• Zitat

    Du machst das mit den Hörzeichen immer dann, wenn Du die Handlung vornimmst.
    Bei Frau Schmitt ist das bsp. so:
    Ich sag "putzen" und dann weiss sie, jetzt ist abtrocknen/saubermachen angesagt.
    "Ohren" ist Ohrentropfen reinträufeln
    "Augen" ist Augensalbe rein und Tränenspuren reinigen.
    "Anziehen" ist Geschirr oder Halsband anziehen. Das ist ja bei Frau Schmitt auch ziemlich schwierig. Geschirr hasst sie, mittlerweile rennt sie aber wenigstens nicht mehr weg.

    Oh, ok, ja das wird hoffentlich funktionieren.
    "Anziehn" sag ich oft in einem Satz, also ich bin angezogen und hab das Geschirr in der Hand und sag "komm wir müssen anziehn", ist wahrscheinlich zuviel an Gesagtem, ich tendiere dazu, zuviel zu sagen :ops:

    Augen, die darf ich ihr so saubermachen, also übers Gesicht streicheln, ist kein Ding und sie braucht - noch - keine Salbe.

    Beim Abtrocknen ah ok, da sag ich nur "bleib", muss sie erst kurz festhalten - etwas zurückschieben - dann lässt sie es über sich ergehen, bei den Hinterläufen hab ich einen Arm unter ihrem hinteren Körperteil. Sie hat etwas dagegen, wenn ihre Läufe angefasst werden, doch wenigstens lässt sie es zu, auch Creme auftragen an den Pfoten unten, die schmeckt so gut und lässt sich gut ablecken :headbash: Das mach ich nur, wenn sie entspannt neben mir liegt, denn da bleibt sie dann auch liegen.

    Nach jedem "supi gemacht" bekommt sie Leckerchen, nimmt sie auch an.

    Wenn sie das Geschirr anhat, dann ist es gut. Da springt sie rum und kann nicht schnell genug unten vor der Türe stehen. Nur das Anziehen selbst ist eine Qual, für sie wie für mich. Und dann halt wieder daheim, abmachen ist auch kein Ding, vor der Haustüre, drinnen geht sie aber in Hab-Acht-Stellung und lässt es erst zu, wenn wir schon eine Weile daheim sind.

  • schau mal hier:
    Angst vor mir

  • Zitat

    ...
    Beim Abtrocknen ah ok, da sag ich nur "bleib", muss sie erst kurz festhalten - etwas zurückschieben - dann lässt sie es über sich ergehen, bei den Hinterläufen hab ich einen Arm unter ihrem hinteren Körperteil....

    "Bleib" ist bei mir anders belegt.
    Du solltest aufpassen, keine Hörzeichen zu verwenden, die Du für andere Aktionen bereits belegt hast oder belegen wirst.
    Sonst gibt es Irritationen, die zusätzlich für Angst sorgen, da Du dann für den Hund unberechenbar wirst, weil Du das eine einforderst ("bleib"), das andere aber machst (saubermachen).

  • Für die normalen "Wartezeiten" hab ich "Warten" statt wie bei vielen "bleib".
    Also vor der Türe "warten", wenn ich das Zimmer verlasse, damit sie nicht dauernd hinterherkommt, gerade wenn ich auf der Toilette oder so sitze. Da kann ich es nicht brauchen, wenn sie vor mir sitzt oder gar ihren Kopf reinsteckt, solange ich die Hose hochziehe.
    Und halt eben warten, damit ich zu ihr gehen kann, um Geschirr oder HB anzuziehen. Oder auch draußen, wenn ich mit ihr dahingehend übe, dass sie dort bleiben soll. Erstmal sind wir ganz gut im: ich lass sie absitzen, entferne mich von ihr und rufe sie dann zu mir. Das Warten auf Entfernung klappt noch nicht. Sie läuft dann auf mich zu, anstatt sitzen oder stehen zubleiben. Gerade in Gefahrensituationen wie heranfahrende Autos oder Trecker, die fahren auf den Feldwegen wie die Henker und bremsen auch nicht ab, selbst wenn ich neben ihr stehe wäre das sehr nützlich.

    Heute morgen ging es wieder ohne irgendwelche Probleme, sie kam zu mir, saß vor mir und ließ mich ihr das HB anziehen, ohne weglaufen oder ängstlich dazusitzen.

    Doch ich werd das "bleib" mal umändern.

    Danke erstmal für die Tipps.

  • Zitat

    Nur wenn ich sie "packen" muss, stehe ich, gehe aber gebeugt zu ihr hin - es ist kein Platz, um sich seitlich zu beugen oder hinzusitzen/in die Hocke gehen, daher geh ich so tief wie möglich hin, ist eh eine Schräge -.

    Ich will gar nicht alles zerpflücken, aber es könnte durchaus damit auch begründet sein, nach vorne gebeugte Haltung wirkt auf einen unsicheren und ängstlichen Hund sehr bedrohlich. Kennst du zufällig "das andere Ende der Leine"? Genau damit (mit vorbeugen und zurücklehnen + Armeinsatz) lotzt die Autorin zu Beginn des Buches zwei Hunde über eine viel befahrene Straße. Eben weil Hunde, wenn man sich nach vorne beugt, stehen bleiben/zurückweichen... Per Inet lässt sich das bei euch natürlich jetzt nicht beurteilen, möchte nur sagen, dass ggf. deine Körpersprache was anderes sagen könnte, als du möchtest. Wir sind uns dessen oft gar nicht so bewusst (sprech da ganz und gar aus eigener Erfahrung! Mein Hund ist extrem fixiert auf meine Körperhaltung, z.B. macht es auch einen gravierenden Unterschied ob ich aufgerichtet mit straffen Schultern mit ihr an anderern Hunden vorbei gehe oder eben nicht. Wenn ich nicht auf meine Körperhaltung, meine Mimik und meine Blicke achte, verfällt sie eher mal wieder in ihr aus Unsicherheit kommendes Bell-/Knurrverhalten. Vielleicht bei euch ja auch ein Punkt? Ich hab da viele solcher Sachen bei meiner bemerkt, die mir sehr lange nicht bewusst waren.)

    Aber um mal wieder darauf zurückzukommen, was du konkret machen kannst: vielleicht würde trotz der Wunden ja eine sehr dünne Hausleine funktionieren, an einem noch dünneren Halsband (z.B. einfach ne Kordel oder so locker umlegen?) Dann könntest du sie zu dir ran holen ohne sie "packen" zu müssen...?

    Zitat

    Sie hat etwas dagegen, wenn ihre Läufe angefasst werden, doch wenigstens lässt sie es zu, auch Creme auftragen an den Pfoten unten, die schmeckt so gut und lässt sich gut ablecken

    Wenn das gut klappt könntest du doch die Salbe auch drauf machen wenn sie entspannt neben dir liegt?? Also statt leckere Salbe ablecken dann nen Haufen Kekse im Liegen fressen oder Leberwurst schlecken oder so??
    oder die ganze Prozedur ins Treppenhaus oder nach draußen verlagern? Gerade auch das Anziehen vom Geschirr, wenn du schreibst dass das ausziehen draußen gut geht, aber wenn man drinnen auszieht sie wieder angespannt ist...??

    Für langfristig finde ich die Sache mit dem Hörzeichen auch sehr gut, vorallem wenn man merkt, dass Hundi sich nicht mit bestimmten Sachen anfreunden kann. Aber auch hierbei ist denke ich wichtig, dass du gelassen bist und keine Anspannung ausstrahlst.

  • Hallo Gorgrael


    hast du alle Mittelmeerkrankheiten checken lassen? Leishmaniose, Babesiose und Ehrlichiose?
    Diese konnten bei meiner Loona auch erst nach einem Jahr festgestellt werden.
    Loona hatte alles und nur die Leishmniose ist geblieben. Wenn sie einen Schub hat kratzt sie sich immer und überall.
    Anfangs habe ich auch mit vielen Dingen rumexperimentiert. Doch nichts half wirklich.
    Und....je mehr ich gecremt oder gesprüht habe, desto schlimmer wurde es.
    Und Loona immer nervöser.
    Ich mach jetzt gar nichts mehr und nach einer Woche ist es meistens besser.

    Leider ist Prurivet nicht angenehm für die Hunde, aber doch sehr wirksam. Lucky hatte mal einen bösen Hotspot und nach 24 Stunden war das schlimmste vorbei.
    Viel Glück, haltet durch...

    LG
    Serafina mit ihren Türken :D

  • Ich würde vielleicht versuchen das ganze zu teilen:
    - gute Hände
    - böse Hände

    Das heißt ich würde zum Einschmieren Einweghandschuhe (bekommst Du im 100er-Pack z.B. bei A...i hinterhergeworfen, obwohl ich würde glaub extra die blauen von 3M nehmen) anziehen.

    Außerdem kann es sein, dass es tatsächlich unangenehm ist, wenn Du rauhe Hände hast. Dazu kommt noch, dass Deine Hände für längere Zeit vielleicht immer noch nach dem bösen Zeugs stinken (stinken für den Hund).

    Also Handschuhe an, das Übelprogramm starten. Fertig. Die Handschuhe in die Mülltonne und deutlich zeigen, dass Du auch froh bist, die Dinger zu entsorgen.

    Den Rest Eures gemeinsamen Lebens Hände / Hund ausschließlich positiv gestalten. Von nackten Händen kommt nur Positives, ohne wenn und aber......

    Wenn ein Hund unterscheiden kann, ob jemand beim Training nen Beißarm hat oder nicht, den er angeht, dann müsste eine Unterscheidung zwischen den Händen auch funktionieren.

    @profis hier, was meint Ihr dazu??

  • lotuselise
    Ich nehme ja Einweghandschuhe, sobald sie die sieht, ist für sie Gefahr im Verzug und es fängt an.
    Da ich teilweise ja Handfütterung durchführte, hab ich auch solche Handschuhe getragen, finde es eklig Pansen in die bloße Hand zu nehmen.
    Werd daher heute versuchen ihr die Handschuhe wieder so schmackhaft zu machen.

    Gestern hab ich den Sprühkopf genommen, damit ich sie nicht berühren muss. Sie die Flasche gesehen, in Habachtstellung gegangen und ab war sie. Hab sie dann ins Schlafzimmer gelockt und ca. ne halbe Stunde mit Leckerchen bearbeitet. Die Flasche neben mir, doch sobald die Flasche in meiner Hand war, wieder Flucht. Letztendlich saß sie in der Ecke und lies sich ohne eine Berührung von mir anspritzen. Was diesmal komisch war: Sie hüpfte danach mit hoch erhobenen und wedelndem Schwanz rum und kam sogar zu mir auf nächste Nähe um sich weitere Leckerchen abzuholen :???:
    Auch weitere Berührungen ohne eingekniffenen Schwanz waren möglich.

  • Zitat

    ... Was diesmal komisch war: Sie hüpfte danach mit hoch erhobenen und wedelndem Schwanz rum und kam sogar zu mir auf nächste Nähe um sich weitere Leckerchen abzuholen :???:
    Auch weitere Berührungen ohne eingekniffenen Schwanz waren möglich.

    Na prima! Sie hat also nur Angst vor der Handlung, nicht vor Dir! Das ist doch schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung!
    Weiter so!

  • Ich habe keine rauhen Hände und sonst darf ich sie ja auch berühren, aber wie gesagt, ich hab bislang das Zeug mit Einweghandschuhen aufgetragen.

