Welpe ( Fiipsy ) nach Tierklinik verstorben! Verklagen?
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Fipsy -
9. November 2010 um 05:16 -
Geschlossen
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Also mehrere Punkte nun ....
1. Wir haben den WElpen nicht gekauft! Wir wollten die kleine nicht aussetzen weil wir auch ein herz haben!?
2. Die Tierklinik meinte es ist alles okay er soll halt nur genug fressen trinken etc... nichts das er sozusagen "im sterben liegt"!
3. Ich hatte noch meinen Dad der die kosten auch übernommen hätte!
Er wollte das es der kleinen auch gut geht, aber wenn die Ärztin sagt das der Hund okay ist und wir ihn mitnehmen können stell ich mich nicht drauf ein das er 6 std später stirbnt obwohl er trinken und fressen bekam!.
4 Die wollten ihre 300€ voll bekommen und dann einfach nachhause geben ist ja nicht ihr problem.
5. Dann erzählten sie uns sie lief! GESTERN! draußen rumm und machte ihr geschäfft. Was ich mir nicht vorstellen kann weil sie gestern bei der abholung schlapp war aber das war ja wohl laut TK okay...
6. Wo dies alles war rief ich in der Klinik nachts an! und diese meinten Wir wollten ja nicht mehr zahlen?! ( sprich zu wenig kohle lassen wir ihn sterben???... zudem wollten sie den hund nicht mal an den tropf hängen weil wir beide arbeiteten und nicht einfach mal locker ne std zur TK fahren könnten, dann rief mein vater an fuhr vorbei ( auch in arbeitsklamotten om ORdnungsamt) und schon hing sie am tropf?! ) ich habe 2 tage vorher erwähnt das sie uns NUR anrufen sollen was sie in 4 TAGEN ! ( wo sie dort war nur zweimal von viel mehr versprochenden anrufen schafften und zwar der anruf das sie KEIN PARVO hat und das wir sie abholen können! )Ich war mit 3 anderen Zeugen schon da das sie meinten 80-90 % kommt sie durch und es sieht sehr gut aus.... ich finde das echt scheisse von der TK weil die nur ans geld denken!
Als sie im Sterben sozusagne lag... rief ich eine andere Klinik an schilderte den Fall und dieser meinte lassen sie sich alles Protokulieren
aber dieser meinte auch das sie ja auch einfach etwas raufschreiben könnten...und dieser würde die kleine uns zum sonderpreis! zu seiner TK mit ratenzahlung fahren und sie dort behandeln ( hätten wir das vorher gewusst!
)Bin mal jetzt auf eure Meinungen gespannt
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Hallo,
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Nun ja.. Nur weil ein Hund stabil ist (im Augenblick), kann er trotzdem noch sterben.. So hart es auch klingt, so ist das Leben (meine ich nicht böse!). Keine TK o.ä. wird einem eine 100%ige Sicherheit geben, das ist nämlich nicht machbar.
Ansonsten sehe ich es wie die meisten. Wenn ihr sagt, ihr habt nur 300 Euro, was soll die TK dann machen? Untersuchungen die dann ne Rechnung von 1000 Euro verursachen und ggf. auf den Kosten sitzen bleiben? Woher sollen die wissen, dass ihr ggf. doch mehr Geld "locker machen könnt", wenn ihr sagt es gehen nur 300 Euro?
Ich sehe hier wirklich keine Schuld bei der TK

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Hm, was ich komisch finde an der Sache, das ist, dass Euch immer gesagt wurde, dem Hund ginge es gut, ihr ihn aber weder besuchen noch sehen durftet.
Also das hört sich für mich schon so an, als wurde da vielleicht ein bissel Abzocke an Euch betrieben, so nach dem Motto "bei einem Hund aus Polen wundert sich sowieso niemand, wenn der nicht durchkommt".Wie dem auch sei, du wirst das der Klinik nicht beweisen können, falls das der Fall gewesen sein sollte. Ich denke, Ihr könnt nicht wirklich viel machen.
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weil mein dad die bestätigung gab zur ärztin... das ist es ja ... aber die meinten das es keinerlei negative anzeichen gibt sie frisst sogar von allein was sie nicht tat... komischerweise... den hund holte sie aus einem dunklen raum... und die meinten das dort Fast immer jemand ist... sie brauch zuneigung... und bekam sie die? ich glaube nicht weil immer wenn wir da waren war das licht aus in diesem raum... und wenn der hund richtig flüssig kot von sich gibt leicht bräunlich, sehr stinkt... und die ärztin am telefon sagt es ist alles ok .. also das finde ich nicht...! oder?
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hallo,
als Intensivpflegekraft weiß ich leider nur zu gut, dass der Tod auch oft in unerwarteten Momenten zuschlägt.
Dein Fipsy war ein krankes, sehr geschwächtes Kerlchen - da kann es leider passieren, dass er einfach so noch stirbt, obwohl ein paar Stunden vorher die Zeichen in der Klinik noch auf Besserung standen.Und der Rest - mir kommts vor, als hätte da in erster Linie ein Kommunikationsproblem vorgelegen, zwischen Euch und der TK.
Spätestens beim nächtlichen "dem kleinen geht es schlechter"-Anruf, hätte die TK doch wissen sollen, dass das Behandlungsgeld aufgestockt wurde. Hast Du ihnen das gesagt?
Vielleicht wäre die TK mit der Rückgabe des kranken Welpen vorsichtiger gewesen, wenn die ein oder andere teurere Untersuchung im Vorfeld weitere Probleme hätte ergeben können - aber wenn ich ein finanzielles Behandlungslimit vorgebe, muss ich leider auch damit rechnen, dass nicht im Verlauf alle Untersuchungen gemacht werden können, die vielleicht sinnvoll gewesen wären.
