Welpe ( Fiipsy ) nach Tierklinik verstorben! Verklagen?
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Fipsy -
9. November 2010 um 05:16 -
Geschlossen
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Und um was geht es den DFlern. Wirklich um den Hund oder wieder mal darum jemanden in die Pfanne zu hauen den man persönlich nicht kennt?
Der Hund ist tot, um den kann es mir nur noch bedingt gehen, dieser Tod macht mich traurig. Und ich bin wütend darüber, dass die TS sich auch jetzt noch null Gedanken zum Thema Polenmarkt Welpen macht, Zusammenhänge verleugnet und nichts besseres zu tun hat als eine Klinik an den Pranger zu stellen statt das
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Ich würde mich in den Hintern treten, dass ich meinen kleinen Knopf so im Stich gelassen habe.
zu tun.
Was soll man da konstruktives schreiben? Was erwartet diese Person, die noch immer nicht auf die Frage geantwortet hat was sie will?
Wenn du das in die Pfanne hauen nennst - von mir aus.. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Schnauzermädel

Du hast mir die Tipperei erspart.
Nachdem ich mich durch alle 11 Seiten gelesen habe, hätte ich sinngemäß genauso formuliert.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Gut zusammengefasst Schnauzermädel!
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Der Hund wird wieder auf die Füße gebracht, die Diagnostik ergibt scheinbar wenig.
Er war doch stark verwurmt, oder?Mich würde interessieren, ob ihr euch einen neuen Hund holt (und das meine ich nicht vorwurfsvoll), und was das für einer sein wird.

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Alina das Problem ist, dass viele Welpen einen massiven Befall nicht überleben. Da hilft dann auch keine ideale Behandlung mehr.
LG
das Schnauzermädel -
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Massiver Wurmbefall, dehydriert, Untertemperatur das soll ein 8 Wochen alter Welpe aushalten?
Wobei ich auf Grund gemachter Erfahrung an dem Alter von 8 Wochen berechtigte Zweifel habe.
Erfahrungsgemäß ist der Ernährungszustand dieser Welpen auch alles andere als optimal.
Alle Kunst der Ärzte hätte hier ihre Grenzen gefunden.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Alina das Problem ist, dass viele Welpen einen massiven Befall nicht überleben. Da hilft dann auch keine ideale Behandlung mehr.
Ja, das meinte ich ja. Bloß irgendwie ging das unter. -
Ich werf mal die Vermutung in den Raum, dass der Hund keine große Überlebenschance hatte, auch wenn die TS ihn 2 Tage vorher in die Klinik gebracht hätte. Nicht, dass ich es gutheißen will, dass man zu lange wartet, bevor man den Hund zum Arzt bringt. Starker Wurmbefall, Dehydrierung, ein viel zu junger Hund, da können auch die Ärzte keine Wunder bewirken.
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Egal, ob man aufgrund der Erkrankung eines Welpen mit dem Tod rechnen muss, ich finde es tragisch und es ist traurig, dass ein so kurzes Leben mit Qualen endet.
Trotz aller Vorbehalte, "Polenwelpe", länger krank.., habe ich auch Verständnis für die Reaktion der Themenstarterin.
Nach so einem Schock, den der Tod des Welpen verursacht, sucht man in ganz natürlichen Trauerkonstellationen nach einem Schuldigen für das Unglück. Das passiert oft und äußert sich in Anklagen und auch im Nachrechnen.
Erst mal alles von sich weisen, ist auch ein Schutz des Betroffenen.
Dazu gehört auch die Gefühle außen vor zu lassen.
Es dauert sicher noch eine Weile bis die TS anders, wie viele von uns es sich vorstellen und wünschen, reagieren kann.
Sie hat sich doch auch ans Forum gewandt, um mit der Situation besser klar zu kommen.
Sicher stand die Frage nach Verklagen der Klinik im Vordergrund.
Für mich ist das aber auch Ausdruck des Schmerzes.LG, Friederike
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Ja, das meinte ich ja. Bloß irgendwie ging das unter.Um so trauriger ist es eigentlich das die TK darüber nicht aufgeklärt hat sondern den armen Welpen noch irgendwelchen Behandlungen unterzogen hat,anstatt den Vorschlag zu machen ihn zu erlösen.
Jede Menge Mitleid mit dem Welpen nur weil er nicht beim Vermehrer verstorben ist sondern bei dem TS?Was ist mit den Welpen welche jämmerlich auf dem Polenmarkt verrecken?
Sind Tierheimwelpen nicht auch mehr oder weniger von Vermehrern,aber besser weil sie ebend erst im Tierheim landen bevor sie weiter vermittelt werden?Auch bei diesen Welpen kann man vor späteren schweren Erkrankungen nicht sicher sein.So umfangreich um das ausschließen zu können sind die Tierheimuntersuchungen auch nicht.Sicher wäre der Welpe nicht unter acht Wochen abgegeben worden,sicher wäre er geimpft und entwurmt gewesen aber das wärs auch schon.
Bitte versteht mich nicht falsch.Ich unterstütze auf keinem Fall den Kauf von Vermehrerwelpen aber ich verstehe das rumgehacke auf den TS nicht.Er hat sich den Polenwelpen nicht gewünscht,hat geschrieben das er lieber einen hier in D gekauft hätte.Der Welpe wurde ihm einfach geschenkt.Was sollte er machen?Nach Polen fahren und den Welpenverkäufer suchen um ihn wieder ab zu geben?Einen Vorwurf kann man nur denjenigen machen,welche diesen Welpen besorgt haben.
Wie kommt ihr darauf das dem TS der Tod des Welpen nicht leid tut,der
steht nicht hinter dem umsonst ausgegebenem Geld sondern hinter der Nachricht das der Welpe verstorben ist.
Wenn viele Welpen einen solch starken Wurmbefall nicht überleben und bei diesem Welpen schien ja noch mehr im Argen zu liegen,kann auch ich die Handlungsweise der TK nicht verstehen. - Vor einem Moment
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