Deutsche Dogge für mich?!
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Draußen halten kommt auch für mich nicht in Frage, ich finde das egal bei welchem Hund nicht schön.
Könnte das auch gar nicht, so vom Gefühl her.Garten umbuddeln
Wir haben Kaninchen die frei im Garten laufen, die buddeln schon genug:D
Da muss ich mir keine Gedanken machen.Wie gesagt Welpe kommt nicht in Frage für mich, weil ich weiß, dass diese extrem viel Zeit beanspruchen.
Außerdem wie gesagt habe ich selbst keine Erfahrung und bevorzuge einen älteren Hund, mir ist klar das ich ihm vernünftig bei bringen muss allein zu bleiben und das dieses auch mit unter lange dauert weiß ich auch.
Noch lässt sich der eine Monat für den Hund auch auf 2 erweitern und notfalls hätte ich eine gute Freundin die auf ihn/sie aufpassen würde.
Dafür wäre gesorgt :) - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Deutsche Dogge für mich?! schon mal geschaut ?*
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Wenn du im Frühjahr umziehst, was ist das für eine Wohnung - zur Miete -?
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Schnapp Dir doch mal eine Dogge und gehe mit ihr spazieren. Dann überdenkst Du die Rassewahl vielleicht noch einmal. Es ist Dein erster Hund, richtig? Hundeerfahrung ist also nicht vorhanden. Doggen sind seeeehr große, imposante und Respekt einflössende Hunde. Ableinen ist deshalb schwierig. Wenn so ein Hund auf der Hundewiese frei herumläuft zucken alle anderen Hundebesitzer erstmal zusammen, vor allem Kleinhundebesitzer. Da heißt es souverän sein und den Hund im Griff haben. Das gilt natürlich grundsätzlich für alle Hunde, dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, das extrem großen Hunde wie Doggen viel Ablehnung und Unsicherheit entgegen schlägt.
Unlängst wurde in unserem Ort eine junge Dogge eingeschläfert, weil sie ANGEBLICH nach einem Kind geschnappt hat. Diesen Vorfall fand ich absolut skandalös, dem Hund wurde keine Chance mehr gegeben und wie ich die äußeren Umstände beurteile lag es weniger an dem Hund als an der Halterin, die offensichtlich mit der Haltung der Dogge und drei weiteren Hunden überfordert war. Ich wage aber auch die These, daß es auch an der Rasse lag, die der Dogge zum Verhängnis wurde.
Insofern würde ich mir als Hundeanfängerin gut überlegen, direkt mit einer Dogge zu starten.
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Ja zur Miete. Meinst du wegen Problemen mit Vermietern? Oder was anderem?
Mit ner Dogge war ich schonmal spazieren.
Die war sehr gut erzogen und hat dementsprechend auch gehört.
Ziehen war für sie ein Fremdwort und fremde Hunde insbesondere kleine
haben sie nicht interessiert
Dieser Hund ist quasi Schuld an meiner Zuneigung zu Doggen.
Ja ich weiß es gibt da auch andere, aber ich möchte ja auch zur Hundeschule gehen und würde mir keinen Problemhund anschaffen, wenns keinen Hund gibt der zu mir passt, dann lass ichs eben bzw. verschieb die Anschaffung.
Und wegen den anderen Leuten, ich kann es gut nachvollziehen wenn man vor so einem Hund zurück schreckt als ich noch keine Dogge kannte hatte ich auch Angst.
Darauf muss man natürlich rücksicht nehmen, dass ist mir klar.Ach was ich noch sagen wollte.
Ich habe mich nicht nur nach der Dogge erkundigt ich habe auch nach anderen Hunderassen geschaut und mich erkundigt, aber viele kleine Hunde passen von ihrem Charakter bzw. ihrer aktivität nicht voll zu mir.
Auch die Erziehung finde ich bei kleineren Hunden nicht leichter, nur kann da halt nicht so viel passieren wie bei einer Dogge.
Ist halt was anderes ob ein Dackel nicht kommt wenn man ruft als wenn eine Dogge nicht hört. (Ich hab nichts gegen Dackel!) -
Ja, ich meine, weiß dein Vermieter das du eine Dogge halten willst
das würde ich erst abklären, zumal ja auch die Gefahr besteht, wenn du nicht da bist, daß sie bellt. und das ist laut -
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Bist du in der Lage den Hund körperlich zu halten?
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Ich finde Doggen toll *schwärm*.
ZitatJa ich weiß es gibt da auch andere, aber ich möchte ja auch zur Hundeschule gehen ...
Aber allein die letzte Dogge, die ich kennenlernte, war ein Beispiel dafür, dass eben doch nicht jeder geeignet ist, diese imposanten Hunde zu halten.Die Frau hatte die Dogge als Welpe zu sich genommen und war von Anfang an mit ihr in der Hundeschule. Dennoch wurde sie von der übermütigen Junghündin mehrfach übers Feld geschleift (!) und hat sich an den Händen arg verletzt, weil sie so ... sagen wir naiv war, die Hündin an der Flexileine zu führen.
Aufgrund der geringen Lebenserwartung würde ich heute weder eine Dogge wollen, noch eine Bordeauxdogge oder einen Irish Wolfshound.
Und dann muss trotzdem auch die Wohnung passen. Eine Wohnung, wo solch ein großer Hund an allen Möbeln anecken würde, fände ich genauso unpassend wie einen Kleinwagen als Transportmittel für eine Dogge.
Viele Grüße
Doris
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Zitat
Und was ist da bitte der Unterschied zu jedem anderen Hund?
Einen kleinen Hund kann man beispielsweise auch noch festhalten, wenn er mit aller Kraft an der Leine zieht.... ausserdem gibt´s mit Sicherheit Rassen, die keinen Wert auf´s Löcher graben legen.
Unsere Dogge ist sehr temperamentvoll, auch weil sie noch jung ist, und wenn sie nur im Haus hocken müsste, würde sie durchdrehen. Sie ist oft und gern im Garten, kann rein und raus, wann sie möchte. Reine Freilandhaltung geht natürlich gar nicht, das würd ja auch keiner von uns wollen.Ich bin immer noch der Meinung, dass eine Dogge nicht für einen Anfänger geeignet ist. Sie ist riesig, hat unbändige Kraft und wenn man da nicht ganz penibel am Gehorsam gearbeitet hat, kann das auch mal schief gehn. ( jaaa, bei anderen großen Rassen ist das genauso)
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Zitat
Einen kleinen Hund kann man beispielsweise auch noch festhalten, wenn er mit aller Kraft an der Leine zieht.... ausserdem gibt´s mit Sicherheit Rassen, die keinen Wert auf´s Löcher graben legen.
Unsere Dogge ist sehr temperamentvoll, auch weil sie noch jung ist, und wenn sie nur im Haus hocken müsste, würde sie durchdrehen. Sie ist oft und gern im Garten, kann rein und raus, wann sie möchte. Reine Freilandhaltung geht natürlich gar nicht, das würd ja auch keiner von uns wollen.Ich bin immer noch der Meinung, dass eine Dogge nicht für einen Anfänger geeignet ist. Sie ist riesig, hat unbändige Kraft und wenn man da nicht ganz penibel am Gehorsam gearbeitet hat, kann das auch mal schief gehn. ( jaaa, bei anderen großen Rassen ist das genauso)
Sehe ich anders.
Wir haben Leute in der HuSchu mit einem 18 KG Hund, den kann die Frau nicht halten, ich habe einen 30 Kg Hund und kann ihn halten, Bekannte haben 4 BX die können die auch nicht halten.
Auch ein Schäfi ist für manche Leute nicht zu halten wenn der den 4 Gang Antrieb anschaltet.
Das sehe ich nicht als Kritikpunkt für einen Anfänger.
Dann kann man sich nur eine FUßhupe kaufen.
Auch ein Fortgeschrittener kann die Dogge nicht besser halten, der hat auch nur 2 Beine und Arme.
Mein Boxer buddelt nicht, der meiner Bekannten buddelt nach allem was sich bewegt.
Eine BX buddelt mannstiefe Löcher, die Anderen nicht, auch kein Kritikpunkt. -
Zitat
Wenn so ein Hund auf der Hundewiese frei herumläuft zucken alle anderen Hundebesitzer erstmal zusammen, vor allem Kleinhundebesitzer.
Die meisten Kleinhundebesitzer kreischen schon vor Angst, wenn mein 14-kg-Bretone mit ihren Hunden spielt, da brauchs nicht mal ne Dogge für
!
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