    Vielleicht liegts auch am Sprühkopf? Da muss ich sie ja nicht anfassen. Nur halt weiter in die Ecke "bringen", denn ansonsten gehts leider nicht.
    Das Schlafzimmer war gestern aber von ihr aus "verbotene Zone", sie hat im WZ geschlafen, nachdem ich sie nicht ins Bett gelassen habe. Fand sie nicht so toll und war dann wohl "beleidigt", auch wenn viele sagen, Hunde denken nicht wie Menschen und handeln auch nicht so. Ich sehe das anders.
    Naja ist ja auch ein bischen fies, wenn der Kater ins Bett darf und sie nicht. Allerdings ist der schleichhafter, der kommt erst rein, wenn ich schon schlafe und das nicht mitbekomme. :hust:


    Die MMK wollen wir noch testen, beim letzten Mal wurde zuwenig Blut abgenommen und da sie noch nicht so richtig stillhält beim stehen auf dem Tisch und den etwas weniger angenehmen Berühren von Seiten des TAs (sonst frißt sie ihm aus der Hand und lässt sich streicheln) müssen wir mal schaun, wie wir das hinbekommen. Vielleicht auf dem Boden.


    Clemens:
    Diese Angsthaltung nimmt sie nur beim HB oder Geschirranziehen an und vor/nach dem Auftragen. Ansonsten nicht.
    Ich versuche mehr auf ihre Körperhaltung zu achten. Gestern hab ich mich wie ein "Hund" benommen, bin auf alle Viere, hab mit den Armen so auf den Boden geklopft um sie zum Spiel zu animieren (auch auch geklappt) und hab Zerren und Bubbeln mit ihr gespielt. Kein Ding, danach gab es Streicheln und Leckerchen.
    Anknurren tut sie mich nicht.
    Langsam geht meine Vermutung in Richtung der Zwingerhaltung. Könnte mir vorstellen, dass den Hundis dort immer mit Zwang das Halsband übergestreift wurde.

    Auf dem Sofa Salbe draufmachen oder generell Salbe auf die Pfoten kein Ding, sie leckt die gerne ab, die ist nicht toxisch oder so, nur beim Abtrocknen im Hausflur unten ist es etwas schwieriger. Die Hinterläufe sind auch kein Problem, nur die Vorderen (da hat sie auch viele verheilte Narben). Wir üben "Pfote", doch das ist ihr etwas unangenehm, sie leckt dann meine Hand, während ich ihre Pfote (ohne sonstige weitere Reaktion von ihrer Seite aus) halte und dann ein Leckerchen gebe. Ich hoffe das gibt sich noch, würde es für sie auch angenehmer machen beim Abtrocknen denk ich mal.

    Für Leckerchen macht sie eh viel, nur eben beim Anziehn nicht. Erst danach.

    Wirklich nochmals vielen Dank !

  • Zitat

    (...)Gestern hab ich den Sprühkopf genommen, damit ich sie nicht berühren muss. Sie die Flasche gesehen, in Habachtstellung gegangen und ab war sie.
    Hab sie dann ins Schlafzimmer gelockt und ca. ne halbe Stunde mit Leckerchen bearbeitet. Die Flasche neben mir, doch sobald die Flasche in meiner Hand war, wieder Flucht. Letztendlich saß sie in der Ecke und lies sich ohne eine Berührung von mir anspritzen.
    Was diesmal komisch war: Sie hüpfte danach mit hoch erhobenen und wedelndem Schwanz rum und kam sogar zu mir auf nächste Nähe um sich weitere Leckerchen abzuholen :???:
    Auch weitere Berührungen ohne eingekniffenen Schwanz waren möglich.


    Dass sie danach rumspringt, kann Stressabbau sein. So was wie "Uff, ich hab's überlebt!"

