ANZEIGE
Avatar

Kleiner Hund als Zweithund

  • ANZEIGE

    Wie klappt es bei Euch mit einem ca. 35 cm kl. Hund u. einem gr. Hund?
    Können die kl. da mithalten von Tempo u. Ausdauer u. Bewegungsdrang.
    Habe halt Bedenken das so ein kleiner nicht mithalten kann.
    Aber es gibt ja auch Beagle u. Terrier die denke ich keine Probleme haben, wie sieht es mit anderen kleinen Hunden aus?


    Ich hätte gerne einen kl. Wussel zu unserer Briardhündin, der was leben in die Bude bringt u. als Schoß u. Sofakuschler. :hust:


    Frage an die Pferdebesitzer unter Euch.
    Möchte meine Hunde auch mit zum Pferd u. auf Ausritte mitnehmen, können die das auf Grund ihrer Größe??
    Was habt ihr für Erfahrungen mit welchen Mischlingen o. Rassen?
    Klappt es gut o. past gr. u. kleiner Wussel nicht zusammen.

  • ANZEIGE
  • Ich sehe darin kein Problem. Vor allem wird der neue Hund wahrscheinlich jünger sein...nehm ich jetzt mal an.


    Kann dir nur von meinen Bekannten erzählen: Die haben eine Golden Retriever Hündin (glaube, so um die 4) und seit nicht ganz einem Jahr einen Zwergpudel.
    Die Besitzerin sagt mir jedes Mal, dass der kleine viel agiler ist als der große. Der Pudel wetzt nur so herum. Also ein Zwergpudel wäre schon mal ein heißer Tipp, falls du mit ihrem Aussehen und dem Wesen was anfangen kannst. Ich war von denen zuerst auch nie so begeistert, aber seit ich den Rüden der Familie kenne, bin ich hin und weg (vor allem, weil er nicht so pudelmäßig geschoren ist).
    Ein Sheltie ist wohl auch eine Powerkanone. Oder ein Mini-Aussie. ;)
    Aber ich weiß ja nicht, was du dir wesensmäßig so vorstellst.

    Liebe Grüße vom Hündchen und mir

  • Also mein Papillon kann mit den Aussies problemlos mithalten :gut:


    Ich würde beim Kleinhund auf das Verhältnis Rücken-Beine und längere Schnauze achten. Als Reitbegleithund bieten sich glaube ich Jackrusselterrier besser an als Beagle.

    LG
    Karo & die Activity-Aussies

  • ANZEIGE
  • Hi,


    Zitat

    Als Reitbegleithund bieten sich glaube ich Jackrusselterrier besser an als Beagle.


    als Reitbegleithund halte ich den JRT, wie die meisten anderen Terrier, für ungeeignet, weil der Jagdtrieb einfach zu groß ist und die Einwirkungsmöglichkeit vom Pferd zu gering ist. Ich hab hier einen Terriermischling und habs nach einigen geglückten und einen furchtbar verlaufenen Ausritt (Hund 2 Tage verschwunden) aufgegeben, ihn mitzunehmen. Obwohl er sonst super hört und auch eine gute Bindung an mich hat. Aber wenn er eine interessante Wildspur hat, dann ist er wie in Trance.


    Aber ist gibt mit Sicherheit jede Menge kleine Rassen/Mischlinge, die locker mit dem Pferd mithalten können.


    Viele Grüße,


    Birgit

  • Ja erstmal ist der Hund jünger das wird sich aber irgendwann umkehren, wenn unsere Hündin mal nicht mehr bei uns ist.
    Sie ist mittlerweile 10 ich hoffe sie bleibt noch lange bei uns.
    Einen größern Hund wollen wir auf jeden Fall haben u. das soll auch ein Hütehund sein.
    Das steht schon fest nur noch nicht wann wir Ihn bekommen ob als 2. schon zu unserer Hündin o. später.


    Ich könnt mir halt vorstellen erstmal einen kleineren u. auf Dauer 2 Hunde zu haben.
    Nur der müßte ja auch mit dem gr. mithalten können u. mit am Pony laufen können.
    Ich habe eine Freundin die zwei kleinere Mixe hat die richtig flott am Pony mit laufen u. ich nicht weis ob das die absolute Ausnahme ist.


    Wenn einen kleineren Hund dann einen Mischling.
    Beagle u. Terrier kommen für mich nicht in Fragen wegen zu starken Jagttrieb.
    Wir hatten mal eine Terriermix Hündin.
    Die sind natürlich sehr kernig u. außdauernd deshalb wie sieht es mit den nicht Terriern aus ?
    Sind die auch bewegungsfreudig u. schnell unterwegs.


    @ caro:
    Ich würde beim Kleinhund auf das Verhältnis Rücken-Beine und längere Schnauze achten


    Was ist damit gemeint? Wie sollte das Verhältnis den sein?
    Was hat die längere Schnautze damit zu tun?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Wir hatten unsere Großpudeldame und dazu kam ein Zwergpudel dazu,
    der Kleine hält locker mit, selbst am Fahrrad musste ich wegen ihm das
    Tempo nur unwesentlich drosseln.
    Sonst ist der Kleine eigentlich auch etwas flitziger und wendiger und kann
    die Große dadurch auch mal ganz gut abhängen.


    Einen Zwergpudel könnte ich mir übrigens auch gut als Reitbegleithund
    vorstellen, wenn man nicht gerade ein Exemplar mit übermäßigen
    Jagdtrieb erwischt, was bei den Kleinen aber seltener ist als bei den
    Großen.

  • Unsere Luna (siehste im Bilderthraed bei mir) kann auch ohne weitere am Pferd mitlaufen und die Zwergpinscherdame von meiner Freundin kommt auch hin und wieder mit, das ist kein Problem, außer das man bei den Kleinen eben noch besser aufpassen muß, das Sie nicht unter die Hufe kommen :smile:

    "Australian-Retriever" Næla

  • Meine ist 37 cm hoch bei 8,5 kg.
    Wir waren lange Zeit mit einer Doberfrau unterwegs und es gab keinerlei Mithalteschwierigkeiten.


    Eine Ausnahme: Ein kleiner Hund muss schneller springen/hüpfen, wo ein großer Hund noch normal gehen kann. Das ist dann anstrengender für den Kleinen ;)


    Auch am Pferd sehe ich bei der Größe kein Problem. Da kommt es eher darauf an, dass der Hund pferdesicher ist, also das Pferd nicht trietzt, keine Angst hat und sich den Pferdebeinen fernhält. Und dass der Hund auch oben vom Pferd noch lenkbar ist, also entsprechend erzogen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE