Welpe Pöbelt/Welpe zwickt Sohn
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Find ich auch ganz schön heftig. Die Spaziergänge sind zu lang und ich finde, dass Du seeeehr oft zum Erleichtern rausgehst - ist das wirklich notwendig, also, braucht er das tatsächlich so oft?
Beim Spazierengehen ist nach wie vor die gute alte 5-Minuten-Regel ein guter Anhaltspunkt. Heißt: Fünf Minuten pro Lebensmonat. Macht bei Euch derzeit eine Viertelstunde pro Spaziergang.
Das Gehorsamstraining würde ich nicht einzeln machen, sondern zwischendurch beim Spaziergang und im Alltag - so wie es eh anfällt.
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Hi,
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Erstmal an den beiden Großen Runden.
Die sind viel zu lang.
Faustregel: 5 Minuten pro Lebensmonat.Was anderes wäre es, wenn Du zwar mit dem Hund draußen bist, aber Dich selbst an einer Stelle aufhälst und Welpi nur in Deiner Nähe rumtappselt. Dafür dürfte es derzeit draußen aber zu kalt sein.
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Zitat
Find ich auch ganz schön heftig. Die Spaziergänge sind zu lang und ich finde, dass Du seeeehr oft zum Erleichtern rausgehst - ist das wirklich notwendig, also, braucht er das tatsächlich so oft?
Ja derzeit leider schon, da er mir sonst immer zu den besagten Zeiten in die Wohnung piselt! .
Finde es auch sehr antrengend!
Aber diese Erleichterungs runden dauer ca 5 min nur!
Hatten es schon mit anderen Zeiten probeirt, aber da wurde dann fast nur in der Wohnung gemacht!
Mein Laminat hat schon echt gelitten...Aber grade bei den Spaziergängen kann er doch die überflüssige energie los werden!?!?
Kann machen was er möchte, schnüffeln, laufen, toben usw!!!Habe immer das gefühl das diese ihm ganz besonders gut tun!
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Zitat
Aber grade bei den Spaziergängen kann er doch die überflüssige energie los werden!?!?
Kann machen was er möchte, schnüffeln, laufen, toben usw!!!Habe immer das gefühl das diese ihm ganz besonders gut tun!
Du hast ja ein Kind. Wie verhält sich das, wenn es zuviel war an einem Tag? Überdreht - oder ?

Das, was Du als übeschüssige Energie bezeichnest, ist Stressabbau. Und es tut ihm nicht. Daher kann er sich an anderer Stelle schwer kontrollieren.
Wie verhält er sich denn im Haus? Schläft er da?
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wo soll ich einsparen?????

Also die dick makierten würde ich umstellen... Die Runden sind zu lang. Da es bei diesen Temperaturen ja sicher Runden sind die auch bewegt werden und nicht nur rumstehen und Welpi die Welt erkunden lassen...
Dann diese Zeiten fürs Spielen und die Kommandos würde ich streichen. Das kannste immer mal so 2-3 minuten zwischendurch machen.Was das Erleichtern angeht, würde ich schauen ob es wirklich so häufig noch nötig ist und evtl so nach und nach eins streichen bzw die Abstände vergrößern....
Ich würde viel mehr Ruhephasen versuchen einzubauen. Klar mit Kind nicht so einfach, aber sonst muss Hundi halt ml in ein anderes Zimmer zum abschalten. Das scheint doch ein ein sehr actionreichter Tagesablauf zu sein....
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Du hast ja ein Kind. Wie verhält sich das, wenn es zuviel war an einem Tag? Überdreht - oder ?

Das, was Du als übeschüssige Energie bezeichnest, ist Stressabbau. Und es tut ihm nicht. Daher kann er sich an anderer Stelle schwer kontrollieren.
Wie verhält er sich denn im Haus? Schläft er da?
Ja schläft hier zuhause aber für mich nicht zuviel! Macht natürlich aber auch gerne unsinn, Katzen jagen, Schuhe zerlegen usw.
In std: von 10-13Uhr schlafen und von 16-18Uhr sowie von 20-22Uhr. Das sind am Tage so die festen Zeiten wo er wirklich schläft und nicht nur döst! -
ERstmal, du hast einen Appenzeller Sennenhund, der teste aus. Außerdem zeigt er auch seine Natur, die ihm mitgegeben wurde. Die müssen Kühen in die Fersen zwicken, wenn sie treiben! Und sich dabei nicht treten lassen.
Die Sache mit der Beißhemmung ist noch nicht abgeschlossen. Nur ich finde, dass du dich zu extrem verhalten hast. Warum wirst du den Hund auf den Rücken und gehst ihm an den Hals? Warum musst du mit dem Hund kämpfen? Lernen tut er dabei nichts, außer, irgenwann gegen die zu gewinnen. Vergiß den Alphawurfscheiß. Können wir Menschen eh nicht richtig.
Etwas sehr Effektives ist, wirklich Aua zu rufen, so wie eben Welpen quitschen, damit der Hund merkt, dass es zu doll war, dann Auszeit und Spielabbruch. Ists ganz arg, Schnauzengriff, so machens die Althunde auch. Kurz über den Fang und gut. Ist Welpi vorsichtig genug, ihm sagen und loben. So lernt er die Beißhemmung. Beißhemmung heißt nicht, dass der Hund nicht zwicken wird, heißt, er wird nicht so fest beißen, dass er verletzt! Ein ganz großer Unterschied!
KLeinkind hat sich am Hund nicht alles zu erlauben und muss weg bleiben. Hund braucht eigenen Platz, wo er seine Ruhe haben darf. Kind mit Hund ja nicht alleine lassen und nötigenfalsl eingreifen.
icvh hoffe, du weiß, was du dir da für ne Rasse ins Haus geholt hast? Da musst du mit Grenzen und Regeln ganz klar arbeiten, aber gleichzeitig mit positiver Bestärkung nicht mit Strafe. Ist Hund überdreht, in eine Box packen: Auszeit!
Wie gesagt, du hast einen Appenzeller Hirtenhund, ein selbständig denkender und arbeitender Hund, der in dem Alter sich übt. Ist ne große Hausnummer. Gehst du in die Welpenschule? Rate ich dir dringend und dann mit der Erziehung dran bleiben!!!!
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zu Schoppenhauer: Ja ich weiß was ich für einen Hund habe, bin mit einem zusammen Aufgewachsen.Für mich als Kind war er immer ein super Familienhund. Immer lieb und gehorsam!
Eine Box haben wir nicht, halte ich persönlich auch nicht so sehr viel von..
Aber ich weiss da denkt jeder anders drüber.Zurück zum Appi. Hier mal nen kleine Ausschnit was ein Appenzeller so alles ausmacht!
Wesen
Der Appenzeller Sennenhund ist ein Tier, das sich vollkommen ungekünstelt zeigt. Seinem Herrn und der Familie, in der er lebt, ist er treu ergeben. Bei der Anschaffung eines solchen Hundes sollte man daran denken, dass er eigentlich immer eine Beschäftigung braucht und Freiheit der Bewegung liebt. Das Zusammenleben mit einem Appenzeller Sennenhund ist unkompliziert, aber richtig artgerecht eigentlich nur auf dem Lande möglich. Er versteht sich hervorragend mit Kindern und meist gut mit anderen Hunden. Als aufmerksamer Wächter bellt der Appenzeller Sennenhund gern und lautstark, allerdings ist er kein üblicher "Kläffer". Sein helles Organ ist für seine Rasse markant. Er hat eine gute Auffassungsgabe, ist sehr lernwillig und -fähig und beherrscht es schnell gehorsam zu werden, wenn man es richtig angeht. Die Erziehung des Appenzellers ist wegen seines guten Einfühlungsvermögens, was Mimiken und Gestiken seines Herrn angeht, vergleichlich unkompliziert; Stringenz ist aber sehr förderlich.
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ber nicht vergessen das jedes Lebewesen ein Individualist ist und die Rassebeschreibungen oft daneben hauen...
Aber du scheinst ja Erfahrungen zu haben...
Ich sehe es bei einem 12 Wochen laten Welpen aber so, das Welpe da ziemlich gleich Welpe ist was die Grundansprüche angeht... -
Zitat
Aber du scheinst ja Erfahrungen zu haben...
Ich sehe es bei einem 12 Wochen laten Welpen aber so, das Welpe da ziemlich gleich Welpe ist was die Grundansprüche angeht...Naja ich musste damals halt keinen Wau Wau erziehen, weil ich war ein Kind! Das haben zu 96%Mama und Papa gemacht!

Ja hatte heute morgen auch einen Labbi Welpen getroffen(13Wochen). Alles das, was sein Frauchen erzählte kam mir sehr sehr bekannt vor!
Werde nun gegen 13 Uhr mal mit dem kleinen raus, aber heute dann nur für 20min ! Mal sehen ob das was bringt!

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