Deutsche Dogge für mich?!
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Ich finde Doggen umwerfend ....
und gigantisch toll
Für mich sind das zusammen mit meiner Rasse die allertollsten Hunde! Leider werde ich mir meinen Wunsch verkneifen müssen, weil ich nicht damit zurecht käme, dass sie so krank sind und dann, was mich persönlich angeht, dass sie so "unhandlich" sind. Das wäre für mich auf Dauer zu einschränkend - etwas, über das man als Ersthundbesitzer sehr genau nachdenken sollte, finde ich. Gar nicht so sehr in der Wohnung - gut, mehr als 70 qm müssten's schon sein - aber Transport, Mitnehmen in fremde Wohnungen etc. (trifft auf alle grosse Hunde zu, aber auf Riesen besonders).
Ich würde auch nicht die Zucht unterstützen wollen, sondern wenn, dann eine aus dem Tierschutz zu mir nehmen.
Hach ja, im nächsten Leben... *träum*
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Hallo,
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Oh tut mir leid Bentley ichhatte deine frage wohl überlesen.
Ja hab ich, weil ich in eine Wohnung ziehe die einem Freund gehört. -
Und??? Weiß man schon, wann die Babydogge einzieht ???
Unsere Ronja kam im Winter zu uns. Das schöne daran war, dass ich nachts im Schlafanzug im Garten stand, damit Ronja bieslen konnte
...bei minus 15 Grad und so...
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Naja, die Argumente gegen eine Dogge sind hier teilweise fragwürdig... und ob man den Hund körperlich halten kann- öhmmm, wenn gemittelte 70kg sich auf den Weg machen wollen hilft nur eins: Erziehung!
Körperlich ist da gar nix, würde bedeuten Doggen sollte man gar nicht halten. Kraft ist kein Argument für oder gegen eine bestimmte Rasse.
Wirklich ein Thema sind da Kosten und Erkrankungen.
Darüber hat sich die TS ja gut erkundigt.Mit dem Sabbern, damit muss man klarkommen, alle die ich kenne die Doggen haben, haben so gut wie immer und überall Sabbertücher parat
.
Und naja, die Doggen die ich so kenne sind alle nicht gerade Feinmotoriker und viele sind sehr verschmust, quasi "Ich wiege zwar 70kg aber im Herzen bin ich doch ein gaaaaanz kleiner Schoßhund".
Aber so sind Doggen genauso viel oder wenig als Ersthund geeignet wie andere Hunde auch. Nach meiner Erfahrung sind sie sehr sensibel, das sollte man sicher auch berücksichtigen. Dafür sind sie keine Arbeitsjunkies auch wenn sie nicht träge/faul sind. Was vielleicht noch erwähnt werden sollte: Ich kenne einige Doggen mit einem nicht zu unterschätzenden Jagdtrieb!
Wenns kein Welpe sein soll: Zufällig ist mir ein, ich glaube 2jähriger, dunkler Doggenrüde bekannt der Mitte des Jahres sein Frauchen durch Krebs verloren hat und jetzt auf Pflegestelle ist und auf ein neues Zuhause wartet. (Ich glaube jedenfalls, dass er noch wartet, vor ca. vier Wochen war das noch so).
Er ist soweit gesund, hat auch ne Grunderziehung und ist immer in der Wohnung gehalten worden. Standort: Nähe Regensburg.Bei Interesse gebe ich gerne Kontaktdaten per Email raus.
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Hallo,
also wir haben zwar keine reine Dogge, sondern einen Doggen-Mix, aber wir kennen auch den Vater (reine Dogge). Es gibt sicherlich Marotten, mit den man leben lernen muss (vllt sogar lieben). Ich finde sie ja auch relativ sensibel....
Die Verschmustheit und Anlehnungsbedürfnis kann einen schonmal im wahrsten Sinne des Wortes umhauen. Und wir sind heilfroh, dass unser Doggen-Mix gar nicht sabbert, beim Vater hält es sich aber für Doggenverhätnisse auch im Rahmen.
Die Doggen die ich kenne, sind sehr auf dem Menschen bezogen und man sollte gucken, wie das mit dem Alleinsein klappt. Selbst wenn er die Wohnung nicht zerlegt, wenn so ein Hund bellt...... das kann laut sein (im Vergleich zum Pinscher)
Und das Risiko der Magendrehung kann man auch Minimieren durch Frischfleischfütterung (wenn man sich damit anfreuden kann).
Ach ja und Doggen können ganz schöne Frostbeulen sein
Bei unsere ist es im Moment bei -10°C echt grenzwertig, die versucht fast in die Heizung zu kriechen, wenn wir von draussen rein kommen, und ihr Fell ist schon etwas dicker als beim Vater, der trägt nämlich nette Strickware, damit er nicht umfällt vor lauter Schlottern
LG -
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Zitat
Wenns kein Welpe sein soll: Zufällig ist mir ein, ich glaube 2jähriger, dunkler Doggenrüde bekannt der Mitte des Jahres sein Frauchen durch Krebs verloren hat und jetzt auf Pflegestelle ist und auf ein neues Zuhause wartet. (Ich glaube jedenfalls, dass er noch wartet, vor ca. vier Wochen war das noch so).
Er ist soweit gesund, hat auch ne Grunderziehung und ist immer in der Wohnung gehalten worden. Standort: Nähe Regensburg.Bei Interesse gebe ich gerne Kontaktdaten per Email raus.
Ich revediere, habe mich vorhin nochmal erkundigt, der Hübsche ist vor zwei Wochen in ein neues Zuhause umgezogen.
Dennoch mein Tipp: wenns kein Welpe sein soll, mal bei diversen Doggennothilfen usw. umhören.
Ab nem gewissen Alter kann man da dann auch schon einiges zu Erkrankungen sagen (Röntgenbilder, Herzschall usw.) -
Das dauert noch bis die Dogge einzieht :)
Hab jetzt mein erstes Buch durch und bin immer noch begeistert.
Ab 1 Juli kann die Dogge einziehen, also noch vieeel Zeit für die Vorbereitung und weitere Informationssammlung. -
In Büchern über spezielle Rassen stehen seltenst die negativen Seiten des ganzen.
Ich würde mir keinen der extrem Rassen anschaffen. -
Was heißt denn für dich extrem?!
Ich weiß, dass da keine negativen Seiten der Rasse drin stehen.
Deswegen habe ich mich ja auch im Internet schon informiert und stehe zur Zeit auch im Kontakt mit einem Doggenbesitzer in meiner Nähe, der mir natürlich auch die negativen Seiten aufgezeigt hat.Hab da nochmal ne Frage an die Doggenbesitzer oder Großhundbesitzer unter euch.
Welches Auto fahrt ihr so?!
Ich befürchte,dass die Dogge nicht in mein Auto passt.^^ -
Es gibt ja für jede Rasse eigene Foren, da kann man auch nach den Schattenseiten der Rasse fragen.
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