Welpe hat Giardien
-
-
ja, so langsam ärgere ich mich auch über die Dame von der wir unsere kleinen haben. Ich hab das Gefühl sie nimmt das garnicht so ernst, meinte "hoffentlich wird es diesen winter richtig kalt" damit ihr grundstück wieder giardienfrei wird. Das wird es doch dadurch eh nicht, oder?
Eigentlich rief ich sie an, weil ich wissen wollte ob Elliot zu schnell wächst, ihr Kommentar dazu: wenn sie BARFen kann ich ihnen da auch keinen tipp geben...
Find ich ein bisschen schade.Ich mach mir jetzt bei unserem nicht so viel Sorgen, weil er trotzdem wächst wie blöd. Mehr Sorgen mach ich mir um meine immungeschwächte Freundin und den Sohn meiner Cousine, der ist knapp 3.
Schwachen Hunden können Giardien gefärhlich werden, wenn sie nichtmehr genug Nährstoffe aufnehmen können deshalb. Wie oben schon wer schrieb: die Darmwand wird geschädigt. Schau mal auf diesem Foto, da sieht man richtig die "Saugnapfabdrücke" in der Darmwand, nachdem sich die Giardien gelöst haben.
http://www.svk-asmpa.ch/hund/protoz/protoz4.htmbis bald und liebe grüsse
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Ich werde nachher nochmal zu TA fahren und mit ihm Reden, sie will jetzt durchgängig 10 Tage Panacur ohne Pause...sie bekommt Bactasil 6 gr am Tag, was kann man für das immunsytem tun....?
-
knaller ist ja, wir gehen in di Hundeschule bei ihr und wir könnten trotz giardien kommen....das finde ich unverantwortlich...
-
ja, aber das reinsteigern in Wut auf sie, beseitigt unser Problem leider auch nicht.
Sie war auch ganz entgeistert, dass ich wegen der Giardien noch nicht mit der Hundeschule angefangen hatte. (machen wir mittlererweile trotzdem)
Weil sie sagt, dass ja nur der Kot ansteckend ist. Das der Hund aber da evtl. auch mal kacken muss, bzw. was im Fell bei einem hängen bleibt, das sieht sie wohl nicht.
Ich werd mich in Zukunft auf jeden Fall mit Fragen an jmd anderen wenden.
Muss jetzt los.
Versuch dich nicht verrückt machen zu lassen!Fühl Dich gedrückt, bis bald
-
nein, frost hilft da nix...über 70 Grad heiss muss es sein...mein Mann hat unsere halbe wiese abgeflämmt...weil wir durch den vielen schnee die Häufchen nicht mehr alle gefunden haben....Ich aheb gestern Näpfe und Spielsachen mit heißem Wasser übergossen, die >Fußmatten benfalls, alle decken und das Körbchen abgedampft so gut es ging und dann Betttücher drüber, die werden heute abend gekocht...und mit dem Dampfreiniger alles durchgeputzt und die schuhe abgedampft.....Mehr weiss ich nicht mehr...
-
-
Also sterben?!
Ehrlich gesagt möchte ich dir ein bisschen Ruhe empfehlen.
So schnell stirbt man nicht.
Und die Kokzidien oder Giardien töten keinen Hund. Sie beeinträchtigen normalerweise sogar kaum das Allgemeinbefinden.
Wenn der Hund viel schläft wächst er entweder oder er ist von den ganzen Chemokeulen oder dem Durchfall platt. Im schlimmsen Fall hat der Hund eine Darmentzündung. Alles halb so wild und behandelbar. Weitere Wurmkuren nicht förderlich!
Die Viecher allein sind nicht so ein Drama. Haben wirklich viele Hunde!!Wie gesagt wir (und übrigens auch andere mir bekannte Hundehalter) haben dieses Viechezeugs ganz ohne Panik und Chemo wegbekommen. Bei dem anderen Hund gingen sie sogar erst nach der ganzen TA-Behandlung, die gar nichts brachte, mit der Propolissuspension weg.
Das überliest du allerdings.
Warum? Panik bringt gar nichts.
-
Also so sorglos möchte ich das nicht stehen lassen.
Es kann auch wirklich anders aussehen.Mücke hatte schlimme Bauchkrämpfe, blutigen Stuhl, lag nur noch matt abgeschlagen herum, fraß vor Übelkeit nicht mehr, nahm ab.
Ohne Behandlung wäre das nicht gut ausgegangen bei einem 13 Wochen alten Welpen! Und da sie resistente Giardien hatte, mussten wir mehrfach mit Metronidazol behandeln, weil die Biester nicht weggingen - erst nach 14 Tagen war es überstanden.
-
Hallo,
also ich finde auch, dass man das behandeln muss. Gerade bei Welpen und blutigen Stuhlgang kann man nicht einfach so hinnehmen. Dem Hund gehen auf wichtige Nährstoffe verloren, was nicht gerade förderlich für die Gesundheit ist.ZitatSie beeinträchtigen normalerweise sogar kaum das Allgemeinbefinden.
Das stimmt auch überhaupt nicht. Als mein Hund Giardien hattte ging es ihm sehr schlecht. Er war auch total matt und nahm immer mehr ab (bei einem Chihuahua mit 2,5kg schon dramatisch!). Musste bis zu 8mal am Tag groß machen und konnte nachts nicht durchschlafen. Hatte Bauchgrummeln und Bauchweh und und und.
Die Hunde die Giardien haben und symptomfrei leben gehts bestimmt gut und wenns schon chronisch ist muss man das dann auch nicht behandeln.Aber in dem Fall geht es wirklich um einen kranken Hund (bzw. einen ganzen kranken Wurf) und ich finde es schon wichtig die Biester loszuwerden, vor allem wenn der Hund darunter leidet
Zitataber dieses metrodinazol gibt mir dieTierklinik nicht
Hast du nicht die Möglichkeit in eine andere Tierklinik, Arztpraxis zu fahren? Wenn die Giardien schon resisten gegen Panacur sind, was ja offensichtlich ist, dann bringt das überhaupt nichts. Dann würde jeder vernünftige Arzt Metrodinazol verschreiben. -
Zitat
Also sterben?!
Ehrlich gesagt möchte ich dir ein bisschen Ruhe empfehlen.
So schnell stirbt man nicht.
Und die Kokzidien oder Giardien töten keinen Hund. Sie beeinträchtigen normalerweise sogar kaum das Allgemeinbefinden.
Wenn der Hund viel schläft wächst er entweder oder er ist von den ganzen Chemokeulen oder dem Durchfall platt. Im schlimmsen Fall hat der Hund eine Darmentzündung. Alles halb so wild und behandelbar. Weitere Wurmkuren nicht förderlich!
Die Viecher allein sind nicht so ein Drama. Haben wirklich viele Hunde!!Wie gesagt wir (und übrigens auch andere mir bekannte Hundehalter) haben dieses Viechezeugs ganz ohne Panik und Chemo wegbekommen. Bei dem anderen Hund gingen sie sogar erst nach der ganzen TA-Behandlung, die gar nichts brachte, mit der Propolissuspension weg.
Das überliest du allerdings.
Warum? Panik bringt gar nichts.
huhu,
also ich weiss ja nicht wo du deine weisheiten her hast,aber giardien sind grad für welpen alles andere als harmlos,....
Ansonsten schliess ich mich den anderen an,wenn schon x-panacur behandlungen nicht geholfen haben,würde ich auch dazu raten den arzt zu wechseln,wenn der nix anderes vorschlägt,dann habt ihr da wahrscheinlich einen gegen panacur resistenten stamm und das panacur wird auch in zukunft nicht helfen...dann lieber ne erholungsphase einlegen,dem hundedarm und immmunsystem an gutem tun was man kann und dann mit dem anderen medikament behandeln....lg
-
habe mich gestern mit dem TA geeinigt, wir machen jetzt die 10 Tage Panacur dann 3 Tage pause, dann 3 Tage kot sammeln und wenn dann noch positiv, dann gibt es Metrodinanzol......der Anlass, warum wir gestern beim TA waren, war allerdings nicht erfreulich...die kleine ist vor ein Auto greannt.....
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!