginnen...step by step...
    natürlich bestätigen auch hier immer mal wieder gerne Ausnahmen die Regeln.....manche Fellnasen haben das "DesignerGen" mit in die Wiege gelegt bekommen... :D


    Ansonsten...ist es für mich persönlich einfach sehr schwer nachvollziehbar, weshalb man sich VORAB nicht besser bezüglich der Hunde-Rassen-Mix Auswahl informiert, um die bestmögliche Kompatibilität diesbezüglich für sein Leben mit Hund incl. Job herauszufinden! :???:


    Ist nicht bös gemeint, dennoch...beim Lesen deines Hilferufes, waren explizit dies meine ersten Gedanken

    Leben ist, was passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen

  • Hallo,


    erst einmal vielen Dank für die Antworten. Leider mußte ich wieder fest stellen da Leute die keine Ahnung haben ihren Senf dazu geben.


    Ich hatte vorher auch schon einen Husky der auch bis zu 10 Stunden alleine blieb ohne etwas zu zerstören. Da mir es zu lange war bin ich auf Teilzeit gegangen beim neuen Hund. Ich wußte nicht das da noch ein Basenji drin ist, sonst hätte ich mich wegen der zerstörungwut dagegen entschieden, wir haben später einen Test gemacht.


    Tortzdem ist es jetzt kein Grund für mcih sie wieder weg zu geben, da nenne ich Verantowrtung tragen, ich kann ja ein Kind auch nciht weg geben wenn es dumm heiten macht.


    Ich finde acht Stunden sind die Grenzen ich möchte nich wiessen wieviele in Deutschland länger alleine sind, da man ja sein Geld irgendwie erarbeiten muss.


    Zu den Sachen da es zu wenig ich bin ich nicht der Meinung, da wie einer bereits schrieb egal ist ich habe alles durch von sehr viel bis sehr wenig.


    Im moment lass ich das Essen erarbeiten, habe viele Kongs, Dummys, Spiele wo sie selbster heraus bekommen sollen wie sie ihr Snacks raus bekommen, Snack ball, und und und diese werden täglich benutzt.


    KAnn mir also irgend jemand ährliche Tipp geben?


    Es wir auch gesagt das ein Husky oder Basenji nie ohne Leine laufen kann und nicht hört. Hier muss ich das Gegenteil sagen....wie bei jedem Hund ist es so wenn man von Anfang an daran arbeitet klappt es auch.


    Zu den jüngeren HÜndin wegen den pullern, sie macht es nicht wenn sie ganz alleine ist, es gab mal Situation wo sie es nicht gemacht hat. Ich habe auch schon daran gedacht das es daran liegt wenn beiden spielen. Aber wie kann ihre Blase besser trainieren?

  • Äh, dein Hundewissen in Ehren, aber du hast eine Frage gestellt und die Leute hier versuchen dir zu antworten.


    Wenn du eh alles weisst, wieso fragst du dann?


    Du sagst, ein Husky kann locker 10 Stunden alleine bleiben und Freilauf ist sowieso kein Problem. Ja, es GIBT so Huskies... aber bei den Meisten haut es halt nicht so hin und das ist einfach so. Jetzt hast du bei dir zuhause den Fall, dass die Hunde nun mal das lange alleine bleiben nicht (mehr?) akzeptieren und suchst nach Lösungen.


    Wie gesagt, bei uns mit Daika war die einzige Lösung den Hund nicht mehr / weniger alleine zu lassen. Sie war allerhöchstens 4 Stunden täglich alleine, und die Zeit musste sie dann in der Hundebox verbringen. Gefallen hat uns die Lösung echt gar nicht und so hat dieser Zustand auch nur 2 Monate gedauert. Davor durfte sie immer mit zur Arbeit, danach sind wir endlich in unser Haus gezogen und die Hunde sind seit dem gemeinsam im Zwinger/Gehege.


    Beide Hunde sind noch sehr, sehr jung. Da kann es sehr gut passieren, dass sie alleine bleiben und von einem Tag auf den anderen haut es nicht mehr hin. Pubertäre Phase oder was auch immer. Genauso kann es dann mit viel Üben wieder klappen, oder halt nie.


    Ich würde nie einen Husky nehmen, wenn ich nicht eine Notlösung hätte um ihn nie alleine lassen zu müssen. Weil das nun mal eines der Standardprobleme der Huskies ist (neben dem Freilauf).


