ANZEIGE
Avatar

Probleme mit Neuzugang

  • ANZEIGE

    Hallo,


    ich hoffe ihr habt einen Rat für mich.


    Zu unserer Familie gehört eine 7 Jahre alte Berner-Sennen-Hündin. Jessy ist vom Wesen her einfach wunderbar. Sie versteht sich auch sehr gut mit anderen Hunden, egal wie alt, welches Geschlecht oder Rasse. Nun haben wir beschlossen einen Welpen dazu zu holen. Somit ist am Sonntag die keine Bella (10 Wochen, ebenfalls Berner-Sennen) in unser Heim eingezogen. Jessy's Verhalten allerdings hat unsere Zuversicht komplett gedämpft. Sie ignoriert das kleine Wesen völlig und vermeidet es vehement, Bella nahe zu kommen. Die kleine möchte natürlich mit Jessy spielen und sucht regelrecht den Kontakt. Aber leider wird sie angeknurrt und die Zähne gefletscht. So kenne ich meine Jessy gar nicht. Natürlich sind wir unserer Großen genauso liebevoll gegenüber wie sonst auch. Auch unser Tagesablauf ist der Gleiche.


    Was kann ich noch tun?


    LG Rilana

  • ANZEIGE
  • Nicht verzagen! Das kann eine ganze Weile dauern. Mein Kalle hatte auch anfangs eher einen Ekelherpes :lol: als irgendwelche Zuneigung zum Welpentier. Dann zog er sich auch mal zwei Wochen komplett von mir zurück. Und schließlich wurden sie doch noch ein Herz und eine Seele.


    Achte vor allem darauf, dass Eure alte Hündin sich zurückziehen kann, wenn sie das möchte. Der Welpe darf sie nicht ständig belästigen.

    Corinna, Kalle Wirsch & Lilo Lila
    & Paco an der Regenbogenbrücke

  • Hallo,


    Ich würde darauf achten, das der Welpe Eure Hündin ein wenig in Ruhe lässt, also sie nicht zu sehr bedrängt. Eure Hündin muss sich ja auch erst einmal an die neue Situation gewöhnen und so Welpen können ja ganz schön anstrengend sein ;)


    Bei uns war es genauso als Paco dazu gekommen ist. JayJay war überhaupt nicht begeistert, hat den Kleinen ignoriert und auch mal weggeknurrt, was Paco aber respektiert hat und dann abgedampft ist. Ich habe aber auch ein bisschen drauf geachtet.


    Nach ein paar Wochen haben sie dann zusammen gespielt. Mussten sich erst dran gewöhnen :)

    Tanja
    mit Paco *2009
    und JayJay *02.05.2000 - †12.09.2011 für immer im Herzen.

  • ANZEIGE
  • Als ich meine Hündin als Welpe geholt habe, wohnte ich eine Zeit bei meinen Eltern. Die damals 4-Jährige Hündin hat ganz genauso reagiert. Es wurde ignoriert und geknurrt. Momo blieb standhaft und hat einfach weiter genervt. Schließlich wurde daraus dann - ehrlich gesagt etwas rabiates - Spielen, aber Momo hat Zähne gezeigt (im Spiel) und ich liebe es mittlerweile den beiden beim Raufen zuzuschauen. Wenn ich jetzt meine Eltern besuche, wird selbstverständlich anfangs klar gemacht, wer der Boss ist (die Ältere natürlich) aber sonst sind sie ein Herz und eine Seele.


    Geduld! Das wird schon. Und Welpen können mehr ab, als man manchmal denkt.

    Laura mit Momo
    *02/2009 evtl. Chihuahua x Pudel

  • Meine Kleine 2,5 Jahre hat den Neuzugang (da war er 11 Monate alt) die ewrsten 6 Wochen komplett ignoriert.


    Wenn er zu aufdringlich wurde hat sie auch geknurrt und gefletscht.



    Nach 6 Wochen merkte sie Mist der geht nicht weg. OK dann spiel ich halt doch mal mit dem. Heute nach 8 Wochen kuscheln sie manchmal sogar zusammen.



    Ich denke gib Ihr einfach ein bisschen Zeit und achte drauf das die Kleine nicht zu aufdringlich wird.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Moin,


    völlig normales Verhalten.


    Ein fremder Hund kommt in das Revier deiner Hündin, läuft überall ungefragt rum nervt hier und nervt da.
    Dein Hund stellt einfach nur die Regeln klar und das ist in dem Alter auch ihr gutes Recht.


    Ihr kennt euren Hund am besten, lasst die beiden einfach machen das klärt sich von ganz allein. ;)

    Diplomatie bedeutet, den Hund so lange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist. - Nietzsche.

  • Hallo,


    vielen Dank für die freundlicheAntworten. Ich habe es mir zu Herzen genommen und habe meiner Großen einen Platz für sich allein geschaffen. Da kommt die Kleine auch nicht rein. Ich füttere sie auch getrennt, das klappt auch gut. Und der Rest wird sich ergeben.


    LG Rilana

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE