• Zitat

    Soweit ich weiß können Wachstumsschmerzen auch 2 Jahre andauern... Bei meinem Schäfi trat es nur vorne links auf - sonst nirgends...

    Jetzt habe ich schon wieder eine Frage oder zwei - sorry :ops:

    Wie diagnostiziert man Wachstumsschmerzen bzw. woran erkennt man, dass es sich darum handelt?

    Und hatte Dein Schäferhund die Schmerzen auch im Gelenk?

    LG Mary

  • Hallo Ihr Lieben!

    Es gibt Neuigkeiten und vielleicht kann mir jemand aus Erfahrung irgendwas dazu sagen!?

    Die andere Tierklinik hat endlich die Röntgenbilder angesehen. So, im Knie sehen die auch nix, ABER sie haben eine Weichteilschwellung im Sprunggelenk festgestellt.

    Nun frage ich mich, ob mein armer Schatz das wirklich schon seit Ende August hat, als er vom Sofa sprang!??? Zur Erinnerung, sein Sprunggelenk war nach dem Hechtsprung kurz angeschwollen und er schrie vor Schmerz. Die TÄ hatte jedoch gar nichts festgestellt. Im Anschluss suchten wir immer wieder TÄ auf, nachdem es erst besser war, aber nach einem Leinenverheddern plötzlich wieder schlimmer wurde. Alle anderen TÄ hatten nix im Sprunggelenk festgestellt und reagiert hatte er nur beim Abtastetn des Knies.

    Jetzt könnte ich zu dem TA, den ich eigentlich gut finde, fahren. Er hatte die Röntgenaufnahmen erstellt, aber nix auf den Bildern gesehen und ihn abermals das Bein abtasten und vielleicht im Anschluss schon wieder röntgen lassen oder ich könnte direkt zu der anderen Tierklinik fahren, die auf seine Bitte die Bilder angesehen haben oder ich könnte hier in der Nähe die Tierklinik Duisburg Kaiserberg aufsuchen und dort erst noch Mal eine andere Meinung einholen.

    Ich weiß es nicht. Er meinte noch was von OCD, wobei das nur so angemekrt wurde, vielleicht als Überlegung.

    :hilfe:

  • Hallo Ihr Lieben!

    Ist denn keiner mehr da, der uns zur Seite stehen kann?

    Wir waren wieder bei der Tierklinik, die die Röntgenaufnahmen gemacht hatte.

    Wir haben danach immer noch keine wirkliche Diagnose. Nach dem erneuten Abtasten ist das Knie schmerzhaft. Der TA denkt nicht, dass es etwas IM Knie sei, sondern eher AUSSERHALB. Eventuell das Sesambein. Es ist zum wahnsinnig werden.

    Auf meine Frage warum die in Hofheim denn gemeint hätten, dass sie eine Weichteilschwellung im Sprunggelenk sehen, meinte er, dass sie den Hund nicht gesehen hätten. Alles, was man auf den Bildern sehen könne, sei nicht eindeutig, sondern ein wenig hineingedacht, weil man ja sucht was zum Humpeln führt.

    Er schlug nur ein Szintigramm vor, das könne man nur in Hannover oder Maastricht machen, um einen Entzündungsherd auszuschließen.

    Dann könnte man nochmal röntgen, dabei muss mein Hund anders gelagert werden, vielleicht sieht man dann, ob tatsächlich ein Sesambein gebrochen ist.

    Ein CT könnte dann Aufschluss geben, wenn das nochmalige Röntgen nix bringt.

    Von einem MRT war keine Rede, wobei ich die Hoffnung habe, dass vielleicht ein Bluterguss im Knie ist (sowas wurde grad bei einer Freundin diagnostiziert), das könnte man wiederum damit sehen.

    Der TA meinte, vielleicht würde ihm bei einer Eröffnung des Knies auch bloß ein Schwall Flüssigkeit entgegenkommen und dann sei´s gut.

    Das Ende vom Lied, wir wissen nix und müssen weiter suchen.

    Da mein Kleiner aber weiterhin humpelt und links auch deutlich weniger Muskulatur hat als rechts (also auf seiner HD-Seite), ist klar, dass er Schmerzen hat.

    Tja, nun soll ich mir Gedanken machen was ich als nächstes veranlassen möchte.

    Angeblich sei eine Narkose für einen Hund absolut ungefährlich, man könne zwei am Tag und drei Tage hintereinander sedieren, das sei unproblematisch.

    Ich habe ja schon Mal erwähnt, dass er in meiner näheren Umgebung keinem die Diagnose am Knie zutraut, daher würde er mich nach Hofheim schicken, wenn ich unbedingt alle Untersuchung in einer Narkose machen will, weil er zumindest kein MRT hat.

    Jetzt zu meiner Frage: Wo gibt es die neuesten Geräte (MRT, CT) und wo ist die Diagnostik am Besten?

    Was haltet Ihr von:

    http://www.tierklinik-hofheim.de/

    http://www.tierklinik-ahlen.de/tieraerzte/uns…diagnostik.html

    Und was ist eigentlich mit dem VMD?

    http://www.vmd-zentrum.de/pages/das-vmd-…-leistungen.php

    Die arbeiten doch mit Gießen. Sind die im Bereich Orthopädie/Chirurgie zu empfehlen?

    Ach, es nimmt kein Ende und ich bin wirklich ratlos, einerseits will ich ihn nicht ständig dem Stress bei den TÄ aussetzen, vor allem, weil die Untersuchungen auch immer schmerzhaft sind und er nach der schlechten Erfahrung mit dem Legen der Kanüle echt traumatisiert war. Aber es muss ja sein, wir müssen doch endlich eine Diagnose bekommen!

  • Tut mir leid, daß ihr euch als im luftleeren Raum befindet, ich kenne das auch,

    ich schubs mal, denn zu den Kliniken kann ich dir nichts sagen.

  • Fionn zeigte die gleichen Symptome und nach vielen Untersuchungen und einigem hin und her wurde dann Knochenhautenzündung festgestellt was wohl grade bei größeren rassen eine Art Kinderkrankeit ist. Musste dann trotzdem geschont werden und teilweise Schmerzmittel haben aber als er ca 1 Jahr alt war war der Spuk vorbei und mittlerweile ist er HD/ED geröngt und hat weder noch :gut:

    Ich drück euch die Daumen da sihr bald Gewissheit hat, ich kenn das Gefühl nur zu gut wenn man sich um seinen noch so jungen Hund schon solche Gedanken wegen seiner Knochen machen muß.

  • Zitat

    Tut mir leid, daß ihr euch als im luftleeren Raum befindet, ich kenne das auch,

    ich schubs mal, denn zu den Kliniken kann ich dir nichts sagen.

    Vielen Dank für Dein Mitgefühl und für´s Schubsen! :smile:

    Ich hätte direkt was geschrieben, hatte aber befürchtet, das Schubsen zu bremsen - hat ja leider dennoch nicht ganz geklappt *schluchz*

  • Zitat

    Fionn zeigte die gleichen Symptome und nach vielen Untersuchungen und einigem hin und her wurde dann Knochenhautenzündung festgestellt was wohl grade bei größeren rassen eine Art Kinderkrankeit ist. Musste dann trotzdem geschont werden und teilweise Schmerzmittel haben aber als er ca 1 Jahr alt war war der Spuk vorbei und mittlerweile ist er HD/ED geröngt und hat weder noch :gut:

    Ich drück euch die Daumen da sihr bald Gewissheit hat, ich kenn das Gefühl nur zu gut wenn man sich um seinen noch so jungen Hund schon solche Gedanken wegen seiner Knochen machen muß.

    Vielen lieben Dank für´s Daumendrücken! Es freut mich, dass Fionn gar keine Probleme mehr hat. Wenn´s Hundi gut geht, geht´s einem selber ja auch gleich gut :smile:

    Inzwischen hatte ich einen Rückruf von dem behandelnden TA bekommen. Von einem Bluterguss im Knie hat er bei einem Hund noch nichts gehört, zumindest über so einen langen Zeitraum. Aber das heißt ja eigentlich nix.

    Eine Knochenhautentzündung schließt er leider aus, dann müsste er Schmerzen beim Betasten der langen Röhrenknochen haben und nicht beim Druck auf´s Knie. Kannst Du diese Aussage bestätigen?

    Wenn irgendwer Erfahrungen mit dem VMD-Zentrum und der Orthopädie der Tierklinik in Gießen hat, lasst es mich BITTE wissen!

  • kann leider auch nichts zum medizinischen sagen, aber wollte nur mal mein mitgefühl ausdrücken. ich kenne diesen furchtbaren stress wenn der hund nicht richtig läuft.
    unser dobi hat sich im sommer beide achillessehnen gerissen und wir machen nun seit fast 5 monaten damit rum. er darf zwar mittlerweile wieder laufen, aber von "beschwerdefrei" sind wir nach wie vor meilenweit entfernt.

    in dem sinne, fühl dich mal virtuell mental unterstützt von einer leidensgenossin. weiterhin viel kraft und durchhaltevermögen. bewundernswert, wie viel geld, geduld und nerven ihr in euren liebling investiert! :gut:

    grüße

  • Zitat

    kann leider auch nichts zum medizinischen sagen, aber wollte nur mal mein mitgefühl ausdrücken. ich kenne diesen furchtbaren stress wenn der hund nicht richtig läuft.
    unser dobi hat sich im sommer beide achillessehnen gerissen und wir machen nun seit fast 5 monaten damit rum. er darf zwar mittlerweile wieder laufen, aber von "beschwerdefrei" sind wir nach wie vor meilenweit entfernt.

    in dem sinne, fühl dich mal virtuell mental unterstützt von einer leidensgenossin. weiterhin viel kraft und durchhaltevermögen. bewundernswert, wie viel geld, geduld und nerven ihr in euren liebling investiert! :gut:

    grüße

    Vielen lieben Dank! Es tut mir sehr leid, dass Ihr auch soviel durchmachen müsst! Ich hoffe, Euer Dobi wird bald wieder ganz gesund!

    Das Schlimmste an allem ist ja, dass man seinem geliebten Vierbeiner die Schmerzen nicht abnehmen kann.

    Fühlt Euch gedrückt!

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