    Bitte achte darauf, sie NICHT in die Ecke zu drängen, um sie eincremen zu können. Wenn sie nicht mehr weg kann, könnte es sein, dass sie sich den Weg freischnappen muss - da provozierst das regelrecht beim in die Ecke drängen :sad2:

    Eine halbe Stunde locken - würde ich auch nicht tun!
    Sondern die Situationen beherzt durchziehen. Da muss der Hund dann durch. Häufig vertrauen sich Hunde in einer blöden Situation einer souveränen Führung besser an, als wenn man sie "mitdiskutieren" lässt.
    Locken ist generell sch... Weil der Hund es fürs Leckerlie macht, das Leckerlie fokussiert - sich aber nicht mit der Situation auseinander setzt und kein neues Verhalten aufbaut. Deshalb: Verstärken, wenn sie erwünschtes Verhalten zeigt, also DANACH bzw DABEI, nicht vorher zum Verhalten locken im Sinne von überreden.

    Statt zu locken, würde ich sie stimmlich motivieren. Also fröhlich trällern, einladend wirken auf den Hund.
    Wenn der Hund blockiert oder abhaut: Ausprobieren, ob ein Wechseln deiner Position was bringt, aus der du das Kommando sagst.
    (Beispiel: Mein Hund ließ sich anfangs nicht aus dem Zimmer schicken. Sie blockierte dann, blieb steif sitzen oder wollte sich verkriechen. Zwischenschritt war, dass ich vorgegangen bin in das andere Zimmer und sie dorthin gerufen habe. Inzwischen funktioniert es - dank des Zwischenschritts - mit dem Rausschicken.)

    Zum Halsband:
    Es gibt Zugstopphalsbänder, aus denen kann der Hund nicht rausschlüpfen. Kennst du die? HB hängt locker, wenn es "nicht gebraucht" wird. Und unter Zug zieht es sich auf eine fest eingestellte Größe zusammen. Das sind sozusagen ausbruchssichere Halsbänder. Gibt es aus den verschiedensten Materialien (Leder, Metall, Textil,...)
    Wenn irgendwie geht, würde ich ihr das Ding rund um die Uhr anlassen für zB 2 Wochen und dann ausprobieren, ob sie immer noch aufs Anziehen so allergisch reagiert.

    Zur Hautgeschichte selbst:
    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr bald das Ergebnis bekommt und dann einen wirksamen Behandlungsplan!!!
    Bis dahin würde ich allerdings das Einschmieren so oft machen, wie der TA gesagt hat. Also 3x, nicht nur 1x, damit es wirklich wirken kann.

    Und noch ein Punkt fällt mir ein: Das Kontaktliegen. Ist für den Hund Zuwendung und Entspannung, ohne dass er dabei mit Händen in Kontakt kommt oder kommen muss.

    Ansonsten finde ich es ehrlich gesagt, ziemlich viele Baustellen... Ich würde erstmal das mit der Haut angehen/durchziehen und dann, wenn das einigermaßen im Griff oder auf dem Weg gebracht ist, über Trainingsstunden nachdenken. Insbesondere zur Leinenaggression und zur Art, wie ihr beide miteinander kommuniziert. Damit ihr einen entspannteren Umgang bekommt und du Methoden an die Hand, wie du deine Verhaltenswünsche bei ihr durchsetzt. Rein über Kommandos läuft das ja nicht, das muss aufgebaut werden, richtige Verknüpfungen, richtiges Timing, richtiges Lesen des Hundes usw. Wenn da an mehreren Stellen was schief läuft, summiert sich das schnell auf - danach klingt für mich bei euch. Hauterkrankung und Pubertät kommen als verschärfende Faktoren hinzu - also wirklich nicht einfach!
    Bitte versteht mich nicht falsch: Du machst sicher nicht alles falsch! Du könntest nur vielleicht einige Dinge noch besser machen ;)
    Aber erst mal die Hautgeschichte in den Griff kriegen... *daumendrück*

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