    Wenn du gar keine Möglichkeit hast die Hunde in deiner Abwesenheit sitten zu lassen (Verwandte? Freunde? Nette Hundebekannte?) bleibt dir nur übrig sie möglichst viel auszulasten (in der Früh mindestens eine Stunde ganz intensive Beschäftigung, die Hunde sollen danach halbwegs platt sein!), alles Gefährliche in der Wohnung wegzuräumen und halt jeden Abend putzen/aufräumen und den Schaden wortlos (!) zu beseitigen.


    Ach ja, das Pinkelproblem der jüngeren Hündin: vielleicht wird sie bald läufig? Es soll ja Hündinnen geben, die da öfter pinkeln müssen.


    Edit: Und zum ohne Leine laufen. Nur weil dein alter Husky das gut konnte, heisst das noch lange nicht, dass es die beiden jungen Weiber auch können. Die beiden sind noch jung, noch klappt es vielleicht, aber das kann sich von einem Tag auf den anderne ändern. Ich hab auch eine Freundin, die dachte ihre 2 Jahre alte Hündin höre absolut super (ist mit einem Border Collie aufgewachsen) und sie immer abgeleint hat. Eines Tages ist sie wie immer mit ihrer Hündin und deren Tochter übers Feld spaziert, auf einmal gehen die Köpfe der Hunde hoch und sie sprinten davon. Die Hündin wurde 3 Tage später 30km weiter gefunden, ihre Tochter (6 Monate alt) wird noch immer vermisst... Man kann solche (wahre!) Geschichten gar nicht oft genug erzählen, denn hinterher sind das Geschrei, die Gewissensbisse, die Trauer dann immer gross.

    Grüsse,
    Iris + die Huskies "Dolina Volka", Daika (Hündin, 7 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 6 Jahre), Ewok (Rüde, 6 Jahre), Fritz (Rüde, 5 Jahre), Julius (Jungrüde), Jemma (Junghündin) und Katze Isis (18 Jahre)
    Berny (Terrierrüde) und Huskies Jaakko und Roots im Hundehimmel
    Photos und News der Hundebande

  • Huhu,


    also ich kann mich Iris nur anschliessen.


    Es IST bekannt, dass - nicht nur wie Du schreibst Basenjis - auch Huskies mit Wonne und ungefragt Renovierungsarbeiten übernehmen. Selbiges musste mein alter PVC Boden (damals vom spärlichen Bafög zusammengespart) in der Küche schmerzlich erfahren...nu ham wa ne neue Bude und Fliesen :lol:


    Es IST bekannt, dass Huskies ein massives Autonomiebestreben innewohnt und sie -wenn überhaupt - äusserst selten wirklich zuverlässig abrufbar sind, wenn ein lecker Häschen ihren Weg kreuzt.


    DAS IST NUNMAL SO! ...auch wenn Ausnahmen hier und da die Regel bestätigen sollten...


    Bezüglich Deiner Probleme kann ich Dir nur raten, Dich an einen Hundetrainer zu wenden, der/die sich die Situation vor Ort anschauen kann.
    Die Probleme sind meiner Ansicht nach zu komplex, um mit ein paar Tipps zur Auslastung behoben werden zu können. Zumal das Pinkelproblem damit wohl ohnehin nicht tangiert wird.
    Hast Du die Hündin denn deswegen mal beim Tierarzt vorgestellt? Eine medizinische Abklärung wäre mein erster Schritt, denn was nutzt jedes Training, wenn organisch was nicht stimmt?


    Eine weitere Idee hierzu - wie gesagt, eine Idee - wäre, dass die Hündin anfängt zu markieren? Dazu müsstest Du Dir das Verhältnis Deiner beiden Hündinnen zueinander - ggf. mit Hundetrainer - mal etwas genauer anschauen. (Die Idee kommt nicht von ungefähr, denn ich hab auch so ´ne Rüdin, die markiert (draussen), was das Zeug hält und hebt ihr Bein dabei höher als mein Rüde).


    Lange Rede kurzer Sinn: Ich würd mich zunächst an einen Tierarzt und dann an einen Hundetrainer wenden.


    Lg

  • Zitat von "Amand_Cora"

    Hallo,


    erst einmal vielen Dank für die Antworten. Leider mußte ich wieder fest stellen da Leute die keine Ahnung haben ihren Senf dazu geben.


    z.b.?

    Liebe Grüße
    Manu und die Mädels


    Es ist unwichtig, was andere über dich denken. DU musst mit dir leben können.


    EDIT: Bei allem, wo ihr mich ansprechen wollt, bitte mich im Beitrag markieren/zitieren oder per PN anschreiben, sonst bekomm ichs vermutlich nicht mehr mit

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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