Hilfe mein Hund hat eine Henne ermordet!!!
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welche Hunde sind denn hier gemeint? Das hört sich etwas allgemein an.
Hunde die auch zur Jagd eingesetzt werden, werden schon im Alter vo 3 -4 Wochen auf Wild geprägt. Und der Jagdtrieb erwacht nicht unbedingt im Alter von 6-8 Monaten. Mein Hund hatte schon im Welpenalter einen ausgesprochen Jagdtrieb.
Weiterhin gibt es Jagdhunde die erst mit 2-3 Jahren ihr "wahres Gesicht" zeigen.
Also von einer Prägephase für den Jagdtrieb höre ich jetzt zum ersten mal.
Wo ich Dir recht gebe: wenn er einmal Erfolg hatte, kann es schwierig werden.
LG
AndreaIst ja auch allgemein, Jagdhunde, die mit 4 Wochen auf´s "Wild geprägt" werden, werden nicht wirklich auf die Jagd geprägt, denn sie haben noch keinerlei Jagdtrieb, du verwechselst das mit Spieltrieb. Sie werden auf das Drumherum geprägt.
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Ich ziehe den Hut vor der Starterin, wie offen sie mit der Sache umgeht. Ich hätte wahrscheinlich das Huhn auch nicht töten können (und ich bin einige Jahre älter). Klar, ich hätte es ins Auto gepackt, aber das hat ein 15jähriges Mädel nunmal nicht.
Hast Du mit den Besitzern gesprochen? -
Wie gehts Dir denn jetzt?
Hat sich auch Dein Vater ein bisschen beruhigt?
Ich kann mich Chris und Ati nur anschließen. Ich finde Du hast für Dein Alter sehr souverän gehandelt und die notwendigen Schritte eingeleitet. Besser wärs gewesen, das Huhn einzupacken - aber nicht für Hühnersuppe sondern für Tierarzt oder Halter. Es ist aber auch keine Schande, wenn man in so einer Ausnahmesituation erstmal nicht völlig richtig handelt. Hauptsache, Du hast nicht den Kopf in den Sand gesteckt und weiter nach Lösungen gesucht.
Kopf hoch!
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Ich habe einen kleinen Pudelmix, der hatte auch schon mal Jagderfolg bei einem Huhn. Zum Glück hat es nur ein paar Federn lassen müssen, er hat ihr genüßlich die Federn geruppt, aber nicht ernsthaft gebissen.
Wenn ich mir vorstelle, dass das Huhn so zugerichtet gewesen wäre. ich hätte es auch nicht einfach so töten können.
Womit auch, das wäre ja eine fiese Metzelei geworden.
Ich finde es gut, dass Du den Vorfall nicht einfach für Dich behalten hast, da gehört ja auch Mut zu!!
Ich würde ihn in Zukunft an die Schleppleine nehmen und mal sehen, wie er sich so macht bezüglich Jagdtrieb.
Das kann halt passieren und es ist zum Glück "nur" ein Huhn.
Bescheid sagen würde ich das aber dem Besitzer trotzdem, das müßte doch eigentlich die Haftpflicht übernehmen.
Der Besitzerin des Huhns, das meiner damals zwischen hatte, war total relaxt, super Reaktion, ihr war es am wichtigsten, dass ich ihr bescheid gesagt habe, das ausgebüxte Huhn lief im Feld frei und daher war damit irgendwann mal zu rechnen. -
UUUUUUuuuund nicht zu vergessen, vielleicht lief es gar nicht frei im Feld sondern, wurde schon von etwas anderem gefangen und aufs Feld geschleppt.
Ich denke, das die TS gehört hätte, wenn der Hund das Huhn tatsächlich gefangen hätte. Hühner machen ein ziemliches Theater, wenn sie Angst haben. Es kann durchaus sein, das der Hund es gar nicht wirklich gefangen, sondern einfach nur aufgelesen hat. -
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Ja klar, es kann auch sein das das Huhn vom Himmel fiel und dem Hund genau ins geöffnete Maul.
Erinnert mich an eine Freundin die einmal ihren Wellensittich tot auf der Fensterbank fand. Der einzige der noch im Raum war, war ihr Hund.
Sie ist heute noch felsenfest davon überzeugt das der Wellensittich gegen ihren Ficus Benjamini flog, sich dabei aufspiesste und beim Versuch sich zu befreien einen Flügel abriss.
LG
Andrea -
Was ist daran jetzt so lustig?? Wir haben auch schon mal ein Kaninchen gefunden, das die letzten Atemzüge tat, weil es von irgend jemandem verschleppt wurde.
Bei unserem Nachbarn wurden schon öfter Hühner gemopst, bis er dann komplett (also auch Dach) eingezäunt hat. Und wir haben nicht schlecht geschaut, als Freundins Kater plötzlich mit nem kleinen Huhn vom Nachbar um die ecke kam. Das lebte auch noch. Kater hats hingelegt und ist verschwunden.....Ich weiß nicht, was daran so lustig ist.....
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HI,
nicht die Tatsache das ein Tier ums Leben kam finde ich lustig, sondern die Tatsache das man Ausreden sucht warum es der eigene Hund nicht gewesen sein kann.
"das hat er ja noch nie gemacht" (deshalb war er es auch nicht)
LG
Andrea -
Die "Ausreden" kamen nicht von der TS, sondern von Anderen. Außerdem sind das nur logische Erklärungen. Ich war schon das ein oder andere Mal dabei als unsere Hühner von einem Greifvogel angegriffen wurden (er konnte eh nicht dran wegen Fischernetz). Man hatte den Eindruck jemand reißt ihnen jede Feder einzeln raus.
Im Großen und Ganzen finde ich allerdings auch, dass du das Tierchen hättest einpacken sollen damit es nicht alleine da stirbt. Du hättest sicherlich jemanden gefunden der dir hätte helfen können. Hättest du in der Panik auch einen Hund liegen lassen?
Denke trotzdem, dass dir dein Hund nur gebracht hat was er Tolles" gefunden hat.
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