Wie geschrieben - ich fürchte, Ihr habt alle miteinander aneinander vorbeigeredet. Manchmal ist man in der ganzen Aufregung einfach nicht man selbst und drückt sich doof oder mißverständlich aus.
Was ich machen würde - ich würde mit den behandelnden Ärzten noch mal das Gespräch suchen.
Vielleicht klärt sich das ein oder andere dadurch noch auf.Klagen würd ich persönlich nicht.
Ich würde den Kumpels, die den Hund vom Polenmarkt geholt haben, vors Schienbein treten. Das ja.
LG, Chris
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Was willst du denn jetzt hören? Dass wir sagen BÖSE TIERKLINIK, damit du Recht hast?
Das bringt den armen kleinen Hund auch weder zurück, noch ändert es was an den etwas komischen Umständen, unter denen der Hund überhaupt erst in die Klinik kam.
Du wolltest ne rechtliche Auskunft- die ist nein, du wirst die Klinik nicht verklagen können. Eine Klinik hat eine Aufsichtspflicht, aber keine Gewährleistungspflicht, dass ihre Behandlungen jedes Tier retten. -
Sagt ja keiner, Ihr hättet den Hund aussetzen sollen. Allerdings, wenn er ein Geschenk war, dann hätte ich den Schenker ganz schön in die Mangel genommen - auch hinsichtlich der Behandlungskosten.
Mein Paco war nach dem Unfall damals 3 Tage in der TK. Es sah gut aus, alle Ärzte waren zuversichtlich, seine Brüche kurzfristig operieren zu können. Alle machten mir Mut. Und dann kam das Polytrauma... und Ende. Will heißen: Der Zustand des Welpen kann sich nunmal auch in kürzester Zeit mehrfach stark geändert haben. Welpen dieser Herkunft, noch dazu so jung, sterben in großer Anzahl, ganz unabhängig davon, wo sie behandelt wurden.
Es ist außerdem absolut legitim, wenn eine Klinik nur das macht, was ihr auch bezahlt wird. Auch Tierkliniken sind Unternehmen, die ihre Miete, ihr Material und ihr Personal bezahlen müssen. Insofern war es sicher ungünstig, schon vorab ein Limit zu vereinbaren. Ihr hättet frühzeitig klar stellen müssen, dass die Kosten keine Rolle spielen. Wenn's denn so war. -
ich glaube aber dann das sie die gleiche masche wieder machen würden wenn die kosten egal wären 1500€ rein bestätigung das sie es schafft und dann aufeinmal pustekuchen.. dann sollen die uns nicht erst sonne riesen hoffnung machen !
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Zitat
weil mein dad die bestätigung gab zur ärztin... das ist es ja ... aber die meinten das es keinerlei negative anzeichen gibt sie frisst sogar von allein was sie nicht tat... komischerweise... den hund holte sie aus einem dunklen raum... und die meinten das dort Fast immer jemand ist... sie brauch zuneigung... und bekam sie die? ich glaube nicht weil immer wenn wir da waren war das licht aus in diesem raum... und wenn der hund richtig flüssig kot von sich gibt leicht bräunlich, sehr stinkt... und die ärztin am telefon sagt es ist alles ok .. also das finde ich nicht...! oder?
Och du.. Mein Hund hing beim TA am Tropf und setzte vollkommen normalen Kot ab, während er dort war. Daheim ging es los mit blutigen Schleimhautfetzen statt Kot. Das ist alles kein Indiz für "die haben Mist gebaut"..
La_Bella, eine TK hat weitaus wichtigere Aufgaben, als zig Tiere von A nach B zu bringen, damit die Besitzer sie sehen können. IN den Raum würde ich sie ebenfalls nicht lassen, weil sowas immer Streß bedeutet und das für kranke Tiere nicht förderlich ist.. Solange das Tier nicht im sterben liegt, finde ich es vollkommen i.O. die Halter nicht zum Tier zu lassen, solange es stationär in der Klinik ist

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Gerade bei Welpen kann der gesundheitliche Zustand schnell nochmal umschlagen. Sie kam anscheinend vor Kurzem erst zu euch, wurde krank, dann allein Tierklinik. Allein der Stress könnte ihr in ihrem Zustand den Rest gegeben haben.
Natürlich sieht die Tierklinik den Hund nicht als krankenversicherten Patienten sondern als potentiellen Umsatz und wenn du sagst du kannst nur 300 Euro zahlen dann behandeln sie halt auch nur bis zu dieser Grenze weil das nun mal keine ehrenamtliche Einrichtung ist sondern ein Unternehmen, das Profit machen will. Völlig verständlich. Du hättest ja sagen können bis 300 Euro ohne Absprache und danach bitte immer erst abklären, so würde ich es z.B. machen und je nach Prognose entscheiden, welche Behandlungen weiter geführt werden können und welche nicht.
Dass die Kleine so kurz danach gestorben ist ist sehr traurig, aber wahrscheinlich war sie einfach zu schwach, hatte vielleicht irgendwelche unentdeckten Krankheiten/Schäden, wer weiß das schon. Bei Welpen aus dem Ausland muss man mit sowas leider rechnen. Mein Kleiner kommt auch aus Ungarn und ich habe ihn einen Tag später der Tierärztin vorgestellt. Da er aber völlig parasitenfrei war und auch sonst in gutem Zustand hielt sie es nicht für notwendig weitere Untersuchungen anzustoßen.
Ich würde die Klinik nicht verklagen, sie haben gemacht was ihr wollte. Und 90 Prozent Überlebenschance heißt eben auch 10 Prozent Sterberisiko.
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